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Educational Book No access

Grundrechte

Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7560-0170-5
ISBN-Online
978-3-7489-5090-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
NomosLehrbuch
Language
German
Pages
530
Product type
Educational Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 34
      1. I. Das Ideal gleicher Freiheit No access
      2. II. Die Ausgangsvermutung zugunsten aktiver Grundrechtsausübung als Rechtfertigungslast No access
      3. III. Grundrechte als vorrangige und verfassungsgerichtlich durchsetzbare Rechtsansprüche auf gleiche Freiheit No access
      1. I. Beständiges Verfassungsrecht als Rechtsentwicklung begreifen No access
      2. II. Aspekte der Grundrechtsentwicklung No access
        1. 1. Begrenzung weltlicher Herrschaft durch gottgegebenes Naturrecht No access
        2. 2. Freiheit und Gleichheit als Prämissen eines rationalistischen Naturrechts No access
        3. 3. Grundrechte als positive Verfassungsgarantien No access
        4. 4. Die rechtsstaatliche Idee der Begrenzung staatlicher Gewalt No access
        5. 5. Anerkennung und Ausgestaltung rechtlicher Freiheiten im 19. Jahrhundert No access
          1. a) Hans Kelsen: Die Relativierung der Bedeutung geschriebener Grundrechte durch den Rechtspositivismus No access
          2. b) Carl Schmitt: Grundrechte als vorstaatliche Abwehrrechte gegen den Staat No access
          3. c) Rudolf Smend: Grundrechte als Werte und Integrationsziele No access
          1. a) Grundrechtsimpulse im Text des Grundgesetzes von 1949 No access
          2. b) Die Schaffung des BVerfG und der Verfassungsbeschwerde No access
          1. a) Die Tendenz der Rechtsprechung des BVerfG zur Maximalinterpretation der Grundrechte No access
          2. b) Personelle und biographische Komponenten eines Kampfes um Deutungshoheit No access
          3. c) Kontexte von Entscheidungen und Dekontextualisierung der Maßstäbe No access
          4. d) Wissenschaftliche Reflexion der Rechtsprechung No access
        6. 9. Die EMRK und die Entwicklung der Rechtsprechung des EGMR No access
        7. 10. Die Grundrechte des Europäischen Unionsrechts No access
        1. 1. Unterscheidung zwischen Regeln und Prinzipien No access
        2. 2. Grundrechte als Regeln No access
        3. 3. Grundrechte als Prinzipien No access
        4. 4. Verfassungsgerichtliche Grundsatzentscheidungen als Präjudizien und Fallvergleich No access
        1. 1. Beständigkeitsanspruch der Grundrechtsgeltung No access
        2. 2. Grundrechtswandel No access
      1. I. Die Systematik der Grundrechtsprüfung als Rationalisierung und Beschränkung von Abwägungsfragen No access
        1. 1. Erste Konstellation: Gesetzliche Regelungen als Gegenstand der Grundrechtsprüfung No access
        2. 2. Zweite Konstellation: Einzelakte als Gegenstand der Grundrechtsprüfung No access
        3. 3. Weitere Konstellationen: Insbesondere Verordnungen als Gegenstand der Grundrechtsprüfung No access
        1. 1. Beeinträchtigung eines Schutzbereichs und Grundrechtsberechtigung No access
        2. 2. Grundrechtsverpflichtung und Zurechnung der Grundrechtsbeeinträchtigung No access
        3. 3. Formelle und materielle Rechtfertigung No access
      1. I. Die Funktion des Eingriffsbegriffs No access
      2. II. Der klassische Eingriffsbegriff No access
        1. 1. Ausgangsüberlegung und Leitlinien für eine dogmatische Erfassung No access
          1. a) Unmittelbare faktische Eingriffe No access
          2. b) Zurechnung eines staatlich genehmigten, grundrechtsbeschränkenden Handelns Dritter No access
          3. c) Zurechnung einer staatlichen Indienstnahme Privater No access
          4. d) Der umstrittene Problemfall: Staatliche Empfehlungen und Warnungen No access
          5. e) Irrelevanz eines Ausweichverhaltens der Grundrechtsbetroffenen für die Zurechnung No access
          6. f) Intertemporale eingriffsähnliche Vorwirkungen No access
      1. I. Rechtfertigungsbedürftigkeit von Grundrechtseingriffen No access
      2. II. Rechtfertigungsfähigkeit von Grundrechtseingriffen No access
      3. III. Schrankenbestimmungen als ausdrückliche Regelungen der Beschränkbarkeit der Grundrechte No access
