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Monographie Kein Zugriff

Auf der Suche nach einem ''dritten Weg''

Die Rechtsphilosophie Arthur Kaufmanns
Autor:innen:
Verlag:
 18.03.2008

Zusammenfassung

Der Jurist Arthur Kaufmann (1923-2001) war ein Gelehrter von internationalem Rang, er gehört zu den bedeutendsten deutschen Rechtsphilosophen des 20. Jahrhunderts. Der wichtigste Schüler Gustav Radbruchs hat ein außerordentlich umfangreiches Werk hinterlassen, das zunehmend Anerkennung und Beachtung findet. Bislang fehlte jedoch eine wissenschaftliche Untersuchung, die sich eingehend mit den Ausgangspunkten, den Wesenszügen und den Entwicklungslinien seiner Rechtsphilosophie beschäftigt. Die vorliegende Monographie schließt diese Forschungslücke.

In der Göttinger Dissertation wird Kaufmanns langer Denkweg, der von einer naturrechtlich geprägten Rechtsontologie zu einer personalen Rechtskonzeption führt, mit hermeneutischer Sorgfalt nachgezeichnet.

Der Autor macht deutlich, dass die Suche nach einem »dritten Weg« jenseits von Naturrecht und Positivismus ein Leitmotiv Arthur Kaufmanns war. Hier liegt ein Schlüssel zum Verständnis der Kaufmannschen Rechtsphilosophie.


