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Monographie Kein Zugriff

Landsgemeinde oder Urne - was ist demokratischer?

Urnen- und Versammlungsdemokratie in der Schweiz
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Erstmals geht ein breiter empirischer Vergleich zwischen heutigen Versammlungs- und Urnendemokratien der Frage auf den Grund, ob Volksversammlungen „mehr“ oder „weniger“ Demokratie bringen als das Urnensystem. Die systematische Untersuchung von drei Jahrzehnten politischer Praxis in acht Schweizer Landsgemeinde- und Urnenkantonen zeigt, wo die spezifischen demokratischen Stärken und Schwächen des Versammlungs- und des Urnensystems liegen und wo die beiden Systeme einander ebenbürtig sind. Dabei werden manche alten Vermutungen widerlegt, andere bestätigt und bisher unbekannte Zusammenhänge ans Licht gebracht. Darüber hinaus entwickelt das Buch konzeptuelle Innovationen zur Unterscheidung von Versammlungs- und Urnendemokratie und zur differenzierten Messung von Demokratiequalität. Zudem werden die neuere Geschichte der Institutionen zur Bürgerbeteiligung in den kleinen Schweizer Kantonen und der internationale Forschungsstand zur Versammlungsdemokratie systematisch aufgearbeitet.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-1728-6
ISBN-Online
978-3-8452-6076-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Politik und Demokratie in den kleineren Ländern Europas | Politics and Governance in the Smaller European Democracies
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
554
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 34
      1. 1.1 Fragestellung, Relevanz und Zielsetzung der Untersuchung Kein Zugriff
      2. 1.2 Zum Konzept der Demokratiequalität(en) Kein Zugriff
      3. 1.3 Neo-Institutionalismus als makrotheoretischer Ansatz Kein Zugriff
        1. 1.4.1 Unterschiede zwischen den kantonalen Demokratien Kein Zugriff
        2. 1.4.2 Forschungsstand zur Frage der Qualität von Versammlungs- und Urnendemokratie Kein Zugriff
        3. 1.4.3 Beiträge der vorliegenden Studie zur bisherigen Literatur Kein Zugriff
      4. 1.5 Daten und Methoden Kein Zugriff
      5. 1.6 Struktur des Buchs Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Der Unterschied zwischen Versammlungs- und Urnensystem: Zeit und Ort der Stimmabgabe Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Begriff der Landsgemeinde Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Kein Unterscheidungskriterium: offene vs. geheime Stimmabgabe Kein Zugriff
        4. 2.1.4 Kein Unterscheidungskriterium: Beratung vs. keine Beratung Kein Zugriff
        5. 2.1.5 Kein Unterscheidungskriterium: direkte vs. repräsentative Demokratie Kein Zugriff
        6. 2.1.6 Kein Unterscheidungskriterium: Institution des Referendums Kein Zugriff
        7. 2.1.7 Zwischenfazit: Versammlung und Urne als zwei formelle Verfahren der Stimmabgabe Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Vorgeschichte, Antike und Mittelalter: Grosse Verbreitung des Versammlungssystems Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Neuzeit: Trend zum Urnenverfahren weltweit und in der Schweiz Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Heutiges Vorkommen versammlungsdemokratischer Formen ausserhalb der Schweiz Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Glarus Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Appenzell Innerrhoden Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Obwalden Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Nidwalden Kein Zugriff
