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Edited Book No access

Prinzipien der Bioethik

Authors/Editors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-495-49243-7
ISBN-Online
978-3-495-99804-5
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Language
German
Pages
713
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
  2. Vorwort der Herausgebenden zur deutschsprachigen Ausgabe No access Pages 9 - 18
  3. Vorwort der Autoren zur deutschsprachigen Übersetzung No access Pages 19 - 22
  4. Vorwort zur achten Auflage No access Pages 23 - 28
        1. Normative Ethik No access
        2. Nicht normative Ethik No access
        1. Die Natur der common morality No access
        2. Methoden zur Untersuchung der common morality No access
        1. Die Natur von Partikularmoralen No access
        2. Berufliche und öffentliche Ethik No access
        3. Regulierung und Beaufsichtigung professionellen Verhaltens No access
      1. Moralische Dilemmata No access
        1. Prinzipien No access
        2. Regeln No access
        1. Prima facie Pflichten und Rechte No access
        2. Moralisches Bedauern und Residualpflichten (residual obligation) No access
        3. Die Spezifizierung von Prinzipien und Regeln No access
        4. Gewichten und Abwägen No access
        5. Moralische Diversität und moralische Uneinigkeit No access
      2. Schlussfolgerung No access
      1. Das Konzept der moralischen Tugend No access
        1. Tugenden in Rollen und Praktiken No access
        2. Tugenden in verschiedenen Berufsfeldern No access
        1. Die Ursprünge der Care-Ethik No access
        2. Kritik an traditionellen Theorien von Vertreter*innen der Care-Ethik No access
        1. Mitgefühl No access
        2. Urteilsvermögen No access
        3. Vertrauenswürdigkeit No access
        4. Integrität No access
        5. Gewissenhaftigkeit No access
        1. Supererogation und Tugend No access
        2. Das Kontinuum von der Pflicht zur Supererogation No access
        3. Die Verortung von Idealen in der biomedizinischen Ethik No access
        1. Die Idee moralischer Vortrefflichkeit No access
        2. Aristotelische Ideale des moralischen Charakters No access
        3. Außergewöhnliche moralische Vortrefflichkeit: Heilige, Held*innen und Andere No access
        4. Lebendorganspende No access
      2. Schlussfolgerung No access
      1. Das Problem des moralischen Status No access
        1. Eine Theorie auf der Grundlage menschlicher Eigenschaften No access
        2. Eine Theorie auf der Grundlage kognitiver Eigenschaften No access
        3. Eine Theorie auf der Grundlage moralischer Handlungsfähigkeit No access
        4. Eine Theorie auf Grundlage des Empfindungsvermögens No access
        5. Eine Theorie auf Grundlage von Beziehungen No access
        1. Verwendung der besten Kriterien aus den fünf Theorien No access
        2. Grade des moralischen Status No access
        3. Der Zusammenhang zwischen moralischen Normen und moralischem Status No access
        4. Leitlinien für moralischen Status: Spezifizierung in der Praxis umsetzen No access
      2. Die ethische Bedeutsamkeit des moralischen Status No access
        1. Leitlinien für vulnerable Bevölkerungsgruppen No access
        2. Mitgefühl und Unparteilichkeit No access
      3. Schlussfolgerung No access
        1. Theorien der Autonomie No access
        2. Autonomie, Autorität, Gemeinschaft und Beziehungen No access
        3. Das Prinzip der Achtung der Autonomie No access
        4. Der vermeintliche Triumph und das Versagen der Achtung der Autonomie No access
        5. Schwierigkeiten bei der Achtung der Autonomie No access
        1. Die Gatekeeping-Funktion der Urteilsfähigkeit No access
        2. Das Konzept der Einwilligungsfähigkeit (competence) No access
        3. Standards der Einwilligungsfähigkeit (competence) No access
        1. Die Rechtfertigung der Forderung nach informierter Einwilligung No access
        2. Die Definition und die Merkmale informierter Einwilligung No access
        1. Maßstäbe für die Aufklärung No access
        2. Beabsichtigte Nichtaufklärung No access
        1. Das Wesen des Verstehens No access
        2. Probleme der Informationsverarbeitung No access
        3. Probleme der Nichtakzeptanz und falscher Überzeugungen No access
