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Book Titles No access
Zeugenbetreuung von Holocaust-Überlebenden und Widerstandskämpfern bei NS-Prozessen (1964–1985)
Zeitgeschichtlicher Hintergrund und emotionales Erleben- Authors:
- Series:
- Forschung Psychosozial
- Publisher:
- 2016
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2551-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6802-6
- Publisher
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Series
- Forschung Psychosozial
- Language
- German
- Pages
- 375
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
- 1.1 Zeugen vor Gericht No access
- 1.2 Offene Fragen und Vorannahmen No access
- 1.3 Forschungsstand No access
- 1.4 Quellen, Methoden und Aufbau No access
- 2.1.1 Die 1950er Jahre No access
- 2.1.2 Die 1960er Jahre No access
- 2.1.3 Die 1970er Jahre und frühen 1980er Jahre No access
- 2.1.4 Zwischenfazit No access
- 2.2 Psychologische Sicht auf die Spätfolgen von Konzentrationslagerhaft in den 1960er Jahren No access
- 2.3 Opferschutz zu Zeiten der NS-Prozesse? No access
- 2.4.1 Möglichkeiten, Grenzen und Probleme in Verfahren gegen NS-Gewaltverbrecher No access
- 2.4.2 Die besondere Problematik des Zeugenbeweises No access
- 2.4.3 Zwischenfazit No access
- 3.1 Die erste Betreuungsinitiative in Frankfurt am Main No access
- 3.2.1 Zeugenbetreuung in Darmstadt No access
- 3.2.2 Zeugenbetreuung in Hamburg No access
- 3.2.3 Zeugenbetreuung in Düsseldorf No access
- 3.2.4 Zeugenbetreuung in Hagen No access
- 3.3 Zwischenfazit No access
- 4.1.1 Erhebungsmethoden No access
- 4.1.2 Feldforschung No access
- 4.1.3 Auswertung No access
- 4.2.1 »Lang und bitter war der Weg fürmich deshalb, weil ich voller Begeisterung für das Dritte Reich war.« – Zeugen- und Betreuerbiografien No access
- 4.2.2 »Ich glaube, in meiner Generation wird man kaum jemanden finden, der über den Nationalsozialismus wirklich aufgeklärt wurde.« – Die ›Vorgeschichte‹ No access
- 4.2.3 »Es ist das Einzige, was man tun kann: Zeugnis abzugeben.« –Die Angst vor der Aussage und der Wunsch, zu berichten No access
- 4.2.4 »Wichtig erscheint mir vor allem, dass die Zeugen begrüßt werden, dass ihnen jemand vor der Vernehmung ›Guten Tag‹ sagt und sie nach ihren Wünschen fragt.« – Der erste Kontakt No access
- 4.2.5 »Das war ein sehr schwerer Moment in meinem Leben, dieser Prozess.« – Zeugen und Betreuer im Gerichtssaal No access
- 4.2.6 »In meiner Erinnerung ist immer nur Sonne.« – Begegnung und Freundschaft No access
- 4.2.7 »Ich wurde mit dem Holocaust-Virus infiziert, und seither hab’ ich eine zweiteHaut.« Psychische Belastung der Zeugenbetreuer No access
- 4.2.8 »Fast täglich erreichen mich Briefe.« – Langfristige Kontakte und neue Perspektiven No access
- 4.2.9 »Aber insgesamt war die Stimmung auch in den 80er Jahren nicht so, dass das [die Zeugenbetreuung] sos elbstverständlich war.« – Zeitgeist und gesellschaftliche Rahmenbedingungen No access
- 4.3 Zwischenfazit No access
- 5.1 Rundfunk No access
- 5.2 Printmedien No access
- 5.3 Öffentliche Auftritte No access
- 5.4 Zwischenfazit No access
- 6.1 »(K)eine Zeit für Qualitätsstandards?« – Zeugenbetreuung in Deutschland No access
- 6.2 Der Einzug in die Praxis – Die Gründung des International Criminal Court (ICC) No access
- 6.3 Das psychosoziale Trauma – Neue Forschungsansätzein der Arbeit mit Überlebenden schwerer Menschenrechtsverletzungen No access
- 7. Fazit No access Pages 337 - 350
- Dank No access Pages 351 - 352
- Literatur No access Pages 353 - 375