        5. 2.3.5 Appenzell Ausserrhoden Kein Zugriff
        6. 2.3.6 Uri Kein Zugriff
        7. 2.3.7 Schwyz Kein Zugriff
        8. 2.3.8 Zug Kein Zugriff
        9. 2.3.9 Zusammenfassender Überblick Kein Zugriff
          1. 3.1.1.1 Die Dualität zwischen liberaler und radikaler Demokratie in der Demokratietheorie… Kein Zugriff
          2. 3.1.1.2 ... in der Ideen- und Institutionengeschichte der Schweiz und ihrer Kantone... Kein Zugriff
          3. 3.1.1.3 ... und in der Debatte um die Vor- und Nachteile von Versammlungs- und Urnensystem Kein Zugriff
        1. 3.1.2 Die Mehrdimensionalität von Demokratiequalität Kein Zugriff
        2. 3.1.3 Demokratiequalität in etablierten Demokratien als Erfüllungsgrad demokratischer Zielfunktionen Kein Zugriff
        3. 3.1.4 Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. 3.2.1.1 Individuelle Freiheit Kein Zugriff
          2. 3.2.1.2 Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          1. 3.2.2.1 Stärke des Parlaments gegenüber der Regierung Kein Zugriff
          2. 3.2.2.2 Machtteilung im Parlament Kein Zugriff
          3. 3.2.2.3 Unabhängigkeit der Judikative Kein Zugriff
          4. 3.2.2.4 Kontrolle über Exekutive und Legislative Kein Zugriff
          1. 3.2.3.1 Geheime Wahlen Kein Zugriff
          2. 3.2.3.2 Umkämpftheit der Wahlen Kein Zugriff
          3. 3.2.3.3 Bereitschaft der Wähler, ihre Parteiwahl zu ändern (Mobilitätsbereitschaft) Kein Zugriff
          4. 3.2.3.4 Klarheit der Regierungsverantwortung Kein Zugriff
          5. 3.2.3.5 Handlungsautonomie der Gewählten Kein Zugriff
          1. 3.3.1.1 Ausgebaute Volkswahlkompetenzen Kein Zugriff
          2. 3.3.1.2 Direktdemokratische Kompetenzen Kein Zugriff
          3. 3.3.1.3 Nutzungshäufigkeit direktdemokratischer Instrumente Kein Zugriff
          4. 3.3.1.4 Lokale Selbstregierung Kein Zugriff
          1. 3.3.2.1 Transparenz politischer Prozesse Kein Zugriff
          2. 3.3.2.2 Medien Kein Zugriff
          3. 3.3.2.3 Ausserinstitutionelle Partizipation Kein Zugriff
          1. 3.3.3.1 Gleiche politische Beteiligung Kein Zugriff
          2. 3.3.3.2 Inklusive Vertretung Kein Zugriff
      1. 3.4 Zusammenfassender Überblick: je drei liberale und radikale Dimensionen von Demokratiequalität Kein Zugriff
        1. 3.5.1 Konzeptuelle Merkmale des Messinstruments Kein Zugriff
        2. 3.5.2 Messung und verwendete Indikatoren Kein Zugriff
        3. 3.5.3 Aggregation Kein Zugriff
        1. 4.1.1 Grosse Ähnlichkeit bezüglich wichtiger Rahmenbedingungen… Kein Zugriff
        2. 4.1.2 … bei gleichzeitiger Varianz des Stimmabgabeverfahrens Kein Zugriff
        3. 4.1.3 Stärken und Grenzen des gewählten Untersuchungsdesigns Kein Zugriff
      1. 4.2 Verwendete Daten Kein Zugriff
        1. 4.3.1 Zeitreihenvergleiche Kein Zugriff
          1. 4.3.2.1 fsQCA und Zeitreihenvergleiche als einander gegenseitig ergänzende Auswertungsmethoden Kein Zugriff
          2. 4.3.2.2 Notwendige, hinreichende und INUS-Bedingungen Kein Zugriff
          3. 4.3.2.3 Begrifflichkeiten, logische Operatoren und Notation Kein Zugriff
