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Politisches Spielen
Grundlegungen für eine Theorie politischer Handlungskreativität- Authors:
- Publisher:
- 2019
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-495-48952-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-81749-0
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 384
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
- Danksagung No access Pages 9 - 10
- Inhalt No access Pages 11 - 16
- Ausgangsfragen und Erkenntnisgegenstand No access
- Problemstellung, Untersuchungsgegenstand und Hypothese No access
- Untersuchungsziel und Untersuchungsansatz No access
- 1.1.1. Spielraum-zentrierte Allgemeinbegriffe des Spiels am Beispiel von Fink, Caillois und Popitz No access
- 1.1.2. Spiel-Raum – Spiel-Handlung – Spiel-Welt No access
- 1.2.1. Ankerstellen des „spieltheoretischen“ Spielbegriffs No access
- 1.2.2. Negation eines Begriffs der Spiel-Handlung im politisierten Handlungsbegriff Spiel No access
- 1.3.1. Ein phänomenologischer Erklärungsansatz No access
- 1.3.2. Zwei einander ausschließende Lösungswege und Fortgang der Untersuchung No access
- 2.1.1. Gefahr einer verabsolutierenden Bedeutungsengführung in der Rede vom Spiel im Allgemeinen No access
- 2.1.2. Bedeutungsweite No access
- 2.1.3. Von spilan zum zäunenden Handeln No access
- 2.2.1. Interdependenz in der Differenz von Substantiv und Verb No access
- 2.2.2. Spielen im intransitiven oder transitiven Wortgebrauch No access
- 2.2.3. Lorenz’ Unterscheidung einer typisierenden von einer modalen Grundauffassung des Spielens No access
- 3.1. Fragen nach dem Zweck oder nach dem Sinn No access
- 3.2.1. Von der jugendlichen Verhaltensdynamik zum Spiel No access
- 3.2.2. Spielend zur Spielsphäre No access
- 3.2.3. Zur pathisch-sozialen Kreativität des Spielens ohne Spiel-Raum No access
- 3.3.1. Rollenspielen als spielendes Instrumentalisieren No access
- 3.3.2. Facetten des Spielens als bezugsuniversale Umgangsweise No access
- 3.3.3. Zur verhalten-sozialen Kreativität des Spielens ohne Spiel-Raum No access
- 3.4. Das Eigentümliche des ›Spielens‹ in seinem Heraustreten aus dem Schatten des Spiels No access
- 4. ›Spielen‹ in modaler philosophisch-anthropologischer Auslegung als ein Ansatz zur Reflexion von politischen Handlungsmöglichkeiten No access
- 1. Zur Einführung in den Themenkreis: Der grenzüberschreitend spielende Mensch in Platons Dialogen No access
- 2.1.1. Begrenztheit der Vernunft als Quelle politischen Handelns No access
- 2.1.2. Der Spieltrieb als Partner politischer Vernunft No access
- 2.1.3. Spielen als Modus politisch-ästhetischen Handelns – Zwei Ausprägungen, ein Ziel No access
- 2.1.4. Mit der Schönheit nur spielen als ein Prinzip politischer Inklusion oder: Spielend entfalteter politischer Handlungssinn 1 No access
- 2.1.5. Ein integrativer Denkweg – doch in Konfliktumgehung No access
- 2.2.1. Politischer Spielgeist wider den sozialen Radikalismus No access
- 2.2.2. Vom Spieltrieb des Lebens zum Spiel der Gesellschaft No access
- 2.2.3. Politisch handeln für ein diplomatisches Spiel No access
- 2.2.4. Gegenseitigkeit als ein Prinzip politischer Inklusion oder: Spielend entfalteter politischer Handlungssinn 2 No access
- 2.2.5. Ein integrativer Denkweg – doch in Negation der Verständigungsdimension politischen Handelns No access
- 2.3.1. Spielen als eine Urform sozialen Handelns No access
- 2.3.2. Spiel und Kultur als Zwei-Einheit No access
- 2.3.3. Der Agon als Realisationsprinzip politischen Handelns No access
- 2.3.4. Das agonalisierte soziale Spiel als ein Prinzip politischer Inklusion oder: Spielend entfalteter politischer Handlungssinn 3 No access
- 2.3.5. Ein integrativer Denkweg – doch in Ausgrenzung des anderen No access
- 2.4. Zwei-einheitlich gewobene Denkfiguren mit gemeinsamer Kernstruktur No access
- 1.1. Drei Kriterien der Vermittelbarkeit von Spielanthropologie und politischem Handlungsbegriff No access
- 1.2. Facetten des politischen Anfangens von Neuem mit Arendt aufnehmen No access
- 1.3. ›Politisches Spielen‹ – Eine Perspektivierung No access
- 1. Sequenz: Eine gesellige Zusammenkunft am Abend No access
- 2. Sequenz: Unerwarteter Situationswandel durch Breschnew No access
- 3. Sequenz: Schmidt erhebt das Wort ohne zwingende Gründe No access
- 4. Sequenz: Unmittelbare und zeitlich verzögerte ‚Folgen‘ No access
- 2.2.1. Politisch vereinnahmender Schein? No access
- 2.2.2. Aufbruch des Scheins eines konfliktentlasteten Handlungsraums? No access
- 2.2.3. Beantwortung des Widerstands durch politisch spielendes Eröffnen eines zwanglosen Darstellungsraums? No access
- 2.2.4. Die neue Respektbeziehung als Breschnews Beitrag? No access
- 2.3. Der Entstehungsprozess politischer Respektbeziehungen als ein in Frage kommender Ort ›politischen Spielens‹ No access
- 3.1. Der staatliche Amtsträger in statu ludendi No access
- 3.2. Das Mehr des Weniger No access
- 3.3. Nicht das Neue, sondern der andere No access
- Schluss: Für eine Erforschung des menschlichen ›Spielen‹-Könnens aus politischer Sicht No access Pages 363 - 365
- Siglen No access Pages 366 - 366
- Literaturverzeichnis No access Pages 367 - 384





