Digitalisierung als Erfolgsfaktor für das Sozial- und Wohlfahrtswesen
- Editors:
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- Series:
- Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft, Volume 13
- Publisher:
- 11.03.2020
Summary
Today, the trend towards digitalisation has become commonplace everywhere and is changing expectations and goals. Organisations involved in welfare management and the social economy are having to take this development into account as far as their resources and above all their employees are concerned. More than ever, it is becoming clear that digitalisation no longer represents a future trend but is dominating the present, as its effects can already be observed in companies and organisations or in welfare management and the social economy and beyond.The diverse and testing challenges posed by digitalisation are clear. This publication emphasises the importance of dealing with this complex subject comprehensively and, so to speak, systematically in tandem with an experienced-based focus.With contributions byet al, Bernd Blöbaum | Thomas Breyer-Mayländer | Hartmut Kopf | Helmut Kreidenweis | Martin W. Schnell | Hasan Sürgit | Bastian Pelka | Sandra Ückert | Dietmar Wolff
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- Publication date
- 11.03.2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6250-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0360-4
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft
- Volume
- 13
- Language
- German
- Pages
- 351
- Product type
- Edited Book
Table of contents
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- Thomas Breyer-Mayländer
- Regel Nr. 1: Die Digitalisierung betrifft alle Wirtschaft- und Lebensbereiche. No access
- Disintermediation No access
- Sunk Costs No access
- Long Tail No access
- Transaktionskosten No access
- Schnelligkeit und „Window of Opportunity“ No access
- Netzeffekte No access
- Metcalfe’s Law No access
- Moores Law No access
- Konsumrivalität No access
- Unbundling No access
- Sharing Economy No access
- Regel Nr. 2: Die Spielregeln der digitalen Wirtschaft entscheiden über den Erfolg. No access
- Regel Nr. 3: Disruption ist der zentrale Game Changer. No access
- Regel Nr. 4: Geschäftsmodelle sind mehr als Erlösmodelle. No access
- Regel Nr. 5: Die Angreifer kommen aus angrenzenden Segmenten. No access
- Regel Nr. 6: Innovative digitale Geschäftsfelder brauchen Entrepreneure statt Manager. No access
- Pivoting und Minimal Viable Product (MVP) No access
- Regel Nr. 7: Die Lean-Start-up-Methode ist ein Beispiel für agile Entwicklungsprozesse. No access
- Regel Nr. 8: Individualisierung auf Basis von Datenprofilen. No access
- Regel Nr. 9: Alte und neue Geschäftsfelder verbinden. No access
- Regel Nr. 10: Strukturen und Führungsprinzipien sind auf eine unsichere Umgebung anzupassen. No access
- Literatur No access
- Helmut Kreidenweis
- 1. Digitalisierung – Worum geht es? No access
- 2. Was hat Digitalisierung mit den Sozialdienstleistungen des Roten Kreuzes zu tun? No access
- 3.1. Chancen der Digitalisierung vor Ort No access
- 3.2. Aufgaben der Verbandsebenen No access
- 4. Risiken der Digitalisierung No access
- 5. Fazit No access
- Literatur No access
- Hartmut Kopf
- 1.1 (M)ein Vorstellungsgespräch in einer großen, alten, ehrwürdigen Einrichtung No access
- 1.2 Bisherige Stärken werden zum Problem No access
- 1.3 Mut zum Kulturwandel ist das Gebot der digitalen Stunde No access
- „Raus aus der Mitte“: Digitalisierung führt zu neuen Marktteilnehmern No access
- „Disruptiv kannibalisierend“: Digitalisierung verlangt neue Geschäftsmodelle No access
- „Vom Schaufenster zur Ladentheke“: Digitalisierung verändert Kommunikation & Kultur No access
- „aktiv agil aktivierend“: Digitalisierung verändert Prozesse & Organisation No access
- Mehr Transparenz und Vergleichbarkeit No access
