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Book Titles No access
Der menschliche Körper als Gemeinsames Erbe der Menschheit
Eine Alternative zur eigentumsrechtlichen Behandlung des menschlichen Körpers- Authors:
- Series:
- Politika. Passauer Studien zur Politikwissenschaft, Volume 15
- Publisher:
- 2023
Summary
This research study is intended to provide a decidedly political perspective on a topic that is otherwise primarily examined in legal and ethical disciplines: the question of ownership of the human body. It is analysed here using the example of the ownership of human tissue that is used in biomedicine for research purposes as well as in therapeutics and the diagnosis of diseases. The aim of the work is to develop a logically consistent and politically acceptable understanding of human tissue as humankind’s common heritage. For this to be possible—according to one of the work’s central theses—the entire human body must be understood as humankind’s common heritage and not just as human tissue.
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7560-0742-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1900-1
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Politika. Passauer Studien zur Politikwissenschaft
- Volume
- 15
- Language
- German
- Pages
- 412
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 22
- 1.1 Welche Körpersubstanzen sind potenziell Gegenstand des Gemeinsamen Erbes der Menschheit? No access
- 1.2 Konzeptionelle Probleme bei einer Behandlung des Humangenoms als Gemeinsames Erbe der Menschheit No access
- 1.3 Politische Problem bei einer Behandlung des Humangenoms als Gemeinsames Erbe der Menschheit No access
- 1.4 Das Desiderat der Forschung zum Gemeinsamen Erbe der Menschheit und Körpersubstanzen No access
- 2. Aufbau und Thesenfolge No access
- 3. Forschungsperspektive und Annahmen No access
- 1.1 Der therapeutische und diagnostische Nutzen von Körpersubstanzen No access
- 1.2 Der Biovalue von Körpersubstanzen No access
- 1.3 Körpersubstanzen als Objekte der Wissensgenerierung No access
- 2. Zwischenergebnis: Körpersubstanzen als Rohstoff der Biomedizin No access
- 3.1 Klassifikationskriterien für nicht-molekulare Körpersubstanzen als Trägermedium für molekulare Körpersubstanzen No access
- 3.2 Gewebe – Stoff oder Information? No access
- 3.3 Zellen und DNA – Stoff oder Information? No access
- 3.4 Der stofflich-informationelle Doppelcharakter von Körpersubstanzen No access
- 2. Zwischenergebnis: Nicht-molekulare Körpersubstanzen, molekulare Körpersubstanzen und daraus gewonnene Informationen – KMI No access
- 1.1.1 Die Kontrollfunktion von Eigentum No access
- 1.1.2 Die Einkommensfunktion von Eigentum No access
- 1.2.1 Mein Körper, mein Eigentum? No access
- 1.2.2 Die rechtliche Situation in Deutschland No access
- 1.2.3 Die Furcht vor der Erosion der Autonomie im biomedizinischen Zeitalter No access
- 1.2.4 Mein Körper, mein Eigentum! No access
- 1.2.5 Regulatorische Probleme durch Eigentumsrechte an den eigenen KMI No access
- 1.3 Eigentum an KMI, Datenschutz und Zweckbestimmung No access
- 1.4 Eigentum an KMI und Macht No access
- 1.5 Eigentum an KMI und wissenschaftlicher Fortschritt No access
- 1.6 Eigentum an KMI und die gerechte Verteilung ihres Nutzens No access
- 2. Zwischenergebnis: Die politische Dimension der KMI-Regulierung und politisch problematische Implikation aus Eigentum an KMI No access
- 3.1 Kontroverse Implikationen und Aporien aus der Begründung von Eigentum an Körpersubstanzen No access
- 3.2 Die Unvereinbarkeit von Eigentum mit den relationalen Eigenschaften von KMI No access
- 3.3.1 Freiheit ist Eigentum No access
- 3.3.2 Die Natur des Menschen und die Reduzierung des Politischen auf eine Tauschbeziehung zwischen Eigentümern No access
- 4. Zwischenergebnis: Eigentum – Eine problematische Kategorie für den menschlichen Körper und seine Teile No access
- 1. Der Communitarian Turn und das Gemeinsame Erbe der Menschheit No access
- 2.1 Von Grotius zu Pardo No access
- 2.2.1 Internationales Management No access
- 2.2.2 Benefit-Sharing No access
- 2.2.3 Friedliche Zwecke No access
- 2.3 Anknüpfungspunkte zwischen dem Gemeinsame Erbe der Menschheit und dem Humangenom No access
- 3.1 Die NIEO-Variante des Gemeinsamen Erbes der Menschheit No access
- 3.2.1 Doch eine Pflicht zum Schutz der Umwelt? No access