        4. Probleme bei Verzichtserklärungen No access
        1. Formen der Einflussnahme No access
        2. Die Pflicht zum Verzicht auf kontrollierende Einflüsse No access
        1. Der Standard der stellvertretenden Entscheidung No access
        2. Der Standard reiner Autonomie No access
        3. Der Standard des besten Interesses No access
      1. Schlussfolgerung No access
        1. Der Unterschied zwischen den Prinzipien des Nichtschadens und der Benefizienz No access
        2. Der Begriff des Schadens No access
        3. Regeln zur Spezifizierung des Nichtschadensprinzips No access
        4. Fahrlässigkeit und der Standard der Sorgfalt No access
        1. Behandlungsverzicht und Behandlungsabbruch No access
        2. Medizinische Behandlungen und künstliche Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr No access
        3. Beabsichtigte und bloß absehbare Wirkungen: Das Prinzip der Doppelwirkung No access
        1. Bedingungen für die Aufhebung von Pflichten prima facie No access
        2. Beurteilungen der Lebensqualität No access
        1. Begriffliche Fragen zum Töten und Sterbenlassen No access
        2. Töten und Sterbenlassen in Verbindung mit Urteilen über richtig und falsch No access
        3. Verzicht auf lebenserhaltende Behandlung: Töten oder Sterbenlassen? No access
        1. Handlungen, Praktiken und schiefe Ebenen No access
        2. Berechtigte Forderungen nach Sterbehilfe No access
        3. Ungerechtfertigte ärztliche Sterbehilfe No access
        4. Gerechtfertigte ärztliche Sterbehilfe No access
        1. Patientenverfügungen No access
        2. Stellvertretende Entscheidungsfindung ohne Patientenverfügung No access
        1. Historische Probleme des unzureichenden Schutzes No access
        2. Aktuelle Probleme des übermäßigen Schutzes No access
        3. Das Problem der Schädigung einer Gruppe durch Forschung No access
      1. Schlussfolgerung No access
      1. Das Konzept und die Prinzipien der Benefizienz No access
        1. Unterscheidung zwischen Regeln der Benefizienz und Regeln des Nichtschadens No access
        2. Allgemeine und besondere Benefizienz No access
        3. Die Pflicht zur Rettung als verpflichtende Benefizienz No access
        4. Erweiterter Zugang und fortgesetzter Zugang in der Forschung No access
        5. Eine auf Gegenseitigkeit beruhende Rechtfertigung von Benefizienzpflichten No access
        1. Das Wesen des Paternalismus No access
        2. Probleme des medizinischen Paternalismus No access
        3. Weicher und harter Paternalismus No access
        4. Die Rechtfertigung von Paternalismus und Antipaternalismus No access
        5. Probleme der Suizidintervention No access
        6. Die Ablehnung von Ersuchen um wirkungslose Behandlungen No access
        1. Die Natur von Kosten, Risiken und Nutzen No access
        2. Risikobewertung und Werte im Konflikt No access
        3. Kosten-Wirksamkeits-Analysen und Kosten-Nutzen-Analysen No access
        1. Leben wertschätzen No access
        2. Die Bewertung qualitätsbereinigter Lebensjahre (QALYs, quality-adjusted life years) No access
      2. Schlussfolgerung No access
        1. Das formale Gerechtigkeitsprinzip No access
        2. Materiale Gerechtigkeitsprinzipien und moralisch relevante Eigenschaften von Personen No access
        3. Materiale Prinzipien in Gerechtigkeitstheorien No access
        1. Utilitaristische Theorien No access
        2. Libertäre Theorien No access
        3. Egalitäre Theorien No access
        4. Kommunitaristische Theorien No access
        1. Fähigkeitenansätze No access
        2. Theorien des Wohlbefindens No access
        3. Schlussfolgerung No access
        1. Die Regel der Chancengleichheit No access
        2. Faire Chance als Entschädigungsregel: Abmilderung der negativen Auswirkungen der Lebenslotterie No access
        3. Abbau von Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung aufgrund von race, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht und sozialem Status No access
        1. Vulnerabilität und vulnerable Gruppen No access
        2. Unzulässige Anreize, unzulässiger Gewinn und Ausbeutung No access
        1. Argumente für das Recht auf Gesundheitsversorgung No access