          4. 4.3.2.4 Aufbau der Kapitel zu den fsQCA-Analysen Kein Zugriff
          5. 4.3.2.5 Kriterien der Modellgüte in fsQCA: Konsistenz und Abdeckung Kein Zugriff
          6. 4.3.2.6 Wahrheitstafel-Analysen: Modellspezifikation und Auswahl der präsentierten Lösungen Kein Zugriff
        1. 4.4.1 Zur Auswahl der Kausalbedingungen Kein Zugriff
          1. 4.4.2.1 Aktuelles Stimmabgabeverfahren: (Nicht-)Vorhandensein einer Landsgemeinde (LGDUM) Kein Zugriff
          2. 4.4.2.2 Grösse von Bevölkerung und Elektorat (SIZE) Kein Zugriff
          3. 4.4.2.3 Modernisierungsgrad der wirtschaftlichen Struktur (ECONMOD) Kein Zugriff
          4. 4.4.2.4 Gesellschaftliche Homogenität (HOMOGEN): Konfessionelle und regionale Zusammensetzung der kantonalen Gesellschaften Kein Zugriff
          5. 4.4.2.5 Prägung durch die Versammlungs- bzw. die Urnendemokratie (VERSTRAD) Kein Zugriff
          6. 4.4.2.6 Stimmabgabeverfahren bei Wahlen für Kantonsregierung und -parlament (BOXELEC) Kein Zugriff
          7. 4.4.2.7 Erlassjahr der Kantonsverfassung (NEWCONST) Kein Zugriff
          8. 4.4.2.8 Prosperität (PROSPR) Kein Zugriff
          9. 4.4.2.9 Durchschnittliche Bevölkerungsstärke der Gemeinden (COMPOP) Kein Zugriff
          10. 4.4.2.10 Stärke grün-alternativer Parteien (GRUNALT) Kein Zugriff
          11. 4.4.2.11 Verwurzelung der Bevölkerung im Kanton (ROOTPOP) Kein Zugriff
        2. 4.4.3 Die Outcomes: Masse für Demokratiequalität Kein Zugriff
      2. 4.5 Überleitung Kein Zugriff
        1. 5.1.1 Häufigere Übertretung verfassungsstaatlicher Schranken im Versammlungssystem wegen gefühlter Legitimation, Emotionalität und Kollektiv-Orientierung Kein Zugriff
        2. 5.1.2 Sozialer Druck und Konfliktscheu im Versammlungssystem als Hindernisse für die Artikulierung individueller und minoritärer Anliegen Kein Zugriff
        3. 5.1.3 Traditionelle Höherbewertung der Volkssouveränität im Versammlungssystem Kein Zugriff
        4. 5.1.4 Praktischer Tradeoff zwischen spontanen Antragsrechten und Rechtsschutz Kein Zugriff
        5. 5.1.5 Bessere Akzeptanz von Entscheiden dank höherer Stimmbeteiligung im Urnensystem Kein Zugriff
        6. 5.1.6 Bessere Akzeptanz auch von knappen Entscheiden dank zuverlässigerem Stimmenzählverfahren im Urnensystem Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Bürgerversammlungen als Instrumente zur Erziehung zu Toleranz und Minderheitenfreundlichkeit Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Bessere Akzeptanz dank stärkerer Legitimität von Versammlungsentscheiden Kein Zugriff
        3. 5.2.3 Zwei Einwände gegen jene Argumente, welche von einer schwächeren Liberalen Verfassungsstaatlichkeit in Versammlungssystemen ausgehen Kein Zugriff
        1. 5.3.1 Prägung durch die Versammlungs- bzw. die Urnendemokratie Kein Zugriff
        2. 5.3.2 Grösse von Bevölkerung und Elektorat Kein Zugriff
        3. 5.3.3 Wirtschaftlicher Modernisierungsgrad Kein Zugriff
        4. 5.3.4 Gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff
        5. 5.3.5 Erlassjahr der Kantonsverfassung Kein Zugriff
        1. 5.4.1 Komponente ‚Individuelle Freiheit‘ Kein Zugriff
        2. 5.4.2 Komponente ‚Rechtsstaatlichkeit‘ Kein Zugriff
        3. 5.4.3 Gesamtdimension ‚Liberale Verfassungsstaatlichkeit‘ Kein Zugriff
