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Edited Book No access

Ein Prozess-Modell

Editors:
Publisher:
 2017

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-495-48704-4
ISBN-Online
978-3-495-81704-9
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Language
German
Pages
528
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 4
  2. Inhalt No access Pages 5 - 10
    1. 1. Was man erwartet und was einen erwartet No access
      1. a) Ein Text, der seine Genese denkbar macht, oder ein Zusammenhang, der die Möglichkeit seiner Entwicklung entwickelt No access
      2. b) Na und? No access
    2. 3. Ideengeschichtliche Wurzeln No access
  3. Einführende Bemerkung No access Pages 48 - 48
  4. Kapitel I: Körper-Umwelt No access Pages 49 - 56
  5. Kapitel II: Funktionszyklus No access Pages 57 - 65
    1. Einige vorläufige Beweggründe und Befähigungen des Modells No access
    1. Kapitel IV-A: Der Körper, der keine Maschine ist – ein anderes Konzept No access
    2. a) Körper als der sich fortsetzende Prozess No access
    3. b) Ein gesamtes Implizieren No access
    4. c) Körper-Umwelt 2 und Umwelt 3 als Subprozesse des Körpers No access
    5. d-1) Symbolische Funktionen des Körpers No access
    6. d-2) Einige Anforderungen an unsere weitere Konzeptbildung No access
    7. e) »Alles durch Alles« (eveving) No access
    8. f) Ausrichten (focaling) No access
    9. g-1) Relevanz No access
    10. g-2) Alte und neue Modelle: einige Gegensätze No access
    11. h-1) Kreuzen, Metapher, Gesetz des Geschehens No access
    12. h-2) Freiheitsgrade No access
    13. h-3) Schematisiert werden durch Schematisieren (»sds«) No access
    14. h-4) Die zwei Richtungen des »sds« No access
    15. Kapitel IV-B: Zeit: Umwelt 2 und Umwelt 3, Geschehen und Implizieren No access
    1. Kapitel V-A: Ereignisse, die dazwischenkommen No access
    2. a) Wir wollen zunächst darüber nachdenken, wie sich große neue Ereignisse in den anderen Prozessen entwickeln können. No access
    3. b) Neue Ereignisse können sich auch in dem »gestoppten Prozess« selbst entwickeln. No access
    4. Kapitel V-B: Stabilität: Der offene Zyklus No access
    1. Kapitel VI-A: Verhalten und Wahrnehmung No access
    2. Kapitel VI-B: Die Entwicklung des Verhaltensraums No access
    3. 1. Motivation No access
    4. 2. Kreuz-kontextuelle Herausbildung No access
      1. a) Raum, den man haben kann No access
      2. b) Raum-und-Zeit, die wir haben können No access
      3. c) Zwei Sektoren des offenen Zyklus No access
    5. 4. Pyramidisieren No access
    6. 5. Objekt-Bildung: Objekte stellen sich heraus (fall out) No access
      1. a) Ruhende Wahrnehmung No access
      2. b) Wahrnehmung der Wirkung No access
      3. c) Wahrnehmung hinter dem eigenen Rücken No access
    1. 7. Relevant machen No access
    2. 8. Verbinden No access
    3. 9. Verdichten No access
    4. 10. »Zurückfallen« auf ein primitiveres Niveau No access
    5. 11. Verhaltensmäßige Körper-Entwicklung No access
    6. 12. Gewohnheit No access
    7. 13. Vorstellung (kination), Imagination und Felt Sense No access
    1. Kapitel VII-A: Ein symbolischer Prozess No access
    2. a) Körperaussehen No access
    3. b) Der Tanz No access
    4. c) Repräsentation No access
    5. d) Verdoppeln No access
    6. e) Ausdruck No access
    7. f) Die neue Art des Vorantragens No access
    8. g) Bilder No access
    9. h) Gesehenes und Gehörtes No access
    10. i) Handlung No access
      1. j-1) Getrennte Sinne No access
      2. j-2) Arten No access
      3. j-3) Arten No access
      4. j-4) Das vorgeformte Implizite (Typ-a) No access
