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Nachhaltigkeit im Wandel
Junges Nachhaltigkeitsrecht Halle (Saale) 2023- Editors:
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- Series:
- Junges Nachhaltigkeitsrecht, Volume 2
- Publisher:
- 2024
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-7560-0685-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4211-5
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Junges Nachhaltigkeitsrecht
- Volume
- 2
- Language
- German
- Pages
- 251
- Product type
- Edited Book
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 14 Download chapter (PDF)
- Franziska Berg Download chapter (PDF)
- A. Verantwortung für zukünftige Generationen als Element der Nachhaltigkeit
- I. Verrechtlichungstendenzen und ihre Grenzen
- 1. Zentrale philosophische Debatten rund um intergenerationelle Gerechtigkeit
- 2. Schwierigkeiten der Integration in menschenrechtliche Rechtsschutzsysteme
- I. Inspirationsquelle für Klagen weltweit: Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der Philippinen in Oposa v. Factoran
- II. Ein ökozentrischer Blick auf das Konzept: Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes Kolumbiens in Generaciones Futuras v. Colombia
- III. Einordnung und Bewertung dieser beiden Entscheidungen
- D. Fazit
- Jannis Krüßmann Download chapter (PDF)
- I. Kosten von Klimaschutzmaßnahmen
- II. Kosten von Klimaanpassung/Klimaschäden
- III. Notwendige Gleichgewichtung der Interessen heutiger und künftiger Generationen
- 1. Beschränkung des Handlungsspielraums künftiger Gesetzgeber
- 2. Eingriffsähnliche Vorwirkung zulasten junger und künftiger Generationen
- 3. Beispiel: Kosten durch kein Tempolimit
- V. Fazit
- Andreas Buser Download chapter (PDF)
- A. Einführung
- B. Das Menschenbild des Grundgesetzes – Darf der Staat die Nachhaltigkeitstransformation erzwingen?
- C. Staatliche Schutzpflichten – Stärkung der Eigenverantwortlichkeit als relativ mildestes Mittel?
- D. Demokratieprinzip, Eigenverantwortlichkeit und Staatliche Nachhaltigkeitstransformation
- E. Fazit
- Nora Brück Download chapter (PDF)
- A. Der Wandel zur Nachhaltigkeit – Eine Aufgabe für die Rechtswissenschaft?
- B. Auslegung als rein formeller Prozess?
- C. Der Begriff der Nachhaltigkeit im Recht
- I. Verantwortungsdiffusion und Zurechnung
- II. Verständnis des Art. 20a GG
- III. Nachhaltigkeit in der Abwägung
- IV. Grundrechte als intertemporale Freiheitssicherung
- V. Weitere Einzelbeispiele
- E. Fazit
- Carolin Heinzel Download chapter (PDF)
- I. Feministische Rechtskritik
- II. Nachhaltigkeit
- III. (Rechts)feministische Diskursanalyse im Bereich der Nachhaltigkeit
- 1. Theoretische Ebene
- 2. Normative Analyse
- 1. Verbindliche Abkommen
- 2. Soft Law
- 3. Repräsentation
- 4. Aktuelle Entwicklung: die letzten Vertragsstaatenkonferenzen
- VI. Fazit
- Charlotte Duhnkrack Download chapter (PDF)
- A. Einleitung: Choose Eco, not Ego
- B. Unser aktuelles Konfliktverständnis – „Menschengemachtes Unglück“
- C. Die Basis für nachhaltige Konfliktlösungen – Eine Welt wertvoller Wesen
- I. Erforschung der Eigeninteressen der Konfliktparteien
- II. Vertretungsregelung
- E. Ausblick – Sieht sich der Mensch im Mittelpunkt unter Rechtfertigungsdruck?
- Katharina Gelbrich Download chapter (PDF)
- A. Problemaufriss
- I. Verbraucherschutz
- II. (ökologische) Nachhaltigkeit
- C. Zielkonflikt
- D. Veränderungen zulasten der Verbraucher?
- E. Abwälzen der Verantwortung auf die Verbraucher*innen
- F. Fazit
- Lisa Beer Download chapter (PDF)
- A. Einführung
- B. Grundlegendes Konzept der gesellschaftsrechtlichen Vermögensbindung
- I. Vollumfänglichkeit der Vermögensbindung
- II. Unabänderlichkeit der Vermögensbindung
- 1. Langfristigkeit als Grundvoraussetzung für Nachhaltigkeit
- 2. Schwierigkeiten einer gesetzlichen Zweckbestimmung
- 3. Erfordernis unternehmerischer Flexibilität
- D. Fazit
- David Schwarz Download chapter (PDF)
- A. Ausgangspunkt: Legitimation verlangt Reversibilität
- I. Einwand der Herrschaftsqualität: Was bedarf der Legitimation?
