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Leiblichkeit und Gottesbeziehung

Eine Strukturanalyse ausgehend von Fichte und Levinas
Authors:
Series:
Scientia & Religio, Volume 15
Publisher:
 2019

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-495-48849-2
ISBN-Online
978-3-495-81755-1
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Scientia & Religio
Volume
15
Language
German
Pages
968
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 6
  2. Inhalt No access Pages 7 - 18
  3. Vorwort No access Pages 19 - 22
  4. Einführung in die Fragestellung und Zielsetzung der Untersuchung No access Pages 23 - 40
    1. 1.0 Einleitende Bemerkungen zur Textbasis No access
        1. 1.1.0.1 Fichtes philosophischer Anspruch und seine Methode No access
        2. 1.1.0.2 Der Ansatzpunkt der Erlanger Wissenschaftslehre und die Gliederung ihres Vorgehens No access
        1. Die ersten Argumentationsschritte und ihre Methode No access
        2. Problematisierung des verdinglichenden Realismus und Idealismus der ersten Stufe No access
        3. Die Problematisierung der objektiv auffassenden Existenz in der Nichtfolge No access
        1. Die Hinführung zum höheren Standpunkt No access
        2. Das Licht No access
        3. Die intellektuelle Anschauung und das empirische Auffassen No access
        4. Möglichkeiten und Grenzen der Ableitung aus dem Licht No access
        5. Rückblick auf den Ertrag und die Methode der zweiten Stufe No access
        1. Mit dem Idealismus zum Realismus No access
        2. Glaube No access
        3. Dunkel und Grundsein als Bedingungen des Glaubens No access
        4. Das Wissen als Erscheinung des Absoluten – Herleitung des Als No access
        5. Das Ich als der unmittelbare Repräsentant des Absoluten No access
        6. Einheit mit Gott und Selbständigkeit gegenüber Gott No access
        7. Methodenreflexion No access
        8. Die Gliederung des Ganges über vier Absolute und ihre Entsprechung zu den fünf Weltansichten No access
        9. Konsequenzen für die Religionsphilosophie No access
        1. Abgrenzung und Bestimmung der höheren Stufe No access
        2. Gott als Gesetz No access
        3. Das Gesetz im Existieren No access
        4. Die Einheit der Form und der Ansatz für die Ableitung No access
        5. Methodenreflexion No access
        1. Die Argumentation No access
        2. Zum Begriff des Körpers No access
        3. Die Relativierung der Körperlichkeit ausgehend von der subjektiven Konstitution No access
        1. 1.2.2.1 Zum systematischen Zusammenhang und zur Wahl der Textbasis No access
        2. 1.2.2.2 Prinzip und Methode der Ableitung No access
          1. Begrenzte Tätigkeit als Tiefendimension der Körpererscheinung No access
          2. Der Leib als unmittelbar gegebener und gefühlter Trieb No access
          3. Die Leiblichkeit des Leibes No access
          4. Der Leib als organisiertes Naturprodukt No access
        3. 1.2.2.4 Der Leib im freien Erkennen und Handeln No access
        4. 1.2.2.5 Der Leib als Medium der Interpersonalität No access
        1. 1.3.1.1 Die Eignung der Naturtriebe für das ethische Leben No access
          1. Sympathetische Antriebe No access
          2. Somatisierung des Gewissens No access
          3. Ästhetischer Sinn No access
          1. Unethische Handlungsmöglichkeiten und negative Aspekte der Triebhaftigkeit No access
          2. Trägheit als radikales Übel No access
          3. Hemmung und perennierendes Sollen No access
          4. Unmoralische Leidenschaften No access
        2. 1.3.1.4 Der Glaube an die Realisierbarkeit von Ethik als religiöser Glaube No access
          1. Pflichten in Bezug auf den eigenen Leib No access
          2. Die Pflichten in Bezug auf den Leib des Anderen No access