      4. IV. Vorbehaltlos gewährleistete Grundrechte ohne explizite Schrankenbestimmungen No access
      5. V. Der Sonderfall absoluten Schutzes No access
      6. VI. Aufbau der Prüfung der Rechtfertigung von Grundrechtseingriffen in drei Schritten No access
      1. I. Formelle Verfassungsmäßigkeit als rechtsstaatliches Gebot No access
      2. II. Die Form des Grundrechtseingriffs als Ausgangspunkt für seine formelle Verfassungsmäßigkeit No access
        1. 1. Formelle Anforderungen an grundrechtsbeschränkende Gesetze als subjektive Ansprüche auf die Beachtung des objektiven Staatsorganisationsrechts No access
        2. 2. Das Zitiergebot nach Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG No access
        3. 3. Das Verbot des Einzelfallgesetzes nach Art. 19 Abs. 1 S. 1 GG und Verwaltungsvollzugsvorbehalte No access
        1. 1. Die Problemkonstellation No access
        2. 2. Vorbehalt des Gesetzes als allgemeiner und ungeschriebener Grundsatz No access
        3. 3. Die Frage der Existenz eines einschlägigen schrankenziehenden Gesetzes No access
        4. 4. Die Frage der Verfassungskonformität des einschlägigen schrankenziehenden Gesetzes No access
        5. 5. Weitere spezielle Anforderungen der formellen Verfassungsmäßigkeit No access
          1. a) Normen und Einzelakte als Mittel No access
          2. b) Herausarbeitung legitimer Zwecke No access
          1. a) Geeignetheit No access
          2. b) Erforderlichkeit No access
          3. c) Verhältnismäßigkeit i. e. S. No access
        1. 3. Reflexion: Bedeutung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und Kritik No access
        1. 1. Prüfungsstruktur der Rechtfertigung von Eingriffen in vorbehaltlose Grundrechte No access
          1. a) Methodik der Bestimmung von Verfassungsgütern No access
          2. b) Grundrechte Dritter No access
          3. c) Gemeinschaftsgüter als Verfassungsgüter No access
        2. 3. Herstellung praktischer Konkordanz der kollidierenden Grundrechte bzw. Verfassungsgüter als modifizierte Prüfung der Verhältnismäßigkeit No access
      1. I. Die Bedeutung des Grundrechtsschutzes für das Verständnis der Grundrechte No access
        1. 1. Der Rechtsweg und die Rechtsschutzgarantie No access
        2. 2. Die Erschöpfung des Rechtswegs mit seinem Instanzenzug No access
        3. 3. Die Grenzen des Grundrechtsschutzes auf dem Rechtsweg und dessen Ergänzung durch Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht No access
        4. 4. Die wichtigsten Konstellationen grundrechtlicher Fälle und ihre prozessualen Konsequenzen No access
        1. 1. Zuständigkeit des BVerfG No access
        2. 2. Beschwerde- und Prozessfähigkeit No access
        3. 3. Beschwerdegegenstand No access
        4. 4. Beschwerdebefugnis No access
        5. 5. Rechtswegerschöpfung und Subsidiarität No access
        6. 6. Form und Frist No access
        1. 1. Berücksichtigung des Beschwerdegegenstandes bei der Formulierung des Obersatzes No access
          1. a) Der Schachtelaufbau mit der inzidenten Überprüfung der gesetzlichen Grundlage No access
          2. b) Die Überprüfung der gesetzlichen Grundlage als Vorfrage No access
          3. c) Empfehlungen für die Verwendung der Aufbauvarianten No access
          1. a) Beschränkung auf die Grundrechte und auf die Funktion der Verfassungsgerichtsbarkeit No access
          2. b) Ergänzung der Grundrechte des Beschwerdeführers durch objektives Verfassungsrecht No access
        2. 4. Die Rechtsfolgen der Verfassungswidrigkeit eines Gesetzes No access
        1. 1. Von der Sinnhaftigkeit von Gutachten und Hilfsgutachten No access
          1. a) Die Beratungsperspektive auf eine noch nicht eingelegte Verfassungsbeschwerde („Anwaltsklausur“) No access
          2. b) Die Gerichtsperspektive auf eine bereits eingelegte Verfassungsbeschwerde („Richterklausur") No access
      1. I. Unterscheidungen des Grundgesetzes nach der Staatsangehörigkeit No access
      2. II. Unionsrechtlich gebotene partielle Gleichbehandlung von Deutschen und EU-Bürgern bzw. Grundfreiheitsträgern No access
    1. § 12 Grundrechtsschutz Minderjähriger No access
      1. I. Einführung: Warum juristische Personen eine besondere Herausforderung für die Grundrechtsdogmatik sind No access
        1. 1. Rechtsfähigkeit und Teilrechtsfähigkeit No access
