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Monograph No access
Raus aus den Lebensfallen
Das Schematherapie-Begleitbuch 3., überarbeitete Auflage- Authors:
- Publisher:
- 2023
Keywords
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Bibliographic data
- Edition
- 3/2023
- Copyright Year
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7495-0480-0
- ISBN-Online
- 978-3-7495-0482-4
- Publisher
- Junfermann, Paderborn
- Language
- German
- Pages
- 161
- Product Type
- Monograph
Table of contents
ChapterPages
- Inhalt No access
- Vorwort No access
- 1.1 Wie ist die Schematherapie entstanden? No access
- 1.2 Was ist das Besondere an der Schematherapie? No access
- 1.3 Was sind die Vorteile des Schematherapie-Ansatzes? No access
- 1.4 Was unterscheidet die Schematherapie von anderen Therapieformen? No access
- 2.1 Wie entstehen Schemata? No access
- 2.2 Wie kann ich meine Schemata verändern? No access
- 2.3 Was kann nicht verändert werden? No access
- 3.1 Welche Schemata gibt es? No access
- 3.2 Welche Grundbedürfnisse stecken hinter den Schemata? No access
- 3.3 Wie wurden diese Schemata gefunden, und gibt es auch andere? No access
- 3.4 Welche Schema-Bewältigungsreaktionen gibt es? No access
- 4.1 Was ist ein Modus und welche Modi gibt es? No access
- 4.2 Welche Bewältigungsmodi gibt es? No access
- 4.3 Wann wählen wir welchen Bewältigungsmodus? No access
- 4.4 Warum gibt es so viele Modi? No access
- 4.5 Sind die inneren Kritiker / Elternmodi nur „dysfunktional“? No access
- 4.6 Was ist der Vorteil des Modusmodells? No access
- 4.7 Sind die Schemata noch wichtig, wenn man mit den Modi arbeitet? No access
- 4.8 Wie entsteht der Erwachsenenmodus? No access
- 4.9 Was ist mit Achtsamkeit gemeint? No access
- 4.10 Wie hängen Schemata, Modi und Krankheitssymptome zusammen? No access
- 5.1 Was ist „begrenzte elterliche Fürsorge“? No access
- 5.2 Was bedeutet „Nachbeelterung“? No access
- 5.3 Was ist mit „empathischer Konfrontation“ gemeint? No access
- 5.4 Wie gehen Therapierende mit aktivierten Gefühlen in der Therapie um? No access
- 5.5 Sind in einer Schematherapie körperliche Berührungen erlaubt? No access
- 5.6 Warum dürfen sich Behandelte und Therapierende nicht privat treffen? No access
- 6.1 Warum ist die Fallkonzeption so wichtig? No access
- 6.2 Warum steht die Fallkonzeption am Anfang? No access
- 6.3 Wie kann eine Fallkonzeption aussehen? No access
- 6.4 Die grundbedürfnisorientierte Fallkonzeption No access
- 6.5 Das individuelle Modusmodell No access
- 6.6 Die dimensionale und dynamische Moduslandkarte No access
- 7.1 Was sind Phasen einer Schematherapie? No access
- 7.2 Was sind die Inhalte der einzelnen Schematherapie-Phasen? No access
- 7.3 Was kann ich selbst tun, damit die Therapie gut läuft? No access
- 7.4 Wie lange dauert eine Schematherapie? No access
- 8.1 Warum ist Emotionsaktivierung so wichtig? No access
- 8.2 Wie können Emotionen aktiviert werden? No access
- 8.3 Imaginationsübungen No access
- 9.1 Das Schema-Memo No access
- 9.2 Dialoge auf mehreren Stühlen No access
- 10.1 Übende Dialoge auf zwei Stühlen No access
- 10.2 Positive Selbstinstruktion: Die BEATE-Schritte No access
- 10.3 Rollenspiele auf Stühlen No access
- 10.4 Briefe schreiben No access
- 11.1 Warum sind Verhaltensübungen so wichtig? No access
- 11.2 Tagebücher No access
- 11.3 Tagesrückblicke No access
- 11.4 Wann ist die Therapie zu Ende? No access
- 12. Wie finde ich einen Schematherapeuten oder eine Schematherapeutin? No access Pages 145 - 148
- 1. Schema-Memo No access
- 2. Schematherapeutische Fallkonzeption (kurz) No access
- 3. Meine Modusliste No access
- 4. Moduslandkarte No access
- 5. Tagesplan No access
- 6. Weiterführende Literatur No access
- 7. Index No access





