Cover of book: Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf
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Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf

Herausforderungen verstehen, Ressourcen nutzen, Potenziale entfalten
Editors:
Series:
Managementkonzepte, Volume 41
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7560-3371-3
ISBN-Online
978-3-7489-6334-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Managementkonzepte
Volume
41
Language
German
Pages
460
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Download chapter (PDF)
    1. Inhaltsverzeichnis
  2. Karin Landerl Download chapter (PDF)
    1. Legasthenie - eine spezifische Lernstörung?
    2. Implikationen für Diagnose und Intervention
  3. Katrin Böttcher, Alexandra Merkert Download chapter (PDF)
    1. 1 Einordnung: Neurodiversität und Legasthenie – Vielfalt verstehen und nutzen
    2. 2 Bildung: Legasthenie und die Gestaltung von Lernumgebungen in der Bildung
    3. 3 Beruf: Legasthenie am Arbeitsplatz – Herausforderungen, Potenziale und Inklusion
    4. 4 Ziele dieses Sammelbandes
    1. Annette Höinghaus Download chapter (PDF)
      1. 1 Frühkindliche Entwicklung
      2. 2 Grundschulzeit
      3. 3 Weiterführende Schule
      4. 4 Berufsausbildung
      5. 5 Studium
      6. 6 Beruf
      7. 7 Ausblick
    2. Wolfgang Lenhard Download chapter (PDF)
      1. 1 Ein Phänomen, viele Begriffe
        1. 2.1 Genetik
        2. 2.2 Neurologie
        3. 2.3 Kognitive Profile
        4. 2.4 Sprachentwicklung und phonologische Informationsverarbeitung
      2. 3 Diagnose
      3. 4 Prävention, Förderung und Therapie
    3. Tiemo Grimm Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
      2. 2 Ätiologie
      3. 3 Formale Genetik
      4. 4 Heritabilität
      5. 5 Molekulargenetik
      6. 6 Fazit
    4. Michaela Maurer Download chapter (PDF)
        1. 1.1 Nachteilsausgleich – rechtliche Definition, Zielsetzung und Beispiele
        2. 1.2 Notenschutz/Abweichung von den Leistungsanforderungen
        1. 2.1 Bildungsziele, Herausforderungen und gesellschaftliche Konsequenzen
            1. Teilleistungsstörungen und seelische Behinderung
            2. Die Rolle von ärztlichen Stellungnahmen – wichtige Inhalte und praktische Hinweise
            1. Der Umgang mit dem Jugendamt
            2. Umgang mit Schweigepflichtentbindung
          1. Aufgabe der Schule vs. Jugendamt: Das Subsidaritätsprinzip
          2. Probleme bei der Antragsbearbeitung: Lange Verfahrensdauer
          3. Selbstbeschaffte Hilfen: Risiken und Nachweise
          4. Was tun, wenn der Antrag abgelehnt wird?
          5. Vor der Ablehnung: Anhörung
          6. Einstweiliger Rechtsschutz: Schnelle Hilfe in dringenden Fällen?
          7. Lerntherapie über das Bildungs- und Teilhabepaket
          8. Eingliederungshilfe und Beschulung: Bindung an Schulbehörden
          9. Dauer der Förderung: Keine starren Grenzen
          10. Wunsch- und Wahlrecht der Eltern bei der Therapeut:innenauswahl
      1. 3. Fazit und Ausblick
    5. Andreas Seidel, Richard Rosenberger Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
      2. 2 ICF: bio-psycho-soziale Betrachtung von Gesundheitszuständen
      3. 3 Behinderung und Modelle von Behinderung
      4. 4 Die Lese- Rechtschreibstörung im bio-psycho-sozialen Modell: Förderfaktoren und Barrieren und ihre Auswirkungen auf die Lebensbereiche
      5. Förderfaktoren
      6. Barrieren
      7. 5 Diskussion und Ausblick
    6. Erdmuthe Meyer zu Bexten, Randy Uelman Download chapter (PDF)
        1. 1.1 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die digitale Barrierefreiheit - Demografische Dynamiken in Deutschland
        2. 1.2 Digitale Partizipation und Barrierefreiheit
        1. 2.1 Übersicht der rechtlichen Grundlagen
          1. 2.2.1 Überwachungsmethodik
          2. 2.2.2 Modalitäten für die Berichterstattung
        2. 2.3 Durchsetzung und Überwachung
        1. 3.1 Die Evolution der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und ihre Bedeutung
        2. 3.2 Der Standardanforderungskatalog als Implementierungswerkzeug
      1. 4 Was ist Neurodiversität?