        2. Das Recht auf ein menschenwürdiges Mindestmaß an Gesundheitsversorgung No access
        3. Das Recht auf Gesundheitsversorgung verwirken No access
        1. Etatistische Theorien und globale Theorien No access
        1. Allokation No access
        2. Prioritäten setzen No access
        3. Rationierung No access
        4. Die Rationierung knapper Behandlungsmethoden No access
      1. Schlussfolgerung No access
        1. Pflichten der Aufrichtigkeit No access
        2. Die Weitergabe von schlechten Nachrichten an Patient*innen No access
        3. Täuschung von Kostenträger*innen No access
        1. Privatsphäre in Recht und Rechtstheorie No access
        2. Das Konzept der Privatsphäre No access
        3. Rechtfertigungen für das Recht auf Privatsphäre No access
        4. Die Spezifizierung und Abwägung von Regeln zur Wahrung der Privatsphäre bei der öffentlichen Gesundheitsaufsicht No access
        1. Traditionelle Regeln und aufkommende Praktiken No access
        2. Das Wesen der medizinischen Schweigepflicht No access
        3. Die Rechtfertigung von Vertraulichkeitsverpflichtungen No access
        4. Gerechtfertigte Verstöße gegen Vertraulichkeitsregeln No access
        1. Das Wesen und der Stellenwert der Garantenpflicht No access
        2. Probleme mit Interessenkonflikten No access
        1. Der Stellenwert und die Bedeutung von »verallgemeinerbaren Erkenntnissen« No access
        2. Ist unsere ethische Aufsicht über Forschung und Praxis kohärent? No access
        3. Die Doppelrolle von Ärzt*in und Forscher*in No access
        4. Konflikte bei klinischen Studien No access
        5. Vorzeitige Abbruch von und Ausstieg aus klinischen Studien No access
        6. Rechtfertigende Bedingungen für randomisierte klinische Studien No access
      1. Schlussfolgerung No access
      1. Kriterien für die Beurteilung von Moraltheorien No access
        1. Das Konzept der Nützlichkeit No access
        2. Ein Fall von Risiko und Wahrhaftigkeit No access
        3. Handlungs- und Regelutilitarismus No access
        4. Ein absolutes Prinzip und seine nicht absoluten Regeln No access
        5. Eine kritische Bewertung des Utilitarismus No access
        6. Eine konstruktive Beurteilung des Utilitarismus No access
        1. Verpflichtung durch kategorische Regeln No access
        2. Autonomie und Heteronomie No access
        3. Zeitgenössische kantianische Ethik No access
        4. Eine kritische Bewertung der kantianischen Theorie No access
        5. Eine konstruktive Bewertung der kantianischen Theorie No access
        1. Rechte als gerechtfertigte Ansprüche No access
        2. Sind Rechte Trumpf? Absolute und prima facie Rechte No access
        3. Die Rechte einwilligungsunfähiger, benachteiligter und nicht identifizierter Mitglieder von Bevölkerungsgruppen No access
        4. Positive und negative Rechte No access
        5. Die Korrelation von Rechten und Pflichten No access
        6. Eine kritische Bewertung der Theorie der Rechte No access
        7. Eine konstruktive Bewertung der Theorie der Rechte No access
        1. Richtiges Handeln und richtige Motivation No access
        2. Die Definition von »Tugend« No access
        3. Der besondere Status der Tugenden No access
        4. Handlungsanweisungen auf der Grundlage moralischer Tugenden No access
        5. Eine kritische Bewertung der Theorie der Tugendethik No access
        6. Eine konstruktive Bewertung der Theorie der Tugendethik No access
      2. Die Konvergenz der Theorien zu den Prinzipien No access
      3. Schlussfolgerung No access
      1. Rechtfertigung in der Ethik No access
        1. Probleme des Modells No access
        2. Eine Theorie der »Moral als öffentliches System« No access
        3. Die Grenzen der »Moral als öffentliches System« No access
        1. Kasuistik: Fallbasiertes Argumentieren No access
        2. Die Grenzen der Kasuistik No access
      2. Ein integriertes Modell: Reflexives Gleichgewicht No access
        1. Moralischer Wandel No access
        2. Drei Arten der Rechtfertigung von Behauptungen über eine common morality No access
        3. Probleme für die Theorie der common morality No access
      3. Schlussfolgerung No access
  5. Index No access Pages 671 - 713

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