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Monograph No access
Körperpsychotherapie bei chronischen Schmerzen
Integrative Leib- und Bewegungstherapie (IBT)- Authors:
- Publisher:
- 2023
Keywords
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2023
- Copyright Year
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-608-40155-4
- ISBN-Online
- 978-3-608-20609-8
- Publisher
- Schattauer, Stuttgart
- Language
- German
- Pages
- 315
- Product Type
- Monograph
Table of contents
ChapterPages
- Inhalt No access
- 1 Einführung No access Pages 9 - 14
- 2.1 Um welche Schmerzen geht es in diesem Buch No access
- 2.2 Das biomedizinische Schmerzverständnis No access
- 2.3 Ein psychosomatisches Schmerzverständnis No access
- 2.4 Das bio-psycho-soziale Schmerzverständnis No access
- 2.5 Ein neurobiologisches Schmerzverständnis No access
- 2.6 Ein philosophisch-phänomenologisches Schmerzverständnis No access
- 2.7 Das leibparadigmatische Schmerzverständnis in der Integrativen Therapie No access
- 3.1.1 Definition No access
- 3.1.2 Entstehung der Körperpsychotherapie No access
- 3.1.3 Moderne Entwicklungen und Institutionalisierung No access
- 3.1.4 Grundlagenkonzepte von Körperpsychotherapie No access
- 3.1.5 Körperpsychotherapie als Verfahren No access
- 3.1.6 Problematik der Begriffe von Körper und Leib No access
- 3.1.7 Weiterführende Literatur No access
- 3.2.1 Integrative Leib- und Bewegungstherapie (IBT) No access
- 3.2.2 Wie entstand die Integrative Leib und Bewegungstherapie No access
- 3.2.3 Was bedeuten die Begriffe »integrativ«, »Leib« und »Bewegung« No access
- 3.2.4 Hat die IBT ein Menschenbild No access
- 3.2.5 Hat die IBT ein wissenschaftstheoretisches Modell No access
- 3.2.6 Welche Rolle spielt die therapeutische Beziehung in der IBT No access
- 3.2.7 Was versteht man unter intersubjektiver Ko-respondenz No access
- 3.2.8 Gibt es eine besondere Methodik oder Technik, welche die IBT von anderen Methoden unterscheidet No access
- 3.2.9 Könnte man die IBT auf einem Blatt kurz darstellen No access
- 3.2.10 Gibt es eine Theorie in der IBT, die auch in anderen Verfahren bekannt geworden ist No access
- 3.2.11 Welche Bedeutung hat Lernen in der IBT No access
- 3.2.12 Wird in der IBT gedeutet No access
- 3.2.13 Wieso sollte der Körper bei chronischen Schmerzpatientinnen überhaupt einbezogen werden No access
- 3.2.14 Wird in der IBT Berührung eingesetzt No access
- 4.1 Grundsätzliche Positionen in der Diagnostik (Theragnostik) No access
- 4.2 Anthropologische und klinische Krankheitslehre No access
- 4.3 Multifaktorielle Genese multimethodische Therapie No access
- 4.4 Der Weg zur Erkenntnis: »Von den Phänomenen zu den Strukturen hin zu den Entwürfen« No access
- 4.5.1 Die erste Stufe: Psychosoziale Anamnese, Motivation No access
- 4.5.2 Die zweite Stufe: Klassifikation nach dem neuen ICD-11 und dem bisherigen ICD-10 No access
- 4.5.3 Die dritte Stufe: Ätiologie No access
- 4.5.4 Die vierte Stufe: Persönlichkeitsdiagnostik und Ressourcendiagnostik No access
- 4.5.5 Die fünfte Stufe: Behandlungsplanung Motivation Volition No access
- 5.1.1 Erster Weg: Bewusstheitsfindung und Sinnfindung No access
- 5.1.2 Zweiter Weg: Entwicklungsförderung, Nachsozialisation und Grundvertrauen No access
- 5.1.3 Dritter Weg: Ressourcenstärkung und Erlebnisaktivierung No access
- 5.1.4 Vierter Weg: Solidaritätserfahrung in menschlicher Gemeinschaft No access
