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Sharing the burden - Sharing the lead?

Euro-atlantische Arbeitsteilung im Zeichen des allianzinternen Sicherheitsdilemmas
Authors:
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5367-6
ISBN-Online
978-3-8452-2448-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
530
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei No access Pages 2 - 4
  2. Vorwort No access Pages 5 - 6
  3. Danksagung No access Pages 7 - 8
  4. Inhaltsverzeichnis No access Pages 9 - 16
  5. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 17 - 18
  6. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis No access Pages 19 - 22
      1. Einführung No access Pages 23 - 26
      2. Fragestellung und Erkenntnisinteresse No access Pages 26 - 28
      3. Die neuen Formen euro-atlantischer Arbeitsteilung – Präliminarien und Thesen No access Pages 28 - 31
        1. Zur Anlage der Konstellationsanalyse No access
        2. Zur Anlage der Fallstudien No access
        1. Sicherheitspolitische Asymmetrien I: Transnationaler Terrorismus No access
        2. Sicherheitspolitische Asymmetrien II: Die „neuen“ Kriege No access
        3. Sicherheitspolitische Asymmetrien III: Staatszerfall No access
        4. Sicherheitspolitische Asymmetrien IV: Amalgamierte Gefahrenpotenziale No access
        1. Dimensionen euro-atlantischer Arbeitsteilung No access
        2. Euro-atlantische Arbeitsteilung und der Mythos der „interlocking institutions“ No access
        3. Euro-atlantische Arbeitsteilung und der Mythos institutioneller Akteursfähigkeit No access
      4. Forschungsstand und Literaturbericht No access Pages 58 - 62
      1. Thukydides: Sicherheit durch Gleichgewicht No access Pages 62 - 66
      2. Niccolò Machiavelli: Sicherheit durch Macht No access Pages 66 - 71
      3. Jean Bodin: Sicherheit durch Souveränität No access Pages 71 - 77
      4. Thomas Hobbes: Sicherheit durch Abschreckung No access Pages 77 - 82
        1. Der klassische Realismus: Macht als Ziel, Mittel und Bedingung politischen Handelns No access
        2. Der offensive Realismus: Sicherheit durch Maximierung relativer Macht No access
          1. Der neorealistische Strukturbegriff No access
          2. Der neorealistische Interdependenzbegriff No access
        3. Das Sicherheitsdilemma: Kollektive Selbstschädigungen zwischen Staaten und Allianzen No access
        4. Die balance of power als Prozess und Zustand No access
      1. Hegemon und Imperium: Versuch einer terminologischen Annäherung No access Pages 102 - 104
        1. Hegemonial induzierte Kooperation und hegemoniale Stabilität No access
        2. Die balance of threat: Sicherheit im multipolaren Zeitalter No access
        3. Balancing und bandwagoning als Wege zur Allianzformation No access
        4. Das Problem der allianzinternen Interdependenz No access
          1. Phase I – das primary alliance game No access
          2. Phase II – das secondary alliance game No access
          3. Staatliche Strategiewahl zwischen alliance game und adversary game No access
          4. Determinanten des allianzinternen Sicherheitsdilemmas No access
          5. Das allianzinterne Sicherheitsdilemma in der Bipolarität No access
          6. Das allianzinterne Sicherheitsdilemma in der Multipolarität No access
      2. Zusammenfassung: Euro-atlantische Kooperation zwischen Hegemonie und Gleichgewicht No access Pages 128 - 131
          1. Subjektive und objektive Sicherheit – Abwesenheit von Furcht No access
            1. Nationale Sicherheit – Bewahrung von Identität No access
            2. Internationale Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Institutionalisierung No access
            3. Kollektive Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Verrechtlichung No access
            4. Kooperative Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Vertrauensbildung No access
            5. Integrative Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Supranationalisierung No access
        1. Der erweiterte Sicherheitsbegriff No access
        1. Humanitäre Interventionen – die „gerechten“ Kriege? No access
        2. Krisenprävention – „Vorbeugen ist besser als Heilen“ No access
          1. Friedensschaffung No access
          2. Friedenssicherung No access
          3. Friedenserzwingung No access
        3. Krisennachsorge – in der „Halbwelt“ zwischen Krieg und Frieden No access
        4. Prävention und Präemption – zwischen Notwehr und Angriffskrieg No access
