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Raus aus den Lebensfallen

Das Schematherapie-Begleitbuch 3., überarbeitete Auflage
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Das ganze Potenzial nutzen, das in uns steckt "Warum passiert mir das immer wieder?!" Wenn Sie sich das fragen, sitzen Sie vermutlich in einer Lebensfalle. Lebensfallen sind Erlebens- und Verhaltensmuster, die sich seit der Kindheit und Jugend in uns einprägen. Sie verzerren unser Bild der Welt und lassen uns unbewusst nach alten Regeln handeln. Eine Schematherapie macht diese Muster bewusst und löst "alte Knoten" auf. Mit einer neuen Sicht auf die Dinge werden wir auch freier in unserem Verhalten. Dann können wir die "Wunden" heilen, die Krankheitssymptome loslassen und das ganze Potenzial nutzen, das in uns steckt. Auf leicht verständliche Weise stellt die überarbeitete Neuauflage dieses Klassikers das aktuelle Modell und den Ablauf der Schematherapie dar. Sowohl die Schemata als auch das Modusmodell werden ausführlich beschrieben, ebenso die besondere Art der therapeutischen Beziehung und der Ablauf der speziellen erlebnisaktivierenden Techniken.

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Bibliographische Angaben

Auflage
3/2023
Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-7495-0480-0
ISBN-Online
978-3-7495-0482-4
Verlag
Junfermann, Paderborn
Sprache
Deutsch
Seiten
161
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
    1. 1.1 Wie ist die Schematherapie entstanden? Kein Zugriff
    2. 1.2 Was ist das Besondere an der Schematherapie? Kein Zugriff
    3. 1.3 Was sind die Vorteile des Schematherapie-Ansatzes? Kein Zugriff
    4. 1.4 Was unterscheidet die Schematherapie von anderen Therapieformen? Kein Zugriff
    1. 2.1 Wie entstehen Schemata? Kein Zugriff
    2. 2.2 Wie kann ich meine Schemata verändern? Kein Zugriff
    3. 2.3 Was kann nicht verändert werden? Kein Zugriff
    1. 3.1 Welche Schemata gibt es? Kein Zugriff
    2. 3.2 Welche Grundbedürfnisse stecken hinter den Schemata? Kein Zugriff
    3. 3.3 Wie wurden diese Schemata gefunden, und gibt es auch andere? Kein Zugriff
    4. 3.4 Welche Schema-Bewältigungsreaktionen gibt es? Kein Zugriff
    1. 4.1 Was ist ein Modus und welche Modi gibt es? Kein Zugriff
    2. 4.2 Welche Bewältigungsmodi gibt es? Kein Zugriff
    3. 4.3 Wann wählen wir welchen Bewältigungsmodus? Kein Zugriff
    4. 4.4 Warum gibt es so viele Modi? Kein Zugriff
    5. 4.5 Sind die inneren Kritiker / Elternmodi nur „dysfunktional“? Kein Zugriff
    6. 4.6 Was ist der Vorteil des Modusmodells? Kein Zugriff
    7. 4.7 Sind die Schemata noch wichtig, wenn man mit den Modi arbeitet? Kein Zugriff
    8. 4.8 Wie entsteht der Erwachsenenmodus? Kein Zugriff
    9. 4.9 Was ist mit Achtsamkeit gemeint? Kein Zugriff
    10. 4.10 Wie hängen Schemata, Modi und Krankheitssymptome zusammen? Kein Zugriff
    1. 5.1 Was ist „begrenzte elterliche Fürsorge“? Kein Zugriff
    2. 5.2 Was bedeutet „Nachbeelterung“? Kein Zugriff
    3. 5.3 Was ist mit „empathischer Konfrontation“ gemeint? Kein Zugriff
    4. 5.4 Wie gehen Therapierende mit aktivierten Gefühlen in der Therapie um? Kein Zugriff
    5. 5.5 Sind in einer Schematherapie körperliche Berührungen erlaubt? Kein Zugriff
    6. 5.6 Warum dürfen sich Behandelte und Therapierende nicht privat treffen? Kein Zugriff
    1. 6.1 Warum ist die Fallkonzeption so wichtig? Kein Zugriff
    2. 6.2 Warum steht die Fallkonzeption am Anfang? Kein Zugriff
    3. 6.3 Wie kann eine Fallkonzeption aussehen? Kein Zugriff
    4. 6.4 Die grundbedürfnisorientierte Fallkonzeption Kein Zugriff
    5. 6.5 Das individuelle Modusmodell Kein Zugriff
    6. 6.6 Die dimensionale und dynamische Moduslandkarte Kein Zugriff
    1. 7.1 Was sind Phasen einer Schematherapie? Kein Zugriff
    2. 7.2 Was sind die Inhalte der einzelnen Schematherapie-Phasen? Kein Zugriff
    3. 7.3 Was kann ich selbst tun, damit die Therapie gut läuft? Kein Zugriff
    4. 7.4 Wie lange dauert eine Schematherapie? Kein Zugriff
    1. 8.1 Warum ist Emotionsaktivierung so wichtig? Kein Zugriff
    2. 8.2 Wie können Emotionen aktiviert werden? Kein Zugriff
    3. 8.3 Imaginationsübungen Kein Zugriff
    1. 9.1 Das Schema-Memo Kein Zugriff
    2. 9.2 Dialoge auf mehreren Stühlen Kein Zugriff
    1. 10.1 Übende Dialoge auf zwei Stühlen Kein Zugriff
    2. 10.2 Positive Selbstinstruktion: Die BEATE-Schritte Kein Zugriff
    3. 10.3 Rollenspiele auf Stühlen Kein Zugriff
    4. 10.4 Briefe schreiben Kein Zugriff
    1. 11.1 Warum sind Verhaltensübungen so wichtig? Kein Zugriff
    2. 11.2 Tagebücher Kein Zugriff
    3. 11.3 Tagesrückblicke Kein Zugriff
    4. 11.4 Wann ist die Therapie zu Ende? Kein Zugriff
  1. 12. Wie finde ich einen Schematherapeuten oder eine Schematherapeutin? Kein Zugriff Seiten 145 - 148
    1. 1. Schema-Memo Kein Zugriff
    2. 2. Schematherapeutische Fallkonzeption (kurz) Kein Zugriff
    3. 3. Meine Modusliste Kein Zugriff
    4. 4. Moduslandkarte Kein Zugriff
    5. 5. Tagesplan Kein Zugriff
    6. 6. Weiterführende Literatur Kein Zugriff
    7. 7. Index Kein Zugriff

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