- 5.2 17 Wirk- und Heilfaktoren zur Linderung und Heilung bei chronischen Schmerzerkrankungen No access
- 5.3.1 Intersubjektiven Ko-respondenz und Zwischenleiblichkeit No access
- 5.3.2 Übertragung No access
- 5.3.3 Gegenübertragung No access
- 5.3.4 Affiliation und Reaktanz No access
- 5.3.5 Resonanz No access
- 5.3.6 Empathie No access
- 5.3.7 Interkulturelle Beziehungskompetenz No access
- 5.4 Die Bedeutung der Psychoedukation No access
- 5.5.1 Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gruppentherapie No access
- 5.5.2 Was sind relative Ausschlusskriterien für eine erfolgreiche Gruppentherapie No access
- 5.5.3 Was sollte man unbedingt vermeiden No access
- 5.5.4 Was sagen die Praktikerinnen No access
- 5.5.5 Lösungswege im »schwierigen Terrain« No access
- 5.6 Inkarnation und Dekarnation No access
- 5.7 Modalitäten der körperpsychotherapeutischen Behandlung No access
- 6.1 Die konservativ-stützende Modalität No access
- 6.2.1 Das Gehen: die einfachste Form der übungszentrierten Modalität No access
- 6.2.2 Stress, Selbstregulation und Entspannung No access
- 6.3.1 Das Ressourcenpanorama (ressourcenorientierter Längsschnitt) No access
- 6.3.2 Fünf Säulen des Supports (ressourcenorientierte Querschnittsdiagnostik und therapeutische Ansätze) No access
- 6.3.3 Der Ressourcenzukunftsraum (antizipierte Diagnostik und Therapie) No access
- 6.3.4 »Ressourcen einleiben« No access
- 6.3.5 Kein Zugang zu den Ressourcen: Arbeit mit den Barrieren ein kurzer Ausflug zur konfliktzentrierten Modalität No access
- 6.3.6 Embodiment: Den eigenen Körper wieder als Sicherheit erleben No access
- 6.3.7 Aktivierung und Förderung des vitalen Evidenzerlebens No access
- 6.4.1 Die Bedeutung der Emotionen in der konfliktzentrierten Modalität No access
- 6.4.2 Emotionale Differenzierungsarbeit No access
- 6.4.3 Emotionale Entwicklungsförderung: Der eigene Raum No access
- 6.4.4 Emotionale Differenzierungsarbeit von Ärger: Grenzerfahrungen No access
- 6.4.5 Emotionale Feinspürarbeit mit impliziten Beziehungsmustern: Der Corona-Stab No access
- 6.4.6 Die Stressampel: Emotionales Kurzzeit-Differenzierungsmodell von Stress No access
- 6.4.7 Emotionale Trauer- und Trostarbeit No access
- 6.4.8 Weitere konfliktzentrierte Ansätze No access
- 6.5.1 Einführung No access
- 6.5.2 Ein Beispiel No access
- 6.5.3 Wie hilfreich sind soziale Netzwerke bei chronischen Schmerzen No access
- 6.5.4 Netzwerke können auch belastend und verhindernd sein No access
- 6.5.5 Netzwerkarbeit ist beständiger Teil der körperpsychotherapeutischen Behandlung No access
- 6.6.1 Vorbemerkung No access
- 6.6.2 Ein Behandlungsprozess No access
- 6.6.3 Wege der Heilung in der Einzeltherapie No access
- 6.6.4 Warum eine körpertherapeutische Behandlung nicht durch eine verbale Therapie ersetzt werden kann No access
- 6.6.5 Leibtherapeutische Inkarnation bei schweren körperlichen Schädigungen No access
- 6.6.6 Berührung Die Rolle der Leibtherapie im Team No access
- 6.6.7 Indikationen für die bewegungs-/körperpsychotherapeutische Einzeltherapie No access
- 7.1 Das therapeutische Team No access
- 7.2 Die Rolle der Körpertherapie No access
- 7.3 Supervision und Intervision No access
- 7.4 Therapiepläne und Gruppenteilnahme No access
- 7.5 Kurzzeit-, Langzeit-, Intervall- und ambulante Therapie No access
- 7.6 Ambulante Schmerztherapie No access
- 8 Aus-, Fort- und Weiterbildung No access Pages 296 - 297
- Literatur No access Pages 298 - 311
- Sachverzeichnis No access Pages 312 - 314






