Unternehmensaufsicht als Herzensangelegenheit
Unternehmenstheologische Grundlagen und Kriterien zur Gestaltung von Corporate Governance in Unternehmen der Diakonie- Autor:innen:
- Reihe:
- Reihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement, Band 2
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Burkhard Meyer-Najda zeigt, dass Unternehmensaufsicht in der Diakonie mehr ist als eine lästige Pflicht. Unternehmenstheologische Reflexionen helfen dabei, diakonische Corporate Governance als eine Herzensangelegenheit mit Gefühl und Verstand zu entwickeln. Das Management muss nicht nur kontrolliert, sondern auch sinnvoll und mit Freude beraten werden. Angesichts wirtschaftlicher und ethischer „Klippen“ gilt es, das Unternehmensschiff gemeinsam auf Kurs zu halten. Impulse der Diakoniegeschichte, der biblischen Theologie und der afrikanischen Ubuntu-Philosophie bieten neue Zugänge zur Gestaltung. Anhand der dabei entwickelten Kriterien von „Gemeinschaftstreue“ (Respektieren des Rechts, Achten der Heiligkeit, Befriedigung von Grundbedürfnissen) werden Vorschläge entwickelt, die im eigenen Unternehmen umgesetzt werden können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0927-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5070-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Reihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 233
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Forschungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 15 - 27
- Forschungsansatz Kein Zugriff Seiten 27 - 32
- Das St. Galler-Managementmodell als Zugang Kein Zugriff Seiten 33 - 37
- Corporate Governance als Managementaufgabe Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 39 - 40
- Die sozialstaatliche Umwelt in ihrer Dynamik Kein Zugriff Seiten 41 - 45
- Corporate Governance als Ordnungspolitik Kein Zugriff Seiten 45 - 47
- Managerial Revolution und Mentalitätswandel Kein Zugriff Seiten 47 - 52
- Das deutsche Corporate Governance-System Kein Zugriff Seiten 52 - 54
- Der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK) Kein Zugriff Seiten 54 - 59
- Soziale Marktwirtschaft als normative Orientierung Kein Zugriff Seiten 59 - 63
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 63 - 64
- Rechtsform von Unternehmen und ihre Aufsichtsorgane Kein Zugriff Seiten 65 - 68
- Orientierung am DCGK Kein Zugriff Seiten 68 - 72
- Normative Ausrichtung: Diakonische Einrichtungskultur als kirchliche Funktion Kein Zugriff Seiten 72 - 75
- Implementierung am Beispiel des Diakonischen Werkes der Ev.- luth. Landeskirche Hannovers Kein Zugriff Seiten 75 - 78
- Anwendungsverpflichtung, Leitbildrhetorik oder Dialoggrundlage? Kein Zugriff Seiten 78 - 81
- Corporate Governance im »Diakonie-Siegel Pflege« Kein Zugriff Seiten 81 - 84
- Corporate Governance im »Bundesrahmenhandbuch« für ein Qualitätsmanagementsystem in Kindertagesstätten (QMSK) Kein Zugriff Seiten 84 - 86
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 86 - 88
- Charisma und Ordnung bei WICHERN Kein Zugriff Seiten 89 - 94
- Macht und Managerial Revolution bei Fr. v. BODELSCHWINGH Kein Zugriff Seiten 94 - 98
- Macht des Geldes: DEVA-Heimskandal Kein Zugriff Seiten 98 - 101
- Handeln im Tun-Ergehen-Zusammenhang Kein Zugriff Seiten 101 - 110
- Das Herz als Person- und Reflexionszentrum Kein Zugriff Seiten 110 - 115
- Biblische Gemeinschaftstreue: Kriterien für eine lebensdienliche Corporate Governance Kein Zugriff Seiten 115 - 123
- Ubuntu als spiritualitätsbezogene Gemeinschaftsphilosophie Kein Zugriff Seiten 123 - 132
- Ubuntu als spirituelles Grundprinzip dialogischer Corporate Governance Kein Zugriff Seiten 132 - 138
- Unternehmenstheologische Diskursbeteiligung Kein Zugriff Seiten 138 - 145
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 148
- Spirituelle Impulskraft der biblischen Tradition Kein Zugriff Seiten 149 - 159
- Gelassenheit zulassen Kein Zugriff Seiten 159 - 162
- Interdisziplinär wirksame Gaben entdecken Kein Zugriff Seiten 162 - 172
- Selbstdisziplin als Selbststeuerung verinnerlichen Kein Zugriff Seiten 172 - 179
- Anpassung der Rechtsform Kein Zugriff Seiten 179 - 180
- Größe des Aufsichtsgremiums Kein Zugriff Seiten 180 - 181
- Vorsitz übernehmen und Hierarchie gestalten Kein Zugriff Seiten 181 - 185
- Macht-Balance halten Kein Zugriff Seiten 185 - 193
- Anspruchsgruppenverhältnisse ausbauen Kein Zugriff Seiten 193 - 198
- Transparenz und Informationsmanagement Kein Zugriff Seiten 198 - 204
- Dynamisches Denken mit zirkularen und linearen Zeitaspekten Kein Zugriff Seiten 204 - 211
- Diakonische Coporate Governance als Teil des Qualitätsmanagements Kein Zugriff Seiten 211 - 214
- Wirksame diakonische Corporate Governance Kein Zugriff Seiten 215 - 216
- Unternehmenstheologie als Beitrag zu einer neuen Diakoniewissenschaft Kein Zugriff Seiten 216 - 220
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 221 - 233