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2008
Erscheinungsdatum
18.03.2008
ISBN-Print
978-3-8329-3424-8
ISBN-Online
978-3-8452-0749-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Band
45
Sprache
Deutsch
Seiten
267
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
      1. Der Rechtsphilosoph Arthur Kaufmann Kein Zugriff Seiten 17 - 20
      2. Das rechtsphilosophische Werk Arthur Kaufmanns Kein Zugriff Seiten 20 - 25
      3. Eine überfällige Aufgabe Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 27 - 27
      2. Arthur Kaufmanns Lebensweg Kein Zugriff Seiten 27 - 35
        1. Arthur Kaufmanns Deutung Kein Zugriff
        2. Die Deutungen von Winfried Hassemer und Ulfrid Neumann Kein Zugriff
      1. Der Prozeßcharakter der Wirklichkeit Kein Zugriff Seiten 37 - 39
      2. Der Rationalismus Kein Zugriff Seiten 39 - 42
    1. Zwischenbemerkung Kein Zugriff Seiten 42 - 42
      1. Der Weg zum Verstehen Kein Zugriff Seiten 42 - 43
      2. Arthur Kaufmanns Denkstil Kein Zugriff Seiten 43 - 44
      3. Arthur Kaufmanns Philosophieverständnis Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      4. Rechtsphilosophie als Weg Kein Zugriff Seiten 45 - 46
      5. Hermeneutische Schlußfolgerungen Kein Zugriff Seiten 46 - 47
      6. Das „Vorverständnis“ Kein Zugriff Seiten 47 - 49
      7. Die Suche nach einem „dritten Weg“ als roter Faden Kein Zugriff Seiten 49 - 52
        1. Ein verbreitetes Schlagwort Kein Zugriff
        2. Eine verführerische Metapher Kein Zugriff
        3. Der „dritte Weg“ in der rechtsphilosophischen Diskussion Kein Zugriff
        1. Die hartnäckige Frage „Was ist Recht?“ Kein Zugriff
        2. Vorläufige Exposition des Naturrecht-Positivismus-Problems Kein Zugriff
        3. Folgerungen für die weitere Vorgehensweise Kein Zugriff
        4. Die Aktualität der Kontroverse Kein Zugriff
        1. Die Rechtsphilosophie der Gegenwart Kein Zugriff
        2. Bedeutende Versuche eines „dritten Weges“ Kein Zugriff
        3. Geschichtliche Anmerkungen Kein Zugriff
    2. Der weitere Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      1. Die Einteilung des Denkweges Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        1. Ontologie und Erkenntnistheorie Kein Zugriff
        2. Zwischen Kant und Hegel Kein Zugriff
        3. Arthur Kaufmanns Deutung der Kantischen Erkenntnislehre Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung zur Geschichtlichkeit der Rechtsphilosophie Kein Zugriff
        2. Arthur Kaufmann und die Naturrechtsrenaissance Kein Zugriff
        3. Von der Naturrechtsrenaissance zum Neopositivismus Kein Zugriff
        4. Geschichtliches Naturrecht Kein Zugriff
        5. Arthur Kaufmanns Deutung der thomasischen Naturrechtslehre Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung zur Kategorie der Geschichtlichkeit Kein Zugriff
        2. Der Ausgangspunkt der Überlegungen Kein Zugriff
        3. Relativismus und Historismus Kein Zugriff
        4. Die Objektivität des Rechts und das Prinzip der Konvergenz Kein Zugriff
        5. Der Naturrechtsbegriff des Absolutismus Kein Zugriff
        6. Ein Weg zwischen Relativismus und Absolutismus Kein Zugriff
        7. Geschichtlichkeit und Rechtsontologie Kein Zugriff
        1. Der realontologische Ausgangspunkt Kein Zugriff
        2. Der Universalienstreit Kein Zugriff
        3. Die Realität des Rechts Kein Zugriff
        1. Praktischer und theoretischer Positivismus Kein Zugriff
        2. Die ontologische Begründung des Rechtspositivismus Kein Zugriff
        3. Die erkenntnistheoretische Begründung des Rechtspositivismus Kein Zugriff
        4. Der Positivismus als Anti-Metaphysik Kein Zugriff
      1. Die Einseitigkeit der traditionellen Naturrechtslehre Kein Zugriff Seiten 102 - 103
      2. Die innere Spannung des Rechts Kein Zugriff Seiten 103 - 105
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 105 - 105
        1. Die Geschichtlichkeit des Menschen Kein Zugriff
        2. Die Personalität des Menschen Kein Zugriff
        3. Die Daseinsdeutung der Existenzphilosophie Kein Zugriff
        4. Das zeitgerechte Recht Kein Zugriff
        1. Das Verhältnis von Naturrecht und positivem Recht im Lichte der Rechtsontologie Kein Zugriff
        2. Exkurs: Ähnliche Gedanken bei Radbruch und Feuerbach Kein Zugriff
        1. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff
        2. Ein „dritter Weg“? Kein Zugriff
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        1. Der historische Hintergrund Kein Zugriff
        2. Von der Rechtsontologie zur juristischen Hermeneutik Kein Zugriff
      2. Gesetz und Recht Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        1. Die Analogizität des Seins und der Erkenntnis Kein Zugriff
        2. Der Prozeß der Rechtsverwirklichung Kein Zugriff
        3. Die „Natur der Sache“ Kein Zugriff
        4. Ähnliche Gedanken bei Karl Engisch Kein Zugriff
        1. Juristische und philosophische Hermeneutik Kein Zugriff
        2. Die Subjekt-Objekt-Spaltung Kein Zugriff
        3. Die hermeneutische Qualität des Rechtsfindungsprozesses: Vorverständnis und hermeneutischer Zirkel Kein Zugriff
        4. Die ontologische Wendung der Hermeneutik Kein Zugriff
      3. Exkurs: Hermeneutik und Freirechtsbewegung Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. Die Abkehr vom Methodendualismus Kein Zugriff
        3. Die methodologische Verwandtschaft von Naturrecht und Rechtspositivismus Kein Zugriff
        4. Das hermeneutische Rechtsverständnis Kein Zugriff
        5. Die aktive Rolle des Rechtsanwenders Kein Zugriff
        6. Das richtige Recht im Lichte der Hermeneutik Kein Zugriff
        7. Die Bedeutung des Gesetzes Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. Die Trennung von Sein und Sollen Kein Zugriff
        3. Deduktionsmechanismus und Subsumtionsideologie Kein Zugriff
        4. Hans Kelsen und das Subsumtionsideal Kein Zugriff
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. Die Abkehr vom Subjekt-Objekt-Schema Kein Zugriff
        3. Die juristische Hermeneutik im Spätwerk Arthur Kaufmanns Kein Zugriff
        1. Die juristische Hermeneutik als „dritter Weg“ Kein Zugriff
        2. Eine Fortsetzung des Naturrechtsdenkens mit anderen Mitteln? Kein Zugriff
        3. Konkretes Naturrecht? Kein Zugriff
        4. Hermeneutik als Transzendentalphilosophie Kein Zugriff
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 166 - 166
        1. Eine neue Problemstellung Kein Zugriff
        2. Die „Sache Recht“ als unverfügbare Grundlage des Rechtsfindungsprozesses Kein Zugriff
        1. Von der Analogizität zur Relationalität des Rechts Kein Zugriff
        2. Person und Menschenrechte Kein Zugriff
        3. Die Unverfügbarkeit der Person Kein Zugriff
        4. Die Quellen der Relationenontologie Kein Zugriff
        5. Zwischenbemerkung Kein Zugriff
        6. Naturrechtslehre und Rechtspositivismus vor dem Forum der Relationenontologie Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. Prozedurale Theorien der Wahrheit bzw. Gerechtigkeit Kein Zugriff
        3. Die Diskurstheorie Kein Zugriff
        4. Arthur Kaufmanns prozedurale Gerechtigkeitstheorie Kein Zugriff
        5. Jenseits von Naturrecht und Positivismus Kein Zugriff
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 193 - 194
    1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 195 - 195
      1. Exkurs: Naturrecht versus Positivismus – tertium non datur? Kein Zugriff Seiten 195 - 197
        1. Die Idee der Unverfügbarkeit von Recht Kein Zugriff
        2. Arthur Kaufmann und die Frage nach dem Unverfügbaren Kein Zugriff
        1. Ein subjektives, geschichtliches und negatives Naturrecht Kein Zugriff
        2. Die personale Rechtsphilosophie als „schwache Naturrechtslehre“ Kein Zugriff
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 206 - 206
      2. Rechtsbegriff und Rechtsidee bei Gustav Radbruch Kein Zugriff Seiten 206 - 211
      3. Radbruchs Rechtsbegriff als „dritter Weg“ Kein Zugriff Seiten 211 - 214
        1. Die Radbruchsche Formel vom gesetzlichen Unrecht und vom übergesetzlichen Recht Kein Zugriff
        2. Die Radbruchsche Formel als „Lösung“ des Naturrecht- Positivismus-Problems Kein Zugriff
        3. Die Radbruchsche Formel als schwache Naturrechtslehre Kein Zugriff
        4. Die personale Rechtsphilosophie und das übergesetzliche Recht Kein Zugriff
  3. Zusammenfassung und abschließende Betrachtungen Kein Zugriff Seiten 225 - 232
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 233 - 267

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