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Handwerk im Wettbewerb

Handwerksunternehmen im EU-Beihilfenrecht und im Recht der öffentlichen Unternehmen
Authors:
Publisher:
 2023

Summary

The crafts sector is of great economic importance in Germany and is indispensable for mastering a multitude of current and future challenges. At the same time, it is subject to a legal regime that is unique in Europe. This article examines the impact of this unique legal regime in selected areas of public competition law, in particular state aid law and public enterprise law. It examines how the combination of typical regulatory and trade law with competition law shaped by European Union law affects the competitive position of craft enterprises. Legal policy proposals will also be developed and measured against the higher law.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
ISBN-Print
978-3-7560-0595-6
ISBN-Online
978-3-7489-3896-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk
Volume
9
Language
German
Pages
326
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 20 Download chapter (PDF)
  2. Download chapter (PDF)
          1. a. Gewerbebetrieb
          2. b. Handwerksmäßigkeit
          3. c. Handwerksfähigkeit
          4. d. Zulassungspflicht
        1. 2. Zulassungsfreies Handwerk
      1. II. Handwerksähnliches Gewerbe
      2. III. Minderhandwerk
      3. IV. Neben- und Hilfsbetriebe
      1. I. Meisterpflicht
      2. II. Meisterpräsenz
        1. 1. Pflichtmitgliedschaft
        2. 2. Finanzierung der Handwerkskammern über den Pflichtbeitrag
        1. 1. Beratung durch die Handwerkskammern bzw. Handwerksorganisationen
        2. 2. Gegenwärtige Praxis der Finanzierung der Beratungsleistungen
        1. 1. Anforderungen an die Ausbildungsstätte und den Ausbilder
        2. 2. Inhalt der Ausbildung
        3. 3. Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung
        4. 4. Überwachung der Ausbildung
        1. 1. Gesellenprüfung
        2. 2. Meisterprüfung
        3. 3. Kosten und Nutzen der Meisterprüfung
      1. IV. Innovationskraft des Handwerks
      2. V. Handwerk als Motor von Umweltschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit
        1. 1. Handwerksunternehmen als Bewahrer kulturellen Erbes
        2. 2. Handwerk selbst als kulturelles Erbe
    1. D. Zusammenfassung
  3. Download chapter (PDF)
      1. I. Begriff des Öffentlichen Wettbewerbsrechts
      2. II. Kategorien wettbewerbsrelevanter Staatstätigkeit
        1. 1. Abstrakte Bestimmung von Wettbewerbsverhältnissen
        2. 2. Konkrete Wettbewerbsverhältnisse von Handwerksunternehmen
      3. IV. Handwerksunternehmen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge
      1. I. Handwerksfreundlichkeit
      2. II. Handwerksgerechtigkeit
      3. III. Handwerksbenachteiligung
  4. Download chapter (PDF)
      1. I. Rechtsrahmen des Grundgesetzes
        1. 1. Primärrecht
          1. a. Die allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung
          2. b. De-minimis-Verordnung
          3. c. Grundsätzliches zur Anpassung von AGVO und De-minimis-Verordnung
        1. 1. Zu unterscheidende Arten der Beratung
        2. 2. Bisherige beihilfenrechtliche Einordnung der bestehenden Förderprogramme
        3. 3. Beitragsfinanzierte Beratungsleistungen
        1. 1. Begünstigung
        2. 2. Unternehmen und Produktionszweig
          1. a. Territoriale Selektivität
            1. aa. Allgemeine Beratung durch die Handwerkskammern
            2. bb. Gründungsberatung
            3. cc. Beratung von Unternehmen in der Krise
        3. 4. Zwischenergebnis
      1. III. Einordnung dieses Ergebnisses
          1. a. Förderung von KMU für die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen auf Grundlage des Art. 18 AGVO
          2. b. Förderung der Gründungsberatung auf Grundlage des Art. 22 und 28 AGVO
          3. c. Förderung von Beratungsleistungen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf Grundlage des Art. 25 AGVO
          4. d. Förderung von Beratungsleistungen als Innovationstätigkeiten auf Grundlage des Art. 28 AGVO
          5. e. Förderung auf Grundlage der Leitlinien für Unternehmen in Schwierigkeiten
          6. f. Zwischenergebnis
          1. a. Änderung des Art. 18 AGVO
          2. b. Anpassung der De-minimis-Verordnung
          3. c. Bagatellgrenze
        1. 1. Förderung der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung
        2. 2. Das sogenannte Meister-BAföG
        3. 3. Weitere Förderungsmöglichkeiten auf Grundlage des Art. 31 AGVO
          1. a. Anpassung der AGVO
          2. b. Anforderungen an ein nationales Förderprogramm
        1. 2. Beihilfen für Prozess- und Organisationsinnovationen auf Grundlage des Art. 29 AGVO
          1. a. Verbesserung der Auftragslage für bestimmte Gewerke
          2. b. Förderung von Umweltstudien
          1. a. Verbesserung der Auftragslage für bestimmte Gewerke
          2. b. Anwendbarkeit der Leitlinien auf Handwerksunternehmen als Begünstigte
      1. V. Handwerk als Kultur und Bewahrer kulturellen Erbes
    1. D. Gesamtergebnis der Untersuchung von Handwerksunternehmen im Wettbewerb um öffentliche Mittel
  5. Download chapter (PDF)
    1. A. Begriff und Bedeutung öffentlicher, insbesondere kommunaler Unternehmen
    2. B. Der Rechtsrahmen für kommunale Unternehmen
      1. I. Übertragung des Gewinnerzielungsmaßstabs der Gewerbeordnung
      2. II. Eigenständiger Gewinnerzielungsmaßstab im Handwerksrecht wegen einer am Zweck des Gesetzes ausgerichteten Auslegung des Gewerbebegriffs
      3. III. Zwischenergebnis
            1. aa. Begriffsbestimmung
            2. bb. Auslegung des Begriffs der wesentlichen Erweiterung unter Berücksichtigung handwerksrechtlicher Grundsätze
          1. b. Der Begriff der „Betätigung“
            1. aa. Verbundene Tätigkeiten
            2. bb. Vorausblick auf die Bedeutung formeller Schranken
          1. b. Leistungsfähigkeit der Gemeinde
          2. c. Subsidiaritätsklausel
        1. 3. Besondere Voraussetzungen bei energiewirtschaftlicher Betätigung der Gemeinden
        2. 4. Zwischenergebnis
          1. a. Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Brandenburg und das Saarland
          2. b. Baden-Württemberg und Sachsen
          3. c. Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Bayern
        1. 2. Übertragbarkeit einer formalen Ausgestaltung auch auf die Bundesländer der zweiten und dritten Gruppe
          1. a. Sichtbarkeit des Handwerks
          2. b. Prüfungsumfang und -maßstab der Aufsichtsbehörden
            1. aa. Problematische Informationsasymmetrie zwischen Gemeinderat und Gemeindeverwaltung
            2. bb. Informationsrechte des Gemeinderats
        2. 4. Zwischenergebnis
        1. 1. Schutz vor wesentlichen Schädigungen und Aufsaugung
        2. 2. Bedeutung der Anwendbarkeit der HwO auf öffentliche Unternehmen
        3. 3. Zwischenergebnis
    3. E. Gesamtergebnis der Untersuchung von Handwerksunternehmen im Wettbewerb mit öffentlichen Unternehmen um Kunden
  6. Zusammenfassung der ErgebnissePages 299 - 308 Download chapter (PDF)
  7. LiteraturverzeichnisPages 309 - 326 Download chapter (PDF)

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