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Edited Book No access
Advance Care Planning / Behandlung im Voraus Planen: Konzept zur Förderung einer patientenzentrierten Gesundheitsversorgung
Juristische, theologische und medizinethische Perspektiven- Editors:
- | |
- Series:
- Recht - Ethik - Gesundheit, Volume 8
- Publisher:
- 2019
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4826-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8966-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Recht - Ethik - Gesundheit
- Volume
- 8
- Language
- German
- Pages
- 267
- Product type
- Edited Book
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
- Wolfram Höfling
- I. Problemaufriß und Übersicht No access Wolfram Höfling
- II. Der (modelltheoretische) (verfassungs)normative Ordnungsrahmen No access Wolfram Höfling
- Wolfram Höfling
- 1. Ausgangsbefund: Idealtypisches Normprogramm und widerständige Lebenswirklichkeit No access Wolfram Höfling
- 2. „Sackgasse Patientenverfügung“? – Ausweg „ACP/BVP“? No access Wolfram Höfling
- Wolfram Höfling
- 1. Positive Grundkonzeption: Stärkung der Selbstbestimmung durch institutionell eingebettete, kontinuierliche und professionell begleitete Kommunikationsprozesse No access Wolfram Höfling
- 2. Kritikpunkte No access Wolfram Höfling
- 3. „Vertreterverfügung“ zwischen Konkretisierung des mutmaßlichen Willens und originärer Drittentscheidung No access Wolfram Höfling
- V. Schlußbemerkungen No access Wolfram Höfling
- Volker Lipp
- I. Einführung No access Volker Lipp
- II. Rechtliche Grundlagen der Behandlung von Schwerstkranken und Sterbenden No access Volker Lipp
- III. Der Patientenvertreter No access Volker Lipp
- IV. Patientenverfügung und andere vorsorgliche Willensbekundungen No access Volker Lipp
- V. Entscheidungsspielraum des Patientenvertreters No access Volker Lipp
- VI. Behandlung im Voraus Planen (BVP) und Advance Care Planning (ACP) No access Volker Lipp
- Stephan Rixen
- 1. Einleitung No access Stephan Rixen
- Stephan Rixen
- 2.1 ACP/BVP als Leitbild No access Stephan Rixen
- 2.2 Respekt vor dem Willen der betroffenen Menschen, Freiwilligkeit No access Stephan Rixen
- 2.3 Zum Profil der Leistung No access Stephan Rixen
- 2.4 Qualifikation No access Stephan Rixen
- 2.5 Vergütung No access Stephan Rixen
- Stephan Rixen
- 3.1 ACP-Bezug: Konzept und Kompetenzen No access Stephan Rixen
- 3.2 Koordination No access Stephan Rixen
- 3.3 Evaluierung No access Stephan Rixen
- 3.4 Modellprojekte bzw. Modellregionen No access Stephan Rixen
- 4. Ausblick No access Stephan Rixen
- Thomas Otten
- A Problemstellung No access Thomas Otten
- Thomas Otten
- 1. Die heutigen Vorzeichen von Kranksein, Altern und Sterben werden weitgehend ignoriert No access Thomas Otten
- 2. Der Verweis auf die Palliativmedizin unterstreicht: Der Medizin als Ganzes scheint der kompetente und verantwortliche Umgang mit dem Sterben weitgehend verloren gegangen No access Thomas Otten
- 3. Die Sorge vieler Menschen, am Lebensende in ihrer individuellen Bedürftigkeit aus dem Blick zu geraten, ist berechtigt No access Thomas Otten
- 4. Die menschlichen Lebensgrenzen werden systematisch weiter ausgedehnt No access Thomas Otten
- 5. Der Ausbau und das breitere Bekanntmachen von Palliative Care sind kein Allheilmittel No access Thomas Otten
- 6. Von der Notwendigkeit einer Medizin, die in ihrer Gesamtheit wieder zu einer Haltung des Respekts vor der Begrenztheit des Lebens findet No access Thomas Otten
- Thomas Otten
- 1. Wir müssen realisieren, dass menschliches Verfügen über das Lebensende zur medizinischen Routine geworden ist No access Thomas Otten
- 2. Wir müssen uns der Sorge vor einem fremdbestimmten Altern und Sterben vorurteilsfrei und offen stellen No access Thomas Otten
- 3. Wir sollten Anwälte der Begrenztheit des Lebens sein No access Thomas Otten
- 4. Lebensschutz bedeutet auch „Sterbensschutz“ No access Thomas Otten
