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Mit Marx zur Marktwirtschaft?
Eine Neuerung der Marx’schen Arbeitswerttheorie- Authors:
- Series:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Wirtschaftswissenschaften, Volume 82
- Publisher:
- 2017
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8288-3917-5
- ISBN-Online
- 978-3-8288-6667-6
- Publisher
- Tectum, Baden-Baden
- Series
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Wirtschaftswissenschaften
- Volume
- 82
- Language
- German
- Pages
- 271
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Partial access Pages 1 - 8 Download chapter (PDF)
- Einleitung No access Pages 9 - 12
- Thesen zur Arbeitswerttheorie No access Pages 13 - 14
- Zu These 1: Wert ist ein gesellschaftliches Verhältnis. No access Pages 15 - 16
- Zu These 2: Wert existiert nur in Verbindung mit dem menschlichen Bewusstsein. No access Pages 17 - 24
- These 3: Wert basiert auf Bedürfnissen der Tauschpartner nach bestimmten Objekten der Umwelt – den Wertobjekten. No access Pages 25 - 64
- u These 4: Bei der Ausprägung insbesondere der ökonomisch relevanten Bedürfnisse im Bewusstsein wichten die Menschen notwendigerweise. Die Wichtung erfolgt aufgrund von Begrenzungen der menschlichen M... No access Pages 65 - 74
- u These 5: Wert ist ein gesellschaftlich determiniertes und individuell beeinflusstes Verhältnis zwischen Tauschpartnern. Er wird innerhalb eines Wertverhältnisses für den Tauschprozess gebildet. Das ... No access Pages 75 - 124
- Zu These 6: Wertobjekte und Wertäquivalente (meistens Geld) erscheinen im Ereignisfeld einander immer gleich groß gegenübergestellt. No access Pages 125 - 128
- u These 7: Mit der Entwicklung und Entfaltung von Arbeitsteilung, Kommunikation und Handel können in der Gesellschaft relativ stabile gewichtete Beziehungsstärken zu Wertobjekten als Durchschnittsgröß... No access Pages 129 - 140
- u These 8: Der Marx‘sche Wertbegriff beschreibt in etwa einen Spezialfall eines allgemeinen Arbeitswertbegriffes. Seine Ableitung entsprach dem fortgeschrittensten Erkenntnisstand des 19. Jahrhunderts... No access Pages 141 - 156
- u These 9: Wertobjekte (nach der gängigen Wertauffassung „Werte“) können durch menschliche und maschinelle Arbeit geschaffen werden, und zwar sowohl durch die sogenannte „produktive“ als auch durch di... No access Pages 157 - 174
- u These 10: Unter bestimmten gesellschaftlichen und natürlichen Bedingungen werden auch nicht durch Menschen geschaffene Objekte als Wertobjekte in die ökonomischen Prozesse einbezogen. Das geschieht ... No access Pages 175 - 196
- u These 11: Eine Wertbeziehung im ökonomischen Sinne basiert nicht direkt auf den gewichteten Bedürfnissen nach den Wertobjekten, sondern auf den gewichteten Bedürfnissen nach den umfassender zu sehen... No access Pages 197 - 198
- u These 12: Der Markt ist nicht Realisierungspunkt von angebotenen Werten, sondern der eigentliche Ort der Wertbildung. Das Was und das Wie aller Angebote auf dem Markt muss durch Menschen im jeweilig... No access Pages 199 - 220
- Anhang – Abbildungen No access Pages 221 - 258
- Danksagung No access Pages 259 - 260
- Index No access Pages 261 - 268
- Quellen No access Pages 269 - 271