          3. Die Pflichten in Bezug auf die Natur außerhalb von Vernunftwesen No access
            1. Das Prädestinationsmodell zur Zeit der frühen Sittenlehre No access
            2. Das Modell in der Bestimmung des Menschen No access
            3. Selbstverleiblichung Gottes? No access
          1. 1.3.2.1.2 Die Konstitution der begrenzten Tätigkeit im Modell zur Zeit der Anweisung No access
            1. Fichtes späterer Interpersonalitätsbeweis No access
            2. Die Konstitution von individuellen Berufungen No access
            3. Die Aufwertung des Qualitativen No access
            1. Die Entstehung der faktischen Qualitäten der Welt No access
            2. Die Erklärung der gemeinsamen Weltwahrnehmung No access
            3. Die Weltgestalten als Gestalten Gottes? No access
            4. Der Realitätsstatus der Natur No access
            5. Naturmystik? No access
          2. 1.3.2.1.5 Das Verhältnis beider Ebenen zueinander No access
          3. 1.3.2.1.6 Die Veränderungen im Leibbegriff No access
          4. 1.3.2.1.7 Methodenreflexion No access
          1. Die konkrete Bestimmtheit des Leibes und die Qualität des göttlichen Lebens No access
          2. Natürliche Antriebe zu einem ethischen Leben No access
          3. Entsprechungen zwischen der Vollzugsform der Leiblichkeit und der Form des Lebens der höheren Moralität No access
          1. Materialität und Gotteserkenntnis No access
          2. Der Stellenwert der Erkenntnis und der Betrachtung Gottes No access
          3. Nicht mehr ein Hindernis No access
          4. Gelassene Wertschätzung des Leiblichen No access
          5. Die Bedeutung von Leid und Misserfolg No access
          6. Der Leib und die göttliche Ökonomie No access
          7. Das leiblich Begegnende als Wille Gottes? – Zur Theodizeefrage No access
          8. Geschichtliche Offenbarung No access
        1. 1.3.2.4 Rückblick auf den Ertrag No access
    1. 2.0 Einleitende Bemerkungen zur Textbasis, zum Vorgehen der Interpretation und zum Vergleich No access
        1. 2.1.1.1 Die Frage nach der Begründung des Wissens No access
          1. Die Zweideutigkeit des Phänomens No access
          2. Levinas’ Auseinandersetzung mit Husserls Intentionalitätskonzept und dessen Analyse der Sinnlichkeit No access
          3. Kritische Anknüpfung an die transzendentalphänomenologische Methode Husserls No access
          4. Eine Begründung des Wissens aus der praktischen Vertrautheit mit der Welt? No access
          5. Erste Klärungen für den Leibbegriff No access
          6. Vergleich mit Fichtes Gedankengang in der Erlanger Wissenschaftslehre und mit seiner Methode No access
          1. Die Zweifelhaftigkeit des Cogito No access
          2. Das Es-gibt als zentrales Ausgangsproblem des levinasschen Denkens No access
          3. Die vorläufige Befreiung aus dem Es-gibt durch den Genuss No access
          4. Die Befreiung durch den Anderen in Eros, Fruchtbarkeit und Verantwortung No access
          5. Die scheinbare Befreiung durch die universale Vernunft No access
          6. Vergleich mit Fichte No access
          1. Rekapitulation der bisherigen Argumentation No access
          2. Diesseits der objektiven Gewissheit No access
          3. Vergleich mit Fichte No access
          1. Phänomenologische Weichenstellungen für die Auslegung des Sollens No access
          2. Die sinnliche Begegnung mit dem Anderen als Ausgangspunkt und Verstehensvoraussetzung No access
          3. Die Infragestellung im Gesicht des Anderen No access
          4. Asymmetrisches Betroffensein durch den transzendenten und exterioren Anderen No access
          5. ›Phänomene‹ der asymmetrischen Ethik No access