        2. 2. Inländische und ausländische juristische Personen No access
          1. a) Personale und situationsspezifische Begründungsansätze No access
          2. b) Anwendbarkeit auf juristische Personen des öffentlichen Rechts in Ausnahmefällen No access
          3. c) Der Problemfall der gemischtwirtschaftlichen Unternehmen No access
          4. d) Exkurs: Die Grundrechtsbindung gemischtwirtschaftlicher Unternehmen No access
          5. e) Ausschluss höchstpersönlicher Grundrechte No access
        1. 1. Institutioneller und inhaltlicher Schutz von Vereinigungen No access
        2. 2. Justizieller und rechtsstaatlicher Schutz von Kollektiven No access
      2. IV. Einordnung der Einzelfragen in die Zulässigkeit und Begründetheit einer Verfassungsbeschwerde No access
      1. I. Grundrechtsdimensionen als Zurechnungsfrage No access
      2. II. Grundrechtsdimensionen als Frage der Grundrechtswirkungen No access
        1. 1. Originäre Leistungsrechte aus Freiheitsrechten No access
        2. 2. Abgeleitete Teilhaberechte auf Gleichbehandlung No access
        1. 1. Begriff und Bedeutung der Schutzpflichten im System staatlicher Grundrechtsverantwortung No access
          1. a) Spezielle verfassungsrechtliche Schutz-, Förderungs- und Ausgestaltungsaufträge No access
          2. b) Verfassungsrechtliche Gewährleistung von Sicherheit No access
          3. c) Verfassungsrechtliche Gewährleistung von Autonomie No access
          4. d) Schutzpflichten aus Ingerenz und bei kumulativen Beeinträchtigungen No access
          5. e) Staatliche Garantenstellung in Sonderstatusverhältnissen No access
          6. f) Toleranz als Grenze der Schutzpflichten No access
          1. a) Die Nichterfüllung der Schutzpflicht als Mittel No access
          2. b) Schutzzwecke und kollidierende Interessen No access
        1. 2. Geeignetheit No access
        2. 3. Effektivität statt Erforderlichkeit No access
        3. 4. Verhältnismäßigkeit i. e. S. No access
        4. 5. Rechtsfolgen No access
      1. I. Vorbemerkung: Einordnung des Phänomens als Spezialfall der Grundrechtskollision No access
      2. II. Einführung: Warum die Drittwirkung der Grundrechte so umstritten ist No access
        1. 1. „Mittelbare Drittwirkung“ als Beschreibung eines Reflex-Phänomens No access
        2. 2. Duldungspflicht gegenüber zivilgerichtlichen Entscheidungen No access
        3. 3. Rekonstruktion zivilgerichtlicher Entscheidungen über die Eingriffs- und Schutzpflichtendogmatik No access
        4. 4. Judikative Eingriffe als Funktionsäquivalente exekutiver und legislativer staatlicher Interventionen No access
        1. 1. Klarstellung: Kein „judikativer Eingriff“ durch eine Verurteilung zur Erfüllung vertraglicher Ansprüche No access
        2. 2. Schutzpflichten des Staates in Fällen einer schweren Störung der Vertragsparität No access
        3. 3. Die Anwendung von Generalklauseln zur Inhaltskorrektur zivilrechtlicher Verträge als judikativer Eingriff No access
        4. 4. Die Anwendung privatrechtlicher Generalklauseln in gesetzlichen Schuldverhältnissen als „judikativer Eingriff“ No access
        5. 5. Die Nichtanwendung unbestimmter gesetzlicher Anspruchsgrundlagen als staatliches Unterlassen einer Intervention (gegebenenfalls Verletzung einer Schutzpflicht) No access
        6. 6. Wechselwirkungen zwischen Rechtsfortbildung und mittelbarer Drittwirkung der Grundrechte No access
        7. 7. Tendenzen der Rechtsprechung zur Entwicklung weiterer Fallgruppen und die umstrittene Grenze zur direkten Drittwirkung No access
        1. 1. Zulässigkeitsstationen No access
        2. 2. Der Prüfungsmaßstab der Verfassungsbeschwerde gegen zivilgerichtliche Entscheidungen No access
        3. 3. Obersatz und Aufbau der Begründetheit einer Verfassungsbeschwerde gegen zivilgerichtliche Entscheidungen No access
      1. I. Grundrechtsberechtigung auch in Sonderstatusverhältnissen No access
      2. II. Sonderstatusverhältnisse als besondere Problemkonstellation No access
      3. III. Positive und negative Grundrechtsausübung in Sonderstatusverhältnissen No access
      4. IV. Staatliche Garantenstellung in Sonderstatusverhältnissen No access
      5. V. Verhältnismäßigkeit in Sonderstatusverhältnissen No access
