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Res Publica und Demokratie

Die Bedeutung von Cicero für das heutige Staatsverständnis
Herausgeber:innen:
Reihe:
Staatsverständnisse, Band 10
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Der politische Philosoph und Politiker Cicero wird in der Rezeptionsgeschichte der Gegenwart nur noch als restaurativer Mahner in der Endphase der römischen Republik wahrgenommen. Ciceros umfangreiches, wenn auch fragmentarisches Werk lässt sich aber durchaus produktiv für die Klärung gegenwärtiger Probleme erschließen, z.B. für eine zeitgemäße republikanische Modellbildung oder für die Konzeption deliberativer Demokratievorstellungen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2281-8
ISBN-Online
978-3-8452-0020-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Staatsverständnisse
Band
10
Sprache
Deutsch
Seiten
245
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10 Emanuel Richter, Rüdiger Voigt, Helmut König
    1. Staatsphilosoph und Staatsmann. Zum Staatsdenken von Marcus Tullius Cicero Kein Zugriff Seiten 11 - 23 Rüdiger Voigt
    2. Cicero und die Aktualität republikanischer Modellbildung Kein Zugriff Seiten 23 - 35 Emanuel Richter
    3. Cicero – Politik und Gedächtnis Kein Zugriff Seiten 35 - 62 Helmut König
    1. Interregnum und Alleinherrschaft in Ciceros Schrift ‚De re publica’ Kein Zugriff Seiten 63 - 85 Raban von Haehling
    2. Populus und res publica in Ciceros Schrift über den Staat Kein Zugriff Seiten 85 - 105 Johannes Christes
    3. Gerechtigkeit bei Cicero: kontextualistisch oder naturrechtlich? Kein Zugriff Seiten 105 - 123 Christoph Horn
    4. Die Götter, die Tugenden und der Staat Kein Zugriff Seiten 123 - 139 Peter Nitschke
    5. Das Wahlrecht der römischen Republik: Ciceros Reformvorschlag für die Leges Tabellariae Kein Zugriff Seiten 139 - 158 Hubertus Buchstein
    1. Politische Rhetorik und das Modell der ‚Konversation‘ – Cicero und die deliberative Demokratie Kein Zugriff Seiten 159 - 191 Gary Remer
    2. Gerechter Krieg – Von Ciceros Konzept des bellum iustum bis zur UNO-Charta Kein Zugriff Seiten 191 - 223 Klaus M. Girardet
    3. Die politische Rezeptionsgeschichte von Cicero Kein Zugriff Seiten 223 - 242 Marcus Llanque
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 243 - 245

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