          6. Zur Bewertung von Phänomenen einer symmetrischen ethischen Beurteilung No access
          7. Die Verantwortlichkeit des Anderen und die ursprüngliche Form von Gemeinschaft No access
          8. Rekapitulation der Gründe für Levinas’ Interpretation des Sollens No access
          1. Zu den Entsprechungen in der Beschreibung der ethischen Beziehung zum Anderen No access
          2. Erster Hauptunterschied: Vorgängigkeit zur Auto-nomie No access
          3. Worauf bezieht sich die Abhängigkeit vom Anderen? No access
          4. Zur Frage nach der Möglichkeit einer der Autonomie vorgängigen Heteronomie No access
          5. Zur Entfaltung der Autonomie auf der Basis der Heteronomie No access
          6. Zu Levinas’ ausdrücklichen Bezugnahmen auf Fichte No access
          7. Zweiter Hauptunterschied: Vorgängigkeit zur Auto-nomie No access
        1. Phänomenologie des Bruches der Phänomenalität No access
        2. Transzendentalismus des Ethischen jenseits der transzendentalen Apperzeption No access
        3. … jenseits des autonomen und universalen Denkens No access
        4. … jenseits des Seins No access
        5. … jenseits von Metaphysik? No access
        6. Vergleich mit Fichte No access
      1. 2.2.1 Die Beziehung zur Transzendenz als Begehren des Unendlichen No access
      2. 2.2.2 Religionsphilosophische Rechtfertigung jenseits eines Gottesbeweises No access
      3. 2.2.3 Das Unendliche als Schöpfer? No access
        1. Fordernde Güte No access
        2. Vaterschaft No access
        3. Unendlichung durch Fruchtbarkeit No access
        4. Mutterschaft No access
        5. Geschichtliches Wirken Gottes – angesichts des Leids und der Offenbarungsbedürftigkeit? No access
        6. Messianismus und Eschatologie No access
        1. Heidnische Naturgötter No access
        2. Sakralität No access
        3. Verschmelzungsmystik No access
        4. Ritualisiertes Gebet No access
        5. Kunst-Religion No access
        6. Interessengeleitete Formen von Gottesbeziehung No access
      4. 2.2.6 Vergleich mit Fichtes Religionsphilosophie No access
      1. 2.3.1 Vorbemerkungen zur methodischen Herangehensweise No access
        1. Der Rückgang hinter das Können No access
        2. Phänomenologie des Genusses No access
        1. Phänomenologie des Gegenstandes der Genussintentionalität No access
        2. Die Nacktheit der Dinge No access
        3. Eigenwirklichkeit des Materiellen, des anderen Menschen und der anderen Lebewesen No access
        4. Das Materielle und die naturwissenschaftliche Perspektive No access
        1. 2.3.4.1 Das vom Genuss her verstandene Subjekt No access
          1. Eine ursprüngliche Form von Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein No access
          2. Eine ursprüngliche Praxis No access
          3. Eine ursprüngliche Form des Strebens No access
          4. Zur Einbindung der drei Momente in den Genuss No access
          1. »Wir haben die Spontaneität des Lebens nicht in Zweifel gezogen.« No access
          2. Zur Vermeidung des Kausalitätsbegriffs No access
          3. Abhängigkeit im Sein – das konstituierte Subjekt No access
          4. Abgrenzung von inadäquaten Interpretationen der Konstitution des Subjekts No access
          5. Abhängigkeit von der Nahrung, Schöpfung und Fruchtbarkeit No access
          6. Zeitlichkeit der Konstitution und Unmittelbarkeit des Subjekts zu sich No access
          7. Abhängigkeit von der Nahrung und Abhängigkeit vom Anderen No access
          8. Zu transzendentalphilosophischen Anfragen an die Theorie der leiblichen Konstitution des Subjekts No access
        2. 2.3.4.4 Zur Bedeutung des Genusses im Geschehen der Trennung No access
      2. 2.3.5 Leiblichkeit als Wohnen No access
      3. 2.3.6 Das mütterliche und erotisch ›Weibliche‹ No access