        1. Irakisch-US-amerikanische Divergenzen No access
        2. Euro-atlantische Divergenzen No access
          1. Die verfassungsmäßige Stellung des US-Präsidenten gegenüber dem Kongress No access
          2. Der neokonservative Führungszirkel um den Präsidenten No access
          3. Ermächtigung zum Präventivschlag – die Entscheidung des US-Kongresses vom 10. Oktober 2002 No access
          1. Die Nationale Sicherheitsstrategie 2002 No access
          2. Die Utopie der weltweiten Verbreitung von Demokratie No access
        1. US-amerikanische Interessen im alliance game: Transformation der Allianz durch die neuen „Koalitionen der Willigen“ No access
        2. Das Öl des Irak – US-amerikanische Interessen im adversary game No access
        3. Die USA zwischen Hegemonie und imperialer Macht No access
          1. Systemische Handlungsspielräume und -schranken des britischen Premierministers No access
          2. Die Kriegsentscheidung des Unterhauses vom 18. März 2003 No access
          1. Der engste Verbündete No access
          2. Das britische Rollenkonzept der „force for good“ No access
        1. Das Öl des Irak – britische Interessen im adversary game No access
        2. Britische Interessen im alliance game: Stärkung der Allianz durch die Führungsrolle in Europa No access
        3. Macht und Ohnmacht des transatlantischen „Brückenbauers“ No access
          1. Die Entscheidungsgewalt des französischen Staatspräsidenten No access
          2. Die gaullistische Sonderrolle in der NATO No access
        1. Der versöhnliche Widersacher – Frankreich als Advokat des Multilateralismus No access
        2. Die Illusion der französischen Wirkungsmacht No access
        3. Französische Interessen im alliance game: Relativierung der Allianz durch ein „Europe puissance“ No access
        4. Das Öl des Irak – französische Interessen im adversary game No access
          1. Deutsche Außenpolitik im Spannungsfeld zwischen Bundeskanzleramt und Auswärtigem Amt No access
          2. Die außenpolitischen Kompetenzen des Bundestages No access
          3. Der Anti-Kriegs-Kurs der Bundesregierung im Bundestagswahlkampf 2002 No access
          1. Das deutsche Zivilmachtkonzept No access
          2. Das Friedensmachtkonzept der rot-grünen Bundesregierung No access
        1. Das Öl des Irak – deutsche Interessen im adversary game No access
        2. Deutsche Interessen im alliance game: Diskriminierung der Allianz im euro-atlantischen Vermittlungsdilemma No access
        1. Erosion der allianzinternen Interdependenzen No access
        2. Prolongierung des unipolaren Moments No access
        3. Die strukturelle Relevanz von Uni- und Multilateralismus No access
        4. Europäische Kausalkomponenten des US-amerikanischen Unilateralismus No access
        1. Großbritannien – restraining und bandwagoning No access
        2. Deutschland – balking und free riding No access
        3. Frankreich – binding und balancing No access
        4. Die Europäische Union – Handlungsunfähigkeit qua Bilateralisierung No access
        5. Der Angriff auf Bagdad – hegemonic war No access
          1. USA No access
          2. Frankreich No access
          3. Großbritannien No access
          4. Deutschland No access
        1. Divergenzen im adversary game – die Bedrohung „Saddam Hussein“ No access
            1. Abhängigkeiten No access
            2. Beistand No access
            3. Interessen No access
            4. Pfadabhängigkeiten No access
            5. Zwischenfazit No access
            1. Abhängigkeiten No access
            2. Interessen No access
            3. Beistand No access
            4. Pfadabhängigkeiten No access
            5. Zwischenfazit No access
            1. Zwischenfazit No access
        2. Fazit No access
      1. Die ordnungspolitische Dimension euro-atlantischer Sicherheitspolitik No access Pages 301 - 304
        1. Der Ansatz der EU: Stabilisierung qua Integration No access
        2. Der Ansatz der NATO: Stabilisierung qua Kooperation No access
        3. Der gemeinsame Ansatz No access
        4. Die Berlin-Plus-Dauervereinbarung – Kernelement euro-atlantischer Komplementarität No access
          1. Ziele und Ergebnisse No access
          2. Das Mandat No access
            1. Die griechisch-türkische Blockade No access
              1. Die Kollektiverfahrung „Kosovo“ – historische Pfadabhängigkeiten koalitionärer Kriegsführung No access
              2. Zwischen Führungsanspruch und Entlastungswunsch – die amerikanische Rezeption des britischfranzösischen Gipfels in St. Malo No access
