, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Auf der Suche nach einem ''dritten Weg''

Die Rechtsphilosophie Arthur Kaufmanns
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Der Jurist Arthur Kaufmann (1923-2001) war ein Gelehrter von internationalem Rang, er gehört zu den bedeutendsten deutschen Rechtsphilosophen des 20. Jahrhunderts. Der wichtigste Schüler Gustav Radbruchs hat ein außerordentlich umfangreiches Werk hinterlassen, das zunehmend Anerkennung und Beachtung findet. Bislang fehlte jedoch eine wissenschaftliche Untersuchung, die sich eingehend mit den Ausgangspunkten, den Wesenszügen und den Entwicklungslinien seiner Rechtsphilosophie beschäftigt. Die vorliegende Monographie schließt diese Forschungslücke.

In der Göttinger Dissertation wird Kaufmanns langer Denkweg, der von einer naturrechtlich geprägten Rechtsontologie zu einer personalen Rechtskonzeption führt, mit hermeneutischer Sorgfalt nachgezeichnet.

Der Autor macht deutlich, dass die Suche nach einem »dritten Weg« jenseits von Naturrecht und Positivismus ein Leitmotiv Arthur Kaufmanns war. Hier liegt ein Schlüssel zum Verständnis der Kaufmannschen Rechtsphilosophie.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
2/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3424-8
ISBN-Online
978-3-8452-0749-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Band
45
Sprache
Deutsch
Seiten
267
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
      1. Der Rechtsphilosoph Arthur Kaufmann Kein Zugriff Seiten 17 - 20
        Autor:innen:
      2. Das rechtsphilosophische Werk Arthur Kaufmanns Kein Zugriff Seiten 20 - 25
        Autor:innen:
      3. Eine überfällige Aufgabe Kein Zugriff Seiten 25 - 27
        Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 27 - 27
        Autor:innen:
      2. Arthur Kaufmanns Lebensweg Kein Zugriff Seiten 27 - 35
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Arthur Kaufmanns Deutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Deutungen von Winfried Hassemer und Ulfrid Neumann Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Prozeßcharakter der Wirklichkeit Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      2. Der Rationalismus Kein Zugriff Seiten 39 - 42
        Autor:innen:
    1. Zwischenbemerkung Kein Zugriff Seiten 42 - 42
      Autor:innen:
      1. Der Weg zum Verstehen Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      2. Arthur Kaufmanns Denkstil Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      3. Arthur Kaufmanns Philosophieverständnis Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      4. Rechtsphilosophie als Weg Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      5. Hermeneutische Schlußfolgerungen Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      6. Das „Vorverständnis“ Kein Zugriff Seiten 47 - 49
        Autor:innen:
      7. Die Suche nach einem „dritten Weg“ als roter Faden Kein Zugriff Seiten 49 - 52
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ein verbreitetes Schlagwort Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine verführerische Metapher Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der „dritte Weg“ in der rechtsphilosophischen Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die hartnäckige Frage „Was ist Recht?“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorläufige Exposition des Naturrecht-Positivismus-Problems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgerungen für die weitere Vorgehensweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Aktualität der Kontroverse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Rechtsphilosophie der Gegenwart Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutende Versuche eines „dritten Weges“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Geschichtliche Anmerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Der weitere Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      Autor:innen:
      1. Die Einteilung des Denkweges Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ontologie und Erkenntnistheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwischen Kant und Hegel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Arthur Kaufmanns Deutung der Kantischen Erkenntnislehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung zur Geschichtlichkeit der Rechtsphilosophie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Arthur Kaufmann und die Naturrechtsrenaissance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Von der Naturrechtsrenaissance zum Neopositivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Geschichtliches Naturrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Arthur Kaufmanns Deutung der thomasischen Naturrechtslehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung zur Kategorie der Geschichtlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Ausgangspunkt der Überlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Relativismus und Historismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Objektivität des Rechts und das Prinzip der Konvergenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Naturrechtsbegriff des Absolutismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ein Weg zwischen Relativismus und Absolutismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Geschichtlichkeit und Rechtsontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der realontologische Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Universalienstreit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Realität des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Praktischer und theoretischer Positivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die ontologische Begründung des Rechtspositivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die erkenntnistheoretische Begründung des Rechtspositivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Positivismus als Anti-Metaphysik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Einseitigkeit der traditionellen Naturrechtslehre Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      6. Die innere Spannung des Rechts Kein Zugriff Seiten 103 - 105
