Vom Videoaktivismus zum Autorenfilm
Mirjam Quinte, Pepe Danquart, Didi Danquart und die Medienwerkstatt Freiburg- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- AugenBlick, Band 93/94
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Bislang fehlt eine Gesamtdarstellung des filmischen Werks von Didi und Pepe Danquart sowie Mirjam Quinte, das aus der Medienwerkstatt Freiburg hervorging und über vier Jahrzehnte umfasst. Aus der kollektiven, politisch-aktivistischen Videopraxis der 1970er- und 1980er-Jahre, die Haltung und Botschaft in den Mittelpunkt stellte, entwickelten sich schrittweise eigenständige künstlerische Handschriften. Spätestens mit Filmen wie Passt bloß auf! (MWF, D 1982) und Geisterfahrer (MWF, D 1986) traten ästhetische und formale Ambitionen hervor, die Dramaturgie, Inszenierung und Collage als Ausdrucksmittel etablierten. In Gesprächen und Interviews mit den drei Filmschaffenden ließ sich erstmals die Kontinuität, aber auch die individuelle Differenzierung dieser Entwicklung von kollektiver Medienarbeit zu individuellen Autor:innen- und/oder Produzent:innenbiografien umfassend nachvollziehen. Die diesen Band ermöglichenden ausführlichen Gespräche mit Pepe Danquart, Mirjam Quinte und Didi Danquart haben Beate Ochsner und Andreas Schreitmüller im Frühjahr 2025 geführt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7410-0506-0
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0545-9
- Verlag
- Schüren, Marburg
- Reihe
- AugenBlick
- Band
- 93/94
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 204
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vom Videoaktivismus zum Autorenfilm – Mirjam Quinte, Pepe Danquart, Didi Danquart und die Medienwerkstatt Freiburg. Editorial Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- «Wir sind der mit Video bewaffnete Arm der Hausbesetzerbewegung» Kein Zugriff
- Die Gründung der Medienwerkstatt Freiburg Kein Zugriff
- Videoaktivismus zwischen politischer und künstlerischer Aussage Kein Zugriff
- Erste Professionalisierungstendenzen Kein Zugriff
- Das Wertvolle am Dokumentarfilm ist gerade das, was dir unerwartet begegnet. Kein Zugriff
- Zurück zum Kollektiv: Die Bankrotterklärung Kein Zugriff
- Die Etablierung der Videoarbeit: Die Geisterfahrer Kein Zugriff
- Alternative Formen Kein Zugriff
- Daedalus (D 1991) sprengt das Kollektiv Kein Zugriff
- «Ich wollte Kino machen.» Kein Zugriff
- And the Oscar goes to – Schwarzfahrer. Kein Zugriff
- Abenteuer in Indien: Phoolan Devi- Rebellion einer Banditin (D 1994) Kein Zugriff
- «Da biegst Du links ab und Du bist im Krieg» Kein Zugriff
- «Vor der Saison ist nach der Saison» (Klaus Theweleit) Kein Zugriff
- «… dann ist das Filmemachen wie eine Lawine …» Kein Zugriff
- Dokumentarfilm oder: «Mit Unwägbarkeiten rechnen.» Kein Zugriff
- Das Berliner Derby als Symbol einer gesellschaftlichen Spaltung Kein Zugriff
- Der Opernregisseur Kein Zugriff
- «Die Frage ist, wie das Gefilmte im Nachhinein bearbeitet wird, um den Kern freizulegen.» Kein Zugriff
- Ein Dokumentarfilm erhält erstmals den deutschen Filmpreis für die beste Regie Kein Zugriff
- Das «persönliche Waterloo»: Semana Santa (D 2002) Kein Zugriff
- Die Rettung: C(r)ook und Höllentour Kein Zugriff
- «Ich bin ein Erzähler» Kein Zugriff
- «Ich war der Erste, der ein eigenes Motorrad bekam.» Kein Zugriff
- «Das Eis zu brechen, ist ein wesentlicher Faktor des Dokumentarfilms.» Kein Zugriff
- «Aber es ist kein Film, da spürt man nichts.» Kein Zugriff
- Produktionsgeschichten: Workingman’s Death (D 2005) Kein Zugriff
- Der Film war wie eine kleine Insel Kein Zugriff
- «Ihr müsst die Sprache des Kinos nutzen» (Am Limit) Kein Zugriff
- «Der Film war ein Risiko» Kein Zugriff
- «Das hatte man vorher so noch nie gesehen!» Kein Zugriff
- «Wir sind nicht zum Vergnügen hier – wir drehen einen Film.» Kein Zugriff
- «Einen besseren Schluss wirst Du kaum finden.» Kein Zugriff
