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Book Titles No access

Autonomie

Aktuelle ethische Herausforderungen der Gesellschaft
Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-495-49173-7
ISBN-Online
978-3-495-82390-3
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Language
German
Pages
398
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 13
  2. Einleitung No access Pages 14 - 17
      1. 1.1 Zur gängigen Vorstellung von Autonomie und gewissen Schwierigkeiten No access
        1. a) Selbstgesetzlichkeit, nicht Selbstgesetzgebung No access
        2. b) Autonomie ist keine Eigenschaft, sondern eine Eigentümlichkeit des Menschen. No access
        3. c) Autonomie meint keine Fähigkeit oder Leistung, sondern eine Verfasstheit. No access
        4. d) Als notwendige Verfasstheit lässt der Begriff der Autonomie kein Mehr oder Weniger zu. No access
        5. e) Autonomie ist relational: Sie isoliert nicht die Menschen voneinander, sondern verbindet sie miteinander. No access
        6. f) Alle Autonomie impliziert Begrenzung. No access
        7. g) Autonomie ist kein Recht, sondern ein den Menschen mit Notwendigkeit kennzeichnendes Prinzip. No access
        1. a) Autonomie bezieht sich auf das Ansichsein des Menschen, nicht jedoch auf ein Fürsichsein. No access
        2. b) Autonomie ist vom Subjektsein des Menschen nicht zu trennen. No access
        3. c) Kennzeichen der Autonomie ist die Selbstzweckhaftigkeit und daraus folgend die Unverfügbarkeit des Menschen seitens Dritter. No access
        1. a) Die Unterscheidung zwischen Autonomie und Selbstbestimmung ist unumgänglich. No access
        2. b) Selbstbestimmung ist ein intentionaler Willensakt des autonomen Subjekts. No access
        3. c) Autonomie ist gegenüber Selbstbestimmung logisch wie ursächlich vorgängig. No access
      1. 2.1 Zur Herkunft des Menschenwürdebegriffs No access
      2. 2.2 Religiöser Hintergrund No access
        1. 2.3.1 Wesensmerkmale des Menschenwürdebegriffs in Anlehnung an Kant No access
        2. 2.3.2 Die Eigengesetzlichkeit des Menschen No access
        3. 2.3.3 Der Subjektstatus des Menschen No access
        4. 2.3.4 Selbstzweckhaftigkeit und Unverfügbarkeit des Menschen No access
      3. 2.4 Exkurs zur Unantastbarkeit menschlicher Würde No access
      4. 2.5 Formale Merkmale des Menschenwürdebegriffs No access
      5. 2.6 Folgen für die Verwendung des Menschenwürdebegriffs No access
    1. 3. Das Verhältnis zwischen ›Menschenwürde‹ und ›Autonomie‹ No access
      1. 1.1 Wissen und Meinen No access
      2. 1.2 Wissensträgerschaft: vom Individuum über den Experten zum anonymen Kollektiv No access
      1. 2.1 Die Universität als Ort der Wissensproduktion unter Marktbedingungen No access
      2. 2.2 Statt egalitär elitär? No access
      3. 2.3 Remedur mit Hilfe von »Exzellenz-Universitäten«? No access
      4. 2.4 Standardisierung der Lehrinhalte? No access
      5. 2.5 Ausbildung statt Bildung? No access
      6. 2.6 Marktgängigkeit oder Marktfähigkeit? No access
      7. 2.7 Die Universität als permanente Selbst-Reform No access
      1. 3.1 Zur Rolle des Experimentierens No access
      2. 3.2 Grenzziehung auf dem Feld der Ethik No access
      3. 3.3 Vergleichzeitigung von wissenschaftlicher Forschung und ethischer Analyse No access