              3. Zwischen Kapazitätsforderungen und Machterhalt – die amerikanische Rezeption der EU-Gipfel von Köln und Helsinki No access
              4. Zwischen systemischen Restriktionen und allianzinterner Glaubwürdigkeit No access
              1. Frankreich – Handlungsfreiheit durch Verantwortungsübernahme No access
              2. Großbritannien – Einflussgewinn durch geteilte Führung No access
              3. Deutschland – Stärkung der Allianz durch Stärkung der Union No access
            1. Die politisch-strategische Ebene No access
            2. Die militärisch-strategische und die operative Ebene No access
          3. Concordia – Realitätstest transatlantischer Eintracht? No access
            1. Amerikanischer Unwillen und europäische Schwäche – Pfadabhängigkeiten euro-atlantischer Arbeitsteilung No access
            2. Rückzug der US-amerikanischen „Peacekeeper“ No access
            3. Die zweifache Botschaft der „Thessaloniki Agenda for the Western Balkans“ No access
              1. Die nationalen Verteidigungshaushalte – Schlüssel zu Rollenspezialisierung und Pooling No access
              2. Die Fähigkeitszusagen der Europäer No access
              3. Der NATO-Gipfel von Istanbul – buck-passing an die EU No access
              4. Zwischen Szylla und Charybdis: Das Headline Goal 2010 No access
              5. Die EU-Battlegroups – qualitativer Fähigkeitsgewinn trotz nationaler Flexibilität No access
          1. Das Mandat No access
            1. Die politisch-strategische Ebene No access
            2. Die militärisch-strategische und die operative Ebene No access
          2. Althea, die Heilende? No access
        5. Europa und die USA zwischen lokalem abandonment und funktionaler Komplementarität No access
          1. Afghanistan – Land der Extreme No access
          2. Neue allianzinterne Interdependenzen No access
          3. Neue allianzexterne Bedrohungspotenziale No access
          1. Koalition im Bündnisfall No access
          2. Neue Rollen für die Bündnispartner No access
          3. Unterstützung durch die Nordallianz No access
          4. Kein Regimewechsel ohne Nationenbildung No access
          5. Von der „Global Peace Operations Initiative“ zur „League of Democracies“ No access
          6. Die völkerrechtliche Dimension der Operation Enduring Freedom No access
          1. Einigung auf den Petersberg-Prozess No access
          2. Das Mandat der International Security Assistance Force No access
          3. Diskrepanzen in den Truppenzahlen No access
          1. „Beyond the Balkans“ – die Übernahme der ISAF durch die NATO No access
          2. „Beyond Kabul“ – die geographische Expansion der ISAF No access
          1. Zwei Missionen – ein Mandat? No access
          2. Der Afghanistan Compact – Ruf nach strategischen Partnern No access
          3. Der „larger footprint“ der NATO – Probleme bei der Rollendefinition No access
          4. Der Gipfel von Riga – Herstellung asymmetrischer Interdependenzen No access
          5. Operation Achilles – Verwundbarkeiten eines überlegenen Bündnisses No access
          1. Nach den Kongresswahlen 2006: Bündnispartner unter Druck No access
          2. Das informelle Treffen von Sevilla – Großbritanniens große Last No access
          3. Deutsche Tornados für Afghanistan No access
          4. Der Gipfel von Bukarest – Frankreich kehrt zurück No access
          5. EUPOL Afghanistan – Bürgerpolizei im Anti-Terror-Kampf? No access
        1. Europa und die USA zwischen globalem entrapment und funktionaler Komplementarität No access
      1. Beantwortung der Leitfragen No access Pages 461 - 464
      2. Sharing the burden – Sharing the lead? No access Pages 464 - 473
        1. Völkerrechtliche Verträge No access
        2. Beschlüsse und Resolutionen No access
        3. Regierungserklärungen, Gerichtsurteile, Berichte, Gipfeldokumente No access
        4. Reden und Interviews No access
        5. Dokumentensammlungen No access
        6. Pressekonferenzen und Pressemitteilungen No access
        7. Partei- und Fraktionsbeschlüsse No access
        8. Staatstheoretische und philosophische Primärtexte No access
        9. Artikel aus Tageszeitungen No access
        10. Artikel aus Wochenzeitungen No access
        11. Agenturmeldungen No access
        12. Veröffentlichungen im Internet No access
        1. Selbstständig erschienene Schriften No access
        2. Sammelbände No access
        3. Aufsätze No access

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