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Handwerkskammern als Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit

Rechtliche Statthaftigkeit, Durchführung und Perspektiven
Authors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8904-7
ISBN-Online
978-3-7489-2959-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk
Volume
7
Language
German
Pages
237
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 16 Download chapter (PDF)
  2. EinleitungPages 17 - 19 Download chapter (PDF)
  3. Download chapter (PDF)
      1. I. Entwicklungspolitik
      2. II. Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungszusammenarbeit
      3. III. Entwicklungsland
    1. B. Überblick über die aktuelle Situation in der Entwicklungspolitik
      1. I. Finanzielle Hilfe
      2. II. Technische Hilfe
      3. III. Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit
      4. IV. Kommerzielle Hilfe
      1. I. Staatliche Entwicklungshilfe
      2. II. Private Entwicklungshilfe
      3. III. Entwicklungspartnerschaften als Public-Private-Partnerships
      4. IV. Kommunale Entwicklungszusammenarbeit
    2. E. Standorte der Entwicklungszusammenarbeit
        1. 1. Projektübersicht
        2. 2. Akteure
        3. 3. Beitrag des Handwerks
        4. 4. Aktuelle Beispiele
        5. 5. Abschließende Beurteilung/Einordnung
      1. II. Sonderinitiative „Partner Afrika“
      2. III. Skilled Crafts-Projekt
      3. IV. Exkurs: Internationaler Meister
        1. 1. Arten von Vereinbarungen
        2. 2. Einordnung der Verträge aus der Praxis
        3. 3. Bedeutung für die Parteien
      1. I. Steigende Nachfrage an Projekten mit dem Handwerk
        1. 1. Formen der Entwicklungszusammenarbeit und Aufgabenbereich der Kammer
        2. 2. Ort der Entwicklungsprojekte und Regionalität der Handwerkskammern
        3. 3. Public Private Partnerships und Status der Handwerkskammern
        4. 4. Flexibilität der Entwicklungszusammenarbeit und rechtliche Kontrolle
      2. III. Status quo der Handwerkskammern in der Entwicklungszusammenarbeit
      3. IV. Ziele der Arbeit
  4. Download chapter (PDF)
          1. a. Bisherige Wahrnehmung der Interessenvertretung in der Literatur
          2. b. Weitere Quelle zur Ermittlung: Verständnis der Mitglieder
        1. 2. Konkretisierung durch einzelne Aufgabenbereiche
        2. 3. Verhältnismäßigkeit
        3. 4. Partizipation
        1. 1. Die personelle Legitimation der Mitglieder
            1. (1) Strukturvorgabe der Handwerksordnung
            2. (2) Staatliche Kontrolle: Rechtsaufsicht
            3. (3) Übersicht Stufe 1
            1. (1) Vollversammlung als demokratisch eingesetztes Organ
            2. (2) Vorstand und Geschäftsführung
            3. (3) Übersicht Stufe 2
          1. c. Stufe 3: Das Verhältnis der Handwerkskammer nach außen
          2. d. Ergebnis
        1. 1. These: Kompensation von geringerem sachlichen Bezug möglich
        2. 2. Anknüpfungen aus Rechtsprechung und Literatur
      1. IV. Ergebnis
      1. I. Staatliche Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit
        1. 1. Handwerkskammern
        2. 2. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
        3. 3. Die GIZ und ihre Durchführungsorganisationen
        4. 4. Ergebnis
        1. 1. Art. 32 Abs. 1 GG
        2. 2. Gesetzgebung
          1. a. Kompetenz nach Art. 87 Abs. 1 GG
          2. b. Kompetenz nach Art. 87 Abs. 3 GG
          3. c. Ungeschriebene Verwaltungskompetenzen?
          4. d. Folgerungen für die Entwicklungszusammenarbeit von Bund und Ländern
      2. IV. Beschlüsse der Ministerpräsidenten
      3. V. Ergebnis
        1. 1. Gleiche Ausgangsbedingungen
        2. 2. Weiteres Aufgabenfeld
        3. 3. Ergebnis
          1. a. Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze vs. durch Gesetz
          2. b. Schranke: Kernbereich/Randbereich
          3. c. Fehlender Unterlassungsanspruch
          4. d. Aufsicht durch Gesetz
          5. e. Zwischenergebnis
        1. 2. Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft und Entwicklungshilfe
        2. 3. Sachliche Anknüpfungspunkte kommunaler Entwicklungszusammenarbeit
        3. 4. Beurteilung der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit
        4. 5. Ergebnis
    1. D. Zusammenfassung
  5. Download chapter (PDF)
          1. a. § 91 Abs. 1 Nr. 1 HwO als Generalklausel
          2. b. Ausweitung des Aktionsradius als politischer Meinungsakteur
          3. c. Bündelung von Initiativen
          4. d. Bekämpfung von Fluchtursachen?
          1. a. Fortbildungsaufgaben gem. § 91 Abs. 1 Nr. 7 & 7a HwO
          2. b. Weiterbildung in der Entwicklungszusammenarbeit
          1. a. Wirtschaftliche Interessen des Handwerks § 91 Abs. 1 Nr. 9 HwO
          2. b. Erschließung neuer Märkte
            1. (1) Fachkräftemangel im Handwerk
            2. (2) Konflikt wegen möglichem „brain drain“?
