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Educational Book No access

Kosten-Nutzen-Abwägungen im Sicherheitsrecht

Authors:
Publisher:
 16.09.2016

Keywords



Bibliographic data

Publication year
2016
Publication date
16.09.2016
ISBN-Print
978-3-415-05719-7
ISBN-Online
978-3-415-05744-9
Publisher
Boorberg, Stuttgart/München
Series
Schriften zum Recht der Inneren Sicherheit
Volume
25
Language
German
Pages
274
Product type
Educational Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 3 - 14
    1. I. Einführung und Problemstellung No access
    2. II. Der Gang der Untersuchung No access
      1. 1. Die juristische Kosten-Nutzen-Abwägung: der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz No access
        1. a) Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Kontrollmaßstab und Handlungsnorm No access
        2. b) Der rechtliche „Wert“ und ökonomische „Preis“ der (Rechts-)Güter No access
      2. 3. Zwischenergebnis und Reichweite des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
        1. a) Der Standort des Begriffs „Wirtschaftlichkeit“ im (Haushalts-) Recht No access
          1. aa) Minimal- oder Sparsamkeitsprinzip No access
          2. bb) Maximal- oder Ergiebigkeitsprinzip No access
          3. cc) Die abstrakte Handlungsanweisung des Minimal- und Maximalprinzips No access
          4. dd) Weitere Facetten des rechtswissenschaftlichen Begriffs der „Wirtschaftlichkeit“? No access
        2. c) „Wirtschaftlichkeit“ und (Auslegungs-)Primat der Ökonomie? No access
        1. a) Kosten-Wirksamkeits-Analysen No access
        2. b) Kosten-Nutzen-Analysen No access
        3. c) Zwischenergebnis: Vollzugsdefizit in der Praxis No access
        1. a) Deduktive Begründungsansätze No access
        2. b) Grundrechtliches Wirtschaftlichkeitsgebot No access
        3. c) Das umweltrechtliche Nachhaltigkeitsprinzip des Art. 20a GG als Argument? No access
        1. a) Die grundsätzliche Relevanz „fiskalischer“ Erwägungen No access
        2. b) (Wirtschaftlichkeits-)Prinzip oder (Wirtschaftlichkeits-) Gebot No access
        3. c) „Wirtschaftlichkeit“ und „Verhältnismäßigkeit“ als Grundformen rationalen Abwägens No access
        4. d) „Wirtschaftlichkeitsgebot“ als Ausdruck eines „Ressourcenschonungsgebots“ No access
        5. e) Personale Reichweite: staatsgewaltübergreifende Wirtschaftlichkeitsverpflichtung No access
        6. f) „Wirtschaftlichkeitsgebot“ als Gefahr einer Relativierung der Normbindung No access
      1. 1. Die Dogmatik der grundrechtlichen Schutzpflichten als offensive Seite der Grundrechte No access
        1. a) Der Schutz kritischer Infrastrukturen als Gebot der Schutzpflichtendogmatik? No access
        2. b) Der Schutz „kritischer Infrastrukturen“ zwischen Schutzpflichtendogmatik und „Daseinsvorsorge“ No access
      1. 1. Die dogmatisch-normstrukturellen Unterschiede zwischen Grundrechten als Abwehrrechten und Schutzpflichten No access
          1. aa) Der abstrakte Rang des betroffenen Rechtsgutes No access
          2. bb) Die Intensität der Betroffenheit No access
          3. cc) Eintrittswahrscheinlichkeit und objektives Individualrisiko No access
          4. dd) Die Bedeutung des „Schadenserwartungswertes“ in Recht und Ökonomie No access
        1. b) Möglichkeit des Selbstschutzes No access
        2. c) Die notwendige Berücksichtigung der Grundrechte Dritter No access
          1. aa) Die grundsätzliche Relevanz „fiskalischer“ Überlegungen No access
          2. bb) Sicherheit nach Maßgabe der finanziellen Machbarkeit? No access
          1. aa) Die Begründung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes in Gestalt des Untermaßverbotes No access
          2. bb) Das Untermaßverbot als integraler Bestandteil der „Lehre von der praktischen Konkordanz“ No access
          1. aa) Die Anlehnung des Untermaßverbotes an die Struktur des Übermaßverbotes No access
          2. bb) Kritik an dem dreistufige Prüfungsschema No access
          3. cc) Die Schwierigkeiten bei der Abwägung finanzieller Kosten No access
      1. 1. Kosten-Nutzen-Abwägung und Gefahrenabwehr No access
      2. 2. Kosten-Nutzen-Abwägung und Risikovorsorge No access
      1. 1. Einleitung: Schutz von Verkehrsinfrastrukturen – AISIS No access
          1. aa) „Allgemeine Rundschreiben Straßenbau“ No access
          2. bb) Rechtsnatur der „Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau“ No access
        1. b) Sog. „allgemein anerkannte Regeln der Technik“ No access
        1. a) § 4 FStrG als „dynamische Verweisung“ No access
        2. b) „Nachrüstung“ bestehender Anlagen und „Vorbehalt der Leistungsfähigkeit“ No access
        1. a) Die Abwägung von Kosten und Nutzen im Rahmen der Planfeststellung No access
        2. b) Die konkretisierten Sicherheitsstandards als „Planungsleitsätze“ No access
        3. c) Der Sicherheitsstandard als „planungsrechtliches Optimierungsgebot“ im Übrigen No access
      2. 5. Zwischenergebnis No access
        1. a) Die Bedeutung der Trinkwasserversorgung als „überlebenswichtiges“ Gut No access
        2. b) Die Entwicklung von IRSLENS No access
          1. aa) Die Regelung des § 50 Abs. 4 WHG No access
          2. bb) Die Regelung des § 4 TrinkwasserV No access
          3. cc) „Allgemein anerkannte Regeln der Technik“ im Wasserversorgungsrecht No access
          1. aa) Überwachungspflichten der Anlagenbetreiber nach §§ 14, 15 TrinkwasserV No access
          2. bb) Weitergehende Überwachungspflichten nach § 50 Abs. 5 WHG No access
      1. 3. Zwischenergebnis: freiwilliger höherer Sicherheitsstandard in Ländern und Kommunen? No access
        1. a) Die „(allgemein) anerkannten Regeln der Technik“ No access
        2. b) Der „Stand der Technik“ als (vermeintliche) Machbarkeitsgrenze No access
        3. c) Der „Stand von Wissenschaft und Technik“ No access
        4. d) Zwischenergebnis No access
        1. a) „Stand der Technik“ und Kosten-Nutzen-Erwägungen No access
        2. b) „Anerkannte Regeln der Technik“ und Kosten-Nutzen- Erwägungen No access
          1. aa) Private Regelwerke und unmittelbare normative Bindung No access
          2. bb) Die faktische Bedeutung privater Regelwerke No access
          3. cc) Das Gefährdungspotential privater Entscheidungsvorbereitung No access
        1. b) Verfassungsrechtliche Würdigung No access
          1. aa) Private Normungsautonomie und staatliche Gewährleistungsverantwortung No access
          2. bb) Prozedurale Sicherung sachgerechter Entscheidungen No access
    1. I. Einleitung No access
        1. a) Objektive / produktionsbasierte Ansätze (Humankapitalansatz) No access
          1. aa) Methoden der mittelbaren Ermittlungen der Zahlungsbereitschaft No access
          2. bb) Methoden der unmittelbaren Ermittlung der Zahlungsbereitschaft No access
      1. 2. Bewertung aus rechtlicher Sicht No access
      1. 1. Ökonomische Zahlungsbereitschaftsanalysen als Auslegungshilfe der Schutzpflichten und sonstiger Rechtsnormen? No access
      2. 2. Die Bedeutung ökonomischer Bewertungen für die Rechtswissenschaft No access
        1. a) Forderungen nach einer stärkeren Berücksichtigung von Zahlungsbereitschaftsanalysen No access
        2. b) „Darf“ der Staat Zahlungsbereitschaftsanalysen bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen? No access
        3. c) „Soll“ der Staat Zahlungsbereitschaftsanalysen bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen? No access
      3. 4. Zwischenergebnis No access
        1. a) Das Verfahren als „Medium der Richtigkeitsgewähr“ No access
        2. b) Rechtswahrung und (Grund-)Rechtsschutz durch Verfahren No access
        3. c) Demokratische Funktion des Verfahrens No access
        4. d) Wirtschaftlichkeitsgebot im Verfahren No access
        1. a) Höhere Rationalität der Entscheidungsherstellung durch Kosten-Nutzen-Analysen? No access
        2. b) Höhere Ergebnistransparenz durch Kosten-Nutzen-Analysen? No access
        3. c) Partizipation an Verwaltungsentscheidungen durch Kosten- Nutzen-Analysen? No access
          1. aa) Abwägung individueller Freiheitsrechte statt „Sicherheit“ und „öffentlichem Interesse“ No access
          2. bb) Visualisierung vermeintlich kleiner „(Rest-)Risiken“ No access
          3. cc) Herstellung kohärenterer, folgerichtiger Entscheidungen No access
          1. aa) Transparenz als Gebot der Risikogesellschaft No access
          2. bb) Transparenz als Reaktion auf die faktische Bedeutung privater Regelwerke No access
      1. 4. Die (möglichen) Nachteile der Verwendung numerisch-formaler Methoden No access
      2. 5. Das sog. „Paradoxon der Rationalität“ No access
  2. Zusammenfassung No access Pages 233 - 238
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 239 - 270
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 271 - 274

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