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Sammelband Kein Zugriff

Freund-Feind-Denken

Carl Schmitts Kategorie des Politischen
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 144
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Carl Schmitt hat die entscheidende Bedeutung des Freund-Feind-Gegensatzes für das Politische hervorgehoben. gegen eine existentielle Bedrohung oder gar seine eigene Vernichtung anzugehen. Ist der Zusammenhang zwischen dem Feindbegriff und dem Politischen heute noch zeitgemäß? Oder muss einerseits das Politische ganz anders definiert und andererseits das Problem der Feindschaft jenseits des Politischen behandelt werden? Seit der Veröffentlichung der 1. Auflage hat sich das Thema „Feindschaft“ keineswegs erledigt, wie die jüngsten Terroranschläge zeigen. Vielmehr scheint der Hass auf Andersdenkende sogar noch zuzunehmen, die dann als „Feinde“ verteufelt werden. Dieser Entwicklung wird in den Beiträgen zur 2. Auflage nachgegangen.Mit Beiträgen vonHarald Bergbauer, Wolfgang Bergem, Carina Barbosa Gouvêa, Manfred Gangl, Peter Nitschke, Pier Paolo Portinaro, Samuel Salzborn, Peter Schröder, Ulrich Thiele, Udo Tietz, Pedro Hermilio Villas Bôas Castelo Branco, Rüdiger Voigt und Benno Zabel.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-6725-0
ISBN-Online
978-3-7489-0847-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
144
Sprache
Deutsch
Seiten
294
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Freund-Feind-Denken in der Welt des 21. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 11 - 38 Rüdiger Voigt
    1. Zur Freund-Feind-Theorie. Genealogie und historische Diagnostik Kein Zugriff Pier Paolo Portinaro
    1. In den Fängen des Liberalismus. Carl Schmitt und sein Begriff des Politischen Kein Zugriff Seiten 63 - 96 Manfred Gangl
    2. Demokratietheorie bei Carl Schmitt Kein Zugriff Seiten 97 - 118 Wolfgang Bergem
    1. Oswald Spengler und Carl Schmitt. Zur Morphologie des Kampfes Kein Zugriff Seiten 119 - 140 Peter Nitschke
    2. Der Begriff des Politischen in der Demokratie. Ein Versuch zur Demokratisierung des Freund-Feind-Konzepts Kein Zugriff Seiten 141 - 160 Samuel Salzborn
    1. „Der Feind ist unsere eigene Frage als Gestalt“. Zur Problematik negativistischer Identitätskonstruktionen Kein Zugriff Seiten 161 - 186 Ulrich Thiele
    2. Politische Gewalt. Zur Dekonstruktion eines umkämpften Begriffs Kein Zugriff Seiten 187 - 208 Benno Zabel
    3. Die Identität der politischen Gemeinschaft unter den Bedingungen der Feinderklärung Kein Zugriff Seiten 209 - 226 Udo Tietz
    1. Die Hegung des Krieges und der Feind hors la loi – Piraten, Partisanen und Terroristen Kein Zugriff Seiten 227 - 250 Peter Schröder
    2. „The West and the Rest“ – Neuauflage oder Metamorphose des Freund-Feind-Denkens im Werk von Samuel P. Huntington und Roger Scruton? Kein Zugriff Seiten 251 - 272 Harald Bergbauer
    3. Militarisierung der Politik und Feindschaft in der Regierung Bolsonaro Kein Zugriff Seiten 273 - 290 Pedro H. Villas Bôas Castelo Branco, Carina Barbosa Gouvêa
  3. Autoren/Autorinnen Kein Zugriff Seiten 291 - 294

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