      2. 5 Möglichkeiten der Hilfe durch das Landeskompetenzzentrum Barrierefreie IT in Hessen
      3. Checkliste Neurodiversität
        1. 6.1 Kommunikations- und Organisationshilfen
        2. 6.2 Lese- und Schreibhilfen
        3. 6.3 Kreativ- und Lernplattformen
        4. 6.4 Online-Communities und Unterstützungsnetzwerke
        5. 6.5 Anpassbare E-Learning-Plattformen
        6. 6.6 Fallbeispiel: Microsofts Engagement für Barrierefreiheit
        1. 7.1 Praktische Anwendung und Unterstützung
        2. 7.2 Warum ist eine barrierefreie Schule für Personen mit Neurodiversitäten sinnvoll?
        1. 8.1 Personalisierte Lernumgebungen
        2. 8.2 Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten
        3. 8.3 Arbeitsplatzanpassung und Zugänglichkeit
        4. 8.4 Vorhersage und Früherkennung
        5. 8.5 Herausforderungen und ethische Überlegungen
        1. 9.1 Erweiterter Kundenkreis und Marktzugang
        2. 9.2 Wettbewerbsvorteil durch Inklusion
        3. 9.3 Positive Unternehmensreputation und Arbeitgebermarke
      4. 10 Gesamtfazit
    7. Rainer Becker Download chapter (PDF)
      1. 1 Einführung
      2. 2 Herausforderungen für legasthene Schüler:innen - Lernen, als Verlierer zu gelten
      3. 3 Legasthenie in Auswahlverfahren und Einstellungstests - Die Rolle schriftlicher Fähigkeiten in Zeiten digitaler Unterstützung
      4. 4 Integration und Inklusion: Deutschkenntnisse und berufliche Perspektiven für ausländische Fachkräfte und Legastheniker:innen
      5. 5 Fazit
    1. Gerhard Brand Download chapter (PDF)
      1. 1 Unterstützungsbedarf erkennen
      2. 2 Kerngeschäft: Bindung und Bildung
      3. 3 Multiprofessionelles Unterstützungssystem und Prüfungen
      4. 4 Fazit
    2. Misia Sophia Doms Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
      2. 2 Sprachliche, kommunikative und psychosoziale Herausforderungen im Kontext von LRS
      3. 3 Mündliche Unterrichtskommunikation
      4. 4 Gestaltung des Lernraums und der Lernumgebung
      5. 5 Interaktion mit den Schüler:innen
      6. 6 Aufforderung zu einer Ausweitung des Blicks
    3. Caterina Gawrilow, Alexandra Schmitterer Download chapter (PDF)
      1. 1 Was ist Legasthenie – kurzer Abriss einer Forschungsgeschichte
        1. 2.1. Defizitäre kognitive Merkmale der Legasthenie
        2. 2.2. Definition und defizitäre kognitive Merkmale von ADHS
        1. 3.1. Intelligenz
        2. 3.2. Holistische Wahrnehmung und Kreativität
      2. 4 Herausforderungen von neurodiversen Schüler:innen im Schulalltag
          1. 5.1.1. Quellen für die Identifikation von Kindern mit Legasthenie
        1. 5.2. Förderung von Schüler:innen mit Legasthenie- oder ADHS-Merkmalen
        2. 5.3. Integrative Lösungsansätze bei ADHS am Beispiel Sekundarstufe
    4. Angela Ehlers Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
        1. 2.1 Zeitpunkt des Auftretens
        2. 2.2 Begleitende Störungen bzw. Komorbiditäten
        3. 2.3 Kriterien
        4. 2.4 Abgrenzung gegenüber sonderpädagogischem Förderbedarf
      2. 2.5 Individuelle Diagnostik
        1. 3.1 Grundsätzliches zum Nachteilsausgleich
        2. 3.2 Nachteilsausgleich bei Legasthenie und Dyskalkulie
        1. 4.1 Individuelle Förderung im Rahmen der Lerntherapie