      1. I. Die Grenze zwischen verfassungskonformer Auslegung und Nichtigkeit einer Norm No access
        1. 1. Verfassungsmäßigkeit von Normen und ihrer Auslegung No access
          1. a) Verhältnismäßigkeit der Ermessensausübung und der Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe No access
          2. b) Verhältnismäßigkeit gebundener Hoheitsakte No access
      2. III. Prozessuale Konsequenzen: Reichweite des Normverwerfungsmonopols des BVerfG No access
      1. I. Verzicht bzw. Disposition als Ausdruck der Autonomie No access
      2. II. Objektive Voraussetzung der Disponibilität No access
      3. III. Subjektiv-individuelle Voraussetzung der Freiwilligkeit No access
      4. IV. Rechtsfolgen eines Grundrechtsverzichts No access
      1. I. Funktion des Art. 18 GG als Instrument wehrhafter Demokratie No access
      2. II. Art. 18 GG als abschließende Regelung des Grundrechtsmissbrauchs No access
      3. III. Voraussetzungen der Verwirkung No access
      4. IV. Konstitutives Verfahren vor dem BVerfG No access
      5. V. Rechtsfolgen No access
      1. I. Problemkonstellationen im Überblick No access
      2. II. Vorfrage: Reduktion der Konkurrenzen durch die Eingriffsdogmatik No access
      3. III. Spezialität und Subsidiarität No access
      4. IV. Idealkonkurrenz No access
      5. V. Sogenannte „Schutzbereichsverstärkungen“ No access
      6. VI. Kumulative bzw. additive Grundrechtseingriffe No access
      1. I. Abgrenzung sachlicher Schutzbereiche als Weichenstellung No access
      2. II. Schutzbereiche als Thema der Verfassungsinterpretation No access
      1. I. Die Funktion der Menschenwürde als Ausnahmenorm im System der Grundrechtsdogmatik No access
      2. II. Konsequenzen für die Interpretation der Menschenwürde No access
      3. III. Überblick über die dogmatischen Streitfragen No access
      4. IV. Menschenwürde als Grundrecht? No access
        1. 1. Rechtspraktische Diskursebene No access
        2. 2. Die Ebene der Begründungsansätze für die Menschenwürde No access
      5. VI. Modaler Ansatz zur Bestimmung des sachlichen Gewährleistungsbereichs der Menschenwürde No access
        1. 1. Methodik der Fallgruppenbildung No access
        2. 2. Die drei anerkannten Fallgruppen der Menschenwürdegarantie No access
        3. 3. Bestrittene Fälle No access
      6. VIII. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde als Abwägungsfestigkeit No access
      7. IX. Verweis auf europäische Grundrechte No access
        1. 1. Systematische Funktion des Auffanggrundrechts No access
        2. 2. Bedeutung des Auffanggrundrechts in Fallgruppen No access
        3. 3. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. II. Bedeutung der allgemeinen Grundrechtslehren für Art. 2 Abs. 1 GG No access
      2. III. Die Schrankentrias des Art. 2 Abs. 1 GG als allgemeiner Gesetzesvorbehalt No access
      1. I. Systematik der allgemeinen Freiheitsrechte No access
        1. 1. Schutz der Grundbedingungen der Identitätsfindung No access
        2. 2. Schutz der Identitätsstiftung durch Selbstdarstellung No access
        3. 3. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung No access
        4. 4. Schutz der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme No access
        5. 5. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion des Lebens und der Gesundheit im System des Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Begriff des Lebens i. S. d. Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG No access
      3. III. Begriff der körperlichen Unversehrtheit i. S. d. Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG No access
        1. 1. Expliziter Gesetzesvorbehalt No access
        2. 2. Grundrechtsschützende Funktion eines Verwaltungsvollzugsvorbehalts No access
      4. V. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion der körperlichen Bewegungsfreiheit im System des Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Freiheit der Person i. S. d. Art. 2 Abs. 2 S. 2 GG No access
      3. III. Die Schrankenregelung des Art. 2 Abs. 2 S. 3 GG No access
      4. IV. Die Schrankenregelung für den Freiheitsentzug: Art. 104 Abs. 2–4 GG No access
      5. V. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktionen der Religions- und Gewissensfreiheit im System des Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Grundrechtsentwicklung No access
