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Monographie Kein Zugriff

Autonomie

Aktuelle ethische Herausforderungen der Gesellschaft
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Aktuelle bioethische Debatten werden vor allem von zwei Schwierigkeiten überschattet: zum einen von der Unklarheit des Begriffes menschlicher Autonomie. Hier geht es um individualethische Fragen, vor allem um Beginn und Ende menschlichen Lebens. Zum anderen bedroht die Verschiebung individueller Wissensträgerschaft zum anonymen Kollektivsubjekt angesichts einer zunehmenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens das ärztliche Ethos des Helfens und Heilens. Diese und weitere konfliktgeladene Problemstellungen diskutiert Jan P. Beckmann in seinem neuen Buch.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-495-49173-7
ISBN-Online
978-3-495-82390-3
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
398
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 13
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 14 - 17
      1. 1.1 Zur gängigen Vorstellung von Autonomie und gewissen Schwierigkeiten Kein Zugriff
        1. a) Selbstgesetzlichkeit, nicht Selbstgesetzgebung Kein Zugriff
        2. b) Autonomie ist keine Eigenschaft, sondern eine Eigentümlichkeit des Menschen. Kein Zugriff
        3. c) Autonomie meint keine Fähigkeit oder Leistung, sondern eine Verfasstheit. Kein Zugriff
        4. d) Als notwendige Verfasstheit lässt der Begriff der Autonomie kein Mehr oder Weniger zu. Kein Zugriff
        5. e) Autonomie ist relational: Sie isoliert nicht die Menschen voneinander, sondern verbindet sie miteinander. Kein Zugriff
        6. f) Alle Autonomie impliziert Begrenzung. Kein Zugriff
        7. g) Autonomie ist kein Recht, sondern ein den Menschen mit Notwendigkeit kennzeichnendes Prinzip. Kein Zugriff
        1. a) Autonomie bezieht sich auf das Ansichsein des Menschen, nicht jedoch auf ein Fürsichsein. Kein Zugriff
        2. b) Autonomie ist vom Subjektsein des Menschen nicht zu trennen. Kein Zugriff
        3. c) Kennzeichen der Autonomie ist die Selbstzweckhaftigkeit und daraus folgend die Unverfügbarkeit des Menschen seitens Dritter. Kein Zugriff
        1. a) Die Unterscheidung zwischen Autonomie und Selbstbestimmung ist unumgänglich. Kein Zugriff
        2. b) Selbstbestimmung ist ein intentionaler Willensakt des autonomen Subjekts. Kein Zugriff
        3. c) Autonomie ist gegenüber Selbstbestimmung logisch wie ursächlich vorgängig. Kein Zugriff
      1. 2.1 Zur Herkunft des Menschenwürdebegriffs Kein Zugriff
      2. 2.2 Religiöser Hintergrund Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Wesensmerkmale des Menschenwürdebegriffs in Anlehnung an Kant Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Die Eigengesetzlichkeit des Menschen Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Der Subjektstatus des Menschen Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Selbstzweckhaftigkeit und Unverfügbarkeit des Menschen Kein Zugriff
      3. 2.4 Exkurs zur Unantastbarkeit menschlicher Würde Kein Zugriff
      4. 2.5 Formale Merkmale des Menschenwürdebegriffs Kein Zugriff
      5. 2.6 Folgen für die Verwendung des Menschenwürdebegriffs Kein Zugriff
    1. 3. Das Verhältnis zwischen ›Menschenwürde‹ und ›Autonomie‹ Kein Zugriff
      1. 1.1 Wissen und Meinen Kein Zugriff
      2. 1.2 Wissensträgerschaft: vom Individuum über den Experten zum anonymen Kollektiv Kein Zugriff
      1. 2.1 Die Universität als Ort der Wissensproduktion unter Marktbedingungen Kein Zugriff
      2. 2.2 Statt egalitär elitär? Kein Zugriff
      3. 2.3 Remedur mit Hilfe von »Exzellenz-Universitäten«? Kein Zugriff