    11. k) Handlung und Gebärde No access
    12. l) Sich einstellende Rituale (Slotted Rituals) No access
    13. m) Herstellen und Bilder No access
    14. n) Frische Herausbildung von Sequenzen und Werkzeugen No access
      1. o-1) Verwoben No access
      2. o-2) Implizites Funktionieren No access
      3. o-3) Gehalten No access
      4. o-4) Rekonstituieren No access
    15. Kapitel VII-B: Proto-Sprache No access
    16. a) Innerer Raum No access
    17. b) Der Kipp-Punkt No access
    18. c) Die Ordnung No access
    19. d) Abwesender Kontext im gegenwärtigen Kontext No access
    20. e) Das Kreuzen der Cluster und so genannte »konventionelle« Symbole No access
      1. f-1) Mitteltebares Vorantragen; Sprachgebrauch No access
      2. f-2) Kontext(e) sammeln, Arten bilden sich No access
      3. f-3) Laterales und sammelndes Kreuzen No access
      4. f-4) Wort-Bildung No access
      5. f-5) Kurze Einheiten No access
      6. f-6) Der Kontext eines Wortes; gesammelte Kontexte und Interaktions-Kontexte No access
      7. f-7) Syntax No access
      8. f-8) Sprachgebrauch; neue Situationen No access
      9. f-9) Diskursiver Wort-Gebrauch vs. Kunst; Erneutes »Alles-durch-Alles«-Geschehen vs. Wieder-Wiedererkennen (re-eveving vs. re-recognition) No access
      10. f-10) Neuer Ausdruck No access
      11. f-11) Frische Sätze No access
      12. f-12) Mit Bedacht No access
      13. f-13) Mehr als ein Kontext: menschlicher Raum und menschliche Zeit No access
    21. g) Wann kippt es? Das Ende der Lautbildung durch den Gebrauch der Sprache No access
    22. Appendix zu f)[srtn]Details fallen nicht weg; Allgemeinbegriffe sind nicht leere Allgemeinheiten No access
    1. a) Einführung No access
    2. b) Direkter Referent und gefühlte Veränderung (Felt Shift) No access
    3. c) Die neue Art der Sequenz No access
    4. d) Relevanz und das perfekte Feedback-Objekt No access
    5. e) Das Schema des neuen Vorantragens und des neuen Raums No access
      1. f-1) Wie eine VIIIer-Sequenz im VIIer-Kontext Veränderungen schafft No access
      2. f-2) Jede VIIer-Sequenz, die von einem Direkten Referenten ausgeht, ist wie eine neue »erste« Sequenz im Verhältnis zum VIIer-Kontext No access
      3. f-3) »Monade« No access
      4. f-4) VIIer-Aussagen, die aus einem Direkten Referenten entstehen, instanzieren ihn No access
      5. f-5) Die neue »Universalität« des Direkten Referenten No access
      6. f-6) Die alte Universalität aus Kapitel VII ist ebenfalls implizit No access
      7. f-7) Die ganze VIIer-Komplexität, nicht nur die gesammelten Arten, wird auf diese neue Weise vorangetragen und universalisiert; wir können nun das Prinzip »Bss« (Beispiel seiner selbst) herleiten No access
      8. f-8) Es gab den Direkten Referenten und die neu universalisierte Komplexität nicht vor seiner Herausbildung. Der Direkte Referent ist kein Nachdenken darüber, was zuvor da war (»Von ½ zu 2«) No access
      9. f-9) Direktes Kontext-Kreuzen erzeugt Neuerung, aber instanziert noch den Mangel No access
      10. f-10) Viele Worte, wie zum Beispiel »Richtung«, werden in Kapitel VIII in einer »Bss«-Weise gebraucht No access
    6. g) Zusatz zu Kapitel VIII-A.f No access
    1. Monaden No access
    2. Dianade (diafil) No access
    3. Abschluss und Beginn No access
  6. Hinweise auf Gendlins Arbeiten No access Pages 506 - 506
  7. Hinweise auf Orte, an denen man Gendlins Philosophie und Praxis erlernen kann No access Pages 507 - 509
  8. Nachwort der Übersetzerinnen No access Pages 510 - 516
  9. Index No access Pages 517 - 528

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