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Book Titles No access

Fühlen ist eine Wissensform

Die Primärtherapie Arthur Janovs als Schlüssel für ein neues wissenschaftliches Grundlagenparadigma
Authors:
Series:
Seele, Existenz, Leben, Volume 27
Publisher:
 02.03.2017

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2017
Publication date
02.03.2017
ISBN-Print
978-3-495-48821-8
ISBN-Online
978-3-495-81821-3
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Seele, Existenz, Leben
Volume
27
Language
German
Pages
568
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 4
  2. Inhalt No access Pages 5 - 12
    1. Eine erste wissenschaftliche Psychotherapie? No access
    2. Die Crux der Annäherung an einen »primärwissenschaftlichen Gegenstandsbezug« – als einer primären Gegebenheitsweise des Menschlichen – im Rahmen der Denkmethode objektiver Erfahrung No access
    3. FÜHLEN als eine neue »erste Wissenschaft« – Der Ansatz einer »kategoriallogischen Analyse« als forschungslogische Analyse No access
    4. Die bipolare Einheit von natur- und primärwissenschaftlicher Wissensform. Oder: Was motiviert mich, den »Versuch einer erkenntnistheoretisch-forschungslogischen Begründung der Primärtherapie Arthur Ja... No access
    5. Einige weitere Anmerkungen zur bipolaren Einheit von (natur-)wissenschaftlicher und primärwissenschaftlicher Wissensform No access
  3. Vorbemerkung der Erstausgabe von 1987 No access Pages 47 - 48
      1. 1.1.1. Einleitende Begründung des fundamentalen Ansatzes der Aufgabenstellung No access
          1. 1.1.2.1.1. Das Phänomen der totalen Kritik Janovs an allen bestehenden wissenschaftlichen Theorien No access
          2. 1.1.2.1.2. FÜHLEN als Eingriff in die forschungslogische Relation No access
          3. 1.1.2.1.3. Konsequenzen auf der Ebene der Wissenschaftssprache: Das Dahinfallen wissenschaftstheoretisch bedeutsamer Differenzierungen als systematisches Merkmal der Janovschen Aussageweise No access
          1. 1.1.2.2.1. Die primärtherapeutischen Begriffsbedeutungen als Verbindung einer logischen Ebenendifferenz No access
          2. 1.1.2.2.2. Die Janovsche »Dialektik« der psychophysischen Verbindung: Die »sich bewegende« totale Bedeutung No access
          1. 1.1.2.3.1. Exkurs: Bemerkungen zu einem logischen Aspekt bei der Herausbildung der Atomhypothese No access
          2. 1.1.2.3.2. Die primärtherapeutische Begriffsbedeutung und die primärtherapeutische »Methodologie« No access
          3. 1.1.2.3.3. Erste vorläufige Charakterisierung der logischen Struktur der Primal hypothesis sowie der logischen Ebenen, die eine weitere Klärung derselben impliziert No access
          1. 1.1.3.1.1. Der formal-materiale Ansatz der kategorialen Logik – die Kategorie als Beziehung von Denkform und Sprachform No access
          2. 1.1.3.1.2. Der implizit erkenntnistheoretische Charakter der kategorialen Logik – der Gesichtspunkt der Systematizität von Kategorien No access
        1. 1.1.3.2. Zweite vorläufige Charakterisierung der logischen Struktur der Primal hypothesis: Der formal-materiale Ansatz Janovs.Der Janovsche Ansatzpunkt: Die spezifische Quantität (die Einheit von Quan... No access
          1. 1.2.1.1.1. Überlegungen zu den logischen Implikationen des Begriffs der objektiven Erfahrung: Welche Sinn-Struktur setzt ein subjektiv konstituiertes, objektives Wissen voraus? No access
          2. 1.2.1.1.2. Die Aporie (der Begründungszirkel) des empiristischen Erfahrungsbegriffs als Repräsentation der Metastruktur in der Objektstruktur No access
          3. 1.2.1.1.3. Der systematische Ort der Psychologie am »logischen Ausgangspunkt« der empiristischen Methode No access