      4. 2.4 Standardisierung der Lehrinhalte? Kein Zugriff
      5. 2.5 Ausbildung statt Bildung? Kein Zugriff
      6. 2.6 Marktgängigkeit oder Marktfähigkeit? Kein Zugriff
      7. 2.7 Die Universität als permanente Selbst-Reform Kein Zugriff
      1. 3.1 Zur Rolle des Experimentierens Kein Zugriff
      2. 3.2 Grenzziehung auf dem Feld der Ethik Kein Zugriff
      3. 3.3 Vergleichzeitigung von wissenschaftlicher Forschung und ethischer Analyse Kein Zugriff
      1. 4.1 Orientierungswissen und Rationalität Kein Zugriff
      2. 4.2 Vom Umgang mit Aporien Kein Zugriff
      3. 4.3 Vermittlung mit Hilfe von Orientierungswissen Kein Zugriff
      4. 4.4 Rationalität Kein Zugriff
      5. 4.5 System-, Zweck- und Wertrationalität Kein Zugriff
      1. 5.1 Von der Gefahr des Zurückbleibens der Anthropologie Kein Zugriff
        1. a) Erst Wissenschaft, dann Wertereflexion? Kein Zugriff
        2. b) Ethik ohne Anthropologie? Kein Zugriff
        3. c) Vernachlässigung epistemischer Aspekte Kein Zugriff
      1. 6.1 Ethik-Kommissionen und Ethik-Konsile Kein Zugriff
      2. 6.2 Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Ethik-Kommission Kein Zugriff
      3. 6.3 Bürgerkonferenzen Kein Zugriff
      4. 6.4 Wissenschaft und ethische Konsensbildung Kein Zugriff
    1. 7. Fazit Kein Zugriff
    1. Problemstellung Kein Zugriff
    2. Teil 1: Kein Zugriff
      1. 1.1 Rechtliche Bestimmungen Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Die speziesbasierte Sicht auf den menschlichen Embryo Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Die zell- bzw. molekularbiologische Sicht auf den Embryo Kein Zugriff
        3. 1.2.3 Die entwicklungsbezogene Sicht auf den Embryo Kein Zugriff
      2. 1.3 Fehlende Klarheit Kein Zugriff
      1. 2.1 Definition und Verfahren der PID Kein Zugriff
      2. 2.2 Das Präimplantationsgesetz (im Folgenden: PräimpG) Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Normative Grundlagen Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Zur Legitimität der Zielsetzung der PID Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Zur Rechtfertigungsfähigkeit der von der Präimplantationsgesetzgebung erlaubten Mittel Kein Zugriff
          1. a) »Perfektionierung« des Nachwuchses? Kein Zugriff
          2. b) Diskriminierung von Behinderten? Kein Zugriff
          3. c) Schleichende Erweiterung der PID-Indikation? Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Gemeinsamkeiten von Befürwortern und Kritikern der Präimplantationsgesetzgebung Kein Zugriff
        2. 2.4.2 Gesellschaftlicher Druck auf Schwangere durch das Verfahren der PID? Kein Zugriff
      3. 2.5 Fazit Kein Zugriff
      4. 2.6 Kohärenzprobleme Kein Zugriff
      1. 3.1 Entwicklung als Mensch oder zum Menschen? Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Beispiel: der sog. »Blut-Test« Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Beispiel 2: Embryoschutz und straffreie Abtreibung Kein Zugriff
        3. 3.2.3 Beispiel 3. Der sog. Spätabbruch: Lebensschutz der Frau vor Schutz des Fetus Kein Zugriff
      2. 3.3 Fazit Kein Zugriff
      1. 4.1 Vom Verständnis des Embryos als feststehender Realität zum Embryo als Prozessbegriff. Kein Zugriff
      2. 4.2 Grundsätzlicher Einwand: statt Wesensbestimmung reiner Nutzenkalkül? Kein Zugriff
    3. 5. Fazit Kein Zugriff
    4. Teil 2: Kein Zugriff
      1. 1.1 Zum medizinisch-rechtlichen Hirntodkriterium Kein Zugriff
      2. 1.2 Das Hirntodkriterium aus Sicht der Philosophie Kein Zugriff
    5. 2. Zur ethischen Debatte um das Hirntodkriterium Kein Zugriff
      1. 3.1 Der Zusammenhang zwischen Todesverständnis und Hirntodkriterium Kein Zugriff