      1. 4.1 Orientierungswissen und Rationalität No access
      2. 4.2 Vom Umgang mit Aporien No access
      3. 4.3 Vermittlung mit Hilfe von Orientierungswissen No access
      4. 4.4 Rationalität No access
      5. 4.5 System-, Zweck- und Wertrationalität No access
      1. 5.1 Von der Gefahr des Zurückbleibens der Anthropologie No access
        1. a) Erst Wissenschaft, dann Wertereflexion? No access
        2. b) Ethik ohne Anthropologie? No access
        3. c) Vernachlässigung epistemischer Aspekte No access
      1. 6.1 Ethik-Kommissionen und Ethik-Konsile No access
      2. 6.2 Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Ethik-Kommission No access
      3. 6.3 Bürgerkonferenzen No access
      4. 6.4 Wissenschaft und ethische Konsensbildung No access
    1. 7. Fazit No access
    1. Problemstellung No access
    2. Teil 1: No access
      1. 1.1 Rechtliche Bestimmungen No access
        1. 1.2.1 Die speziesbasierte Sicht auf den menschlichen Embryo No access
        2. 1.2.2 Die zell- bzw. molekularbiologische Sicht auf den Embryo No access
        3. 1.2.3 Die entwicklungsbezogene Sicht auf den Embryo No access
      2. 1.3 Fehlende Klarheit No access
      1. 2.1 Definition und Verfahren der PID No access
      2. 2.2 Das Präimplantationsgesetz (im Folgenden: PräimpG) No access
        1. 2.3.1 Normative Grundlagen No access
        2. 2.3.2 Zur Legitimität der Zielsetzung der PID No access
        3. 2.3.3 Zur Rechtfertigungsfähigkeit der von der Präimplantationsgesetzgebung erlaubten Mittel No access
          1. a) »Perfektionierung« des Nachwuchses? No access
          2. b) Diskriminierung von Behinderten? No access
          3. c) Schleichende Erweiterung der PID-Indikation? No access
        1. 2.4.1 Gemeinsamkeiten von Befürwortern und Kritikern der Präimplantationsgesetzgebung No access
        2. 2.4.2 Gesellschaftlicher Druck auf Schwangere durch das Verfahren der PID? No access
      3. 2.5 Fazit No access
      4. 2.6 Kohärenzprobleme No access
      1. 3.1 Entwicklung als Mensch oder zum Menschen? No access
        1. 3.2.1 Beispiel: der sog. »Blut-Test« No access
        2. 3.2.2 Beispiel 2: Embryoschutz und straffreie Abtreibung No access
        3. 3.2.3 Beispiel 3. Der sog. Spätabbruch: Lebensschutz der Frau vor Schutz des Fetus No access
      2. 3.3 Fazit No access
      1. 4.1 Vom Verständnis des Embryos als feststehender Realität zum Embryo als Prozessbegriff. No access
      2. 4.2 Grundsätzlicher Einwand: statt Wesensbestimmung reiner Nutzenkalkül? No access
    3. 5. Fazit No access
    4. Teil 2: No access
      1. 1.1 Zum medizinisch-rechtlichen Hirntodkriterium No access
      2. 1.2 Das Hirntodkriterium aus Sicht der Philosophie No access
    5. 2. Zur ethischen Debatte um das Hirntodkriterium No access
      1. 3.1 Der Zusammenhang zwischen Todesverständnis und Hirntodkriterium No access
      2. 3.2 Anthropologische Hintergründe der Debatte um das Hirntodkriterium No access
      3. 3.3 Logik des Zusammenhangs zwischen Hirntodkriterium und Autonomie. No access
      1. 4.1 Von der Wesensbestimmung des menschlichen Lebensendes zur pragmatischen Umgangsanalyse No access
      2. 4.2 Genereller Einwand: statt Wesensbestimmung Nutzenkalkül No access
    6. 5. Fazit No access
    7. 6. Epilog: Autonomie und Widerspruchslösung No access
      1. 1.1 Einführung No access