        1. 5.5.1 Notwendige Bedingungen Kein Zugriff
          1. 5.5.2.1 Hinreichende Bedingungen für eine starke Liberale Verfassungsstaatlichkeit Kein Zugriff
          2. 5.5.2.2 Hinreichende Bedingungen für eine schwache Liberale Verfassungsstaatlichkeit Kein Zugriff
      1. 5.6 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und Liberale Verfassungsstaatlichkeit Kein Zugriff
        1. 6.1.1 Ideal der Volkssouveränität als Widerspruch zum Konzept der Gewaltenteilung Kein Zugriff
        2. 6.1.2 Traditionell schwache Gewaltenteilung im Landsgemeindesystem Kein Zugriff
        3. 6.1.3 Geschwächte Stellung des Parlaments gegenüber der Regierung im Versammlungssystem Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Stärkere Machtteilung im Parlament wegen erhöhtem Bewusstsein für Toleranz und politischen Dialog Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Einwände gegen jene Argumente, welche von einer schwächeren Horizontal Accountability im Versammlungssystem ausgehen Kein Zugriff
        1. 6.3.1 Prägung durch die Versammlungs- bzw. die Urnendemokratie Kein Zugriff
        2. 6.3.2 Grösse von Bevölkerung und Elektorat Kein Zugriff
        3. 6.3.3 Wirtschaftlicher Modernisierungsgrad Kein Zugriff
        4. 6.3.4 Gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff
        5. 6.3.5 Erlassjahr der Kantonsverfassung Kein Zugriff
        1. 6.4.1 Komponente ‚Stärke des Parlaments gegenüber der Regierung‘ Kein Zugriff
        2. 6.4.2 Komponente ‚Machtteilung im Parlament‘ Kein Zugriff
        3. 6.4.3 Komponente ‚Unabhängigkeit der Judikative‘ Kein Zugriff
        4. 6.4.4 Komponente ‚Kontrolle über Exekutive und Legislative‘ Kein Zugriff
        5. 6.4.5 Gesamtdimension ‚Horizontal Accountability‘ Kein Zugriff
        1. 6.5.1 Notwendige Bedingungen Kein Zugriff
          1. 6.5.2.1 Hinreichende Bedingungen für eine starke Horizontal Accountability Kein Zugriff
          2. 6.5.2.2 Hinreichende Bedingungen für eine schwache Horizontal Accountability Kein Zugriff
      1. 6.6 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und Horizontal Accountability Kein Zugriff
        1. 7.1.1 Grössere Verbreitung der geheimen Stimmabgabe im Urnensystem Kein Zugriff
        2. 7.1.2 Schwächere Position politischer Parteien und damit weniger Wettbewerb im Versammlungssystem Kein Zugriff
        3. 7.1.3 Grössere Konfliktscheu im Versammlungssystem als Hindernis für Wettbewerb Kein Zugriff
        4. 7.1.4 Geringere Handlungsautonomie der Gewählten wegen traditionell höherem Stellenwert der Volkssouveränität im Versammlungssystem Kein Zugriff
        1. 7.2.1 Einfachere Nominierung von Kandidaten und damit mehr Wettbewerb im Versammlungssystem Kein Zugriff
        2. 7.2.2 Gesteigerte Handlungsautonomie wegen stärkerer Autorität der Gewählten Kein Zugriff
        3. 7.2.3 Bessere Informiertheit der Wähler über die Kandidaten im Versammlungssystem Kein Zugriff
        4. 7.2.4 Psychologische und technische Aspekte von Versammlungswahlen führten zu klareren Mehrheitsverhältnissen und damit zu klarerer Regierungsverantwortung Kein Zugriff
        5. 7.2.5 Drei Einwände gegen jene Argumente, welche von einer schwächeren Electoral Accountability in Versammlungssystemen ausgehen Kein Zugriff
        1. 7.3.1 Stimmabgabeverfahren bei Wahlen Kein Zugriff