- Kaum zu gewinnender Wettbewerb No access
- Gestiegene Erwartungen bei Kunden und Mitarbeitern No access
- Ungedeckter Investitionsbedarf No access
- Digitalisierung beginnt im Kopf, nicht in der Steckdose No access
- 3.2 Zehn Merkmale digital neugieriger Sozialunternehmerinnen und -unternehmer No access
- Fokus Mitarbeiterzentrierung – Stichwort „Lernraumgestaltung“ No access
- Fokus Klientenzentrierung – Stichwort „Digitale Teilhabe“ No access
- Fokus Stärkenorientierung – Stichwort „Defizit-Kompetenz“ No access
- Die digitale Entdeckungsreise im Management beginnen – zu Hause und im Büro No access
- Digital-Check der Kommunikation nach draußen – privat und beruflich No access
- Digital-Check der Bewertung von außen – als Person und Organisation No access
- Digitale Umfeldanalyse betreiben – branchenspezifisch und -übergreifend No access
- Dienstleistungen auf Digitalisierungsmöglichkeiten prüfen – erprobte und neue No access
- Neue Geschäftsmodelle für die digitalisierte Gesellschaft entwickeln – machen, mitmachen oder einkaufen No access
- Die Mitarbeiter aktiver in digitale Kommunikation einbinden – als Person und Mitarbeiter No access
- Vorhandene Mitarbeiter digital weiterentwickeln – als Lernende und Lehrende No access
- Gezielt „Digital Kompetente“ einstellen – auf allen Ebenen bis ins Management No access
- Umfassende digital affine Innovationskultur aufbauen – gesteuert und ungesteuert No access
- Literatur No access
- Anja Ebert-Steinhübel
- 1. Logik und Effekte der digitalen Transformation No access
- 2.1 Organisation als Stabilitätsanker No access
- 2.2 Führung als Vertrauensgarant No access
- 3.1 Raum für Innovation No access
- 3.2 Der Mensch als „Wertekern“ sozialer Innovation No access
- Literaturverzeichnis No access
- Dietmar Wolff
- Grundzüge der digitalen Transformation No access
- Tradierte Geschäftsmodelle der Industrie verlieren ihre Gültigkeit No access
- Wo steht die Sozialwirtschaft? No access
- Chancen der Digitalisierung für die Sozialwirtschaft No access
- Was ist „Digitalisierung“ in der Sozialwirtschaft? No access
- Chancen aus der Digitalisierung der Sozialwirtschaft No access
- Herausforderungen der Sozialwirtschaft mit der Digitalisierung No access
- Wie muss oder sollte oder kann die Sozialwirtschaft reagieren? No access
- Fazit No access
- Literatur No access
- Martin W. Schnell
- Digitale Gesundheitskommunikation vs. Mensch-Roboter-Interaktion No access
- Mensch – Maschine im Licht der Romantik No access
- Digitalisierung No access
- Von Ich und Du zum Quantified Self and Quantified Others No access
- Beispiel 1: Die PainApp No access
- Beispiel 2: Das Textile-based Monitoring No access
- Das Selbst als Objekt der Quantifizierung No access
- Bewertung No access
- Konsequenzen No access
- Philosophie der Kultur No access
- Philosophie der Technik No access
- Philosophie der Macht No access
- Philosophie der Ethik No access
- Ethik der Digitalisierung No access
- Perspektiven der Gesundheitskommunikation No access
- Ethische Rahmenbedingungen für den Gebrauch von Gesundheits-technologien No access
- Literatur No access
- Hasan Sürgit
- Digitalisierung und Soziale Innovationen No access
- Organisationen der Sozialwirtschaft im Wandel No access
- I) Bestehende Geschäftsmodelle verändern sich No access
- II) Kommunikationsverhalten verändert sich No access
- III) Unternehmensstrukturen müssen sich verändern No access
- IV) Finanzierungsmodelle verändern sich No access
- V) IT-Landschaften verändern sich No access
- Implikationen auf die Organisation No access
- Digitalisierung als Veränderungsprozess No access
- Digitalisierung als Managementaufgabe No access
- 1. Digitalisierung ist Chefsache No access
- 2. Kommunikation als Erfolgsfaktor No access
- 3. Systematische Auseinandersetzung mit der Digitalisierung No access
- 4. Digitale Reife No access
