
Wege der Traumabehandlung
Trauma und Traumabehandlung, Teil 2 Überarbeitete Auflage- Autor:innen:
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Bindung als Grundlage der Traumabehandlung Bei komplex traumatisierten Menschen sind aufgrund einer früh erworbenen strukturellen Dissoziation Veränderungen nur schwer möglich. Hilfreich ist allein eine tiefe innere Bindung zu einem anderen Menschen, denn sie kann dazu beitragen, Verbindungen zwischen einzelnen Persönlichkeitsanteilen aufzubauen. Und genau hier muss Psychotherapie ansetzen: Bindungsorientiert "auf der inneren Bühne" arbeiten und helfen, innere Verbindungen herzustellen. Erst dann können Klient*innen auch von kognitiven und verhaltensorientierten sowie körpertherapeutischen Behandlungsmethoden tief innerlich profitieren. In diesem Standardwerk zur Traumabehandlung werden – aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht – die Behandlungsmethoden vorgestellt, die auch komplex traumatisierten Menschen helfen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 2/2023
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7495-0140-3
- ISBN-Online
- 978-3-7495-0394-0
- Verlag
- Junfermann, Paderborn
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 457
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Fragen und Antworten zum Thema Traumabehandlung Kein Zugriff
- Dissoziation und Spaltung Kein Zugriff
- Abwehr gegen jede Veränderung Kein Zugriff
- Eine Therapie, die „etwas taugt“, gemeinsam durchführen und teilweise neu entwickeln Kein Zugriff
- 9.1 Leben Sie in sicheren Lebensumständen? Kein Zugriff
- 9.2 Sind Sie innerlich gefestigt genug? Kein Zugriff
- 9.3 Akuttrauma oder chronisches Trauma? Kein Zugriff
- 10.1 Mögen wir uns? Kein Zugriff
- 10.2 Wie lange können wir miteinander arbeiten? Kein Zugriff
- 10.3 Pragmatisches und respektvolles Arbeitsbündnis Kein Zugriff
- 10.4 Die KlientIn ist die ExpertIn ihres Lebens Kein Zugriff
- 10.5 Subjektivität und Intersubjektivität, Induktion statt Deduktion Kein Zugriff
- 10.6 Die TherapeutIn übt „empathische Abstinenz“ Kein Zugriff
- 10.7 Nicht nur die KlientIn – auch die TherapeutIn verändert sich im Prozess der Traumatherapie Kein Zugriff
- 10.8 Die TherapeutIn als Beziehungsvorbild Kein Zugriff
- 10.9 Die TherapeutIn reflektiert ihr Anderssein und die Asymmetrie der Beziehung Kein Zugriff
- 10.10 Die TherapeutIn denkt ganzheitlich und systemisch Kein Zugriff
- 10.11 Den Zeitpunkt für die Traumaexposition gemeinsam bestimmen Kein Zugriff
- 10.12 Ein HelferInnennetz bilden Kein Zugriff
- 10.13 Ein unterstützendes soziales Netz der KlientIn fördern Kein Zugriff
- 10.14 Die TherapeutIn macht sich nicht zur KomplizIn der schlechten Verhältnisse Kein Zugriff
- 10.15 Selbst- und Fremdgefährdung zum vorrangigen Thema machen Kein Zugriff
- 10.16 Traumaexposition nur bei ausreichender Stabilität und guter Arbeitsbeziehung Kein Zugriff
- 11.1 Wie spiegeln sich die Geschlechtsunterschiede bei den Gewalttaten wider? Kein Zugriff
- 11.2 Sexualisierte Gewalt in Familien Kein Zugriff
- 11.3 Der Leidensweg der „geopferten“ Jungen Kein Zugriff
- 11.4 Der Leidensweg der „geopferten“ Mädchen Kein Zugriff
- 11.5 Ein geschlechtsspezifischer Ansatz in der Therapie Kein Zugriff
- 12.1 Womit beginnen – mit ambulanter oder stationärer Behandlung? Kein Zugriff
- Bemerkungen für Ratsuchende Kein Zugriff
- Anmerkungen für BehandlerInnen Kein Zugriff
- 12.2 PTSD PC: Prognostische Checkliste für die Schwere einer PTBS Kein Zugriff
- 12.3 Simulation, Dissoziation oder Imitation? Kein Zugriff
- Das Vollbild der Dissoziativen Identitätsspaltung Kein Zugriff
- 12.4 Was tun, wenn eine andere als eine traumabedingte Störung dominiert? Kein Zugriff
- 12.5 Therapieaufträge – Therapieziele Kein Zugriff
