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Bericht abgelehnt – was nun?

Praxis-Ratgeber zu den wichtigsten Ablehnungsgründen mit zahlreichen Antrags-Beispielfällen für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Authors:
Publisher:
 2011

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-931589-93-6
ISBN-Online
978-3-942761-55-0
Publisher
DPV, Berlin
Language
German
Pages
1
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 8
  2. Danksagung No access Pages 9 - 9
  3. Anliegen des Buches No access Pages 10 - 11
    1. 1. Der „GAU“: Die Ablehnung und der Weg zum Obergutachter No access
    2. 2. Die „Strafarbeit“: Angeforderte Nachbesserungen durch den Gutachter No access
    3. 3. Die „Bewilligung zweiter Klasse“: Befürwortung eines reduzierten Stundenkontingents No access
    4. 4. „Vier minus“: Eine volle Bewilligung trotz großer Bedenken des Gutachters No access
    1. Die Rudolf-Studie und die „BIG SIX“ No access
      1. 1.1 Behandlungsplanung und Therapieziele zu allgemein No access
      2. 1.2 Therapieplan verspricht viel zu viel – die Prognose ist unglaubwürdig No access
      1. 2.1 Bisheriger Krankheitsverlauf und Vorbehandlungen sind zu lückenhaft beschrieben No access
      2. 2.2 Auf wichtige im Konsiliarbericht stehende Informationen (zum Beispiel eine Alkoholproblematik) wird nicht eingegangen No access
      3. 2.3 Behandlungsplan ignoriert Chronifizierung (oder TP ist angesichts der Chronifizierung nicht indiziert) No access
      4. 2.4 Ungünstige Prognose wegen zu geringer Patientenmotivation No access
      5. 2.5 Ungünstige Prognose wegen sekundären Krankheitsgewinns No access
      6. 2.6 Ungünstige Prognose, weil KZT zu kurz greift No access
    2. 3. Dritter Ablehnungsgrund der „BIG SIX“: Unzureichende Differenzialindikation No access
      1. 4.1 Therapieplan ist zu analytisch No access
      2. 4.2 Behandlungsplan ist zu supportiv, zu wenig konfliktzentriert beziehungsweise bei strukturellen Störungen zu wenig auf strukturelle Foki zentriert No access
      1. 5.1 Überbewertung des Jetzt: Anstelle eines aktuell unbewussten inneren Konflikts (AUIK) werden nur äußere Realkonflikte präsentiert No access
      2. 5.2 Überbewertung der Vergangenheit (in Form struktureller Aspekte bzw. Grundkonflikt) – wo ist der AUIK? No access
      3. 5.3 Begriffe zu plakativ und allgemein – der individuelle Fall wird nicht plastisch No access
      4. 5.4 Zu lange her: Wo ist der zeitliche Zusammenhang zwischen Symptomen und Auslöser? No access
      5. 5.5 Falsch verstandene Reaktualisierung (Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?) No access
      6. 5.6 Zirkelschluss – unzulässige Ableitung der Psychodynamik aus dem Störungsbild No access
    3. 6. Sechster Ablehnungsgrund der „BIG SIX“: Unzureichende Wirtschaftlichkeit No access
      1. 7.1 Darstellung der Biografie nicht nachvollziehbar No access
      2. 7.2 Keine krankheitswertige Symptomatik – Symptome zu schwach No access
      3. 7.3 Vorliegende somatische Befunde (Krankenhausbericht, Konsiliarbericht) werden nicht angemessen berücksichtigt No access
      4. 7.4 Formale Ablehnungs- oder Nachbesserungsgründe No access
      5. 7.5 Verwendung von Textbausteinen No access
    4. 8. Zusammenfassung No access
    5. 9. Bericht-Checkliste (von Ingo Jungclaussen) No access
    6. 10. „No-Go“-Formulierungen No access
  4. III. Warum muss ich meinen Bericht nachbessern? No access Pages 211 - 213
  5. IV. Warum wird mein beantragtes Stundenkontingent gekürzt? No access Pages 214 - 216
  6. V. Warum wird mein Antrag nur mit Bedenken genehmigt? No access Pages 217 - 217
  7. VI. Warum wird mein Fortführungsantrag nicht bewilligt, gekürzt oder muss nachgebessert werden? No access Pages 218 - 231
    1. 1. Keine Panik – die Chancen sind mehr als gut! No access
    2. 2. Setzen Sie sich mit den Ablehnungsgründen beziehungsweise Verbesserungsempfehlungen in aller Sorgfalt auseinander! No access
    3. 3. Arbeiten Sie die Ablehnungs- oder Nachbesserungsgründe des Gutachters im Schreiben an den Obergutachter Punkt für Punkt ab! No access
    4. 4. Vermeiden Sie den dümmsten Fehler, den Sie im Obergutachterverfahren machen können! No access
  8. VIII. Exkurs: Schwierigkeiten und Hilfen bei der Antragstellung im Zusammenhang mit Traumapatienten No access Pages 237 - 244
    1. Fragen zu Ablehnungen No access
    2. Fragen zu Nachbesserungen und Kürzungen No access
    3. Fragen zu Fortführungen und Umwandlungen No access
    4. Fragen zu den Gutachtern und dem Gutachterverfahren No access
    1. Strukturniveau (modifiziert nach der OPD-2) No access
    2. 1. Selbstwahrnehmung (eigener Körper, eigene Affekte, eigene Fantasiewelt, Selbstreflexionsvermögen und Identitätserleben) No access
    3. 2. Wahrnehmung anderer (Objekte) und Selbst-Objekt-Differenzierung No access
    4. 3. Emotionales Kommunikationsvermögen (Kontaktaufnahme, Empathie und Antizipation der Reaktionen anderer) No access
    5. 4. Affekt- und Impulssteuerung No access
    6. 5. Selbstwertregulierung No access
    7. 6. Bindung (Bindung eingehen, Hilfe annehmen, Bindung lösen, Variabilität der Bindung) No access
    8. 7. Objekt- und Selbstrepräsentanzen (positive innere Bilder von wichtigen Menschen, Objektkonstanz, achtsamer Umgang mit sich selbst) No access
    9. 8. Denken und Kognition No access
    10. Übersicht Strukturniveau No access
    11. Formulierung eines Fokalsatzes nach R. Klüwer No access
  9. XI. Die Gutachten-Kriterien-Liste No access Pages 272 - 274
  10. XII. Literaturverzeichnis No access Pages 275 - 1

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