- 5. Digitale Strategie No access
- 6. Kooperation und Kollaboration No access
- 7. Digitale Kultur erleben No access
- Organisatorische Herausforderungen der Digitalisierung No access
- Fazit No access
- Literatur No access
- Gerd Diesel
- Das sozialrechtliche Dreieck im Wandel No access
- Der Wettbewerb in der Sozialbranche im Wandel No access
- Bedrohung durch neue Konkurrenten No access
- Bedrohung durch Ersatzprodukte und Ersatzdienste No access
- Verhandlungsmacht der Abnehmer No access
- Verhandlungsstärke der Lieferanten No access
- Rivalität unter den bestehenden Unternehmen No access
- Schlussfolgerungen: No access
- Literatur No access
- Sven-Oliver Heck
- 1. Wie ein einzelner Gedanke die Welt verändern kann No access
- 2. Alles ist Bewusstsein – Erkenne Dich selbst! No access
- 3. Bewusstseinskompetenz bedeutet Zukunftsfähigkeit No access
- 4. Exponentielle Entwicklung und Hyperspace No access
- 5. Bewusstsein und Perspektiven – Stufen der Entwicklung No access
- 6. Das nächste Level des Denkens ist der Schlüssel zur Veränderung No access
- 7. Evolution ist eine Entscheidung No access
- 8. Die Zukunft hat begonnen… – Und wer bist du? No access
- Literatur No access
- Martina Aron-Weidlich
- Digitale Transformation als Herausforderung annehmen No access
- Ei oder Henne – was war zuerst? No access
- Technik treibt den Menschen vor sich her – ist das wirklich so? No access
- Führung gestaltet Unternehmenskultur – Unternehmenskultur prägt Führungskräfte No access
- Digitale Technologien und digitale Prozesse No access
- Am Pulsschlag sein durch Entrepreneurship No access
- Kreativität, Innovation und neue Lernformate No access
- Eigener Schreibtisch war gestern! – Autonome Arbeitsbedingungen No access
- Raus aus den Silos, hin zu Kollaboration, die neu gelernt werden muss No access
- Kunde war König – jetzt ist er Partner auf Augenhöhe No access
- Digitalisierung denkt Organisationen und Führung neu No access
- Leadership 4.0 – Rollen verändern sich No access
- Neue Führungsrollen müssen der Transformation gerecht werden: Innovator – Brückenbauer – Vernetzer – Coach No access
- Agiles Mindset – Anderes Denken ermöglicht neues Verhalten No access
- Alles VUKA – oder was? No access
- Werte und Überzeugungen prägen Verhalten No access
- Agiles Denken und Handeln konkret No access
- FAZIT No access
- (Medien-)Vertrauen in einer digitalisierten Welt No access Pages 165 - 174 Bernd Blöbaum
- Katja Raasch
- Soziale Komponente – Sprache – Kommunikation No access
- Technik – Kommunikation – Veränderung No access
- Google – Smartphone – Nutzerverhalten No access
- Ziele – Analyse – Marketing No access
- Mittel – Medien – Kanäle No access
- 5.1.1 Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) No access
- Ziele der Suchmaschinenoptimierung No access
- 5.1.2 Die Suchmaschinenwerbung (SEA) No access
- 5.1.3 Blog No access
- 5.1.4 Bewertungen No access
- 6. Social Media No access
- Christian Hartmann
- Digitale Technologien als Werkzeuge No access
- Digitale Technologien als Medien No access
- Digitale Technologien als autonome Akteure No access
- Kerstin Kimmritz
- Neue Kompetenzen gewinnen an Bedeutung No access
- Personalauswahl No access
- Mitarbeiterqualifikation No access
- Neue Formen der Führung, Zusammenarbeit und Arbeitsorganisation No access
- Vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt No access
- Bewerber- und Mitarbeiterbindung No access
- Personalgewinnung No access
- Die Rolle der Personalabteilungen in dem Veränderungsprozess No access
- Wie anfangen? No access
- Fazit No access
- Literatur No access
- Lutz Goertz
- Digitales Lernen in karitativen Diensten in Deutschland No access
- Digitale Lernwerkzeuge in der Übersicht No access
- Kollaborativ und formell – Blended Learning und Webinare No access
- Informell und kollaborativ – Social Media schaffen Kommunikation zwischen Teilnehmenden No access