      3. III. Neutralität und Parität als innere Maßstäbe No access
        1. 1. Art. 4 Abs. 1 und Abs. 2 GG als einheitliches und vorbehaltloses Grundrecht No access
        2. 2. Drei Ausprägungen des Grundrechts als Religions-, Weltanschauungs- bzw. Gewissensfreiheit No access
        3. 3. Zum Verhältnis von Bekenntnis- und Gewissensfreiheit No access
        4. 4. Systematische Funktion der Art. 136 ff. WRV No access
        5. 5. Das „Selbstverständnis des Grundrechtsträgers“ bei der Bestimmung des Schutzbereichs No access
        1. 1. Forum Internum No access
        2. 2. Forum Externum als Bekenntnis- und Kultusfreiheit No access
        3. 3. Forum Externum als spezifische Handlungsfreiheit gemäß innerer Verhaltensgebote No access
        1. 1. Positiver und negativer Schutz No access
        2. 2. Individueller und kollektiver Schutz der Religionsfreiheit No access
      4. VII. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion der Freiheit und Vielfalt geistiger Inhalte und ihrer Kommunikation im System des Grundrechtsschutzes No access
        1. 1. Geschützte Meinungen No access
        2. 2. Geschützte Formen der Meinungsbildung und der Meinungsverbreitung No access
        3. 3. Informationsbeschaffung No access
        4. 4. Negative Meinungs- und Informationsfreiheit No access
        1. 1. Funktioneller gemeinsamer Nenner der Medienfreiheiten im Wandel No access
        2. 2. Pressefreiheit No access
        3. 3. Rundfunk und Filmfreiheit No access
        1. 1. Unterschiedliche Verfassungstraditionen der Schranken geistiger Freiheit No access
        2. 2. Die amerikanische Tradition der Maximierung geistiger Freiheit No access
        3. 3. Die europäische Tradition der Relativierung der geistigen Freiheit No access
        4. 4. Schrankensystematik des Art. 5 Abs. 2 GG No access
        5. 5. Gesetze zum Schutze der Jugend und der persönlichen Ehre No access
        6. 6. Allgemeine Gesetze i. S. d. Art. 5 Abs. 2 GG No access
        7. 7. Zensurverbot als Schranken-Schranke: Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG No access
      2. V. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion der Kunst- und Wissenschaftsfreiheit im System des Grundrechtsschutzes No access
        1. 1. Der offene Kunstbegriff No access
        2. 2. Persönlicher Schutzbereich und Schutzdimensionen No access
        1. 1. Der offene Wissenschaftsbegriff No access
        2. 2. Persönlicher Schutzbereich und Schutzdimensionen No access
      2. IV. Die Vorbehaltlosigkeit der Gewährleistung No access
      3. V. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Begrifflicher und funktioneller Bestand und Wandel No access
      2. II. Schutz der Ehe No access
      3. III. Schutz der Familie No access
      4. IV. Erziehungsrecht und -pflicht der Eltern No access
      5. V. Schranken des Art. 6 Abs. 1 GG einerseits und des Erziehungsrechts andererseits No access
      6. VI. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Systematischer Überblick über die Regelungen des Art. 7 GG No access
      2. II. Recht auf schulische Bildung No access
      3. III. Religionsunterricht No access
      4. IV. Privatschulfreiheit No access
      5. V. Schranken im Schulwesen No access
      6. VI. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktionen von Versammlungen im System des Grundrechtsschutzes No access
        1. 1. Körperliche Anwesenheit mindestens zweier Personen No access
        2. 2. Gemeinschaftliche Teilnahme als prägendes Element der Kommunikation No access
        1. 1. Systematische Einordnung und Verhältnis zu den Schranken des Art. 8 Abs. 2 GG und zum einfachen Recht No access
        2. 2. Friedlichkeit No access
        3. 3. Waffenlosigkeit No access
      2. IV. Inhalt der Gewährleistung No access
        1. 1. Gesetzesvorbehalt des Art. 8 Abs. 2 GG für Versammlungen unter freiem Himmel No access
        2. 2. Anmelde- und Erlaubnisfreiheit nach Art. 8 Abs. 1 GG als Schranken-Schranke No access
      3. VI. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktionen von Vereinigungen im System des Grundrechtsschutzes und im Verhältnis zum Demokratieprinzip No access
        1. 1. Gesetzliche Anknüpfungen No access