        Autor:innen:
      7. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 105 - 105
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Die Geschichtlichkeit des Menschen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Personalität des Menschen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Daseinsdeutung der Existenzphilosophie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das zeitgerechte Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Das Verhältnis von Naturrecht und positivem Recht im Lichte der Rechtsontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Exkurs: Ähnliche Gedanken bei Radbruch und Feuerbach Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein „dritter Weg“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der historische Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Von der Rechtsontologie zur juristischen Hermeneutik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gesetz und Recht Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Analogizität des Seins und der Erkenntnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Prozeß der Rechtsverwirklichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die „Natur der Sache“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ähnliche Gedanken bei Karl Engisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Juristische und philosophische Hermeneutik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Subjekt-Objekt-Spaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die hermeneutische Qualität des Rechtsfindungsprozesses: Vorverständnis und hermeneutischer Zirkel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die ontologische Wendung der Hermeneutik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Exkurs: Hermeneutik und Freirechtsbewegung Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abkehr vom Methodendualismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die methodologische Verwandtschaft von Naturrecht und Rechtspositivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das hermeneutische Rechtsverständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die aktive Rolle des Rechtsanwenders Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das richtige Recht im Lichte der Hermeneutik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die Bedeutung des Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Trennung von Sein und Sollen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Deduktionsmechanismus und Subsumtionsideologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Hans Kelsen und das Subsumtionsideal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abkehr vom Subjekt-Objekt-Schema Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die juristische Hermeneutik im Spätwerk Arthur Kaufmanns Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Die juristische Hermeneutik als „dritter Weg“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine Fortsetzung des Naturrechtsdenkens mit anderen Mitteln? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konkretes Naturrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Hermeneutik als Transzendentalphilosophie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 166 - 166
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Eine neue Problemstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die „Sache Recht“ als unverfügbare Grundlage des Rechtsfindungsprozesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Von der Analogizität zur Relationalität des Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Person und Menschenrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Unverfügbarkeit der Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Quellen der Relationenontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Naturrechtslehre und Rechtspositivismus vor dem Forum der Relationenontologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozedurale Theorien der Wahrheit bzw. Gerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Diskurstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Arthur Kaufmanns prozedurale Gerechtigkeitstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Jenseits von Naturrecht und Positivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 193 - 194
      Autor:innen:
    1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 195 - 195
      Autor:innen:
      1. Exkurs: Naturrecht versus Positivismus – tertium non datur? Kein Zugriff Seiten 195 - 197
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Idee der Unverfügbarkeit von Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Arthur Kaufmann und die Frage nach dem Unverfügbaren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ein subjektives, geschichtliches und negatives Naturrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die personale Rechtsphilosophie als „schwache Naturrechtslehre“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 206 - 206
        Autor:innen:
      2. Rechtsbegriff und Rechtsidee bei Gustav Radbruch Kein Zugriff Seiten 206 - 211
        Autor:innen:
      3. Radbruchs Rechtsbegriff als „dritter Weg“ Kein Zugriff Seiten 211 - 214
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Radbruchsche Formel vom gesetzlichen Unrecht und vom übergesetzlichen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Radbruchsche Formel als „Lösung“ des Naturrecht- Positivismus-Problems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Radbruchsche Formel als schwache Naturrechtslehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die personale Rechtsphilosophie und das übergesetzliche Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Zusammenfassung und abschließende Betrachtungen Kein Zugriff Seiten 225 - 232
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 233 - 267
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie"