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Monograph No access

Wege der Traumabehandlung

Trauma und Traumabehandlung, Teil 2 Überarbeitete Auflage
Authors:
Publisher:
 2023

Keywords



Bibliographic data

Edition
2/2023
Copyright Year
2023
ISBN-Print
978-3-7495-0140-3
ISBN-Online
978-3-7495-0394-0
Publisher
Junfermann, Paderborn
Language
German
Pages
457
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    1. Fragen und Antworten zum Thema Traumabehandlung No access
    1. Dissoziation und Spaltung No access
    2. Abwehr gegen jede Veränderung No access
    3. Eine Therapie, die „etwas taugt“, gemeinsam durchführen und teilweise neu entwickeln No access
    1. 9.1 Leben Sie in sicheren Lebensumständen? No access
    2. 9.2 Sind Sie innerlich gefestigt genug? No access
    3. 9.3 Akuttrauma oder chronisches Trauma? No access
    1. 10.1 Mögen wir uns? No access
    2. 10.2 Wie lange können wir miteinander arbeiten? No access
    3. 10.3 Pragmatisches und respektvolles Arbeitsbündnis No access
    4. 10.4 Die KlientIn ist die ExpertIn ihres Lebens No access
    5. 10.5 Subjektivität und Intersubjektivität, Induktion statt Deduktion No access
    6. 10.6 Die TherapeutIn übt „empathische Abstinenz“ No access
    7. 10.7 Nicht nur die KlientIn – auch die TherapeutIn verändert sich im Prozess der Traumatherapie No access
    8. 10.8 Die TherapeutIn als Beziehungsvorbild No access
    9. 10.9 Die TherapeutIn reflektiert ihr Anderssein und die Asymmetrie der Beziehung No access
    10. 10.10 Die TherapeutIn denkt ganzheitlich und systemisch No access
    11. 10.11 Den Zeitpunkt für die Traumaexposition gemeinsam bestimmen No access
    12. 10.12 Ein HelferInnennetz bilden No access
    13. 10.13 Ein unterstützendes soziales Netz der KlientIn fördern No access
    14. 10.14 Die TherapeutIn macht sich nicht zur KomplizIn der schlechten Verhältnisse No access
    15. 10.15 Selbst- und Fremdgefährdung zum vorrangigen Thema machen No access
    16. 10.16 Traumaexposition nur bei ausreichender Stabilität und guter Arbeitsbeziehung No access
    1. 11.1 Wie spiegeln sich die Geschlechtsunterschiede bei den Gewalttaten wider? No access
    2. 11.2 Sexualisierte Gewalt in Familien No access
    3. 11.3 Der Leidensweg der „geopferten“ Jungen No access
    4. 11.4 Der Leidensweg der „geopferten“ Mädchen No access
    5. 11.5 Ein geschlechtsspezifischer Ansatz in der Therapie No access
    1. 12.1 Womit beginnen – mit ambulanter oder stationärer Behandlung? No access
    2. Bemerkungen für Ratsuchende No access
    3. Anmerkungen für BehandlerInnen No access
    4. 12.2 PTSD PC: Prognostische Checkliste für die Schwere einer PTBS No access
    5. 12.3 Simulation, Dissoziation oder Imitation? No access
    6. Das Vollbild der Dissoziativen Identitätsspaltung No access
    7. 12.4 Was tun, wenn eine andere als eine traumabedingte Störung dominiert? No access
    8. 12.5 Therapieaufträge – Therapieziele No access
    9. Therapieaufträge No access
    10. Therapieziele No access
    11. 12.6 Ambulante und stationäre Therapie No access
    1. 13.1 Warum Stabilisierung und Ressourcenarbeit nötig sind No access
    2. Kontakt mit der „dunklen Seite“ No access
    3. 13.2 Übungen zur Ressourcenaktivierung, zum Schutz, zum Stress-Coping … No access
    4. 13.3 Ziele der Stabilisierung und der Ressourcenübungen No access
    1. 14.1 Gesellschaftliche Strukturen, die Missbrauch begünstigen No access
    2. 14.2 Die Rolle der Dissoziation No access
    3. 14.3 Unbewusste Täuschungsmanöver No access
    4. 14.4 Spaltungen No access
    5. 14.5 Camouflage – Versteckspiel aus Angst vor Intimität No access
    6. 14.6 Defensive Taktiken, um das Trauma nicht zu „merken“ No access
    7. 14.7 Innere Getrenntheit ergibt ein eigenes prekäres Gleichgewicht No access
    8. Unterschiede zwischen Opfern sadistischer und nichtsadistischer Täter No access
    9. 14.8 Täterloyale Anteile – die inneren „boykottierenden Kollaborateure“ No access
    10. Erzwungene Komplizenschaft mit dem Täter No access
    11. „Verletzung ist hilfreich, und Hilfe tut weh“ No access
    12. 14.9 Täter-Opfer-Reinszenierungen in der Traumabehandlung No access
    13. 14.10 Das Grenzen setzende „Nein“ der TherapeutIn kann entscheidend sein No access
    1. Vorbemerkung No access
    2. 15.1 Definition: Was ist rituelle Gewalt? No access
    3. 15.2 Glaubwürdigkeit No access
    4. 15.3 Skepsis und Akzeptanz No access
    5. 15.4 Der Ausstieg aus Täterzusammenhängen No access
    6. 15.5 Wie aussteigen? No access
    7. 15.6 Was BehandlerInnen besonders beachten sollten No access
    1. Vorbemerkung No access
    2. 16.1 Die No-fight-no-flight-Falle No access
    3. 16.2 Freeze and fragment No access
    4. 16.3 Bindungsstörungen No access
    5. 16.4 Wiedererleben dissoziierter Elemente No access
    6. 16.5 Reinszenierungen No access
    7. 16.6 Retraumatisierung No access
    8. 16.7 Erneute Retraumatisierung No access
    1. 17.1 Möglichkeiten der Flashback-Kontrolle No access
    2. 17.2 Die Bildschirmtechnik No access
    3. 17.3 Reorientierung No access
    4. Empfehlenswerte Verhaltensweisen der TherapeutIn, um der KlientIn bei der Reorientierung zu helfen No access
    5. 17.4 Pegeltechnik und Modalitätenwechsel No access
    6. 17.5 Persönlichkeitsanteile, die zum Täter werden können No access
    7. 17.6 Die Bedürfnispyramide No access
    1. 18.1 Vor der Traumasynthese No access
    2. 18.2 „Wir alle sind vielfältig, auch wenn wir nicht multipel sind“ No access
      1. 18.3.1 Ungeeignete oder eingeschränkt geeignete Ansätze No access
      2. 18.3.2 Geeignete Formen No access
    3. 18.4 Durcharbeitung nach der EMDR-Methode: Bipolare Stimulationen „klären die Sinneskanäle“ No access
    4. 18.5 Traumasynthese mithilfe der Bildschirmtechnik: Eine Dimension nach der anderen bearbeiten No access
    1. 19.1 Die fundamentale Attacke des Traumas auf die Identität No access
    2. 19.2 Die schlimmste Bedrohung der Helfer-Psyche: Akute Gefährdung der KlientIn No access
    3. 19.3 Die zweitschlimmste Bedrohung der Helfer-Psyche: Mangelnde Unterstützung und Entwertung durch KollegInnen und Vorgesetzte No access
    4. 19.4 Emotionale Erschöpfung der HelferIn: Compassion fatigue No access
    5. 19.5 Sekundäre und stellvertretende Traumatisierung No access
    6. 19.6 Die drittschlimmste Bedrohung der Helfer-Psyche: Das Ausmaß des Leids und die Schilderungen der Qualen des Opfers nicht ertragen No access
    7. 19.7 Warum es sinnvoll ist, wenn die HelferIn liebevoll für sich sorgt No access
    8. 19.8 Manchmal „trotz allem“ eine tiefe Freude: Posttraumatisches Wachstum No access
  1. Nachwort No access Pages 379 - 382
  2. Literatur No access Pages 383 - 416
  3. Anhang No access Pages 417 - 452
  4. Index No access Pages 453 - 456

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