      2. 3.2 Anthropologische Hintergründe der Debatte um das Hirntodkriterium Kein Zugriff
      3. 3.3 Logik des Zusammenhangs zwischen Hirntodkriterium und Autonomie. Kein Zugriff
      1. 4.1 Von der Wesensbestimmung des menschlichen Lebensendes zur pragmatischen Umgangsanalyse Kein Zugriff
      2. 4.2 Genereller Einwand: statt Wesensbestimmung Nutzenkalkül Kein Zugriff
    6. 5. Fazit Kein Zugriff
    7. 6. Epilog: Autonomie und Widerspruchslösung Kein Zugriff
      1. 1.1 Einführung Kein Zugriff
        1. 1.2.1 »Falsches Menschenbild«? Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Drei Einwände Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Der zweifache Preis einer Vorausverfügung des Willens durch eine PV Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Gegenstand staatlicher Schutzpflicht: das Leben oder die Freiheit des autonomen Individuums? Kein Zugriff
        3. 1.3.3 Bevollmächtigter, Betreuer und Betreuungsgericht: kein Urteilsrecht über die Berechtigung einer wirksamen PV, sondern die Pflicht, dieselbe zur Geltung zu bringen. Kein Zugriff
      2. 1.4 Autonomie und Vertrauen Kein Zugriff
      1. 2.1 Vorbemerkung Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Zur normativen Grundlage des PatVfgG Kein Zugriff
          1. a) Wirksamkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
          2. b) Volljährigkeit Kein Zugriff
          3. c) Schriftlichkeit Kein Zugriff
      2. 2.3 Medizinische Einschlägigkeit Kein Zugriff
      3. 2.4 Zum Verhältnis zwischen Bevollmächtigtem / Betreuer und dem behandelnden Arzt Kein Zugriff
      4. 2.5 Medizinische Indikation und die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Bevollmächtigtem / Betreuer aus ethischer Sicht Kein Zugriff
        1. 2.6.1 Zur Frage der Notwendigkeit der Betreuerbestellung bei vom Patienten untersagten lebenserhaltenden ärztlichen Maßnahmen Kein Zugriff
        2. 2.6.2 Verwischen der Grenzen gegenüber der Suizidbeihilfe oder der Tötung auf Verlangen? Kein Zugriff
        3. 2.6.3 »Natürliche« vs. »nicht natürliche« Todesursache Kein Zugriff
      5. 2.7 Fazit Kein Zugriff
    1. Appendix Kein Zugriff
    2. Beispiel einer Patientenverfügung Kein Zugriff
      1. 1.1 Autonomie und Selbstbestimmungsrecht Kein Zugriff
      2. 1.2 Lebensqualität und Lebensschutz Kein Zugriff
      3. 1.3 Geltung Kein Zugriff
      4. 1.4 Verpflichtung gegenüber Familie und Ärzten zur Klarheit über meinen Willen. Kein Zugriff
      5. 1.5 Respekt vor der Autonomie und dem Selbstbestimmungsrecht der Ärzte Kein Zugriff
    3. 2. Situationen, für die meine Willenserklärungen gelten sollen Kein Zugriff
    4. 3. Willensbekundungen Kein Zugriff
    5. 4. Weitere Verfügungen Kein Zugriff
    6. 5. Versicherung meiner Freiwilligkeit und Entscheidungsfähigkeit Kein Zugriff
      1. 1.1 Einführung Kein Zugriff
      2. 1.2 Zum Todesverständnis aus philosophischer Sicht Kein Zugriff
      3. 1.3 Die Vielschichtigkeit des Todesverständnisses Kein Zugriff
      4. 1.4 Schwierigkeiten des Zugangs zu Sterben und Tod Kein Zugriff
        1. 1.5.1 Endlichkeit als Notwendigkeit und als Freiheit Kein Zugriff
        2. 1.5.2 Der doppelte Relationscharakter von Endlichkeit als Begrenztheit Kein Zugriff
        1. 1.6.1 Zum Freiheitspotenzial infolge menschlicher Autonomie im Besonderen Kein Zugriff
        2. 1.6.2 Die Freiheit der Vorherbestimmung des eigenen Willens durch eine PV sowie durch Bevollmächtigungen und Betreuungsverfügungen Kein Zugriff
        3. 1.6.3 Die Freiheit der Entscheidung über den eignen Körper und seine Teile nach dem Tode Kein Zugriff
      5. 1.7 Schlussgedanke Kein Zugriff
      1. 2.1 Problemhintergrund und Fragestellung Kein Zugriff