        1. 4. Notleidendes Handwerk § 91 Abs. 1 Nr. 13 HwO
        2. 5. Ergebnis
        1. 1. Grundsatz
        2. 2. Beispiele
        3. 3. Ergebnis
    1. B. Leistungsfähigkeit
      1. I. Anreize für Mitglieder
      2. II. Teilhabe der Mitglieder
      1. I. Wirtschaftliche Betätigung bei Entwicklungszusammenarbeit?
        1. 1. Vergleich der Merkmale Regionalität und Örtlichkeit
        2. 2. Der Bezirk als Kompetenzabgrenzung ggü. anderen Kammern
        3. 3. Der Begriff Regionalität als Rückkoppelung zur Mitgliederbasis
      2. III. Einbeziehung Dritter
        1. 1. Entwicklungshilfe im Bezirk: Incoming
        2. 2. Entwicklungshilfe im Ausland: Outgoing
    2. E. Bereitstellung kammereigener Leistungen
    3. F. Zusammenfassung
  6. Download chapter (PDF)
    1. A. Interne Anforderungen an den Entscheidungsakt
      1. I. Vorab: Keine Flucht ins Privatrecht
        1. 1. Haftungsbegrenzung
        2. 2. Förderungsrechtliche Aspekte
        1. 1. Gründung/Beteiligung
        2. 2. Geschäftsführung
        1. 1. Ungeeignete Gesellschaftsformen
          1. a. Gründung & Struktur
          2. b. Akteure & Haftung
        2. 3. Aktiengesellschaft (AG)
        3. 4. Verein
          1. a. Gründung & Struktur
          2. b. Akteure & Haftung
          1. a. Urteil des VG Düsseldorf zur gemeinnützigen Stiftung
          2. b. Interessenvertretung und Gemeinnützigkeit
          3. c. Körperschaften des öffentlichen Rechts als Träger einer Stiftung
        4. 7. Ergebnis
    2. C. Möglichkeiten zur Kooperation
    3. D. Zusammenfassung
  7. Download chapter (PDF)
        1. 1. Maßstäbe der Rechtsprechung zum Unterlassungsanspruch
        2. 2. Rechtsprechung zur Beteiligung an Dachverbänden
        1. 1. Anwendbares öffentliches Recht?
          1. a. Rechtswahlvereinbarung
          2. b. Anwendbarkeit des CISG
          3. c. Europäisches Kollisionsrecht
          4. d. Gerichtsstand
        2. 3. Ergebnis
      1. I. Prüfungsmaßstab
      2. II. Projektberichterstattung
        1. 1. Finanzierung der Einsätze: Als ob-Betrachtung
        2. 2. Vergleich mit sonstigen PPPs in der Entwicklungszusammenarbeit
        3. 3. Keine Änderung der Förderrichtlinie notwendig
        4. 4. Ergebnis
          1. a. Bedarf an eigenen Anstrengungen und Möglichkeiten
          2. b. Ausrichtung der Projekte auf eine Win-Win Situation
        1. 2. Weitere Projekte zur Förderung der Auslandsbeziehungen
    1. D. Zusammenfassung
  8. Download chapter (PDF)
        1. 1. Vorteile der Aufnahme in die Satzung
        2. 2. Kompetenz & Verfahren
        1. 1. Vorteile für die Entwicklungszusammenarbeit
        2. 2. Kompetenz & Verfahren
        1. 1. Vorteile einer Einführung
        2. 2. Ermittlung eines beitragsrelevanten Nutzens?
        3. 3. Grundrechtsrelevanz durch Bonus?
          1. a. Gedanke des Beitragswesens
          2. b. Kriterien für Beitragsmaßstab
        4. 5. Ergebnis
          1. a. Problem bei Rechtfertigung der Pflichtmitgliedschaft
          2. b. Verhältnis zu bisherigen Aufgaben
          3. c. Vergleich mit erster Kritik zum Referentenentwurf für das IHKG
          1. a. Ausgestaltung als Ermessensvorschrift
          2. b. Weitere Kriterien zur Differenzierung
          3. c. Angemessene finanzielle Zuwendungen
        1. 3. Erste Korrekturen im Gesetzesentwurf der Bundesregierung
        2. 4. Ergebnis für die Entwicklungszusammenarbeit
      1. II. Erweiterung von § 91 Abs. 1 Nr. 13 HwO
        1. 1. Vorteile einer Einführung
          1. a. Vorverfahren
          2. b. Beschluss mit qualifizierter Mehrheit
          3. c. Erweiterte Rechtsaufsicht und präventiver Genehmigungsvorbehalt
          1. a. Entäußerung des Gesetzgebers?
          2. b. Hinreichende Ermächtigungsgrundlage?
          3. c. Ungleichheit durch Unterschiedlichkeit?
        2. 4. Fazit
    1. C. Zusammenfassung
  9. Download chapter (PDF)
    1. I. Entwicklungszusammenarbeit als Anstoß für neues Aufgabenverständnis
    2. II. Wesentliche Erkenntnisse
    3. III. Ausblick
  10. LiteraturverzeichnisPages 227 - 237 Download chapter (PDF)

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