Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Wissenschaftliche Zeitschriften, wenn sie lange genug erscheinen, setzenJahresringe an, dickere, dünnere, gelegentlich unregelmäßige. DerJahrgang 2003 unserer Zeitschrift wird sich, wenn künftige Leser auf dieGesamtentwicklung schauen, als ein...
Lebenshilfe durch Massenmedien hat Tradition. Bei einem historischen Rückblick fällt es nicht schwer, zwischen dem Alten Testament und den neuesten der Neuen Medien immer wieder Beispiele dafür zu finden. Vor allem in Epochen eines rasanten...
"Verhunzingern" wurde eines der Wörter des Jahres 2002. Es steht für einen "neuen Typus des Lobbyismus, bei dem PR-Berater Kontakte knüpfen und Politikern mit großzügigen Krediten über die Runden helfen". Auf diese einfache Formel reduzierte...
Selten zuvor ist derart intensiv über die gesamtgesellschaftliche Funktion und die ethischen Standards der Öffentlichkeitsarbeit diskutiert worden wie im Sommer 2002. Noch nie - das kann man ohne Übertreibung sagen - stand das Berufsfeld...
Der Journalistenpreis des Jahres 2002 soll - wie in den vergangenen Jahren - journalistische Arbeiten auszeichnen, "die das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale...