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Strafrechtliche Verantwortlichkeit für verbale und visuelle Angriffe im Netz

Authors:
Publisher:
 02.10.2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
Publication date
02.10.2023
ISBN-Print
978-3-214-25309-7
ISBN-Online
978-3-214-25473-5
Publisher
MANZ, Wien
Series
REM - Recht der elektronischen Massenmedien
Volume
25
Language
German
Pages
220
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXX
    1. A. Einleitung No access
    2. B. Ziel und Aufbau der Untersuchung No access
      1. 1. Einführend No access
      2. 2. Hasskriminalität No access
      3. 3. Hassrede No access
      4. 4. Hassposting No access
      5. 5. Verbale und visuelle Angriffe im Netz No access
      1. 1. Übereinkommen der Vereinten Nationen No access
        1. a) Das Übereinkommen über Computerkriminalität und dessen Zusatzprotokoll No access
        2. b) Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt No access
        3. c) Die Empfehlungen der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz No access
        4. d) Die Empfehlung des Ministerkomitees betreffend „Hate Speech“ No access
        5. e) Die Europäische Menschenrechtskonvention (Art 10) No access
        1. a) Der Rahmenbeschluss zur Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit No access
        2. b) Die Richtlinie über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten No access
          1. (1) Regelungsgegenstand der E-Commerce-Richtlinie No access
          2. (2) Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie in nationales Recht No access
          3. (3) Die tatsächliche Kenntnis des Host-Providers No access
          1. (1) Ausgangslage: Verbesserungsbedarf der E-Commerce-Richtlinie No access
          2. (2) Punktuelle Stellungnahme zur Verordnung über einen Binnenmarkt für digitale Dienste No access
    1. B. Überblick über die nationalen Straftatbestände No access
      1. 1. Technologieneutralität No access
      2. 2. Äußerungsdelikte No access
      3. 3. Mindestpublizitätserfordernis No access
        1. a) Erfolgsdelikte No access
        2. b) Schlichte Tätigkeitsdelikte No access
        1. a) Abstrakte und potentielle Gefährdungsdelikte No access
        2. b) Konkrete Gefährdungsdelikte No access
        3. c) Verhältnis der Einteilung der Delikte nach ihrer Beziehung zum Rechtsgut zur Einteilung nach ihrer äußeren Beschreibung No access
        1. a) Konsequenzen für die Unterlassungsstrafbarkeit No access
        2. b) Konsequenzen für die inländische Gerichtsbarkeit No access
        3. c) Konsequenzen für den Vollendungszeitpunkt No access
        4. d) Konsequenzen für die Verjährung No access
        1. a) Nötigung nach § 105 Abs 1 (zweiter Fall) StGB No access
        2. b) Gefährliche Drohung nach § 107 Abs 1 StGB No access
        3. c) Fortgesetzte Gewaltausübung nach § 107b Abs 1, Abs 2 dritter Fall StGB No access
        4. d) Üble Nachrede nach § 111 Abs 1 StGB No access
        5. e) Beleidigung nach § 115 Abs 1 StGB No access
          1. (1) Verletzen der Ehre nach § 107c Abs 1 Z 1 StGB No access
          2. (2) Verletzen der Privatsphäre nach § 107c Abs 1 Z 2 StGB No access
        6. g) Kreditschädigung nach § 152 Abs 1 StGB No access
        7. h) Verhetzung nach § 283 Abs 1 und Abs 4 StGB No access
        8. i) Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen nach § 282 Abs 1 und Abs 2 StGB No access
        9. j) Aufforderung zu terroristischen Straftaten und Gutheißung terroristischer Straftaten nach § 282a Abs 1 und Abs 2 StGB No access
        10. k) § 3d VerbotsG No access
        11. l) § 3g VerbotsG No access
        12. m) § 3h VerbotsG No access
      1. 5. Abschließende Bemerkungen zur Einteilung der untersuchungs- gegenständlichen Delikte in Erfolgs- oder schlichte Tätigkeitsdelikte No access
          1. (1) Zustandsdelikte als Erfolgsdelikte? No access
          2. (2) Zustandsdelikte als schlichte Tätigkeitsdelikte? No access
          1. (1) Dauerdelikte als Erfolgsdelikte? No access
          2. (2) Dauerdelikte als schlichte Tätigkeitsdelikte? No access
        1. a) Konsequenzen für die Beteiligungsstrafbarkeit No access
      1. 3. Beendigungszeitpunkt bei Dauerdelikten No access
        1. a) Analyse der Strafbestimmungen auf ihre Eigenschaft als Zustands- oder Dauerdelikt - Allgemeines No access
        2. b) Pönalisierung der Aufrechterhaltung eines rechtsgutbeeinträchtigenden Zustands in den Strafbestimmungen No access
        3. c) Einteilung der Delikte nach Art und Weise, in der sie begangen werden No access
        4. d) Zusammenfassend: Zulässigkeit der Einordnung untersuchungsgegenständlicher Delikte nach ihrer Be No access
    1. A. Einleitend: Die Täterschaftsformen des § 12 StGB No access
      1. 1. Begriffsbestimmung Urheber No access
      2. 2. Der Urheber verbaler und visueller Angriffe im Netz als unmittelbarer Täter No access
    2. C. Grenzen der Strafbarkeit des Urhebers No access
      1. 1. Access-Provider gem § 13 ECG No access
      2. 2. Suchmaschinenbetreiber und Betreiber anderer elektronischer Hilfsmittel zur Auffindung von Informationen gem § 14 ECG No access
      3. 3. Caching-Provider gem § 15 ECG No access
      4. 4. Host-Provider gem § 16 ECG No access
      5. 5. Setzer von elektronischen Verweisen (Links) gem § 17 ECG No access
      6. 6. Content-Provider No access
      7. 7. Der Host-Provider als Untersuchungsgegenstand No access
      1. 1. Der Host-Provider als Beitragstäter No access
          1. (1) Sozialinadäquanz der Beitragshandlung No access
          2. (2) Kausalität des Beitrags No access
          3. (3) Zeitspanne der Beitragstäterschaft No access
          4. (4) Objektive Zurechnung des Erfolgs No access
        1. b) Tatausführung durch einen anderen No access
        2. c) Subjektive Tatbestandsmerkmale No access
        1. a) Beitragstäterschaft durch Unterlassen bei Erfolgsdelikten No access
          1. (1) Erfolg als Förderung des tatbestandsmäßigen Geschehens des unmittelbaren Täters No access
          2. (2) Erfolg als vom Tatbestand geforderter Eintritt einer von der Tathandlung zumindest gedanklich abtrennbaren Wirkung in der Außenwelt und damit verbundene Einschränkung auf Erfolgsdelikte No access
          3. (3) Stellungnahme zur Möglichkeit der Beitragstäterschaft durch Unterlassen an schlichten Tätigkeitsdelikten No access
        1. a) Keine abweichende Vorfilterprüfung bei einer Haftungsbegründung durch § 3 KoPl-G No access
          1. (1) Eintritt des Erfolgs No access
          2. (2) Nichtvornahme des gebotenen Tuns No access
          3. (3) Tatsächliche Handlungsmöglichkeit No access
          4. (4) Kausalität des Unterlassens für den Erfolgseintritt und objektive Zurechnung No access
          5. (5) Garantenstellung No access
          6. (6) Gleichwertigkeitskorrektiv No access
            1. i. § 31 Abs 2 TKG 2021 No access
            2. ii. Host-Provider als Inhaber von Endeinrichtungen No access
            3. iii. Geeignete Maßnahmen des Host-Providers zur Vermeidung missbräuchlicher Verwendung seiner Server durch Urheber verbaler und visueller Angriffe No access
            4. iv. Zumutbare Maßnahmen zur Vermeidung missbräuchlicher Verwendung der Server durch Urheber verbaler und visueller Angriffe No access
            5. v. Ergebnis: Host-Provider hat Garantenstellung kraft § 31 Abs 2 TKG 2021 No access
            6. vi. § 3 KoPl-G No access
            7. vii. Host-Provider als Diensteanbieter iSd KoPl-G No access
            8. viii. Anwendungsbereich des KoPl-G No access
            9. ix. Ergebnis: Host-Provider hat Garantenstellung kraft § 3 KoPl-G No access
          1. (2) Garantenstellung aus Ingerenz (gefahrbegründendem Vorverhalten) No access
          2. (3) Garantenstellung kraft Verkehrssicherungspflichten (Herrschaft über Gefahrenquellen) No access
          3. (4) Garantenstellung aus freiwilliger Pflichtenübernahme No access
      2. 5. Zusammenfassende Bemerkungen zur Haftung des Host-Providers nach allgemeinen strafrechtlichen Regelungen und Ausblick auf weitere Ausführungen No access
      1. 1. Der Host-Provider als Verband iSd VbVG No access
      2. 2. Die untersuchungsgegenständlichen Delikte als Straftaten iSd VbVG No access
        1. a) Tat des Entscheidungsträgers des Host-Providers No access
        2. b) Tat des Mitarbeiters des Host-Providers No access
        3. c) Tat einer Person, die im Rahmen eines zwischen Host-Provider und Subunternehmer geschlossenen Vertrags Arbeitsleistungen erbringt No access
          1. (1) Tatbegehung zugunsten des Host-Providers No access
          2. (2) Verletzungen der dem Host-Provider auferlegten Pflichten No access
      3. 4. Zusammenfassende Bemerkungen zur Verantwortlichkeit des Host-Providers als Verband No access
    1. D. Grenzen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Host-Providers No access
    1. A. Begriffsbestimmung User No access
        1. a) Das Haftungsprivileg des Herstellers eines Links gem § 17 ECG No access
        2. b) Herstellen eines Links zu eigenen Inhalten bzw Darstellung verlinkter Inhalte als eigene Inhalte No access
        3. c) Herstellen eines Links unter gleichzeitiger Identifikation mit dem verlinkten Inhalt No access
            1. i. Strafbarkeit des Users durch wertfreies Herstellen eines Links gem § 283 Abs 4 StGB in unmittelbarer Täterschaft? No access
            2. ii. Strafbarkeit des Users durch wertfreies Herstellen eines Links gem § 107c Abs 1 Z 2 StGB in unmittelbarer Täterschaft? No access
            1. i. Tatbestandsmäßigkeit der Beitragstäterschaft durch wertfreie Herstellung eines Links? No access
            2. ii. Wertfreies Linksetzen als soziale inadäquate Beitragshandlung? No access
            3. iii. Wertfreies Linksetzen als kausale Beitragshandlung? No access
            4. iv. Strafbarkeit des Setzens eines wertfreien Links als Beitragstäterschaft? No access
        4. e) Herstellen eines Links unter gleichzeitiger Distanzierung vom verlinkten Inhalt No access
        1. a) Die Anwendbarkeit des Haftungsprivilegs gem § 17 ECG auf das Weiterverbreiten eines verbalen und visuellen Angriffs durch „Teilen“ No access
        2. b) „Teilen“ und „Retweeten“ nach allgemeinen strafrechtlichen Regeln No access
        1. a) (Keine) Anwendbarkeit des Haftungsprivilegs gem § 17 ECG auf das Versehen eines verbalen und visuellen Angriffs mit einem „Gefällt mir“-Zeichen No access
          1. (1) „Liken“ eines Beitrags unter gleichzeitiger Identifikation mit dem Beitrag No access
            1. i. „Liken“ eines Beitrags in einer die Identifikation ausschließenden Weise als unmittelbare Täterschaft No access
            2. ii. „Liken“ eines Beitrags in einer die Identifikation ausschließenden Weise als Beitragstäterschaft No access
        2. c) Versehen eines verbalen und visuellen Angriffs mit einem „Gefällt mir“-Zeichen unter Verwendung von Nutzereinstellungen, die nicht zur Verbreitung des Beitrags führen No access
        1. a) Versehen eines verbalen und visuellen Angriffs mit einem Emoji („Reaction“) als gleichzeitige Identifikation mit dem Beitrag? No access
        2. b) Versehen eines verbalen und visuellen Angriffs mit einem Emoji („Reaction“) in einer die Identif No access
      1. 1. Strafbarkeit des Aufrufens, Lesens oder Verschaffens verbaler und visueller Angriffe im Netz? No access
      2. 2. Strafbarkeit der Unterlassung der Verhinderung verbaler und visueller Angriffe im Netz? No access
    2. D. Zusammenfassende Bemerkungen zur Strafbarkeit des (Netz)Users No access
    3. E. Grenzen der Strafbarkeit des Users No access
    1. A. Conclusio No access
    2. B. Ausblick No access
  2. Stichwortverzeichnis No access Pages 213 - 220

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