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Monographie Kein Zugriff

Lebensmittelskandale in den Medien

Risikoprofile und Verbraucherverunsicherung
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Lebensmittelskandale wie BSE, Nitrofen oder Acrylamid lösen bei vielen Verbrauchern Verunsicherung aus und führen nicht selten zu massiven Absatzeinbrüchen bei den betroffenen Nahrungsmitteln. Die Medien gelten als ein wesentlicher Treiber dieser Verbraucherverunsicherung.

Die vorliegende empirische Studie nähert sich dem medialen Verunsicherungspotential am Beispiel der Berichterstattung von zwei ausgewählten Zeitungen (Süddeutsche Zeitung und BILD). In einer Inhaltsanalyse erfasst sie alle großen Lebensmittelskandale, die zwischen November 2000 und November 2003 publiziert wurden. Gruppendiskussionen mit Verbrauchern ergänzen die Erhebung.

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Nachweis „medialer Risikoprofile“. Anhand einer komplexen Analyse gelingt es, vier Risikoprofile aufzuspüren, die sich als allgemeines Strukturierungsprinzip in der Berichterstattung manifestieren.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-4426-1
ISBN-Online
978-3-8452-1531-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesundheitskommunikation | Health Communication
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
350
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 1 - 6
    Autor:innen:
  2. Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 12
    Autor:innen:
  4. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    Autor:innen:
  5. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Theorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
      1. Lebensmittelskandale – eine Definition Kein Zugriff Seiten 25 - 32
        Autor:innen:
      2. Die Berichterstattung über Lebensmittelskandale Kein Zugriff Seiten 32 - 41
        Autor:innen:
      3. Mediale Risikoberichterstattung Kein Zugriff Seiten 41 - 46
        Autor:innen:
      1. Hintergründe der Verunsicherung Kein Zugriff Seiten 46 - 56
        Autor:innen:
      2. Verunsicherung = f(Risikoperzeption, Systemvertrauen) Kein Zugriff Seiten 56 - 60
        Autor:innen:
      3. Risikoperzeption – das ‚Psychometrische Paradigma‘ Kein Zugriff Seiten 60 - 71
        Autor:innen:
      4. (System-)Vertrauen Kein Zugriff Seiten 71 - 76
        Autor:innen:
      5. Der verunsicherte Verbraucher Kein Zugriff Seiten 76 - 80
        Autor:innen:
      1. Erläuterung des Profilkonstrukts Kein Zugriff Seiten 80 - 85
        Autor:innen:
      2. Mediale Risikoprofile – ein Frame? Kein Zugriff Seiten 85 - 89
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Empirie Kein Zugriff
          Autor:innen:
  7. Methodisches Design Kein Zugriff Seiten 97 - 100
    Autor:innen:
      1. Diskussionsteilnehmer Kein Zugriff Seiten 101 - 108
        Autor:innen:
      2. Rekrutierung und Diskussionsablauf Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      3. Leitfadenkonzeption und Ergebnisauswertung Kein Zugriff Seiten 110 - 113
        Autor:innen:
      1. Fragmentierte Erinnerung Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      2. Bewältigungsstrategien Kein Zugriff Seiten 114 - 118
        Autor:innen:
      3. Zur Rolle derMedienberichterstattung Kein Zugriff Seiten 118 - 121
        Autor:innen:
      4. Risikoattribute von Lebensmittelskandalen Kein Zugriff Seiten 121 - 127
        Autor:innen:
      5. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 127 - 130
        Autor:innen:
      1. Untersuchungseinheiten Kein Zugriff Seiten 131 - 135
        Autor:innen:
      2. Untersuchungszeitraum Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      3. Konzeption des Codebuchs Kein Zugriff Seiten 136 - 144
        Autor:innen:
      4. Reliabilitätstest und Codierablauf Kein Zugriff Seiten 144 - 146
        Autor:innen:
      1. Ausmaß der Berichterstattung Kein Zugriff Seiten 146 - 149
        Autor:innen:
      2. Lebensmittelskandale Kein Zugriff Seiten 149 - 157
        Autor:innen:
      3. Beachtungsgrad Kein Zugriff Seiten 157 - 164
        Autor:innen:
      4. Sensationalismus Kein Zugriff Seiten 164 - 169
        Autor:innen:
      5. Berichterstattung imZeitverlauf Kein Zugriff Seiten 169 - 174
        Autor:innen:
      6. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      1. Risikoattribute: Bausteine der Profile Kein Zugriff Seiten 176 - 182
        Autor:innen:
      2. Verfahren der Profilanalyse Kein Zugriff Seiten 182 - 188
        Autor:innen:
      3. Auswertungsstrategie 1: Netzwerkanalyse Kein Zugriff Seiten 188 - 194
        Autor:innen:
      4. Auswertungsstrategie 2: Clusteranalyse Kein Zugriff Seiten 194 - 205
        Autor:innen:
      5. Synthese von Netzwerk- und Clusteranalyse Kein Zugriff Seiten 205 - 208
        Autor:innen:
      6. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 208 - 211
        Autor:innen:
      1. Fallstudie BSE Kein Zugriff Seiten 211 - 220
        Autor:innen:
      2. Fallstudie Nitrofen Kein Zugriff Seiten 220 - 224
        Autor:innen:
      3. FallstudieMKS Kein Zugriff Seiten 224 - 231
        Autor:innen:
      4. FallstudieMPA Kein Zugriff Seiten 231 - 235
        Autor:innen:
      5. Fallstudie Acrylamid Kein Zugriff Seiten 235 - 240
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
  8. Das Verunsicherungspotential der Berichterstattung Kein Zugriff Seiten 245 - 264
    Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. Anhang Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. A Tabellen Kein Zugriff Seiten 287 - 296
    Autor:innen:
  11. B Leitfaden und Fragebogen Kein Zugriff Seiten 297 - 302
    Autor:innen:
  12. C Codebuch Kein Zugriff Seiten 303 - 350
    Autor:innen:

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