        2. 2. Personenmehrheit No access
        3. 3. Freiwilliger Zusammenschluss mit einem Gemeinschaftsinteresse No access
        4. 4. Organisatorische Mindestanforderungen No access
        1. 1. Positiver Schutz der Institutionalisierung als „Doppelgrundrecht“ No access
        2. 2. Negativer Schutz vor Zwangsmitgliedschaft No access
        1. 1. Kein spezifischer Schutz gemeinschaftlicher Zwecke No access
        2. 2. Zweckneutraler Schutz aller Gemeinschaften No access
      2. V. Schranken der Vereinsfreiheit, insbesondere Vereinsverbote No access
      3. VI. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktionen von Koalitionen im System des Grundrechtsschutzes und im Verhältnis zum Demokratieprinzip No access
        1. 1. Systematische, ausdrückliche und funktionale Begriffsmerkmale der Koalition No access
        2. 2. Zwecke der Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen No access
        3. 3. Ungeschriebene qualitative Merkmale aus der Funktion der Tarifautonomie No access
      2. III. Die „doppelte Zweckbezogenheit“ der Koalitionsfreiheit im Gegensatz zur Vereinsfreiheit No access
        1. 1. Positiver Schutz als „Doppelgrundrecht“ No access
        2. 2. Negativer Schutz vor Zwangsmitgliedschaft No access
        3. 3. Unmittelbare Drittwirkung No access
      3. V. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Schutzkonzepte der Korrespondenzfreiheiten im funktionellen Wandel No access
        1. 1. Briefgeheimnis No access
        2. 2. Postgeheimnis No access
        3. 3. Fernmeldegeheimnis No access
      2. III. Schrankenregelung des Art. 10 Abs. 2. GG No access
      3. IV. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion der Freizügigkeit im System des Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Der Begriff der Freizügigkeit No access
      3. III. Die räumliche Erstreckung der Freizügigkeit No access
      4. IV. Positive und negative Freizügigkeit No access
      5. V. Schranken der Freizügigkeit No access
      6. VI. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion der Berufsfreiheit im System des Grundrechtsschutzes No access
        1. 1. Erwerbsgerichtetheit der Tätigkeit No access
        2. 2. Dauerhaftigkeit No access
        3. 3. Funktion als Lebensgrundlage No access
        4. 4. Nicht notwendige Privatwirtschaftlichkeit von Berufen No access
        5. 5. Nicht notwendige Erlaubtheit von Berufen No access
        1. 1. Schutz des Berufszugangs und der Berufsausübung No access
        2. 2. Berufsfreiheit als Wettbewerbsfreiheit? No access
        3. 3. Bildungsfreiheit und Prüfungsgerechtigkeit No access
        4. 4. Wahl des Arbeitsplatzes als Arbeitnehmerfreizügigkeit und Niederlassungsfreiheit No access
        5. 5. Negative Freiheit vor Arbeitszwang und Zwangsarbeit nach Art. 12 Abs. 2 und Abs. 3 GG No access
        1. 1. Zur Geschichte der Ansätze, ein Wortlautproblem systematisch zu lösen No access
        2. 2. Die sogenannte „Drei-Stufen-Theorie“ No access
        3. 3. Lösung über das Prinzip der Verhältnismäßigkeit No access
        4. 4. Verfassungsimmanente Schranken der Berufswahl No access
        5. 5. Konsequenzen No access
      2. V. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Doppeltes Schutzkonzept: Privatsphäre und Informationshoheit No access
      2. II. Der funktionelle Wohnungsbegriff No access
          1. a) Grundrechtsschützende Funktion des Richtervorbehalts No access
          2. b) Durchsuchungen und Überwachungen: Art. 13 Abs. 2 bis Abs. 5 GG No access
        1. 2. Materielle Grenzen der Eingriffe in Art. 13 GG No access
      3. IV. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktionen der Eigentumsfreiheit im System des Grundrechtsschutzes No access
        1. 1. Eigentumsfreiheit als rechtsgeprägtes Grundrecht No access
        2. 2. Auslegung einfachen Rechts im Lichte der verfassungsrechtlichen Eigentumsfreiheit No access
      2. III. Schutzdimensionen der Eigentumsfreiheit No access
      3. IV. Schutzumfang der Eigentumsfreiheit No access
      4. V. Abgrenzung zwischen Schutzbereich, Eingriff und Schranken beim Eigentum No access
        1. 1. Überblick und Entwicklung der Unterscheidung dreier Eingriffsarten No access
        2. 2. Enteignungen No access
        3. 3. Inhalts- und Schrankenbestimmungen des Gesetzgebers No access