- 5. Ein von ökonomischen Interessen dominiertes Gesundheitswesen bedarf unseres entschiedenen Widerspruchs No access Thomas Otten
- 6. Wir müssen die Verantwortung aller medizinischen Disziplinen für den ganzen Menschen, insbesondere auch für das Sterben, einfordern, anstatt nur den Ausbau der Palliative Care No access Thomas Otten
- 7. Wir sind herausgefordert, dazu beizutragen, dass Menschen nicht Objekt, sondern Subjekt sie betreffender medizinischer Entscheidungen sind No access Thomas Otten
- 8. Ein Plädoyer für gesundheitliche Vorausplanung No access Thomas Otten
- D „Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt!“ No access Thomas Otten
- Stephan Ernst
- 1. Verhältnismäßigkeit als Kriterium kirchlicher Aussagen zur Sterbehilfe No access Stephan Ernst
- 2. Verhältnismäßigkeit als Kriterium verantwortlichen Handelns in der Medizin No access Stephan Ernst
- Stephan Ernst
- 3.1. Behandlungsverzicht und Behandlungsabbruch, indirekte und direkte Sterbehilfe No access Stephan Ernst
- 3.2. Patientenautonomie und Fürsorge No access Stephan Ernst
- 3.3. Patientenverfügungen und wirkungsvolle Festlegung des eigenen Willens No access Stephan Ernst
- Josef Schuster SJ
- 1. Ausgangslage: Das Gesetz zur Patientenverfügung und seine Grenzen No access Josef Schuster SJ
- Josef Schuster SJ
- 2.1 Der Zusammenhang von Autonomie, Menschenwürde und Gottebenbildlichkeit No access Josef Schuster SJ
- 2.2 Autonomie und Fürsorge No access Josef Schuster SJ
- 2.3 Autonomie und Selbstbestimmung No access Josef Schuster SJ
- 3. Die Antwort auf Desiderate der Patientenverfügung No access Josef Schuster SJ
- 4. Förderung einer Kultur der Endlichkeit No access Josef Schuster SJ
- Andreas Lob-Hüdepohl
- I. „Sorgt Euch nicht um euer Leben…“ (Mt 6,23)– der biblische Ausschluss für ein Advance Care Planing? No access Andreas Lob-Hüdepohl
- II. „Der Macht der eigenen Entscheidung überlassen“ (Sir 15,14)– selbstverantwortete Lebensführung als Manifestation der Gottebenbildlichkeit No access Andreas Lob-Hüdepohl
- III. ‚Vorsorglich vergewissern‘ – Selbstbestimmung durch dialogisch-beratene Gewissensentscheidung No access Andreas Lob-Hüdepohl
- IV. ‚Gelassen Gestalten‘ – Sterben jenseits von Schicksal und Machsal No access Andreas Lob-Hüdepohl
- V. Prognose oder Zukunft? – Plädoyer für das Offenhalten persönlicher Lebensgeschichte No access Andreas Lob-Hüdepohl
- Martin Hein
- 1. Vorbemerkung: Eine verspätete Debatte No access Martin Hein
- Martin Hein
- 2.1 Die Krise der klassischen Patientenverfügung No access Martin Hein
- 2.2 Ein Fallbeispiel No access Martin Hein
- 2.3 Das Kommunikationsdefizit in der bisherigen Praxis No access Martin Hein
- Martin Hein
- 3.1 Ein Nachholbedarf No access Martin Hein
- 3.2 Advance Care Planning als umfassende Bildungsaufgabe No access Martin Hein
- Martin Hein
- 4.1 Freiwilligkeit und Autonomie: Anfragen No access Martin Hein
- 4.2 Konfligierende Interessen No access Martin Hein
- 4.3 Theologische Aspekte No access Martin Hein
- 4.4 Eine Kultur des Vertrauens No access Martin Hein
- Martin Hein
- 5.1 Autonomie und Selbstbestimmung: Der Mensch als von Gott Angesprochener No access Martin Hein
- 5.2 Verantwortung No access Martin Hein
- 5.3 Entscheidungen in Grenzsituationen: Bedeutung der Seelsorge No access Martin Hein
- 5.4 Umgang mit Komplexität No access Martin Hein
- 5.5 Krankheit und Tod als soziale Ereignisse No access Martin Hein
- 5.6 Die Würde des Menschen und das göttliche Mandat zur Sorge No access Martin Hein
- Michael Coors
- 1. Zur Diskussion über die Reichweite von Patientenverfügungen in der evangelischen Kirche No access Michael Coors
- Michael Coors
- 2.1 Das von Gott geschaffene Leben schützen No access Michael Coors
- 2.2. Kommunikative Freiheit im Umgang mit dem von Gott anvertrauten Leben No access Michael Coors
- 3. Zum Problem vorausverfügender selbstbestimmter Entscheidungen No access Michael Coors