      2. 2.2 Der Wunsch nach Autonomierespekt auch und gerade im Sterben Kein Zugriff
      3. 2.3 Staatliche Pflicht zum Freiheitsschutz vor Lebensschutz? Kein Zugriff
      4. 2.4 Hat der Mensch die Pflicht, sein Leben unter allen Umständen weiterzuführen? Kein Zugriff
      5. 2.5 Palliativmedizin und die Ermöglichung vom Patienten gewünschten Sterbens Kein Zugriff
      6. 2.6 Über das Recht auf ein Sterben in Würde unter gleichzeitiger Respektierung der Würde der Mitmenschen Kein Zugriff
      1. 3.1 Zur Fragestellung Kein Zugriff
      2. 3.2 Gibt es ein Recht auf den selbstbestimmten eigenen Tod? Kein Zugriff
      3. 3.3 Autonomie und Suizid Kein Zugriff
      4. 3.4 Gehört der Mensch sich selbst? Kein Zugriff
      5. 3.5 Menschliche Autonomie als Begründungsgrundlage für ihre Abschaffung? Kein Zugriff
      6. 3.6 Rechtfertigungsmöglichkeit des Suizids aufgrund des autonomiebasierten Rechts auf Selbstbestimmung? Kein Zugriff
      7. 3.7 Rechtfertigungsmöglichkeit des Suizids im speziellen Fall unerträglichen Leidens? Kein Zugriff
      1. 4.1 Ist Suizidbeihilfe ethisch generell vertretbar? Kein Zugriff
      2. 4.2 Ist ärztliche Suizidassistenz ethisch rechtfertigungsfähig? Kein Zugriff
      3. 4.3 Verbot ärztlicher Suizidassistenz und die Frage der Tragbarkeit der Folgen Kein Zugriff
      1. 5.1 Freiheit oder Verbot? Die vier Gesetzesentwürfe zur Suizidassistenz aus ethischer Sicht Kein Zugriff
      2. 5.2 Zur Ausgangslage Kein Zugriff
      3. 5.3 Das »Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung« Kein Zugriff
      4. 5.3 Gesetzentwurf I: Beibehaltung der Straffreiheit aus Respekt vor dem Selbstbestimmungsrecht des Suizidenten und der Gewissensfreiheit des Helfenden Kein Zugriff
      5. 5.4 Gesetzentwurf II: Festhalten an der Straffreiheit der Suizidbeihilfe, sofern kein kommerzielles Interesse im Spiel ist Kein Zugriff
      6. 5.5 Gesetzentwurf III: Ausnahmsloses Verbot jeglicher Suizidbeihilfe Kein Zugriff
      7. 5.6 Gesetzentwurf IV. Neuer Straftatbestand: Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. Kein Zugriff
      8. 5.7 Zu den normativen Grundlagen der vier Gesetzesentwürfe Kein Zugriff
      9. 5.8 Das beschlossene Gesetz als Kompromiss? Kein Zugriff
      10. 5.9 Das Ergebnis aus ethischer Sicht: Ausblendung des ärztlichen Gewissens Kein Zugriff
        1. 6.1.1 Verantwortung Kein Zugriff
        2. 6.1.2 Vernunft und Wille Kein Zugriff
        3. 6.2.2 Fazit Kein Zugriff
      1. 7.1 Ethischer Hintergrund Kein Zugriff
        1. 7.2.1 Autonomie und das Recht des Individuums auf Beendigung seines Lebens Kein Zugriff
        2. 7.2.2 Suizidbegleitung und das religiöse und weltanschauliche Neutralitätsgebot des Staates Kein Zugriff
      2. 7.3 Menschliches Gewissen und das Recht auf freiwillige Suizidbegleitung Kein Zugriff
      3. 7.4 Fazit Kein Zugriff
    1. I. Globalisierung und Ethik Kein Zugriff
    2. 1. Einführung Kein Zugriff
      1. 2.1 Das Wortverständnis von ›Globalisierung‹ Kein Zugriff
      2. 2.2 Zum ›und‹ in der Überschrift Kein Zugriff
        1. a) Globalisierung durch Technik Kein Zugriff
        2. b) Globalisierung im Internationalen Recht Kein Zugriff
        3. c) Globalisierung im Bereich der Kultur Kein Zugriff
        4. d) Globalisierung auf dem Energiesektor Kein Zugriff
        5. e) Globalisierung im Bereich der Umwelt Kein Zugriff
        6. f) Globalisierung in der Wirtschaft Kein Zugriff
      1. 3.1 Der Utilitarismus der Globalisierung Kein Zugriff
      2. 3.2 Das Risikoverlagerungsprinzip Kein Zugriff
      3. 3.3 Das Anonymisierungsprinzip Kein Zugriff
      4. 3.4 Das Prinzip der Arkanisierung von Strukturen Kein Zugriff