        4. 4. Sonstige Eingriffe durch Anwendungs- und Vollzugsakte No access
        5. 5. Institutsgarantie No access
        1. 1. Annäherung an eine „fast vergessene“ Bestimmung des Grundgesetzes No access
        2. 2. Beschränkung der Gegenstände einer Vergesellschaftung No access
        3. 3. Durch Gesetz No access
        4. 4. Zwecke der Vergesellschaftung No access
        5. 5. Verhältnismäßigkeit No access
        6. 6. Entschädigung No access
      5. VIII. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Die Funktion des Schutzes vor Ausbürgerung und Auslieferung im System des Staatsrechts und des Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Verlust und Entziehung der Staatsangehörigkeit No access
      3. III. Auslieferungsschutz No access
      4. IV. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Geschichte und Funktion des Asylgrundrechts im System des deutschen und europäischen Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Verweis auf europäische Grundrechte No access
      1. I. Grundrechtliche und staatsorganisationsrechtliche Funktion des Petitionsrechts No access
      2. II. Rechtsgrundlagen und Abgrenzung zu anderen Vorschriften No access
      3. III. Voraussetzungen des Petitionsrechts No access
      4. IV. Inhalt des Petitionsrechts No access
        1. 1. Die Bedeutung des Art. 19 Abs. 4 GG als Subjektivierung des Rechtsschutzes No access
        2. 2. Rechtsschutzgarantie nach den Europäischen Grundrechten No access
        3. 3. Abgrenzung zwischen Art. 19 Abs. 4 GG und der verfahrensrechtlichen Seite der Grundrechte No access
        4. 4. Abgrenzung des Art. 19 Abs. 4 GG zum allgemeinen Justizgewährungsanspruch No access
        5. 5. Spezielle justizielle Gewährleistungen No access
        1. 1. Rechtsschutz gegen subjektive Rechtsverletzungen aller Art No access
        2. 2. Rechtsschutz gegen die öffentliche Gewalt No access
        3. 3. Gewährleistungsgehalt des Art. 19 Abs. 4 GG No access
      1. III. Effektiver Rechtsschutz No access
      2. IV. Der allgemeine Justizgewährungsanspruch No access
        1. 1. Bedeutung des Art. 101 Abs. 1 GG im Gefüge des Grundgesetzes No access
        2. 2. Begriff des gesetzlichen Richters No access
          1. a) Abstrakt-generelle Zuständigkeitsvorschriften No access
          2. b) Missachtung von Verweisungs- und Vorlagepflichten No access
          3. c) Anspruch auf einen unbefangenen Richter No access
        1. 1. Bedeutung des Art. 103 Abs. 1 GG im Gefüge des Grundgesetzes No access
          1. a) Das Recht auf Information im Prozess No access
          2. b) Das Recht auf Äußerung im Prozess No access
          3. c) Das Recht auf Gehör i. e. S. No access
        2. 3. Die Möglichkeit der Korrektur von Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG No access
        1. 1. Normative Verankerung und systematische Einordnung No access
        2. 2. Ausprägungen und Konsequenzen des Fairnessgedankens No access
        3. 3. Insbesondere: Angemessene Verfahrensdauer No access
        1. 1. Nulla poena sine lege (Art. 103 Abs. 2 GG) No access
        2. 2. Ne bis in idem (Art. 103 Abs. 3 GG und Art. 50 GRCh) No access
        3. 3. Unschuldsvermutung No access
      1. I. Die Funktion der Gleichheitsrechte im System des Grundrechtsschutzes No access
      2. II. Systematik der Gleichheitsrechte No access
        1. 1. Trennung und Parallelität von Freiheit und Gleichheit No access
          1. a) Gleichheitsrechtliche Dimensionen von Freiheitsrechten No access
          2. b) Freiheitsrechtliche Dimensionen von Gleichheitsrechten No access
        1. 1. Bedeutung und Konsequenzen eines gleichheitsrechtlichen Auffangrechts No access
        2. 2. Willkürverbot und „neue Formel“ als Ausprägungen eines „stufenlos“ differenzierten Maßstabes der Rechtfertigung von Ungleichbehandlungen No access
        1. 1. Gegenstand der Prüfung: Rechtslage des Ausgangssachverhaltes No access
        2. 2. Referenzgröße: Rechtslage von Vergleichsfällen bzw. Vergleichsgruppen No access
        3. 3. Rechtliche Vergleichbarkeit No access
          1. a) Persönlichkeitsmerkmale als Anlass für eine qualifizierte Prüfung der Verhältnismäßigkeit No access
          2. b) Freiheitsrechte als Anlass für eine qualifizierte Prüfung der Verhältnismäßigkeit No access