- 4. Was kann „Advance Care Planning“ leisten, und was nicht? No access Michael Coors
- Literatur No access Michael Coors
- Jochen Sautermeister
- 1. Anliegen, Handlungskontext und normative Leitperspektiven von ACP/BVP No access Jochen Sautermeister
- 2. ACP/BVP als Instrument zur Realisierung von Patientenautonomie No access Jochen Sautermeister
- 3. ACP/BVP als spezifisches Instrument für prospektive Identitätsarbeit No access Jochen Sautermeister
- 4. Anforderungen an die aufsuchende Beratung im Rahmen von ACP/BVP No access Jochen Sautermeister
- 5. ACP/BVP und persönliche Gewissensbildung im Kontext von Gesundheit, Krankheit, Sterben und Tod No access Jochen Sautermeister
- 6. Ausblick: ACP/BVP im Kontext eines christlichen Ethos’ des Helfens und Befähigens No access Jochen Sautermeister
- Paul Hüster
- Einführung: Die Sicherung des Patientenwillens im regionalen Kontext No access Paul Hüster
- Planvolle Ausdifferenzierungen der Prozessebenen No access Paul Hüster
- Die Spannung von empathischem Engagement und Professionalität No access Paul Hüster
- Kulturveränderung No access Paul Hüster
- Theologischer Exkurs: Inkulturation in den Kategorien der Zielkultur No access Paul Hüster
- Netzwerkarbeit No access Paul Hüster
- Kommunikation – komplexe Anliegen zielgruppenorientiert vermitteln No access Paul Hüster
- Ressourcenplanung: Vollbedarfsfinanzierung im Samaritergleichnis No access Paul Hüster
- Ausblick No access Paul Hüster
- Stefan Meier
- 1. Die Patientenverfügung als gesellschaftlich gewolltes Instrument der gesundheitlichen Vorplanung No access Stefan Meier
- Stefan Meier
- A. Formal-logistische Probleme No access Stefan Meier
- B. Inhaltliche Ursachen No access Stefan Meier
- C. Grundsätzliche Einwände No access Stefan Meier
- 3. Konsequenzen für den Umgang mit konventionellen Patientenverfügungen im Krankenhaus No access Stefan Meier
- 4. Welchen Beitrag können Advance Care Programme zur Verbesserung der gesundheitlichen Vorausplanung leisten? No access Stefan Meier
- Literaturverzeichnis No access Stefan Meier
- Jürgen in der Schmitten, Georg Marckmann
- I. Zur faktisch ungebrochenen Reichweitenbeschränkung konventioneller Patientenverfügungen (Autonomie-Plazebos): Systemversagen oder Systemwirken? No access Jürgen in der Schmitten, Georg Marckmann
- II. Patientenorientierung durch Advance Care Planning / Behandlung im Voraus Planen: Chance für einen kulturellen Wandel No access Jürgen in der Schmitten, Georg Marckmann
- III. Zum Verhältnis der medizin-ethischen Prinzipien Autonomie und Fürsorge (Benefizienz) in Bezug auf Advance Care Planning No access Jürgen in der Schmitten, Georg Marckmann
- Literatur No access Jürgen in der Schmitten, Georg Marckmann
- Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 1 Einleitung No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 2 Advance Care Planning: ein neues Konzept für die effektive Vorausplanung von Behandlungsentscheidungen No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 3.1 Behandlungsentscheidungen bei Minderjährigen No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 3.2 Bedeutung der Vorausplanung bei Minderjährigen No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 3.3 Möglichkeiten der Vorausplanung bei Minderjährigen No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 4.1 Gesprächsbegleitung bei der Erstellung einer Vorausverfügung No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 4.2 Voraussetzungen für die effektive Umsetzung der Vorausplanung No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 5 Nutzen der Vorausplanung bei Kindern und Jugendlichen No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 6 Erfahrung mit der Vorausplanung bei Kindern und Jugendlichen No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 7 Fazit No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- 8 Literatur No access Kathrin Knochel, Monika Führer, Georg Marckmann
- Autoren No access Pages 265 - 267





