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Das Öffentliche im Privaten
Was war und ist am öffentlichen Glauben im Privatrecht öffentlich?- Authors:
- Series:
- Bochumer Juristische Studien zum Zivilrecht, Volume 7
- Publisher:
- 2020
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6570-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0687-2
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Bochumer Juristische Studien zum Zivilrecht
- Volume
- 7
- Language
- German
- Pages
- 127
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- 1. Der Begriff „öffentlicher Glaube“ im heutigen deutschen Recht No access Pages 11 - 15
- a) Änderung der materiellen Rechtslage aufgrund „öffentlichen Glaubens“ No access
- b) Bloße Vermutungswirkung des „öffentlichen Glaubens“ No access
- 3. Was macht den Glauben öffentlich? No access Pages 20 - 24
- 4. De fide instrumentorum: Die Beweiskraft von Urkunden im mittelalterlichen Recht No access Pages 25 - 29
- 5. Die Bedeutung von „öffentlich“ und „publicus“ in der Neuzeit No access Pages 30 - 36
- 6. De fide instrumentorum: Die Beweiskraft von Urkunden in der Neuzeit No access Pages 37 - 42
- 7. Besondere Urkunden: Wertpapiere öffentlichen Glaubens No access Pages 43 - 44
- 8. Hastae fides und öffentlicher Glaube der öffentlichen Versteigerung No access Pages 45 - 51
- a) Freie Einsehbarkeit und Verschweigung No access
- b) „Öffentliche Pfandrechte“ im gemeinen Recht No access
- c) Die Öffentlichkeit der Hypothekenbücher No access
- d) Positive und negative Publizität No access
- e) Legitimationsdefizite anderer öffentlicher Bücher im Vergleich zum Grundbuch No access
- f) Öffentlicher Glaube nichtiger Registereintragungen: Konsequenz einer Begründung auch der „positiven Publizität“ ohne Rückgriff auf die Hoheit der Staatsgewalt? No access
- g) Chaos in Vielfalt: Das Beispiel der öffentlichen Bekanntmachung No access
- h) Öffentlicher Glaube privat geführter Register No access
- i) Öffentlich einsehbare und geheime Register ohne öffentlichen Glauben: Viel Lärm um (fast) nichts No access
- 10. Der öffentliche Glaube des Erbscheins No access Pages 95 - 101
- 11. Die Formalaktstheorie: Relikte eines überholten Modells No access Pages 102 - 106
- 12. Eintragungsgrundsatz und öffentlicher Glaube No access Pages 107 - 109
- 13. Fazit und Ausblick No access Pages 110 - 119
- 14. Epilog: Rechtsgeschichte ohne Recht? Ein Plädoyer für die Verrechtlichung der Rechtsgeschichte No access Pages 120 - 127





