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Edited Book No access

Vom Videoaktivismus zum Autorenfilm

Mirjam Quinte, Pepe Danquart, Didi Danquart und die Medienwerkstatt Freiburg
Editors:
Series:
AugenBlick, Volume 93/94
Publisher:
 2026

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-7410-0506-0
ISBN-Online
978-3-7410-0545-9
Publisher
Schüren, Marburg
Series
AugenBlick
Volume
93/94
Language
German
Pages
204
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
  1. Vom Videoaktivismus zum Autorenfilm – Mirjam Quinte, Pepe Danquart, Didi Danquart und die Medienwerkstatt Freiburg. Editorial No access Pages 5 - 6
    1. «Wir sind der mit Video bewaffnete Arm der Hausbesetzerbewegung» No access
    2. Die Gründung der Medienwerkstatt Freiburg No access
    3. Videoaktivismus zwischen politischer und künstlerischer Aussage No access
    4. Erste Professionalisierungstendenzen No access
    5. Das Wertvolle am Dokumentarfilm ist gerade das, was dir unerwartet begegnet. No access
    6. Zurück zum Kollektiv: Die Bankrotterklärung No access
    7. Die Etablierung der Videoarbeit: Die Geisterfahrer No access
    8. Alternative Formen No access
    9. Daedalus (D 1991) sprengt das Kollektiv No access
    10. «Ich wollte Kino machen.» No access
    11. And the Oscar goes to – Schwarzfahrer. No access
    12. Abenteuer in Indien: Phoolan Devi- Rebellion einer Banditin (D 1994) No access
    13. «Da biegst Du links ab und Du bist im Krieg» No access
    14. «Vor der Saison ist nach der Saison» (Klaus Theweleit) No access
    15. «… dann ist das Filmemachen wie eine Lawine …» No access
    16. Dokumentarfilm oder: «Mit Unwägbarkeiten rechnen.» No access
    17. Das Berliner Derby als Symbol einer gesellschaftlichen Spaltung No access
    18. Der Opernregisseur No access
    19. «Die Frage ist, wie das Gefilmte im Nachhinein bearbeitet wird, um den Kern freizulegen.» No access
    20. Ein Dokumentarfilm erhält erstmals den deutschen Filmpreis für die beste Regie No access
    21. Das «persönliche Waterloo»: Semana Santa (D 2002) No access
    22. Die Rettung: C(r)ook und Höllentour No access
    23. «Ich bin ein Erzähler» No access
    24. «Ich war der Erste, der ein eigenes Motorrad bekam.» No access
    25. «Das Eis zu brechen, ist ein wesentlicher Faktor des Dokumentarfilms.» No access
    26. «Aber es ist kein Film, da spürt man nichts.» No access
    27. Produktionsgeschichten: Workingman’s Death (D 2005) No access
    28. Der Film war wie eine kleine Insel No access
    29. «Ihr müsst die Sprache des Kinos nutzen» (Am Limit) No access
    30. «Der Film war ein Risiko» No access
    31. «Das hatte man vorher so noch nie gesehen!» No access
    32. «Wir sind nicht zum Vergnügen hier – wir drehen einen Film.» No access
    33. «Einen besseren Schluss wirst Du kaum finden.» No access
    34. «Wir haben uns als Spontis wiedererkannt.» No access
    35. «Ich bin all-in gegangen.» No access
    36. «Mir ging es dabei nie darum, einen investigativen Film zu drehen.» No access
    37. «Machen wir lieber ein Close-up, das kommt origineller!» No access
    38. Ein Verleihdesaster No access
    39. Eine Burroughs-Geschichte No access
    40. «Der Fellini-Moment» No access
    41. «Mein schönstes Filmgespräch» No access
    42. «Eine doppelte Klammer» No access
    43. Vom Altern der Filme No access
    1. Die Anfänge No access
    2. «Komm runter nach Freiburg!» No access
    3. Mit dem Portapak von Szenekneipe zu Szenekneipe No access