        1. 1.2.1 »Falsches Menschenbild«? No access
        2. 1.2.2 Drei Einwände No access
        1. 1.3.1 Der zweifache Preis einer Vorausverfügung des Willens durch eine PV No access
        2. 1.3.2 Gegenstand staatlicher Schutzpflicht: das Leben oder die Freiheit des autonomen Individuums? No access
        3. 1.3.3 Bevollmächtigter, Betreuer und Betreuungsgericht: kein Urteilsrecht über die Berechtigung einer wirksamen PV, sondern die Pflicht, dieselbe zur Geltung zu bringen. No access
      2. 1.4 Autonomie und Vertrauen No access
      1. 2.1 Vorbemerkung No access
        1. 2.2.1 Zur normativen Grundlage des PatVfgG No access
          1. a) Wirksamkeitsvoraussetzungen No access
          2. b) Volljährigkeit No access
          3. c) Schriftlichkeit No access
      2. 2.3 Medizinische Einschlägigkeit No access
      3. 2.4 Zum Verhältnis zwischen Bevollmächtigtem / Betreuer und dem behandelnden Arzt No access
      4. 2.5 Medizinische Indikation und die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Bevollmächtigtem / Betreuer aus ethischer Sicht No access
        1. 2.6.1 Zur Frage der Notwendigkeit der Betreuerbestellung bei vom Patienten untersagten lebenserhaltenden ärztlichen Maßnahmen No access
        2. 2.6.2 Verwischen der Grenzen gegenüber der Suizidbeihilfe oder der Tötung auf Verlangen? No access
        3. 2.6.3 »Natürliche« vs. »nicht natürliche« Todesursache No access
      5. 2.7 Fazit No access
    1. Appendix No access
    2. Beispiel einer Patientenverfügung No access
      1. 1.1 Autonomie und Selbstbestimmungsrecht No access
      2. 1.2 Lebensqualität und Lebensschutz No access
      3. 1.3 Geltung No access
      4. 1.4 Verpflichtung gegenüber Familie und Ärzten zur Klarheit über meinen Willen. No access
      5. 1.5 Respekt vor der Autonomie und dem Selbstbestimmungsrecht der Ärzte No access
    3. 2. Situationen, für die meine Willenserklärungen gelten sollen No access
    4. 3. Willensbekundungen No access
    5. 4. Weitere Verfügungen No access
    6. 5. Versicherung meiner Freiwilligkeit und Entscheidungsfähigkeit No access
      1. 1.1 Einführung No access
      2. 1.2 Zum Todesverständnis aus philosophischer Sicht No access
      3. 1.3 Die Vielschichtigkeit des Todesverständnisses No access
      4. 1.4 Schwierigkeiten des Zugangs zu Sterben und Tod No access
        1. 1.5.1 Endlichkeit als Notwendigkeit und als Freiheit No access
        2. 1.5.2 Der doppelte Relationscharakter von Endlichkeit als Begrenztheit No access
        1. 1.6.1 Zum Freiheitspotenzial infolge menschlicher Autonomie im Besonderen No access
        2. 1.6.2 Die Freiheit der Vorherbestimmung des eigenen Willens durch eine PV sowie durch Bevollmächtigungen und Betreuungsverfügungen No access
        3. 1.6.3 Die Freiheit der Entscheidung über den eignen Körper und seine Teile nach dem Tode No access
      5. 1.7 Schlussgedanke No access
      1. 2.1 Problemhintergrund und Fragestellung No access
      2. 2.2 Der Wunsch nach Autonomierespekt auch und gerade im Sterben No access
      3. 2.3 Staatliche Pflicht zum Freiheitsschutz vor Lebensschutz? No access
      4. 2.4 Hat der Mensch die Pflicht, sein Leben unter allen Umständen weiterzuführen? No access
      5. 2.5 Palliativmedizin und die Ermöglichung vom Patienten gewünschten Sterbens No access
