Die Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet. Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1431-7168
ISSN-Online
2699-2043
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 2 - 2
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 3 - 8
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich in Beratungskontexten das Aufkommen erotischer Gefühle professionell angemessen gestalten und bewältigen lässt. Wie geht man mit Wünschen um, von denen man lieber frei wäre? Wie hält man in...
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Seite 9 - 17
Gender, Macht und Erotik gehörten schon immer zu den grundlegenden Dimensionen zwischenmenschlicher Interaktion, organisationaler Realität und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Die Sichtbarkeit vielfältiger Körper, Geschlechter,...
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Seite 18 - 26
Ausgehend von einem Fallbeispiel liefern die Autoren einen Überblicksbeitrag zu diversen Komplikationen, die in der Supervision von Fällen sexualisierter Gewalt zu bewältigen sind. Die grundsätzliche Schwierigkeit, über die hochemotionale...
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Seite 27 - 33
Der Text behandelt den Mythos einer Zweigeschlechterordnung als »Normalität« in der Gesellschaft und wie dieser die Geschlechtervielfalt unsichtbar macht und diskriminiert. Er betont, dass Geschlecht nicht binär ist und dass die gelebte...
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Seite 34 - 36
Die beiden Autor:innen reflektieren nach einer Fallschilderung aus der Teamsupervision in einem kollegialen Austausch die Bedeutung von Eros, Erotik und Beratung. Sie stellen sich Fragen von Rollenverständnis, Rahmung und Fachlichkeit. Dabei wird...
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Seite 37 - 39
Der in der Pädagogik bekannte Begriff »Pädagogischer Eros«, der sich auf die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden bezieht, dient in dem hier skizzierten Fall einer Supervision mit einem Lehrer als Inspiration, die verloren gegangene...
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Seite 40 - 47
Die Gesprächspartner diskutieren die Frage nach gelingender Markenattraktivität und loten dabei den Raum von Entgrenzung und spröder Langeweile aus.
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 48 - 53
Alle neueren Lehrund Arbeitsbücher zur Supervision beziehen sich auf Konzepte, die aus psychoanalytischen Theoriegebäuden stammen, besonders oft auf das Interaktionsphänomen Übertragung und Gegenübertragung. Der folgende Beitrag geht den Fragen...