        2. 4.2 Zusammenarbeit mit den pädagogischen Kräften der Schule
        3. 4.3 Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten
        4. 4.4 Qualitätsstandards und Qualitätssicherung der Integrativen Lerntherapie
        1. 5.1 Formen der Zusammenarbeit
        2. 5.2 Räumlichkeiten für Lerntherapie in der Schule
        3. 5.3 Zeiten schaffen
        4. 5.4 Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten
        5. 5.5 Zusammenarbeit mit Schule(n)
      3. 6 Fazit
    5. Anita Bagger Download chapter (PDF)
      1. 1 Was ist integrative Lerntherapie (ILT)
      2. 1.1 Qualifikation von integrativen Lerntherapeut:innen
      3. 1.2 Der gesetzliche Rahmen, seelische Behinderung und Kostenübernahme
      4. 1.3 Ablauf einer Integrativen Lerntherapie
      5. 1.4 Ein exemplarischer Stundenablauf
      6. 1.5 Exemplarische Erfolgsfaktoren für Lerntherapie an Schulen
      7. 1.6 Vorteile von Lerntherapie an Schule
        1. 2.1 Schulbegleitung
        2. 2.2 Temporäre Lerngruppen
        3. 2.3 Nachhilfe
        1. 3.1 Fallbeispiel Konstantin (8 Jahre)
        2. 3.2 Fallbeispiel Mike (9 Jahre)
        3. 3.3 Fallbeispiel Lisa (10 Jahre)
        1. 4.1 Lauschpiraten
        2. 4.2 RIKO
        3. 4.3 Lernwerkstätten
      8. 5 Neurodiversität – Vielfalt der Lern- und Denkweisen
      9. 6 Zusammenfassung
    6. Michael Taylor Download chapter (PDF)
      1. 1 Fairley House School: Förderung und Unterstützung für Schüler:innen mit umschriebenen Störungen schulischer Fertigkeiten
      2. 2 Unser Erfolgsrezept: Strategien, die den Unterschied machen
      3. 3 Die wichtigsten Ergebnisse des Independet Schools (ISI)-Inspektionsberichts aus dem Jahr 2021
        1. Ausbildung von Lehrkräften und Therapierenden
        2. Spezialisierter Unterricht
        3. Englisch
      4. 5 Spezialisierte schulische Angebote und Vorkehrungen
      5. 6 Seelsorge
        1. Arten der Diagnostik
      6. 8 Fazit
    7. Michael Dürphold, Dominic Stoffel, Christine Schorn-Thiery Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
          1. 2.1.1 Tag der offenen Tür
          2. 2.1.2 Infoabend für Eltern
          1. 2.2.1 Anmeldung der neuen Fünftklässler:innen Anfang Februar
          2. 2.2.2 Klasseneinteilung und erste Kontaktaufnahme mit den Grundschulen
        1. 3.1 Übergabegespräche
        2. 3.2 Patenschaften
        3. 3.3 Begrüßungsfeier
        1. 4.1 Dienstbesprechung mit Pädagogischer Konferenz
        2. 4.2 Erster Schultag und Einführungswoche
        3. 4.3 Elterncafé mit anschließendem Elternabend
        4. 4.4 Erkennen einer Lese-Rechtschreibschwäche bzw. -störung
        5. 4.5 Erlebnistag
        1. 5.1 Kennenlernfahrt
        2. 5.2 Martinitreffen
        3. 5.3 Weihnachtskonzert der Orientierungsstufe
    1. Timo Lorenz, Jannick Schneider Download chapter (PDF)
        1. 1.1 Die Stärken von Menschen mit Legasthenie
          1. Analyse beruflicher Schwierigkeiten
          2. Psychosoziale Auswirkungen
          3. Stigmatisierung und Arbeitsleistung
          4. Zwischenfazit
        2. 1.3 Wichtigkeit des Themas für den Arbeitsmarkt
        1. 2.1 Bewerbungsprozess – Der Weg in den Job
        2. 2.2 Berufsalltag