      6. 2.6 Über das Recht auf ein Sterben in Würde unter gleichzeitiger Respektierung der Würde der Mitmenschen No access
      1. 3.1 Zur Fragestellung No access
      2. 3.2 Gibt es ein Recht auf den selbstbestimmten eigenen Tod? No access
      3. 3.3 Autonomie und Suizid No access
      4. 3.4 Gehört der Mensch sich selbst? No access
      5. 3.5 Menschliche Autonomie als Begründungsgrundlage für ihre Abschaffung? No access
      6. 3.6 Rechtfertigungsmöglichkeit des Suizids aufgrund des autonomiebasierten Rechts auf Selbstbestimmung? No access
      7. 3.7 Rechtfertigungsmöglichkeit des Suizids im speziellen Fall unerträglichen Leidens? No access
      1. 4.1 Ist Suizidbeihilfe ethisch generell vertretbar? No access
      2. 4.2 Ist ärztliche Suizidassistenz ethisch rechtfertigungsfähig? No access
      3. 4.3 Verbot ärztlicher Suizidassistenz und die Frage der Tragbarkeit der Folgen No access
      1. 5.1 Freiheit oder Verbot? Die vier Gesetzesentwürfe zur Suizidassistenz aus ethischer Sicht No access
      2. 5.2 Zur Ausgangslage No access
      3. 5.3 Das »Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung« No access
      4. 5.3 Gesetzentwurf I: Beibehaltung der Straffreiheit aus Respekt vor dem Selbstbestimmungsrecht des Suizidenten und der Gewissensfreiheit des Helfenden No access
      5. 5.4 Gesetzentwurf II: Festhalten an der Straffreiheit der Suizidbeihilfe, sofern kein kommerzielles Interesse im Spiel ist No access
      6. 5.5 Gesetzentwurf III: Ausnahmsloses Verbot jeglicher Suizidbeihilfe No access
      7. 5.6 Gesetzentwurf IV. Neuer Straftatbestand: Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. No access
      8. 5.7 Zu den normativen Grundlagen der vier Gesetzesentwürfe No access
      9. 5.8 Das beschlossene Gesetz als Kompromiss? No access
      10. 5.9 Das Ergebnis aus ethischer Sicht: Ausblendung des ärztlichen Gewissens No access
        1. 6.1.1 Verantwortung No access
        2. 6.1.2 Vernunft und Wille No access
        3. 6.2.2 Fazit No access
      1. 7.1 Ethischer Hintergrund No access
        1. 7.2.1 Autonomie und das Recht des Individuums auf Beendigung seines Lebens No access
        2. 7.2.2 Suizidbegleitung und das religiöse und weltanschauliche Neutralitätsgebot des Staates No access
      2. 7.3 Menschliches Gewissen und das Recht auf freiwillige Suizidbegleitung No access
      3. 7.4 Fazit No access
    1. I. Globalisierung und Ethik No access
    2. 1. Einführung No access
      1. 2.1 Das Wortverständnis von ›Globalisierung‹ No access
      2. 2.2 Zum ›und‹ in der Überschrift No access
        1. a) Globalisierung durch Technik No access
        2. b) Globalisierung im Internationalen Recht No access
        3. c) Globalisierung im Bereich der Kultur No access
        4. d) Globalisierung auf dem Energiesektor No access
        5. e) Globalisierung im Bereich der Umwelt No access
        6. f) Globalisierung in der Wirtschaft No access
      1. 3.1 Der Utilitarismus der Globalisierung No access
      2. 3.2 Das Risikoverlagerungsprinzip No access
      3. 3.3 Das Anonymisierungsprinzip No access
      4. 3.4 Das Prinzip der Arkanisierung von Strukturen No access
      5. 3.5 Das Kontrollflüchtigkeitsprinzip No access
      6. 3.6 Das Prinzip der Verkomplizierung No access
      7. 3.7 Das Prinzip der Verantwortungsfragmentierung No access
