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Die Qualität von Demokratien im Vergleich
Zur Bedeutung des Kontextes in der empirisch vergleichenden Demokratietheorie- Authors:
- Publisher:
- 18.10.2011
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Bibliographic data
- Publication year
- 2011
- Publication date
- 18.10.2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6244-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3262-1
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Demokratiestudien. Demokratie und Demokratisierung in Theorie und Empirie
- Volume
- 3
- Language
- German
- Pages
- 393
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 10
- Abbildungsverzeichnis No access Pages 11 - 12
- Tabellenverzeichnis No access Pages 13 - 14
- Die Thematik des Buches und das zentrale Erkenntnisinteresse No access Pages 15 - 16
- Der Aufbau des Buches No access Pages 16 - 19
- Die „Volksherrschaft“ und die Kongruenz oder Identität von Herrschern und Beherrschten No access Pages 20 - 31
- Die Demokratie der Antike No access
- Die republikanische Idee und die Demokratie No access
- Der Liberalismus und der Weg zur liberalen Demokratie No access
- Wichtige Entwicklungen der modernen Demokratietheorie No access
- Empirische Demokratietheorien No access
- Die Demokratiemessung No access
- Social Choice- und Public Choice-Theorie No access
- Demokratietheorie und kollektive Entscheidungsprozesse No access
- Das eigene Demokratieverständnis: ein individualistisch-liberaler Ansatz No access Pages 133 - 141
- Die klassische quantitative Demokratiemessung und demokratische Qualität No access
- Qualitative Ansätze und neuere Weiterentwicklungen No access
- Qualität als eigenständiges Konzept No access
- Das eigene Qualitätsverständnis: die Effektivität als Indikator der Qualität No access
- Der Zusammenhang von Kontext, Institutionen und demokratischer Qualität No access
- Gesellschaftlicher und institutioneller Kontext und demokratische Qualität No access
- Die Ausdifferenzierung des kontextualisierten Modells No access
- Gesellschaftliche Heterogenität, Minderheitenrechte und qualifizierte Mehrheiten No access
- Die Komplexität von Entscheidungssystemen und differenzierte Beteiligungsstrukturen No access
- Informalisierung und das Erfordernis direktdemokratischer Verfahren No access
- Zur Messung gesellschaftlicher Heterogenität und der notwendigen Partizipationsformen No access
- Zur Messung institutioneller Komplexität No access
- Zur Messung der Informalisierung kollektiver Entscheidungsprozesse No access
- Das optimale Mischungsverhältnis repräsentativer und direktdemokratischer Elemente No access
- Die Messung von Dominanzstrukturen No access
- Die Wirksamkeit direktdemokratischer Partizipationsmöglichkeiten No access
- Die Wirksamkeit repräsentativer Partizipationsmöglichkeiten No access
- Die Wirksamkeit politischer Partizipationsinstrumente in heterogenen Gesellschaften No access
- Die Berechnung des Gesamtindexes No access Pages 270 - 272
- Einschränkungen im Erwerb des Staatsbürgerrechts No access Pages 272 - 274
- Methodische Vorbemerkungen No access
- Fallauswahl No access
- Die gesellschaftliche Heterogenität No access
- Die Komplexität des institutionellen Entscheidungssystems No access
- Die Informalisierung der Systeme und das optimale Mischungsverhältnis No access
- Die Dominanzstrukturen No access
- Die Effektivität der direktdemokratischen Elemente No access
- Der Umgang mit gesellschaftlicher Heterogenität No access
- Die Wirksamkeit der repräsentativen Beteiligungsmöglichkeiten No access
- Die Effektivität der Inklusion in das Gemeinwesen: Der Zugang zur Staatsbürgerschaft No access
- Der Gesamtindex: Die Herausforderung der kontextabhängigen Aggregation No access Pages 352 - 363
- Fazit: Begründung, Fundierung und Anwendbarkeit des kontextualisierten Modells zur Bestimmung demokratischer Qualität No access Pages 364 - 369
- Ausblick: Zur Zukunft des kontextualisierten Modells No access Pages 369 - 370
- Literaturverzeichnis No access Pages 371 - 392
- Anhang No access Pages 393 - 393