- Selbst organisiert alleine lernen – mit Lernvideos No access
- Vielseitig einsetzbar – Augmented Reality und Virtual Reality Learning No access
- Sandra Ückert
- Die Präsenz-„Problematik“ – Transparenz als Maßstab No access
- Lernoptimierung No access
- Das Akzeptanzproblem No access
- Herausforderungen No access
- Literatur No access
- Julia Hense
- 1. Keine Geräte ohne konkretes pädagogisches Konzept anschaffen No access
- 2. Konzeptionelle Fragen nicht allein von den technikbegeisterten Kollegen klären lassen No access
- 3. Meiden Sie nicht das Gespräch mit externen Beteiligten No access
- 4. Schaffen Sie keinen räumlichen Unterschied zwischen analog und digital No access
- 5. Suchen Sie regelmäßig den internen Austausch! No access
- Fazit No access
- Literatur No access
- Martina Steinröder
- Digitalisierung im Gesundheitswesen No access
- Krankenhäuser und andere Gesundheitsorganisationen No access
- Status quo in Deutschland No access
- Handlungsfelder No access
- Literatur No access
- Bastian Pelka
- Von den großen gesellschaftlichen Herausforderungen … No access
- … zur Digitalisierung in der deutschen Wohlfahrt No access
- … und was Wohlfahrt in Deutschland tun kann No access
- Ziele No access
- Umsetzung No access
- Typische Beispiele: No access
- Diskussion No access
- Ziele No access
- Umsetzung No access
- Diskussion No access
- Ziele No access
- Umsetzung No access
- Diskussion No access
- Ziele No access
- Umsetzung No access
- Diskussion No access
- Ziele No access
- Umsetzung No access
- Diskussion No access
- Fazit No access
- Literatur: No access
- Christian Juhra
- Videosprechstunde No access
- Anforderungen an die zur Abrechnung berechtigten Fachgruppen und Vergütung No access
- Telemedizin: Technik und Datenschutz No access
- Telekonsile No access
- Notfalldatensatz No access
- Perspektive No access
- Richard Göbel, Stephanie Kitzing, Marcel Skrecki
- Einführung No access
- Big Data Analytics No access
- Herausforderung Mobilität in der Modellregion Hochfranken No access
- Prognosen von Transportbedarfen No access
- Modellbildung No access
- Vorschlagsmodell No access
- Simulationsmodelle No access
- Fazit No access
- Christian Reuter
- 1. Begriffe, Chancen und Risiken No access
- 2. Digitalisierung im Bevölkerungsschutz No access
- 3. Soziale Medien im Bevölkerungsschutz No access
- Fazit No access
- Danksagung No access
- Literatur No access
- Melanie Eckle, Stefan Scholz
- Hintergrund und Motivation für den Einsatz von offenen Geodaten in der Katastrophenhilfe und im Bevölkerungsschutz No access
- OpenStreetMap No access
- Humanitarian OpenStreetMap Team und Missing Maps No access
- Missing Maps und die (inter)nationale Arbeit des DRK No access
- Verbesserung der internationalen Katastrophenvorsorge und der Soforthilfe No access
- Mapathons zur Unterstützung der internationalen Soforthilfe und der DRK-Strukturen No access
- Heidelberg Institute for Geoinformation Technology/GIScience Research Group No access
- Literatur No access
- Stephan Heuer, Daniel Hecht, Benedikt Weber, Yannick Harder
- Technische Unterstützung beschleunigt die MANV-Bewältigung No access
- Nach wenigen Sekunden sind Sichtungskategorien, Standorte und Anzahl der Geschädigten automatisch erfasst No access
- Die App teilautomatisiert mittels Ticketsystem die Zuteilung auf Rettungsmittel und Kliniken No access
- Fazit No access
- Alexander Hermelink
- Das Team Westfalen des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe No access
- Die Ziele des Team Westfalen No access
- Aufgabenfelder des Team Westfalen No access
- Am Beispiel eines Ortsvereins No access
- Die Zukunft von Team Westfalen No access
- Das Team Westfalen und Social Media No access
- Das Team Westfalen und die Digitalisierung No access
- Fazit No access
- Autorinnen und Autoren No access Pages 349 - 351





