Cover of book: Zwangsstörungen
, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Zwangsstörungen

Wenn die Sucht nach Sicherheit zur Krankheit wird
Authors:
Publisher:
 2018


Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-406-70024-8
ISBN-Online
978-3-406-65878-5
Publisher
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Language
German
Pages
247
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 7
  2. Vorwort No access Pages 8 - 8
  3. Vorwort zur dritten Auflage No access Pages 9 - 9
  4. Michaels langer Weg zur Therapie No access Pages 10 - 19
    1. 1.1 Haben nicht alle Menschen Zwänge? No access
      1. Zwangsgedanken («obsessions») No access
      2. Zwangshandlungen («compulsions») No access
      3. Der Brennstoff des Zwangs No access
    2. 1.3 Wer ist betroffen? No access
    3. 1.4 Die offiziellen Diagnosekriterien No access
    4. 1.5 Der Leidensdruck des Patienten No access
      1. Kontrollzwänge No access
      2. Waschzwänge No access
      3. Gedankenzwänge No access
      4. Weitere Zwangsformen No access
      1. Die Einsicht in die Irrationalität der Zwänge No access
      2. Die spezielle Beurteilung von Risiken No access
      3. Magisches Denken und Aberglaube No access
      4. Das Misstrauen in die eigene Wahrnehmung No access
      5. Wenn der Zwang der beste Freund ist No access
      1. Hypochondrische Störung No access
      2. Körperdysmorphe Störungen No access
    1. 2.2 Essstörungen No access
    2. 2.3 Tic-Störungen No access
      1. Trichotillomanie No access
    3. 2.5 Psychosen No access
    4. 2.6 Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung No access
    1. 3.1 Depressionen No access
    2. 3.2 Ängste und Phobien No access
    3. 3.3 Sucht und Abhängigkeit No access
    4. 3.4 Persönlichkeitsstörungen No access
  5. 4. Alltäglicher Aberglaube am Beispiel «Fußball» No access Pages 76 - 81
      1. Die Rolle von Erziehung und Familie No access
      2. Der Zwang als Sicherheitsstifter No access
      1. Das verhaltenstherapeutische Entstehungsmodell der Zwangsstörung No access
      2. Die Zwei-Faktoren-Theorie No access
      3. Negative Verstärkung als Motor der Zwangsstörung No access
    1. 5.3 Welche Reize Zwänge auslösen können No access
      1. Die Normalität aufdringlicher Gedanken No access
      2. Die Entwicklung von aufdringlichen Gedanken zu Zwangsgedanken No access
    2. 5.5 Zusammenfassende Bewertung der verschiedenen Modelle No access
    1. 6.1 Neurobiologische Erklärungen der Zwangsstörung No access
    2. 6.2 Veränderungen im serotonergen System No access
  6. 7. Das Leben ist gefährlich No access Pages 104 - 111
    1. 8.1 Die Angst der Patienten vor einer Behandlung No access
    2. 8.2 Wer sollte eine Behandlung wahrnehmen? No access
    3. 8.3 Was bedeutet Psychotherapie? No access
      1. Selbstmanagement No access
      2. Das Transparenzprinzip No access
      3. Die Bedeutungder therapeutischen Beziehung No access
      4. Wie gut wirkt die Verhaltenstherapie? No access
      5. Prognostische Faktoren No access
      6. Ist die Krankheit vollständig heilbar? No access
      1. Vom Erstkontakt zur Therapie No access
      2. Aufklärung über Krankheitsbildund Therapie No access
      3. Den Zwang begreifen No access
      4. Motivation und Zielsetzung No access
      5. Den Zwang herausfordern No access
      6. Erörterungen von Sinnund Unsinn No access
      7. Das Fühlen üben No access
      8. Die Vorbereitung des Reizkonfrontationstrainings No access
      9. Die Durchführung der Reizüberflutung No access
      10. Konfrontation mit Zwangsgedanken No access
      11. Das Neuland behaupten No access
      12. Rückfallprophylaxe und Therapieende No access
    4. 8.6 «Das Unvorstellbare tun» – ein Erlebnisbericht No access
      1. Das erste wirksame Medikament No access
      2. Wer sollte ein Medikament nehmen? No access
      3. Was ändert sich durch Medikamente? No access
      4. Die Angst vor Psychopharmaka No access
      5. Die Suche nach dem geeigneten Medikament No access
      6. Information zu verschiedenen Wirkstoffen No access
      7. Wie lange sollte man ein Medikament nehmen? No access
      1. Wie findet man einen guten Therapeuten? No access
      2. Nicht jeder Therapeutbehandelt Zwangsstörungen gerne No access
      3. Die Strukturreform der psychotherapeutischen Versorgung No access
      4. Ambulant, teilstationär oder stationär? No access
      5. Was tun, wenn die Therapie nichts gebracht hat? No access
    1. 9.1 Den Zwang ausreden, verbieten oder davon abhalten No access
    2. 9.2 Wenn der Angehörige zum Komplizen wird No access
    3. 9.3 Der Zwang als «Waffe» No access
    4. 9.4 Sollte man seinem Partner alles sagen? No access
    5. 9.5 Tipps für Angehörige No access
    1. 10.1 Beginn und Häufigkeit von Zwangsstörungen bei Kindern No access
    2. 10.2 Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen No access
    3. 10.3 Medikamentöse Behandlung von Zwängen bei Kindern No access
    4. 10.4 Was erfolgreiche Behandlung erleichtert No access
    5. 10.5 Die Rolle der Eltern und der Geschwister No access
    6. 10.6 Wie und wo Kinder mit Zwangsstörungen behandelt werden No access
    7. 10.7 Zwangssymptome bei Kindern nach der Therapie No access
    1. 11.1 Sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen No access
      1. Was kann eine Selbsthilfegruppe leisten? No access
    2. 11.3 Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen No access
  7. 12. Welche Klinik ist die beste? No access Pages 234 - 235
  8. Danksagung No access Pages 236 - 237
  9. Literatur zum Weiterlesen No access Pages 238 - 239
  10. Register No access Pages 240 - 247

Similar publications

from the topics "Psychology General"
Cover of book: Health Psychology
Edited Book No access
Philipp Stang, Maren Weiss, Martin G. Köllner
Health Psychology
Cover of book: Facetten der Teilhabe an Musikkultur
Book Titles No access
Hsin-Rui Lin
Facetten der Teilhabe an Musikkultur
Cover of book: Tractatus logico-sociologicus
Book Titles No access
Georg W. Oesterdiekhoff
Tractatus logico-sociologicus
Cover of book: Führungs- und Teamprozesse in Multiplayer-Games
Book Titles No access
Kati Hüttenrauch
Führungs- und Teamprozesse in Multiplayer-Games