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Die Coronapolitik und die Demokratie

Studien zur Vulnerabilität der Gesellschaft
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Die Covid-19-Pandemie von 2020 bis 2023 stellte die Welt vor eine bis dahin unbekannte Herausforderung. Individuen wurden mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert, die Verhältnismäßigkeit staatlicher Maßnahmen war Gegenstand intensiver Debatten. Dabei wurden die Grenzen politischer Steuerung und individueller Belastbarkeit sichtbar. Die Beiträge des vorliegenden Bandes beleuchten die teilweise kontroversen politischen Entscheidungen während der Pandemie mit Blick auf ihre Annahmen, Implikationen und Folgen. Dabei werden vielfältige, interdisziplinäre Perspektiven auf den wissenschaftlichen, sozialen und politischen Umgang mit der Covid-19-Pandemie aufgezeigt. Ziel ist es, einen Beitrag zur Aufarbeitung der damaligen Politik zu leisten sowie ein Lernen für die Bewältigung zukünftiger Krisen zu ermöglichen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-95832-436-7
ISBN-Online
978-3-7489-5669-3
Verlag
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Reihe
Sozialphilosophie der Vulnerabilität
Sprache
Deutsch
Seiten
288
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
  1. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  2. Die Coronapolitik und die Demokratie. Studien zur Vulnerabilität der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 9 - 17
    Autor:innen:
  3. Die Sterblichkeit Anderer im Lichte pandemischer Bedingungen. Zwischen Naturgeschichte, world health und Politik in weltbürgerlicher Perspektive Kein Zugriff Seiten 18 - 43
    Autor:innen:
  4. Die Verletzbarkeit von Menschen mit Behinderungen im Spiegel der Pandemie Kein Zugriff Seiten 44 - 56
    Autor:innen:
  5. Der Kampf um vulnerable Positionen: Zur Anerkennung von besonderen Verletzlichkeiten in Zeiten der Covid-19-Pandemie Kein Zugriff Seiten 57 - 70
    Autor:innen:
  6. Stresstest der Freiheit. Zur politischen Ökonomie der Corona-Bewältigung Kein Zugriff Seiten 71 - 86
    Autor:innen:
  7. Die Corona-Krise in der US-amerikanischen akademischen Landschaft. Ein komparativer Erfahrungsbericht Kein Zugriff Seiten 87 - 95
    Autor:innen:
  8. Zwischen Angst und Wunschtraum. Nostalgie im medialen Diskurs zu Corona Kein Zugriff Seiten 96 - 117
    Autor:innen:
  9. Hygiene- und Schutzmaßnahmen in deutschen Altenpflegeheimen. Vorgaben vs. erlebte Realität Kein Zugriff Seiten 118 - 140
    Autor:innen:
  10. Hat die Altenpflege eine Stimme? Zur medialen Repräsentation während der Coronakrise Kein Zugriff Seiten 141 - 161
    Autor:innen:
  11. Lyrik als Lebenshilfe. Eudämonische Konzepte in der impliziten Weltsicht ausgewählter Pandemielyrik Kein Zugriff Seiten 162 - 191
    Autor:innen:
  12. Legitimation und Verantwortung. Zum Verhältnis von wissenschaftlicher Evidenz und politischer Entscheidung anhand der ›RKI-Protokolle‹ zur COVID-19 Pandemie Kein Zugriff Seiten 192 - 223
    Autor:innen:
  13. Ausnahme-Ethik und Ausnahme-Regeln. »Milliarden Lebensjahre«, wenn das keine Ausnahme wert ist Kein Zugriff Seiten 224 - 235
    Autor:innen:
  14. Demokratie und Vertrauen im Licht der Coronapolitik Kein Zugriff Seiten 236 - 248
    Autor:innen:
  15. Corona: Todesangst und Hilfsbereitschaft Kein Zugriff Seiten 249 - 269
    Autor:innen:
  16. Post/Long COVID. Die Gefährdung der Menschen und der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 270 - 285
    Autor:innen:
  17. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 286 - 288

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