        2. 7.3.2 Grösse von Bevölkerung und Elektorat Kein Zugriff
        3. 7.3.3 Wirtschaftlicher Modernisierungsgrad Kein Zugriff
        4. 7.3.4 Gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff
        5. 7.3.5 Prosperität Kein Zugriff
        1. 7.4.1 Komponente ‚Geheime Wahlen‘ Kein Zugriff
        2. 7.4.2 Komponente ‚Umkämpftheit von Wahlen‘ Kein Zugriff
        3. 7.4.3 Komponente ‚Mobilitätsbereitschaft der Wähler‘ Kein Zugriff
        4. 7.4.4 Komponente ‚Klarheit der Regierungsverantwortung‘ Kein Zugriff
        5. 7.4.5 Komponente ‚Handlungsautonomie der Gewählten‘ Kein Zugriff
        6. 7.4.6 Gesamtdimension ‚Electoral Accountability‘ Kein Zugriff
        1. 7.5.1 Notwendige Bedingungen Kein Zugriff
          1. 7.5.2.1 Hinreichende Bedingungen für eine starke Electoral Accountability Kein Zugriff
          2. 7.5.2.2 Hinreichende Bedingungen für eine schwache Electoral Accountability Kein Zugriff
      1. 7.6 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und Electoral Accountability Kein Zugriff
        1. 8.1.1 Umsetzbarkeit einzelner Partizipationsinstrumente Kein Zugriff
        2. 8.1.2 Logistischer Aufwand für die Organisation von Volksabstimmungen Kein Zugriff
        3. 8.1.3 Besseres Funktionieren von Volksrechten bei gleichzeitiger Beratungsmöglichkeit Kein Zugriff
        4. 8.1.4 Besseres Funktionieren von Volksrechten aufgrund einer stärkeren Gemeinwohlorientierung bei Entscheiden in der Versammlung Kein Zugriff
        5. 8.1.5 Bisherige empirische Evidenz für ausgedehntere Volksrechte in Landsgemeindekantonen Kein Zugriff
        1. 8.2.1 Der homogenisierende und spontane Charakter des Versammlungssystems reduziere die Gemeindeautonomie Kein Zugriff
        2. 8.2.2 Besseres Funktionieren von Volksrechten aufgrund einer besseren Abstützung von Entscheiden im Urnensystem Kein Zugriff
        3. 8.2.3 Definitorische Überlegungen zur direkten Demokratie als Einwand gegen simplifizierende Argumentationen Kein Zugriff
        1. 8.3.1 Grösse von Bevölkerung und Elektorat sowie gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff
        2. 8.3.2 Weitere Kontextbedingungen, u. a. wirtschaftlicher Modernisierungsgrad, Stärke grün-alternativer Parteien und durchschnittliche Gemeindegrösse Kein Zugriff
        1. 8.4.1 Komponente ‚Ausgebaute Volkswahlkompetenzen‘ Kein Zugriff
        2. 8.4.2 Komponente ‚Direktdemokratische Kompetenzen‘ Kein Zugriff
        3. 8.4.3 Komponente ‚Nutzungshäufigkeit der direktdemokratischen Instrumente‘ Kein Zugriff
        4. 8.4.4 Komponente ‚Lokale Selbstregierung‘ Kein Zugriff
        5. 8.4.5 Gesamtdimension ‚Radikale Partizipation‘ Kein Zugriff
        1. 8.5.1 Notwendige Bedingungen Kein Zugriff
          1. 8.5.2.1 Hinreichende Bedingungen für eine starke Radikale Partizipation Kein Zugriff
          2. 8.5.2.2 Hinreichende Bedingungen für eine schwache Radikale Partizipation Kein Zugriff
      1. 8.6 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und Radikale Partizipation Kein Zugriff
        1. 9.1.1 Die Beratungsmöglichkeit im Versammlungssystem fördere die öffentliche Debatte insgesamt Kein Zugriff
        2. 9.1.2 Das Versammlungssystem fördere die Orientierung am und das Interesse für das Gemeinwesen und somit eine partizipative Kultur Kein Zugriff
