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Theoretische Produktivität

Möglichkeitsbedingungen intellektueller Transgression in Kants kritischer Philosophie
Authors:
Series:
Klostermann Weiße Reihe, Volume 13
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2024
Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-465-04645-5
ISBN-Online
978-3-465-14645-2
Publisher
Klostermann, Frankfurt am Main
Series
Klostermann Weiße Reihe
Volume
13
Language
German
Pages
615
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
  2. Vorwort und Dank No access Pages 9 - 14
    1. 1. Theoretische Produktivität als Fragestellung No access
    2. 2. Zur Methode No access
    3. 3. Zur Wahl Kants No access
      1. 4.1 Theoretische Produktivität als Formation No access
      2. 4.2 Prämissen No access
    4. 5. Argumentationsverlauf No access
      1. 1. Plötzliche Einsichten, Schlüsselmomente und philosophische Konversionen No access
      2. 2. Intellektuelle Arbeit und Entdeckung No access
      3. 3. Zusammenfassung No access
      1. 1. Wissenschaftstheoretisches und methodologisches Revolutionsverständnis No access
      2. 2. Politischer und moralphilosophischer Revolutionsbegriff No access
      3. 3. Zusammenfassung No access
      1. 1. Theoretische Produktivität in Abgrenzung zu anderen Veränderungsprozessen No access
      2. 2. Mitteilbarkeit No access
        1. 3.1 Ein unspezifischer Begriff des Neuen No access
        2. 3.2 Zur Denkbarkeit des radikal Neuen No access
        3. 3.3 Neuerung und Methode No access
      3. 4. Mustergültige Originalität No access
      4. 5. Zusammenfassung No access
      1. 1. Zur Genese der Transgressvorstellung No access
      2. 2. Die Erfahrung des Denkens und der Begriff der Grenze No access
      3. 3. Die reale Möglichkeit von Transgress No access
    1. Exkurs: Kants kritischer Vermögensbegriff und das Verhältnis zwischen Transzendentalphilosophie und Anthropologie No access
        1. 1. „Spontaneität“ in Kontinuität und Differenz zur historischen Bedeutung No access
          1. 2.1 Spontaneität des Verstandes im weiten Verständnis als „Bestimmen“ No access
          2. 2.2 Spontaneität qua Diskursivität? No access
        2. 3. Zusammenfassung No access
          1. 1.1 Rezeptivität als Empfindungsfähigkeit No access
          2. 1.2 Die Passivität der Rezeptivität ist kein mechanisches Abbilden eines realen Objekts No access
          3. 1.3 Vermittelt Rezeptivität eine Beziehung über das bloß „Reale“ hinaus zur Wirklichkeit? No access
          1. 2.1 Die gestaltende Wirkung der Formen der Sinnlichkeit No access
          2. 2.2 Inkongruente Gegenstücke zeigen die Differenz zwischen Anschauung und Begriff No access
          3. 2.3 Aktualität, Gegebenheit und die logische Form der Vorstellung No access
        1. 3. Rezeptivität und Verkörperung No access
        2. 4. Zusammenfassung No access
        1. 1. Der kontextbezogene Gebrauch der Einbildungskraft und ihre Formen No access
          1. 2.1 Zum Ursprung von Einbildungen No access
          2. 2.2 Annäherung an den Gebrauch bildlicher Projektionen No access
          1. 3.1 Ästhetische Attribute als Metaphern No access
          2. 3.2 Der Symbolbegriff des § 59 der Kritik der Urteilskraft No access
        2. 4. Zusammenfassung No access
          1. 1.1 Denken als Funktion des Verstandes im engeren Sinne: Begriffe, Urteile, Schlüsse No access
          2. 1.2 Verneinende, unendliche Urteile und problematische Urteile als potenziell besonders produktiv No access
        1. 2. Etwas denken und etwas denken. Zur relativen Unproduktivität des reinen Verstandes No access
          1. 3.1 Ein System des Denkens erarbeiten – einen Körper des Denkens herausbilden No access
          2. 3.2 Allgemeine Regeln produktiven Denkens: Autonomie, Universalität, Authentizität No access
        2. 4. Zusammenfassung No access
          1. 1.1 Rekapitulation des bisherigen Begriffs und Motivation seiner Ergänzung No access
          2. 1.2 Kants Antispinozismus No access
          3. 1.3 Zum Einsatz neuer Regeln: Kunstproduktion und Prophezeiung No access
            1. 2.1.1 Geist als belebendes Prinzip im Gemüte No access
            2. 2.1.2 Die belebende Wirkung des durch Geist vermittelten Mediums – Bedeutungsüberschuss und freies Spiel No access
            1. 2.2.1 Ahnung, Sagazität und die Bildung ästhetischer Ideen No access
            2. 2.2.2 Äquivoke Muster No access
            3. 2.2.3 Ästhetische Einstellung und ästhetische Zweckgerichtetheit No access
            1. 2.3.1 Das Genie als Naturanlage eines endlichen Vernunftwesens No access
            2. 2.3.2 Die Konstruktion des schönen Gegenstandes als antizipierende Dekonstruktion des freien Spiels No access
        1. 3. Zusammenfassung No access
        1. 1. Transgressivität, Einheitsbildung und die regulative Funktion der Vernunft No access
        2. 2. Spontaneität und Reflexivität im Prozess der Ideenbildung No access
          1. 3.1 Zur Rolle der Vernunft für Theoriebildung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften No access
          2. 3.2 Zur Vernunft in der Philosophie No access
        3. 4. Zusammenfassung No access
  3. Schluss No access Pages 567 - 580
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 581 - 615

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