- «Wir haben uns als Spontis wiedererkannt.» Kein Zugriff
- «Ich bin all-in gegangen.» Kein Zugriff
- «Mir ging es dabei nie darum, einen investigativen Film zu drehen.» Kein Zugriff
- «Machen wir lieber ein Close-up, das kommt origineller!» Kein Zugriff
- Ein Verleihdesaster Kein Zugriff
- Eine Burroughs-Geschichte Kein Zugriff
- «Der Fellini-Moment» Kein Zugriff
- «Mein schönstes Filmgespräch» Kein Zugriff
- «Eine doppelte Klammer» Kein Zugriff
- Vom Altern der Filme Kein Zugriff
- Die Anfänge Kein Zugriff
- «Komm runter nach Freiburg!» Kein Zugriff
- Mit dem Portapak von Szenekneipe zu Szenekneipe Kein Zugriff
- Das «Tischzentrum» Kein Zugriff
- «Die Medienwerkstatt hat schon ein bisschen herausgeragt …» Kein Zugriff
- «Rechtefragen waren uns egal!» Kein Zugriff
- «Dann kam Das kleine Fernsehspiel.» Kein Zugriff
- Wachsende Ansprüche Kein Zugriff
- «Verbunden hat uns das Radikale.» Kein Zugriff
- «Irgendwann muss man sich entscheiden …» Kein Zugriff
- «Jeder musste einmal pro Woche kochen.» Kein Zugriff
- «Wir waren der Klebstoff.» Kein Zugriff
- «Ich hatte eine Menge illegales Material.» Kein Zugriff
- «Dann wäre ich geblieben …» Kein Zugriff
- «Es können ja nicht alle im Schneideraum sitzen.» Kein Zugriff
- Arbeiten für das Fernsehen Kein Zugriff
- Nebenjob im Copyshop Kein Zugriff
- «Der einzige, wirklich kollektiv entstandene Film» Kein Zugriff
- «Das Kollektiv wurde immer fragiler.» Kein Zugriff
- «Wir haben einfach zu viel gedreht!» Kein Zugriff
- Der Wunsch nach dem Szenischen Kein Zugriff
- «Ich wollte einen Zwillingsfilm machen.» Kein Zugriff
- Die Eigentumsdebatte Kein Zugriff
- Kommerzialisierung Kein Zugriff
- «Pepe wollte unbedingt zum Spielfilm und ich partout nicht.» Kein Zugriff
- «So bin ich quasi über Nacht zum Spielfilm gekommen.» Kein Zugriff
- «Ich durfte mir einen Autor wünschen.» Kein Zugriff
- Carte blanche Kein Zugriff
- Das Badische verbindet Kein Zugriff
- «Da ging es für mich in die Professionalität rein.» Kein Zugriff
- «In Jerusalem haben sie das erkannt.» Kein Zugriff
- «Wenn man zur falschen Zeit am richtigen Ort ist.» Kein Zugriff
- «Dann habe ich gesagt: Ich produziere selbst.» Kein Zugriff
- «I got it, I got it, I got it.» Kein Zugriff
- «Der Culture Clash war spannend!» Kein Zugriff
- «Ich glaube, die wollen Euch zuerst einladen.» Kein Zugriff
- «Ein ganz wichtiger Film für mich: Wilde Erdbeeren» Kein Zugriff
- «Natürlich kann man sagen, es ist zu viel da drin.» Kein Zugriff
- Eine rote Tankstelle in Polen Kein Zugriff
- «Lieber Kammerspiel als das große Panorama.» Kein Zugriff
- Auftragsarbeiten fürs Fernsehen: Reihen und Serien Kein Zugriff
- «Der Tatort ist offener geworden.» Kein Zugriff
- «SOKO als Trainingsfeld: Hat Spaß gemacht.» Kein Zugriff
- «Du musst nehmen, was du bekommst.» Kein Zugriff
- Dokumentarisch-experimentelle Filme Kein Zugriff
- Die Wut auf die Einlinge Kein Zugriff
- «Richtig Geld verdienen kannst du im Vorabendprogramm.» Kein Zugriff
- «Warum nicht schmutzige Bilder benutzen?» Kein Zugriff
- «Ich bin grau geworden da unten.» Kein Zugriff
- «Du bist du, ich bin ich, tun wir uns zusammen, sind wir gut.» Kein Zugriff
- «Fangen wir doch gleich oben an!» Kein Zugriff
- «Film ist dreidimensionaler Raum auf eine zweidimensionale Leinwand reduziert.» Kein Zugriff
- Das Off als handelnder Raum Kein Zugriff
- «Geschichten werden über Spielende erzählt.» Kein Zugriff
- «Die performativen Sachen sind nicht meine Welt.» Kein Zugriff
- «Da hab’ ich für mich die Filmgeschichte durchdekliniert.» Kein Zugriff
- 1 Medienwerkstatt Freiburg 1979–1997 Kein Zugriff
- 2.1 Regiearbeiten Kein Zugriff
- 2.2 Produktionstätigkeiten Kein Zugriff
- 3.1 Regiearbeiten Kino und TV Kein Zugriff
- 3.2 Regiearbeiten Theater Kein Zugriff
- 3.3 Produktionstätigkeiten und Mitwirkung in anderen Funktionen Kein Zugriff
- Weblinks Kein Zugriff
- Pepe Danquart und Mirjam Quinte Kein Zugriff
- Didi Danquart Kein Zugriff