          1. 1.2.1.2.1. Versuch einer Beschreibung: Wie geht das Subjektive in die empiristische Erfahrungsform ein? – Gespaltensein als Ausdruck der Beziehung von Objekt- und Metaebene No access
          2. 1.2.1.2.2. Nähere Bestimmung der Crux des empiristischen Erfahrungsbegriffs für die Gegenstandserfassung der Psychologie: Positive Deutung des Reflexionsverbotes als die Aufforderung, eine »kategorial... No access
          3. 1.2.1.2.3. Wissenschaftliche Psychotherapie als Instrument der Weiterführung der empiristischen Methode (mit besonderer Berücksichtigung der methodologischen Hypothese Freuds) No access
        1. 1.2.2.1. Globale Charakterisierung der antinomisch bestimmten Situation der psychologischen Gegenstandserfassung: Unlösbarkeit und zugleich Unabweisbarkeit des Problems, eine logische Ebenendifferenz ... No access
          1. 1.2.2.2.1. Das Informationskonzept als Metatheorie: Die Ansätze von C. F. von Weizsäcker und W. H. König No access
          2. 1.2.2.2.2. Handlungstheorie als Metatheorie der Wissenschaften vom menschlichen Verhalten: Der Lösungsansatz von Ch. Kraiker No access
          3. 1.2.2.2.3. Das epistemologische Grundmodell psychologischer Theorien: Der Ansatz von Norbert Groeben No access
        2. 1.2.2.3. Zusammenfassende Bewertung des Problemstandes der gegenwärtigen psychologischen Theoriediskussion: Die Problematik des Metatheorie-Status der Psychologie No access
          1. 2.1.1.1.1. Der Zusammenhang von »need« und »feeling« No access
          2. 2.1.1.1.2. Der »innere« Ort der Bestimmtheit: »Connection« als »Man-selbst-sein« No access
          3. 2.1.1.1.3. »Primäre« und »sekundäre« Bedürfnisse und die Dialektik von Unmittelbarkeit und Vermittlung No access
          1. 2.1.1.2.1. Charakterisierung der Grundform des dialektisch gedachten Zusammenhangs No access
          2. 2.1.1.2.2. Die »innere Negation« als Verbindung zweier kategoriallogischer Stufen von Bestimmtheit No access
          1. 2.1.2.1.1. Janovs »levels of consciousness« und Hegels »Reflexionskategorien« No access
          2. 2.1.2.1.2. Das Verhältnis von »Grundverhältnis« und »Bedingungsverhältnis«: Kategoriallogische Implikationen der »levels of consciousness« No access
          1. 2.1.2.2.1. Quantitative Gegenstandsbestimmung bei B. F. Skinner als Beispiel des quantitativen Schemas der Gegenstandsbestimmung No access
          2. 2.1.2.2.2. Die Wirksamkeit der Reflexionskategorien in der objektiven (äußeren) und in der subjektiven (reflektierten) Erkenntnisform No access
        1. 2.1.3.1. Kategoriallogische Interpretation der »Bewegung« der primärtherapeutischen Begriffsbedeutung No access
        2. 2.1.3.2. Kritische Bewertung der Janovschen Explikation des primärtherapeutischen Gegenstandes No access
        1. 2.2.1.1. Darstellung von Hegels »Theorie der Negation« als allgemeiner Rahmen-theorie erfahrungswissenschaftlicher Wissensgewinnung No access
        2. 2.2.1.2. Deutung der Rahmentheorie durch das Schemas der »Schwingung« als einem speziellen, wissenschaftlichen Grundlagenkonzept No access
        1. 2.2.2.1. Zur Dialektik der Primal hypothesis als Grundlagentheorie und als einzelwissenschaftliche Hypothese No access
        2. 2.2.2.2. Formen der Primal hypothesis als eine einzelwissenschaftliche Hypothese No access
      1. 2.2.3. Zusammenfassende, abschließende Bemerkungen zur Dialektik von klassisch-empiristischem und primärtherapeutischem Begriff der Erfahrung No access
  4. Autorenverzeichnis No access Pages 561 - 568

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