- II. Einwand der Rechtelosigkeit: Welche Rechte binden uns heute?
- III. Einwand der Notwendigkeit: Wann ist Irreversibilität wünschenswert?
- IV. Das Prinzip demokratischer Nachhaltigkeit
- I. Verfassungsrechtlicher Charakter und Verfassungswandel
- 1. Subjektiver Rechtsschutz und die Generalisierung der intertemporalen Freiheitssicherung
- 2. Objektiver Rechtsschutz und das Verhältnis zu Art. 20a GG
- D. Fazit und Ausblick
- Sarah Legner Download chapter (PDF)
- A. Einleitung
- B. Konflikte zwischen Nachhaltigkeit und Wettbewerb
- C. Relevanz von Nachhaltigkeitsbelangen für das EU-Kartellrecht
- I. Aufbau des Kartellverbots
- II. Auslegung der Freistellungsvoraussetzungen
- 1. Unmittelbare Vorteile
- a) Befund
- b) Ermittlungsmethoden
- c) Grenzen
- a) Befund
- b) Ermittlungsmethoden
- c) Grenzen
- E. Schluss
- Leonie Heuer Download chapter (PDF)
- A. Einführung
- 1. Weites Begriffsverständnis
- 2. Wirkungsbasierter Ansatz ohne Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten
- 1. Kein „Umwelttatbestand“ im Primärrecht
- 2. Einerseits: Art. 107 Abs. 3 lit. c) AEUV für Umweltschutzbeihilfen
- a) Verstoß gegen EU-Umweltrecht
- b) Umweltschutzaspekte in der Abwägungsprüfung
- I. Instrument negativer Integration
- II. Instrument positiver Integration
- III. Antriebspotenzial des EU-Beihilfenrechts durch die Kombination von negativer und positiver Integrationswirkung
- 1. Bedeutung von Art. 11 AEUV
- a) Die Handlungsregel
- b) Die Kooperationsregel
- c) Die Präferenz- und Abwägungsregel
- d) Die Auslegungsregel
- II. Umweltschutz durch Kohärenz nach Art. 7 AEUV im EU-Beihilfenrecht
- E. Fazit: Antriebspotenzial des EU-Beihilfenrechts für eine nachhaltige Zukunft
- Justus Duhnkrack Download chapter (PDF)
- A. Problembeschreibung
- 1. Ästhetik der Nachhaltigkeit – oder nachhaltige Ästhetik?
- 2. Appellbotschaft – ein ökologisches Feigenblatt
- 1. Antragsberatung – gut geplant ist halb ökologisch
- 2. Zertifizierungen – ein zwiespältiger Trend
- 1. Nachhaltigkeitsstrategie – ein Papiertiger
- 2. Bilanzierung – what you measure you can manage
- 3. CO2-Obergrenze – rien ne va plus
- 1.Wer wird gefördert – Betriebsökologie als Entscheidungskriterium
- 2.Wer wird gefördert – Expert*innen bei der Entscheidungsfindung
- V. Entscheidungsformungsphase
- C. Conclusio
- Nina Schrott Download chapter (PDF)
- A. Nachhaltigkeit als ökologische Nachhaltigkeit
- I. Spezifisch-unmittelbar nachhaltigkeitsschützende Normen
- II. Unspezifisch-mittelbar nachhaltigkeitsschützende Normen
- III. „Leerstellen“ strafrechtlichen Nachhaltigkeitsschutzes
- I. Die Situation de lege lata
- 1. Allgemeine Überlegungen zur Tauglichkeit des Strafrechts als Steuerungsinstrument
- 2. Spezifika im Bereich der Nachhaltigkeit
- D. Fazit und Ausblick
- Jennifer Grafe Download chapter (PDF)
- A. Thematische Eingrenzung
- I. Abschaffung des Strafvollzugs
- II. Reduktion der Vollzugskosten
- III. Reduktion der Anzahl der Strafgefangenen
- IV. Fazit
- I. Vermittlung nachhaltiger Lebensweisen im Vollzug
- II. Strafvollzug und das soziale Miteinander
- III. Fazit
- I. Vorrangige Erfüllung der Absätze 1 bis 3
- II. Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen
- III. Insbesondere Umweltschutz
- IV. Beispiel: Gefangenenernährung
- E. Ausblick
- Anhang: Flyer zum VeranstaltungsprogrammPages 245 - 248 Download chapter (PDF)
- StichwortverzeichnisPages 249 - 251 Download chapter (PDF)