          1. Umgang mit dem Thema Legasthenie am Arbeitsplatz
            1. Interventionen und Trainings
            1. Strukturierung und Systematisierung der Arbeitstätigkeit
          2. Vorgehen bei spezifischen Tätigkeiten
        3. 2.4 Die gesellschaftliche Verantwortung
        4. 2.5 Praxisbeispiele
          1. Die Rolle von Künstlicher Intelligenz und Technologie im Arbeitsleben von Menschen mit Legasthenie
          2. Chancen und Herausforderungen der Nutzung von KI
        1. 3.1 Kenne deine Stärken & Schwächen
        2. 3.2 Kommuniziere deine Stärken und Schwächen
      1. 4 Schlussbetrachtung
    2. Katrin Böttcher, Laura Venz Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
        1. 2.1 Herausforderung und betriebliche Lösungsansätze: Selbstwertgefühl
        2. 2.2 Herausforderung und betriebliche Lösungsansätze: Wohlbefinden und psychische Gesundheit
        3. 2.3 Herausforderung und betriebliche Lösungsansätze: Kommunikation und Leistung
        4. 2.4 Herausforderung und betriebliche Lösungsansätze: Offenlegung von Legasthenie
        5. 2.5 Fazit: Gestaltung eines inklusiven Arbeitsumfeldes zur Bewältigung der Herausforderungen von Menschen mit Legasthenie
      2. 3 Inklusion am Beispiel von ASML
      3. 4 Zukünftige Forschung
      4. 5 Fazit und Ausblick
    3. Almut Kirschbaum, Stefanie Hanke Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
      2. 2 Ausbildungssituation und Ausbildungsqualität im Handwerk
      3. 3 Strukturen der dualen Ausbildung und Rolle der Ausbilder:innen
      4. 4 Ausbildungsalltag mit Legasthenie inklusiv gestalten
      5. 5 Ausbildungsprüfungen im Handwerk und Rolle der Prüferinnen
        1. 6.1 Antragstellung und Umsetzung individueller Nachteilsausgleiche in Ausbildungsprüfungen
        2. 6.2. Nachteilsausgleich bei Legasthenie in der Prüfungspraxis – Beispiele
      6. 7 Fazit
    4. Sebastian Hennings Download chapter (PDF)
      1. 1 Ich bin Legastheniker und spreche drüber!
        1. 2.1 Vorschule, Grundschule, Realschule – „Housten, we have a Problem“
        2. 2.2 Der richtige Zeitpunkt ist Gold wert
        3. 2.3 Legasthenie? Ist das Kunst oder kann das weg?
        4. 2.4 Mein Ziel ist klar, aber wie komme ich dahin?
        5. 2.5 Studieren? Worum geht es hier eigentlich?
        6. 2.6 Jedes Problem sucht nach einer Lösung.
      2. 3 Der Start ins Berufsleben
      3. 4 Ein Bewerbungsprozess ohne Schattenseiten
        1. 5.1 Ist Legasthenie gleichbedeutend mit Einschränkung?
        2. 5.2 Barrierefrei?
        3. 5.3 Manchmal kommt es doch auf Manpower und guten Willen an
        4. 5.4 Mein Arbeitsplatz als Best-Practice-Beispiel.
    5. Mareike Albrecht Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
      2. 2 Die Schulzeit
      3. 3 Jede Auslandserfahrung ist ein großer Schritt
      4. 4 Der Eintritt ins Berufsleben
      5. 5 Der Kampfgeist gibt nie auf
    6. Tiemo Grimm, Martin Grimm Download chapter (PDF)
      1. 1 Einleitung
      2. 2 Tiemo 1944
      3. 3 Martin 1977
      4. 4 Fazit
    7. Debora Murseli Download chapter (PDF)
      1. 1 Förderung neurodiverser Talente: Das "Autism at Work"-Programm von SAP
      2. 2 Praxisbeispiel: Silent Lunch

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