        1. 9.2.1 Ausgebaute institutionelle Partizipationskanäle im Versammlungssystem als Konkurrenz zu ausserinstitutionellen Partizipationsformen und Medien Kein Zugriff
        2. 9.2.2 Grössere Konfliktscheu im Versammlungssystem als Hindernis für Transparenz Kein Zugriff
        3. 9.2.3 Das Versammlungssystem bringe mehr sozialen Druck und Homogenisierung und beeinträchtige damit die öffentliche Debatte und die Zivilgesellschaft Kein Zugriff
        4. 9.2.4 Einwände gegen jenes Argument, welches für Versammlungssysteme eine besonders fortgeschrittene Debattenkultur postuliert Kein Zugriff
        1. 9.3.1 Prägung durch die Versammlungs- bzw. die Urnendemokratie Kein Zugriff
        2. 9.3.2 Grösse von Bevölkerung und Elektorat Kein Zugriff
        3. 9.3.3 Wirtschaftlicher Modernisierungsgrad Kein Zugriff
        4. 9.3.4 Gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff
        5. 9.3.5 Erlassjahr der Kantonsverfassung Kein Zugriff
        1. 9.4.1 Komponente ,Transparenz politischer Prozesse‘ Kein Zugriff
        2. 9.4.2 Komponente ,Medien‘ Kein Zugriff
        3. 9.4.3 Komponente ,Ausserinstitutionelle Partizipation‘ Kein Zugriff
        4. 9.4.4 Gesamtdimension ,Public Accountability‘ Kein Zugriff
        1. 9.5.1 Notwendige Bedingungen Kein Zugriff
          1. 9.5.2.1 Hinreichende Bedingungen für eine starke Public Accountability Kein Zugriff
          2. 9.5.2.2 Hinreichende Bedingungen für eine schwache Public Accountability Kein Zugriff
      1. 9.6 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und Public Accountability Kein Zugriff
        1. 10.1.1 Höhere Stimmbeteiligung in Versammlungen wegen stärkeren Einflussmöglichkeiten Kein Zugriff
        2. 10.1.2 Höhere und ausgewogenere Stimmbeteiligung in Versammlungen wegen Kombination mit sozialem und emotionalem Erlebnis Kein Zugriff
        3. 10.1.3 Höhere und ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen geringerem Aufwand für Informationsbeschaffung und Stimmabgabe in Versammlungen Kein Zugriff
        4. 10.1.4 Ungleiche Kosten einer Versammlungsteilnahme als Korrektiv für anderweitige sozioökonomische Verzerrungen Kein Zugriff
        5. 10.1.5 Traditionell hoher Stellenwert egalitärer Mitwirkung im Versammlungssystem Kein Zugriff
        6. 10.1.6 Inklusivere Vertretung aufgrund stärkerer gesellschaftlicher Solidarität und sozialer Kontrolle im Versammlungssystem Kein Zugriff
          1. 10.1.7.1 Teilnahmewahrscheinlichkeit nach sozioökonomischem Status Kein Zugriff
          2. 10.1.7.2 Teilnahmewahrscheinlichkeit nach Geschlecht Kein Zugriff
          3. 10.1.7.3 Teilnahmewahrscheinlichkeit nach Alter Kein Zugriff
        7. 10.1.8 Ausgewogenere Einflussmöglichkeiten in der Phase der Meinungsbildung dank Beratungs- und Antragsrechten im Versammlungssystem Kein Zugriff
        1. 10.2.1 Höhere und ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen geringerem zeitlichem, finanziellem und körperlichem Aufwand im Urnensystem Kein Zugriff
        2. 10.2.2 Höhere und ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen örtlicher und zeitlicher Flexibilität im Urnensystem Kein Zugriff
        3. 10.2.3 Höhere und ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen geringeren psychischen und sozialen Kosten im Urnensystem Kein Zugriff