      5. 3.5 Das Kontrollflüchtigkeitsprinzip Kein Zugriff
      6. 3.6 Das Prinzip der Verkomplizierung Kein Zugriff
      7. 3.7 Das Prinzip der Verantwortungsfragmentierung Kein Zugriff
      1. 4.1 Der Gedanke eines Weltethos Kein Zugriff
      2. 4.2 Ethik und Ökonomie: eine Außen- oder eine Innenbeziehung? Kein Zugriff
    3. 5. Schlussgedanke Kein Zugriff
    4. II. Das Problem der Ökonomisierung im Gesundheitswesen Kein Zugriff
      1. 1.1 Problemstellung Kein Zugriff
      2. 1.2 Die Insuffizienz der Mittel für das Gesundheitswesen Kein Zugriff
      1. 2.1 Formale Verhältnisbestimmung Kein Zugriff
      2. 2.2 Notwendigkeit sowohl individual- wie kollektivethischer Analyse Kein Zugriff
      1. 3.1 Tabuisierung der Rationierungsdiskussion Kein Zugriff
      2. 3.2 Die sog. diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG’s) als Rationierungsinstrument Kein Zugriff
      3. 3.3 Die vierfache Problematik der Fallpauschalen Kein Zugriff
      1. 4.1 Normative Grundlage von Priorisierungen Kein Zugriff
      2. 4.2 Zur Bedeutung der Verantwortung des Patienten Kein Zugriff
      3. 4.3 Die Norm der Gerechtigkeit Kein Zugriff
      1. 5.1 Vorrangigkeit von Priorisierungen Kein Zugriff
      2. 5.2 Priorisierung nur auf der Makroebene. Kein Zugriff
      3. 5.3 Gegenstand von Priorisierungen sind niemals Patienten, sondern stets Handlungsziele. Kein Zugriff
      4. 5.4 Stärken und Schwächen von Priorisierungen Kein Zugriff
      5. 5.5 Ergebnisse Kein Zugriff
      1. 6.1 Zur Mittelaufbringung im Gesundheitswesen. Kein Zugriff
      2. 6.2 Mittelaufbringung auf der Makroebene Kein Zugriff
        1. 6.3.1 Die Mesoebene Kein Zugriff
        2. 6.3.2 Spannungen Kein Zugriff
      3. 6.4 Tendenzielle Verlagerung der Mittelaufbringung von der solidarischen zur privatwirtschaftlichen Basis? Kein Zugriff
      1. 7.1 Problemaufriss Kein Zugriff
      2. 7.2 Hintergrund Kein Zugriff
      1. 8.1 Thema und Problem Kein Zugriff
      2. 8.2 Mitleid als ›Sympathie‹ oder als ›Barmherzigkeit‹? Kein Zugriff
      3. 8.3 Mitleid aus Schwäche oder aus Selbstsucht? Kein Zugriff
      4. 8.4 Mitleid: Affekt oder Tugend? Kein Zugriff
      5. 8.5 Mitleid als Akt der Vernunft? Kein Zugriff
      6. 8.6 Mitleid aufgrund von Mit-Sein Kein Zugriff
      1. 9.1 Zum Begriff ›Solidarität‹ und seiner Geschichte Kein Zugriff
      2. 9.2 Solidarität aufgrund von Mitleid oder qua Mit-Sein? Kein Zugriff
      3. 9.3 Die Rolle des Individualismus Kein Zugriff
      4. 9.4 Solidarität und Individualität Kein Zugriff
      5. 9.5 Fazit Kein Zugriff
    5. 10. Anwendung auf das in Deutschland gesplittete System von GKV und PKV Kein Zugriff
    6. 11. Fazit Kein Zugriff
    7. 12. Ergebnisse Kein Zugriff
      1. 1.1 Das Problem Kein Zugriff
      2. 1.2 Der kategoriale Status des Terminus ›Tier‹ Kein Zugriff
      1. 2.1 Der Biozentrismus Kein Zugriff
      2. 2.2 Der Pathozentrismus Kein Zugriff
    1. 3. Der Anthropozentrismus Kein Zugriff
      1. 4.1 Moralisches Objekt- und Subjektsein Kein Zugriff
      2. 4.2 Voraussetzungen moralischer Gemeinschaft von Mensch und Tier Kein Zugriff
    2. 5. Schlussgedanke Kein Zugriff
    1. 1. Einführung Kein Zugriff
      1. 2.1 Deskriptive und normative Elemente dieses Terminus Kein Zugriff
      2. 2.2 Entdeckungs- und Erkenntnisfortschritt Kein Zugriff
    2. 3. Wissenschaft oder Gesellschaft als »Orte« des Fortschritts? Kein Zugriff
    3. 4. Kriterien der Identifikation von Fortschritten Kein Zugriff
    4. 5. Ein kurzer Blick auf drei Beispiele Kein Zugriff
    5. 6. Fazit Kein Zugriff
  3. Schlussgedanke Kein Zugriff Seiten 398 - 398

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