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Monographie Kein Zugriff

Entertainment-Education für Kinder

Potenziale medialer Gesundheitsförderung im Bereich Ernährung
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Gesundheitsförderung sollte bereits im Kindesalter beginnen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Rolle der Medien für das kindliche Ernährungsverhalten und Übergewicht stellt dieser Band die Entertainment-Education-Strategie als Weg für eine effektive mediale Gesundheitskommunikation in den Mittelpunkt. Untersucht wird, ob in unterhaltende Fernsehgeschichten integrierte Aufklärungsbotschaften das kindliche Ernährungsverhalten und sozialkognitive Dimensionen wie ernährungsbezogenes Wissen oder Selbstwirksamkeit beeinflussen können und welche Rolle dabei das Rezeptionserleben spielt. Die Ergebnisse einer experimentellen Studie mit Grundschulkindern zeigen, dass massenmediale Entertainment-Education-Formate effektiv zur ernährungsbezogenen Gesundheitsförderung beitragen können.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0236-7
ISBN-Online
978-3-8452-4600-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesundheitskommunikation | Health Communication
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
336
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
  2. Einleitung und Relevanz der Arbeit Kein Zugriff Seiten 13 - 18
      1. Ernährungsverhalten und Übergewicht Kein Zugriff Seiten 19 - 22
      2. Status Quo der Kinderernährung in Deutschland und Empfehlungen für die Ernährungsförderung Kein Zugriff Seiten 22 - 26
      3. Entwicklungspsychologische Voraussetzungen und Konsequenzen für die Gesundheitsförderung bei Kindern Kein Zugriff Seiten 26 - 29
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      1. Die Bedeutung des Fernsehens im Leben von Kindern Kein Zugriff Seiten 30 - 31
      2. Fernsehnutzung und Übergewicht bei Kindern Kein Zugriff Seiten 31 - 34
      3. Erklärungsansätze für den Zusammenhang zwischen Fernsehnutzung und Gewichtsstatus und Ernährungsverhalten Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        1. Ernährung in der Fernsehwerbung: Darstellung und Wirkung Kein Zugriff
        2. Ernährung im Programmteil Kein Zugriff
        3. Darstellung und Wirkung „gesunder Ernährung“ im Fernsehen für Kinder Kein Zugriff
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 52 - 56
      1. Definitorische Verortung Kein Zugriff Seiten 57 - 62
      2. Historische Entwicklung der Entertainment-Education- Strategie Kein Zugriff Seiten 62 - 69
      1. Zielgruppe Erwachsene Kein Zugriff Seiten 69 - 72
      2. Zielgruppe Kinder Kein Zugriff Seiten 72 - 83
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 83 - 85
        1. Einführende Verortung der Theorie Kein Zugriff
        2. Die Grundannahmen der Sozialkognitiven Theorie Kein Zugriff
        3. Die Sozialkognitive Theorie als Erklärungsmodell für das kindliche Ernährungsverhalten – Explikation sozialkognitiver und psychosozialer Korrelate Kein Zugriff
        1. Lernmodus Beobachtungslernen Kein Zugriff
        2. Die Entertainment-Education-Strategie im Licht der Sozialkognitiven Theorie Kein Zugriff
      1. Wirkungsdimensionen von Entertainment-Education- Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 125 - 129
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 129 - 133
      1. Begriffsklärung Narration Kein Zugriff Seiten 133 - 135
        1. Involvement mit der Narration auf Handlungsebene Kein Zugriff
        2. Involvement mit den Charakteren Kein Zugriff
        3. Struktur des Narrativen Involvements Kein Zugriff
      2. Narrative Impact: Der persuasive Einfluss von Geschichte und Charakteren Kein Zugriff Seiten 143 - 147
      3. Narratives Involvement im Kontext der EE-Strategie Kein Zugriff Seiten 147 - 151
      4. Kinder, Narratives Involvement und Narrative Impact Kein Zugriff Seiten 151 - 158
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 158 - 161
    1. Ableitung von Hypothesen und Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 161 - 164
    1. Spielraum Kein Zugriff Seiten 165 - 166
    2. Untersuchungslogik und -design Kein Zugriff Seiten 166 - 172
      1. Kriterien der Stimuluswahl Kein Zugriff Seiten 172 - 174
      2. Die Serie LAZYTOWN als EE-Format für Kinder und die Thematisierung von Ernährung Kein Zugriff Seiten 174 - 177