        4. 10.2.4 Höhere und ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen geringerer Überforderung der Bürger im Urnensystem Kein Zugriff
        5. 10.2.5 Bisherige empirische Evidenz zur Höhe der Stimmbeteiligung Kein Zugriff
        6. 10.2.6 Ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen geringerer Intimität im Urnensystem Kein Zugriff
        7. 10.2.7 Geographisch ausgewogenere Stimmbeteiligung wegen dezentralen Stimmabgabemöglichkeiten im Urnensystem Kein Zugriff
        8. 10.2.8 Geringere Hürden für Ausdehnungen des Stimmrechts im Urnensystem Kein Zugriff
        9. 10.2.9 Inklusivere Vertretung wegen technischer Möglichkeiten zu proportionaler Stimmenauswertung bei Urnenwahlen Kein Zugriff
        10. 10.2.10 Inklusivere Vertretung wegen geringerem Konformitätsdruck bei Urnenwahlen Kein Zugriff
        1. 10.3.1 Stimmabgabeverfahren bei Wahlen Kein Zugriff
        2. 10.3.2 Grösse von Bevölkerung und Elektorat Kein Zugriff
        3. 10.3.3 Wirtschaftlicher Modernisierungsgrad Kein Zugriff
        4. 10.3.4 Gesellschaftliche Homogenität Kein Zugriff
        5. 10.3.5 Verwurzelung der Bevölkerung im Kanton Kein Zugriff
          1. 10.4.1.1 Höhe der Stimmbeteiligung Kein Zugriff
          2. 10.4.1.2 Nutzung politischer Partizipationsrechte nach Geschlecht Kein Zugriff
          3. 10.4.1.3 Nutzung von Partizipationsrechten nach Wohnort Kein Zugriff
        1. 10.4.2 Komponente ‚Inklusive Vertretung‘ Kein Zugriff
        2. 10.4.3 Gesamtdimension ‚Inklusion‘ Kein Zugriff
        1. 10.5.1 Notwendige Bedingungen Kein Zugriff
          1. 10.5.2.1 Hinreichende Bedingungen für eine starke Inklusion Kein Zugriff
          2. 10.5.2.2 Hinreichende Bedingungen für eine schwache Inklusion Kein Zugriff
      1. 10.6 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und Inklusion Kein Zugriff
      1. 11.1 Stellenwert einer Analyse zu einem Gesamtindex für Demokratiequalität Kein Zugriff
      2. 11.2 Ergebnisse des Zeitreihenvergleichs Kein Zugriff
      3. 11.3 Zwischenfazit: Stimmabgabeverfahren und der aggregierte Index für Demokratiequalität Kein Zugriff
        1. 12.1.1 Spezifische Stärken und Schwächen bei beiden Stimmabgabeverfahren Kein Zugriff
        2. 12.1.2 In zahlreichen Aspekten von Demokratiequalität keine systematischen Unterschiede Kein Zugriff
        3. 12.1.3 Kaum deterministische Auswirkungen der Stimmabgabeverfahren Kein Zugriff
        1. 12.2.1 Fallstudien zur Nachzeichnung relevanter Kausalzusammenhänge Kein Zugriff
        2. 12.2.2 Wirkungen des Stimmabgabeverfahrens auf die demokratischen Qualitäten von Gemeinden Kein Zugriff
        3. 12.2.3 Messung von Demokratiequalität Kein Zugriff
      1. 12.3 Folgerungen für Versammlungs- und Urnendemokrat(i)en Kein Zugriff
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 519 - 548
  3. Anhang Kein Zugriff Seiten 549 - 554

Literaturverzeichnis (506 Einträge)

  1. Abromeit, Heidrun (2004): „Die Messbarkeit von Demokratie: Zur Relevanz des Kontexts“. In: Politische Vierteljahresschrift. 45 (1), S. 73–93. Google Scholar öffnen doi.org/10.1007/s11615-004-0005-z
  2. Achermann, Hansjakob (1990): „Der Landrat von Nidwalden“. In: Stadlin, Paul (Hrsg.) Die Parlamente der schweizerischen Kantone. Zug: Kalt-Zehnder S. 285–290. Google Scholar öffnen
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