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Sammelband Kein Zugriff

Das Enneagramm

Neue Einsichten und Perspektiven
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

In seinem fünften Enneagrammbuch stellt der Autor tradierte Ansichten der Ennea-Theorie auf den Prüfstand und kommt zu Einsichten, die dem Verstehen und der Anwendung neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen. In einer beispiellosen Weise bringt er das zutiefst menschenfreundliche und Frieden stiftende Potenzial der Ennea-Idee zum Vorschein.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-7841-3225-9
ISBN-Online
978-3-7841-3226-6
Verlag
Deutscher Verein, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
156
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
  3. 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 17
    1. 2.1 Die Bedeutung der Vorherrschenden Leidenschaft Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Schätze aus alter Zeit Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Vom Mehrwert der Wüstenväter Kein Zugriff
        1. 2.2.3.1 Ennea-Muster EINS: Zorn Kein Zugriff
        2. 2.2.3.2 Ennea-Muster ZWEI: Hochmut Kein Zugriff
        3. 2.2.3.3 Ennea-Muster DREI: Eitelkeit Kein Zugriff
        4. 2.2.3.4 Ennea-Muster VIER: Neid Kein Zugriff
        5. 2.2.3.5 Ennea-Muster FÜNF: Geiz Kein Zugriff
        6. 2.2.3.6 Ennea-Muster SECHS: Furcht/Zweifel Kein Zugriff
        7. 2.2.3.7 Ennea-Muster SIEBEN: Völlerei Kein Zugriff
        8. 2.2.3.8 Ennea-Muster ACHT: Wollust Kein Zugriff
        9. 2.2.3.9 Ennea-Muster NEUN: Acedia Kein Zugriff
    2. 2.3 Von der Einrede zum Dialog Kein Zugriff
    3. 2.4 Fazit der bisherigen Überlegungen Kein Zugriff
      1. 2.5.1 Die Rumpf-Arme-Metapher Kein Zugriff
      2. 2.5.1.1 Muster ZWEI mit Potenzial in den Mustern ACHT und VIER Kein Zugriff
      3. 2.5.1.2 Muster EINS mit Potenzial in den Mustern VIER und SIEBEN Kein Zugriff
      4. 2.5.1.3 Muster DREI mit Potenzial in den Mustern NEUN und SECHS Kein Zugriff
      5. 2.5.1.4 Muster VIER mit Potenzial in den Mustern ZWEI und EINS Kein Zugriff
      6. 2.5.1.5 Muster FÜNF mit Potenzial in den Mustern SIEBEN und ACHT Kein Zugriff
      7. 2.5.1.6 Muster SECHS mit Potenzial in den Mustern DREI und NEUN Kein Zugriff
      8. 2.5.1.7 Muster SIEBEN mit Potenzial in den Mustern EINS und FÜNF Kein Zugriff
      9. 2.5.1.8 Muster ACHT mit Potenzial in den Mustern FÜNF und ZWEI Kein Zugriff
      10. 2.5.1.9 Muster NEUN mit Potenzial in den Mustern SECHS und DREI Kein Zugriff
      11. 2.5.2 Zwischenbilanz Kein Zugriff
    4. 2.6 Eine neue Möglichkeit eigener Standortbestimmung Kein Zugriff
    5. 2.7 Vorschlag für eine neue Benennung Kein Zugriff
    6. 2.8 Diskussion Kein Zugriff
    1. 3.1 Agogik – eine erste Näherung Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Auf gemachte Lebenserfahrungen und die daraus erwachsene Urteilsfähigkeit zurückgreifen; sie durch Reflexion sprachfähig werden lassen und als Standpunkt sichtbar machen Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Ungewissheiten aushalten, weil sie natürlicher Bestandteil eines jeden lebendigen Prozesses sind Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Das schöpferische Potenzial des Widerspruchs erkennen und ihn als entwicklungsfördernde Herausforderung begreifen Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Die sich permanent wandelnde Kontur der Fließgestalt der festgefügten Form vorziehen lernen Kein Zugriff
      5. 3.2.5 Mehrdeutigkeit als das hervorstechende Merkmal aller lebendigen Phänomene bejahen, und sie als das Anregungsmittel jedweden schöpferischen Prozesses betrachten Kein Zugriff
      6. 3.2.6 Die intuitive Beurteilung eines Sachverhalts oder einer Situation rational durchdringen und sie sprachfähig machen; dadurch dem eigenen Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen mehr und mehr vertrauen ... Kein Zugriff
      7. 3.2.7 Meta-Kommunikation als das Instrument, „das den Unterschied macht“ erkennen und handhaben lernen und sie als Steuerungsinstrument ersten Ranges systematisch verfeinern Kein Zugriff
    2. 3.3 Fazit: Worin das agogische Profil besteht und was es bewirkt Kein Zugriff
    3. 3.4 Enneagogik – Vom Lehren, das den Unterschied macht Kein Zugriff
    4. 3.5 Anforderungen an die Leitung des EntwicklungsLabors Kein Zugriff
  4. 4. Enneavision – Beratung als passgenauer Zugang zum Anderen Kein Zugriff Seiten 115 - 119
    1. 5.1 Der ethische Kodex der International Enneagram Association (IEA) Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Die Zwölf Schritte der AA und das Enneagramm. Ein Rückblick Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Die Zwölf Schritte der AA, adaptiert für die EntwicklungsArbeit mit dem Enneagramm. Eine Fortschreibung Kein Zugriff
      1. 5.3.1 Stationen des Menschenweges Kein Zugriff
      2. 5.3.2 Bubers Hauptwerk „Ich und Du“ Kein Zugriff
      3. 5.3.3 Zwiesprache Kein Zugriff
      4. 5.3.4 Drei Wahrnehmungsweisen und die Enneagramm-Arbeit Kein Zugriff
      5. 5.3.5 Einander helfen, den Schöpfungssinn unseres Daseins zu verwirklichen Kein Zugriff
      6. 5.3.6 Wie mit dem Trennenden umgehen Kein Zugriff
    2. 5.4 Zusammenschau der Überlegungen zur Ethik des Enneagramms Kein Zugriff
  5. 6. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 147 - 151
  6. 7. Verwendete Literatur Kein Zugriff Seiten 152 - 152
  7. Dank Kein Zugriff Seiten 153 - 156

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