- 3.2.2 Das Gemeinsame Erbe der Menschheit als Ausdruck des Gemeinsamen Interesses der Menschheit No access
- 3.3.1 Res Communis Omnium oder Res Communis Humanitatis? No access
- 3.3.2 Das GEM als Gemeineigentum No access
- 4.1.1 Die Ziele der UNESCO-Deklaration und die Funktion des GEM No access
- 4.1.2 Die Kritik der UNESCO Deklaration und ihre logische Prämisse No access
- 4.2 HUGO und die Pflicht zur Partizipation am gentechnologischen Fortschritt No access
- 4.3 Das politische Problem an einer gerechten Ausbeutung des Humangenoms No access
- 5.1 Neue technische Möglichkeiten zur genetischen Manipulation der Spezies No access
- 5.2 Gefahren für die Integrität der Spezies oder falscher Essentialismus? No access
- 5.3 Was soll geschützt werden? No access
- 6. Zwischenergebnis: Das Gemeinsame Erbe der Menschheit in der res-Variante und das Humangenom No access
- 1.1 Gegenwärtige Generationen vs. zukünftige Generationen No access
- 1.2.1 Wessen Erbe? No access
- 1.2.2 Wer repräsentiert die Menschheit? No access
- 1.2.3 Eigentum als die logische Ursache der Aporien No access
- 2.1.1 Das Gemeinsame aus einer intergenerationellen Perspektive No access
- 2.1.2 Das Gemeinsame als das Universale No access
- 2.2.1 Das gemeinsame Erbe als gemeinsames Schicksal der Menschheit No access
- 2.2.2 Erbe als Gegensatz von Eigentum No access
- 2.2.3 Der naturrechtliche Charakter des GEM No access
- 2.3.1 Die Universalisierungsfunktion des Menschheits-Begriffs auf logischer Ebene No access
- 2.3.2 Die völkerrechtliche Implikation des Menschheits-Begriffs No access
- 2.3.3 Das Problem der völkerrechtlichen Repräsentation der Menschheit No access
- 3.1 Der Urzustand, das Prinzip des gerechten Sparens und das Unterschiedsprinzip No access
- 3.2 Das globale Unterschieds- und Sparprinzip nach Beitz No access
- 3.3 Das globale Unterschieds- und Sparprinzip nach Pogge No access
- 3.4 Gerechtigkeit statt Eigentum No access
- 4. Zwischenergebnis: Das Gemeinsame Erbe der Menschheit aus einer universalistischen Perspektive No access
- 5.1.1 Vom Nicht-Aneignungs-Prinzip zum Prinzip der nichtexklusiven Verfügung No access
- 5.1.2 Von der absoluten Souveränität zur Stewardship Sovereignty No access
- 5.1.3 Das Internationales Management des Gemeinsamen Erbes der Menschheit No access
- a) Friedliche Nutzung No access
- b) Nachhaltige Behandlung No access
- c) Benefit- und Burden-Sharing No access
- 5.1.2 Alles und nichts? No access
- 5.2.2 Zwei Orientierungspunkte zur Bestimmung des Gemeinsamen Erbes der Menschheit No access
- 5.2.3 Sind Kulturgüter ein Gemeinsamen Erbes der Menschheit? No access
- 5.3 Das Gemeinsame Erbe der Menschheit und der Faktor Technik No access
- 1. Inkonsistenzen bei der Anwendung des Gemeinsamen Erbes der Menschheit auf KMI No access
- 2.1.1 Die Gattungsebene des menschlichen Körpers No access
- 2.1.2 Der menschliche Körper als Grundlage öffentlicher Güter No access
- 2.2 Ist die physische Einheit eines Guts eine conditio sine qua non des Gemeinsamen Erbes der Menschheit? No access
- 3.1 Die Unterscheidung und der Zusammenhang zwischen dem Ganzen und den Teilen eines Gemeinsamen Erbes der Menschheit No access
- 3.2 Die Unterscheidung zwischen dem menschlichen Körper und KMI No access
- 4.1.1 Der gesunde Körper als speziestypischer Körper No access
- 4.1.2 Die beiden Kriterien des gesunden Körpers No access
- 4.1.3 Kritik am gesunden Körper nach dem NSF No access
- 4.2 Der gesunde Körper als Implikation des Gemeinsamen Erbes der Menschheit No access
- 4.3.1 Therapie vs. Enhancement No access
- 4.3.2 Warum nicht das Beste? No access
- 4.3.3 Das Kriterium des normalen Wettbewerbers – Türöffner für ein genetisches Perfektionierungsstreben? No access
- 5. Zwischenergebnis: Der menschliche Körper als Gegenstand der Gerechtigkeit zwischen Nationen und Generationen No access
- 6.1.1 Selbstbestimmung und Verpflichtungen gegenüber der Menschheit No access
- 6.1.2 Die Auswirkungen des Verbots der exklusiven Verfügungsgewalt auf die Regulierung von KMI No access
- 6.2.1 Die internationale und staatliche Ebene No access
- 6.2.2 Implikationen des GEM für den IC und das Widerrufsrecht von Substanzurhebern No access
- 6.2.3 Exemplarische Umsetzung der regulativen Implikationen des GEM für KMI am Beispiel von Biobanken No access
- 1. Zusammenfassung der Ergebnisse No access
- 2. Bewertung der Ergebnisse No access
- IX. Literaturverzeichnis No access Pages 393 - 412