- Therapieaufträge Kein Zugriff
- Therapieziele Kein Zugriff
- 12.6 Ambulante und stationäre Therapie Kein Zugriff
- 13.1 Warum Stabilisierung und Ressourcenarbeit nötig sind Kein Zugriff
- Kontakt mit der „dunklen Seite“ Kein Zugriff
- 13.2 Übungen zur Ressourcenaktivierung, zum Schutz, zum Stress-Coping … Kein Zugriff
- 13.3 Ziele der Stabilisierung und der Ressourcenübungen Kein Zugriff
- 14.1 Gesellschaftliche Strukturen, die Missbrauch begünstigen Kein Zugriff
- 14.2 Die Rolle der Dissoziation Kein Zugriff
- 14.3 Unbewusste Täuschungsmanöver Kein Zugriff
- 14.4 Spaltungen Kein Zugriff
- 14.5 Camouflage – Versteckspiel aus Angst vor Intimität Kein Zugriff
- 14.6 Defensive Taktiken, um das Trauma nicht zu „merken“ Kein Zugriff
- 14.7 Innere Getrenntheit ergibt ein eigenes prekäres Gleichgewicht Kein Zugriff
- Unterschiede zwischen Opfern sadistischer und nichtsadistischer Täter Kein Zugriff
- 14.8 Täterloyale Anteile – die inneren „boykottierenden Kollaborateure“ Kein Zugriff
- Erzwungene Komplizenschaft mit dem Täter Kein Zugriff
- „Verletzung ist hilfreich, und Hilfe tut weh“ Kein Zugriff
- 14.9 Täter-Opfer-Reinszenierungen in der Traumabehandlung Kein Zugriff
- 14.10 Das Grenzen setzende „Nein“ der TherapeutIn kann entscheidend sein Kein Zugriff
- Vorbemerkung Kein Zugriff
- 15.1 Definition: Was ist rituelle Gewalt? Kein Zugriff
- 15.2 Glaubwürdigkeit Kein Zugriff
- 15.3 Skepsis und Akzeptanz Kein Zugriff
- 15.4 Der Ausstieg aus Täterzusammenhängen Kein Zugriff
- 15.5 Wie aussteigen? Kein Zugriff
- 15.6 Was BehandlerInnen besonders beachten sollten Kein Zugriff
- Vorbemerkung Kein Zugriff
- 16.1 Die No-fight-no-flight-Falle Kein Zugriff
- 16.2 Freeze and fragment Kein Zugriff
- 16.3 Bindungsstörungen Kein Zugriff
- 16.4 Wiedererleben dissoziierter Elemente Kein Zugriff
- 16.5 Reinszenierungen Kein Zugriff
- 16.6 Retraumatisierung Kein Zugriff
- 16.7 Erneute Retraumatisierung Kein Zugriff
- 17.1 Möglichkeiten der Flashback-Kontrolle Kein Zugriff
- 17.2 Die Bildschirmtechnik Kein Zugriff
- 17.3 Reorientierung Kein Zugriff
- Empfehlenswerte Verhaltensweisen der TherapeutIn, um der KlientIn bei der Reorientierung zu helfen Kein Zugriff
- 17.4 Pegeltechnik und Modalitätenwechsel Kein Zugriff
- 17.5 Persönlichkeitsanteile, die zum Täter werden können Kein Zugriff
- 17.6 Die Bedürfnispyramide Kein Zugriff
- 18.1 Vor der Traumasynthese Kein Zugriff
- 18.2 „Wir alle sind vielfältig, auch wenn wir nicht multipel sind“ Kein Zugriff
- 18.3.1 Ungeeignete oder eingeschränkt geeignete Ansätze Kein Zugriff
- 18.3.2 Geeignete Formen Kein Zugriff
- 18.4 Durcharbeitung nach der EMDR-Methode: Bipolare Stimulationen „klären die Sinneskanäle“ Kein Zugriff
- 18.5 Traumasynthese mithilfe der Bildschirmtechnik: Eine Dimension nach der anderen bearbeiten Kein Zugriff
- 19.1 Die fundamentale Attacke des Traumas auf die Identität Kein Zugriff
- 19.2 Die schlimmste Bedrohung der Helfer-Psyche: Akute Gefährdung der KlientIn Kein Zugriff
- 19.3 Die zweitschlimmste Bedrohung der Helfer-Psyche: Mangelnde Unterstützung und Entwertung durch KollegInnen und Vorgesetzte Kein Zugriff
- 19.4 Emotionale Erschöpfung der HelferIn: Compassion fatigue Kein Zugriff
- 19.5 Sekundäre und stellvertretende Traumatisierung Kein Zugriff
- 19.6 Die drittschlimmste Bedrohung der Helfer-Psyche: Das Ausmaß des Leids und die Schilderungen der Qualen des Opfers nicht ertragen Kein Zugriff
- 19.7 Warum es sinnvoll ist, wenn die HelferIn liebevoll für sich sorgt Kein Zugriff
- 19.8 Manchmal „trotz allem“ eine tiefe Freude: Posttraumatisches Wachstum Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 379 - 382
- Literatur Kein Zugriff Seiten 383 - 416
- Anhang Kein Zugriff Seiten 417 - 452
- Index Kein Zugriff Seiten 453 - 456