      1. 4.1 Der Gedanke eines Weltethos No access
      2. 4.2 Ethik und Ökonomie: eine Außen- oder eine Innenbeziehung? No access
    3. 5. Schlussgedanke No access
    4. II. Das Problem der Ökonomisierung im Gesundheitswesen No access
      1. 1.1 Problemstellung No access
      2. 1.2 Die Insuffizienz der Mittel für das Gesundheitswesen No access
      1. 2.1 Formale Verhältnisbestimmung No access
      2. 2.2 Notwendigkeit sowohl individual- wie kollektivethischer Analyse No access
      1. 3.1 Tabuisierung der Rationierungsdiskussion No access
      2. 3.2 Die sog. diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG’s) als Rationierungsinstrument No access
      3. 3.3 Die vierfache Problematik der Fallpauschalen No access
      1. 4.1 Normative Grundlage von Priorisierungen No access
      2. 4.2 Zur Bedeutung der Verantwortung des Patienten No access
      3. 4.3 Die Norm der Gerechtigkeit No access
      1. 5.1 Vorrangigkeit von Priorisierungen No access
      2. 5.2 Priorisierung nur auf der Makroebene. No access
      3. 5.3 Gegenstand von Priorisierungen sind niemals Patienten, sondern stets Handlungsziele. No access
      4. 5.4 Stärken und Schwächen von Priorisierungen No access
      5. 5.5 Ergebnisse No access
      1. 6.1 Zur Mittelaufbringung im Gesundheitswesen. No access
      2. 6.2 Mittelaufbringung auf der Makroebene No access
        1. 6.3.1 Die Mesoebene No access
        2. 6.3.2 Spannungen No access
      3. 6.4 Tendenzielle Verlagerung der Mittelaufbringung von der solidarischen zur privatwirtschaftlichen Basis? No access
      1. 7.1 Problemaufriss No access
      2. 7.2 Hintergrund No access
      1. 8.1 Thema und Problem No access
      2. 8.2 Mitleid als ›Sympathie‹ oder als ›Barmherzigkeit‹? No access
      3. 8.3 Mitleid aus Schwäche oder aus Selbstsucht? No access
      4. 8.4 Mitleid: Affekt oder Tugend? No access
      5. 8.5 Mitleid als Akt der Vernunft? No access
      6. 8.6 Mitleid aufgrund von Mit-Sein No access
      1. 9.1 Zum Begriff ›Solidarität‹ und seiner Geschichte No access
      2. 9.2 Solidarität aufgrund von Mitleid oder qua Mit-Sein? No access
      3. 9.3 Die Rolle des Individualismus No access
      4. 9.4 Solidarität und Individualität No access
      5. 9.5 Fazit No access
    5. 10. Anwendung auf das in Deutschland gesplittete System von GKV und PKV No access
    6. 11. Fazit No access
    7. 12. Ergebnisse No access
      1. 1.1 Das Problem No access
      2. 1.2 Der kategoriale Status des Terminus ›Tier‹ No access
      1. 2.1 Der Biozentrismus No access
      2. 2.2 Der Pathozentrismus No access
    1. 3. Der Anthropozentrismus No access
      1. 4.1 Moralisches Objekt- und Subjektsein No access
      2. 4.2 Voraussetzungen moralischer Gemeinschaft von Mensch und Tier No access
    2. 5. Schlussgedanke No access
    1. 1. Einführung No access
      1. 2.1 Deskriptive und normative Elemente dieses Terminus No access
      2. 2.2 Entdeckungs- und Erkenntnisfortschritt No access
    2. 3. Wissenschaft oder Gesellschaft als »Orte« des Fortschritts? No access
    3. 4. Kriterien der Identifikation von Fortschritten No access
    4. 5. Ein kurzer Blick auf drei Beispiele No access
    5. 6. Fazit No access
  3. Schlussgedanke No access Pages 398 - 398

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