      4. 2.3.7 Der Leib als Ich-kann (Besitzen und Arbeiten) und die Konstitution des Dinges No access
      5. 2.3.8 Der Leib und das Vorstellen No access
      6. 2.3.9 Vergleich mit Fichte – Übersicht über die beiden Leibbegriffe No access
      1. Zur Unterscheidung zwischen leiblicher und ethischer Beziehung No access
      2. Der leibliche Genuss als bleibendes Ereignis der Getrenntheit des Subjekts No access
      3. Die leibliche Passivität als Öffnung für die Exteriorität des Anderen No access
      4. Zur Bedeutung des Leidens No access
      5. Leib-Phänomene der Passion für den Anderen No access
      6. Die Leiblichkeit des Anderen in der ethischen Aufforderung No access
      7. Leiblichkeit und Selbstgabe No access
      8. Die Dinge in der Beziehung zum Anderen No access
      9. Kunstwerke in der Beziehung zum Anderen No access
    2. 2.5 Die religiöse Bedeutung des Leibes No access
      1. Die Dimension des Unendlichen zwischen Leiblichkeit und Geistigkeit No access
      2. Alles entfaltet sich ausgehend vom Leib No access
      3. Wirklichkeit und Leib – Leibhaftigkeit No access
      4. Zu den negativen Aspekten der Leibverhaftetheit No access
      5. Naturvergötterung – Naturmystik? No access
      6. Gott und die Natur – die übersehene Natur No access
      7. Ein erster Schritt heraus aus der Absurdität und dessen bleibende Bedeutung No access
      8. Der Bezug der Gestalt und der Haltung des Leibes auf das Unendliche No access
      9. Die Unabhängigkeit des ethischen Lebens vom Leib – und wie er sie zulässt No access
      10. Kein Hindernis No access
      11. Die bleibende Bedeutung der leiblich-selbstbezogenen Konstitution des Subjekts No access
      12. Genuss als Erleben der Güte Gottes? No access
      13. Interleiblichkeit No access
      14. Transzendierende Passivität No access
      15. Leiden No access
      16. Ein Sinn in der Sinnlosigkeit des passiven Konfrontiertseins mit dem Materiellen? No access
      17. Die Begegnung mit dem Gesicht – die ethische Leiblichkeit des Anderen No access
      18. Ausdruck des Unendlichen No access
      19. Authentizität des Leibes No access
      20. Schönheit und Leiblichkeit No access
      21. Zur Leiblichkeit der Kunst No access
      22. Geben und Dienst – der Tätigkeitsleib No access
      23. Unwillkürliches Leben – Korrektur der Freiheit No access
      24. Selbstzweckliches, spielerisches Leben No access
      25. Leiberleben und Gotterleben No access
      26. Die wesentliche Konkretion oder Bestimmtheit des Lebens im Leib No access
      27. Die Dinge und Gott No access
      28. Leibliche Endlichkeit und der Schritt zur Unendlichkeit Gottes No access
      29. Hat Gott einen Leib? Kann er einen haben? No access
      30. Schöpfung, Nahrung und Fruchtbarkeit No access
      31. Fruchtbarkeit und Unendlichkeit No access
      32. Der Leib und die Vorsehung No access
      33. Leiblichkeit und Theodizee No access
      34. Eschatologische Leiblichkeit No access
      35. Offenbarung und Leib No access
      36. Zur Leiblichkeit des Gebets No access
      1. 3.1.1 Philosophische Kritik No access
      2. 3.1.2 Rezipierbar für eine christliche Fundamentaltheologie? No access
      1. 3.2.1 Philosophische Kritik No access
      2. 3.2.2 Möglichkeiten und Grenzen der fundamentaltheologischen Rezeption No access
    1. 3.3 Ertrag und Relevanz der Gegenüberstellung beider Beiträge No access
  5. 4. Ausblick auf eine Anwendung der Ergebnisse – Leiblichkeit in Eucharistie und kontemplativem Gebet No access Pages 939 - 944
  6. Literatur No access Pages 945 - 961
  7. Siglen No access Pages 962 - 964
  8. Namensregister No access Pages 965 - 968

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