          3. c) Graduelle Kriterien für eine mehr oder weniger strenge Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
        1. 2. Zur Kritik an dieser Rechtsprechung No access
          1. a) Isolierte Mittel/Ziel-Betrachtung und Ausschluss willkürlicher Ziele No access
          2. b) Geeignetheit als Ausschluss willkürlicher Differenzierungen No access
          3. c) Keine Prüfung der Erforderlichkeit beim allgemeinen Gleichheitssatz No access
          4. d) Angemessenheit des Grades der Ungleichbehandlung No access
          1. a) Mittelbare Diskriminierung No access
          2. b) Wertende Privilegierung bzw. Diskriminierung No access
        1. 2. Kausalitätsfragen No access
        2. 3. Qualifizierte Anforderungen an die Rechtfertigung von Ungleichbehandlungen No access
        1. 1. Die unterschiedlichen Perspektiven des Art. 3 Abs. 2 und Abs. 3 GG No access
        2. 2. Förderung durch Bevorzugung No access
      1. III. Besondere Diskriminierungsverbote nach Art. 3 Abs. 3 GG No access
      2. IV. Gleichstellung nichtehelicher Kinder nach Art. 6 Abs. 5 GG No access
        1. 1. Funktion und Überblick No access
        2. 2. Einzelprobleme No access
      1. I. Ausgangspunkt und Entwicklungstendenz des Mehrebenendenkens No access
      2. II. Das europäische Mehrebenensystem als rechtsdogmatische Herausforderung No access
      1. I. Die EMRK als Völkervertragsrecht No access
        1. 1. Der EGMR No access
        2. 2. Zulässigkeit der Individualbeschwerde No access
        3. 3. Begründetheit und Konsequenzen der Individualbeschwerde No access
        1. 1. Rechtsschutz durch die Fachgerichte No access
        2. 2. Verfassungsbeschwerde zum BVerfG No access
        3. 3. Entscheidungen des EGMR als Wiederaufnahmegrund im Einzelfall No access
        1. 1. Die Methode der völkerrechtsfreundlichen Auslegung als Stärkung der Fachgerichte No access
        2. 2. Die konventionsfreundliche Auslegung der Grundrechte des GG No access
      1. I. Die GRCh als Bestandteil des Unionsrechts No access
      2. II. Die Anwendbarkeit der GRCh nach Art. 51 Abs. 1 GRCh No access
        1. 1. Zulässigkeit von Verfassungsbeschwerden auch zur Durchsetzung der Grundrechte der GRCh No access
          1. a) Regelungsspielräume der Mitgliedstaaten als Kriterium der Anwendbarkeit der Grundrechte des GG No access
          2. b) Maßgeblichkeit der GRCh bei der Anwendung unionsrechtlich vollständig vereinheitlichter Regelungen No access
          3. c) Grundsatz der Maßgeblichkeit der Grundrechte des GG in unionsrechtlich nicht vollständig determinierten Fällen No access
          4. d) Maßgeblichkeit der Grundrechte der GRCh in Sonderfällen No access
          5. e) Die Parallelprüfung der Grundrechte des GG und der GRCh als Alternative No access
        1. 1. Konvergenz der allgemeinen Grundrechtsdogmatik No access
        2. 2. Die Auslegung der GRCh No access
        1. 1. Die Prämissen unionsrechtlich zulässiger Grundrechtsvielfalt No access
        2. 2. Die unionsrechtsfreundliche Interpretation der Grundrechte des GG No access
        1. 1. Das Vorabentscheidungsverfahren des EuGH nach Art. 267 AEUV No access
        2. 2. Die Möglichkeit einer auf Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG gestützten Verfassungsbeschwerde als Vorlagenkontrolle No access
        3. 3. Die konkrete Normenkontrolle durch das BVerfG nach Art. 100 Abs. 1 GG No access
  2. Sieben Hauptsätze zur Beschränkbarkeit der Grundrechte No access Pages 491 - 492
      1. Schema 1: Allgemeines Prüfungsschema der Grundrechte No access
      2. Schema 2: Grundrechte als Abwehrrechte gegen Eingriffe No access
      3. Schema 3: Eingriff in vorbehaltlose Grundrechte No access
      4. Schema 4: Schutzpflicht-Fälle No access
      5. Schema 5: Fälle mittelbarer Drittwirkung No access
      1. Schema 6: Urteils-Verfassungsbeschwerde No access
      2. No access
      3. Varianten der Prüfung der Verfassungswidrigkeit einer Norm im Rahmen einer Urteilsverfassungsbeschwerde: No access
      4. Schema 7 Rechtssatz-Verfassungsbeschwerde No access
  3. Definitionen No access Pages 508 - 516
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 517 - 530

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