    4. Das «Tischzentrum» No access
    5. «Die Medienwerkstatt hat schon ein bisschen herausgeragt …» No access
    6. «Rechtefragen waren uns egal!» No access
    7. «Dann kam Das kleine Fernsehspiel.» No access
    8. Wachsende Ansprüche No access
    9. «Verbunden hat uns das Radikale.» No access
    10. «Irgendwann muss man sich entscheiden …» No access
    11. «Jeder musste einmal pro Woche kochen.» No access
    12. «Wir waren der Klebstoff.» No access
    13. «Ich hatte eine Menge illegales Material.» No access
    14. «Dann wäre ich geblieben …» No access
    15. «Es können ja nicht alle im Schneideraum sitzen.» No access
    16. Arbeiten für das Fernsehen No access
    17. Nebenjob im Copyshop No access
    18. «Der einzige, wirklich kollektiv entstandene Film» No access
    19. «Das Kollektiv wurde immer fragiler.» No access
    20. «Wir haben einfach zu viel gedreht!» No access
    21. Der Wunsch nach dem Szenischen No access
    22. «Ich wollte einen Zwillingsfilm machen.» No access
    23. Die Eigentumsdebatte No access
    24. Kommerzialisierung No access
    25. «Pepe wollte unbedingt zum Spielfilm und ich partout nicht.» No access
    26. «So bin ich quasi über Nacht zum Spielfilm gekommen.» No access
    27. «Ich durfte mir einen Autor wünschen.» No access
    28. Carte blanche No access
    29. Das Badische verbindet No access
    30. «Da ging es für mich in die Professionalität rein.» No access
    31. «In Jerusalem haben sie das erkannt.» No access
    32. «Wenn man zur falschen Zeit am richtigen Ort ist.» No access
    33. «Dann habe ich gesagt: Ich produziere selbst.» No access
    34. «I got it, I got it, I got it.» No access
    35. «Der Culture Clash war spannend!» No access
    36. «Ich glaube, die wollen Euch zuerst einladen.» No access
    37. «Ein ganz wichtiger Film für mich: Wilde Erdbeeren» No access
    38. «Natürlich kann man sagen, es ist zu viel da drin.» No access
    39. Eine rote Tankstelle in Polen No access
    40. «Lieber Kammerspiel als das große Panorama.» No access
    41. Auftragsarbeiten fürs Fernsehen: Reihen und Serien No access
    42. «Der Tatort ist offener geworden.» No access
    43. «SOKO als Trainingsfeld: Hat Spaß gemacht.» No access
    44. «Du musst nehmen, was du bekommst.» No access
    45. Dokumentarisch-experimentelle Filme No access
    46. Die Wut auf die Einlinge No access
    47. «Richtig Geld verdienen kannst du im Vorabendprogramm.» No access
    48. «Warum nicht schmutzige Bilder benutzen?» No access
    49. «Ich bin grau geworden da unten.» No access
    50. «Du bist du, ich bin ich, tun wir uns zusammen, sind wir gut.» No access
    51. «Fangen wir doch gleich oben an!» No access
    52. «Film ist dreidimensionaler Raum auf eine zweidimensionale Leinwand reduziert.» No access
    53. Das Off als handelnder Raum No access
    54. «Geschichten werden über Spielende erzählt.» No access
    55. «Die performativen Sachen sind nicht meine Welt.» No access
    56. «Da hab’ ich für mich die Filmgeschichte durchdekliniert.» No access
    1. 1 Medienwerkstatt Freiburg 1979–1997 No access
      1. 2.1 Regiearbeiten No access
      2. 2.2 Produktionstätigkeiten No access
      1. 3.1 Regiearbeiten Kino und TV No access
      2. 3.2 Regiearbeiten Theater No access
      3. 3.3 Produktionstätigkeiten und Mitwirkung in anderen Funktionen No access
    1. Weblinks No access
    1. Pepe Danquart und Mirjam Quinte No access
    2. Didi Danquart No access

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