        1. Experimentalgruppe Kein Zugriff
        2. Kontrollgruppe Kein Zugriff
        1. Ernährungswissen Kein Zugriff
        2. Ernährungsbezogene Einstellungen Kein Zugriff
        3. Ernährungsbezogene Intention Kein Zugriff
        4. Ernährungsbezogene Selbstwirksamkeit Kein Zugriff
        5. Ernährungsbezogene Ergebniserwartung Kein Zugriff
        6. Ernährungsverhalten Kein Zugriff
        1. Involvement mit der Narration Kein Zugriff
        2. Involvement mit den Charakteren Kein Zugriff
        3. Überprüfung der Wahrnehmung der Rollenmodelltypen Kein Zugriff
      1. Kontrollvariablen Kein Zugriff Seiten 198 - 199
      1. Fragebogenkonstruktion und -gestaltung Kein Zugriff Seiten 199 - 202
      2. Pretest des experimentellen Materials Kein Zugriff Seiten 202 - 203
      3. Rekrutierung der Versuchspersonen im Schulkontext Kein Zugriff Seiten 203 - 203
      4. Untersuchungsräume Kein Zugriff Seiten 203 - 204
      5. Versuchsleiterinnen und -helferinnen Kein Zugriff Seiten 204 - 205
        1. Messzeitpunkt Baseline als Pretest Kein Zugriff
        2. Treatmentgabe und Posttest Kein Zugriff
      6. Randomisierung und Quotierung Kein Zugriff Seiten 208 - 210
    1. Qualität des Datenmaterials Kein Zugriff Seiten 211 - 212
    2. Beschreibung der Stichprobe Kein Zugriff Seiten 212 - 213
    3. Analysestrategie Kein Zugriff Seiten 213 - 217
        1. Ernährungswissen Kein Zugriff
        2. Markerwissen Kein Zugriff
        3. Präferenz Kein Zugriff
        4. Intention Kein Zugriff
        5. Selbstwirksamkeit Kein Zugriff
        6. Ergebniserwartung Kein Zugriff
        7. Ernährungsverhalten Kein Zugriff
        8. Zusammenfassende Bewertung der Indexbildung Kein Zugriff
      1. Relation der abhängigen Variablen zum Messzeitpunkt Pretest Kein Zugriff Seiten 224 - 228
        1. Randomisierungscheck Kein Zugriff
        2. Einfluss des Treatments Kein Zugriff
        1. Kontrollvariable Geschlecht Kein Zugriff
        2. Kontrollvariable Alter Kein Zugriff
        3. Kontrollvariable Stimulusbekanntheit Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung der Ergebnisse zum Einfluss des Treatments unter Berücksichtigung der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Stimulusbekanntheit Kein Zugriff Seiten 238 - 241
      1. Indexbildung und deskriptive Statistik Kein Zugriff Seiten 241 - 243
      2. Einfluss der experimentellen Manipulation unter Berücksichtigung der Moderatorwirkung des Narrativen Erlebens Kein Zugriff Seiten 243 - 245
        1. Einfluss der Kontrollvariablen auf das Narrative Erleben Kein Zugriff
        2. Einfluss der experimentellen Manipulation unter Berücksichtigung des geschlechtsadjustierten Narrativen Erlebens Kein Zugriff
        3. Einfluss der experimentellen Manipulation unter Berücksichtigung des altersadjustierten Narrativen Erlebens Kein Zugriff
        4. Prüfung auf nicht-lineare Moderation Kein Zugriff
        5. Zusammenfassung der Ergebnisse zum Einfluss des Narrativen Erlebens Kein Zugriff
      1. Indexbildung und deskriptive Statistik für Rollentypenverständnis und Charakterinvolvement Kein Zugriff Seiten 249 - 251
      2. Zusammenhang der Variablen auf Narrations- und Charakterebene Kein Zugriff Seiten 251 - 252
      3. Einfluss der Kontrollvariablen auf das Involvement mit den Charakteren Kein Zugriff Seiten 252 - 254
        1. Positives Rollenmodell Kein Zugriff
        2. Transitionales Rollenmodell Kein Zugriff
        3. Negatives Rollenmodell Kein Zugriff
      4. Zusammenfassung der Ergebnisse zur moderierenden Wirkung des Involvements mit den Charakteren Kein Zugriff Seiten 262 - 264
    1. Forschungsstand und theoretische Verortung Kein Zugriff Seiten 265 - 272
      1. Diskussion der Befunde zu den ernährungsrelevante Dimensionen Kein Zugriff Seiten 272 - 279
        1. Das kindliche Erleben bei der Rezeption narrativer fiktionaler EE-Angebote Kein Zugriff
        2. Ergebnisse zum moderierenden Einfluss des Narrativen Involvements im Wirkungsprozess Kein Zugriff
    2. Schlussfolgerungen und Einordnung der Ergebnisse in das Forschungsfeld Kein Zugriff Seiten 283 - 289
    3. Konsequenzen für die Praxis Kein Zugriff Seiten 289 - 292
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 293 - 316
  4. Anhang Kein Zugriff Seiten 317 - 336

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