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Verbindlichkeit aus dem Diskurs

Denken und Handeln nach der Wende zur kommunikativen Ethik - Orientierung in der ökologischen Dauerkrise
Authors:
Publisher:
 2016

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2016
ISBN-Print
978-3-495-48187-5
ISBN-Online
978-3-495-86053-3
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Language
German
Pages
592
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Vorblick No access Pages 11 - 16
  3. Zur Neuausgabe No access Pages 17 - 18
      1. I.1 Sokratisches Erstaunen: Vor der Entdeckung der Diskurspartnerschaft No access
        1. I.2.1 Politisch ethischer Vorgriff: Platons latent totalitäre Kosmo-Theologik und Kosmo-Politik No access
        2. I.2.2 Die pragmatischen Dimensionen des Etwas-Denkens – verdrängt durch Platons akommunikative Sprach- und Erkenntnisauffassung No access
        3. I.2.3 Metaphysik des geistigen Sehens und Leerheit der Idee des Guten No access
        4. I.2.4 Platonische Lektionen für uns: Vorschein der Transzendentalphilosophie versus totalitäre politische Bildung und kosmo-naturalistischer Fehlschluß No access
        1. I.3.1 Aristoteles’ teleologische theoria-Ontologie, deren Fortleben, Ablösung und Aufhebung No access
        2. I.3.2 Aristoteles’ pragmatisch konventionelle Ethik No access
        3. I.3.3 Erstaunliche Verbindlichkeit aus dem Diskurs: der unhintergehbare Satz vom Widerspruch No access
      2. I.4 Aristoteles’ Schatten: Verbannung des kommunikativen Handelns aus der Philosophie – Türöffnung für den methodischen Solipsismus No access
        1. I.5.1 Isokrates und Cicero. Rhetorik als konsensbezogene Alternative zur theoria-Ontologie oder als relativistischer Diskursersatz mit naturalistischem Sicherheitstitel? No access
        2. I.5.2 Rhetorik und Ideologie – Kulturrelativistische Anfälligkeit der Rhetorik von Cicero bis Rorty No access
        1. I.6.1 Wirkmächtiger Augustinus. Verfestigung der akommunikativen Erkenntnis- und instrumentellen Sprachauffassung No access
        2. I.6.2 Thomas von Aquin. Der unbiblische Seins- bzw. Kontemplationsgott und das akommunikative Erkenntnisschema &a1l;diskursiver Verstand versus intuitive Vernunft&a1r; No access
        3. I.6.3 Weder Nominalismus noch Logizismus. Wittgensteins Staunen und halbherzige Wende zur Sprachpragmatik No access
      3. I.7 Diskurswillige Wanderschaft? Biblisches Dialog- und Moralerbe No access
      1. II.1 Hintergrund der Neuzeit. Vom kopernikanischen Choc zum selbstbewußten Subjekt und zur mathematisierten Technologie No access
      2. II.2 Zwei Formen der Aufklärung – ein Preis: Subjekt-Objekt-Dualismus und Verdrängung der Kommunikation durch einen Solipsismus der Methode No access
      3. II.3 Descartes: Selbstvergewisserung durch wissenschaftliche Methode und durch Reflexion des Erkenntnissubjekts No access
      4. II.4 Hobbes’ Antwort auf die konfessionellen Bürgerkriege: Zweckrationalistische Vertragstheorie in mechanistischem Rahmen No access
        1. II.5.1 Kopernikanische Wende der Ethik: Verallgemeinerbarkeitstest als Weg zur Verbindlichkeit No access
        2. II.5.2 Folgelasten der Zwei-Welten-Metaphysik: Solipsistische Gesinnungs- statt kommunikativer Handlungsethik No access
      1. III.1 »Wo bist du immer schon?« – Das Apriori des Begleitdiskurses No access
      2. III.2 ›Dialog‹ und ›Diskurs‹. Beziehungs- und Geltungsaspekt des Diskurses versus empirische Mannigfaltigkeit der Diskurse No access
      3. III.3 Sokratische Dialogreflexion. Vermittlung von Sollen und Wollen: Prinzipienbegründung und Willensmotivation aus dem Diskurs No access
        1. III.4.1 Sprachliche Verständigung – durch Aussage oder durch Kommunikation, primär semantisch oder dialogpragmatisch? No access
        2. III.4.2 Selbsteinholung als Methode: Vorverständnis, Rekonstruktion, sinnkritische Reflexion No access
        3. III.4.3 Dialektik der Existenz: Das Zugleich von realer und idealer Kommunikationsgemeinschaft oder Ich&gv;I versus Ich&gv;II No access
        4. III.4.4 Sinnbedingungen des Diskurses: Geltungsansprüche und vorgängige Dialogversprechen der leibhaften Diskursteilnehmer No access
        5. III.4.5 Die Unmöglichkeit einer Privatsprache oder die Unhintergehbarkeit der kommunikativen Vernunft No access
        6. III.4.6 Kurzer Diskurs: &a1l;Kannst du die Diskurspartnerschaft mit dem, was du sagst und willst, vereinbaren?&a1r; No access
        1. III.5.1 Die &a2l;Achsenzeit&a2r;: Diskurs als Befreiung aus dem tragischen Neben- und Gegeneinander von Institutionen No access
        2. III.5.2 Entwicklungslogik der moralischen Urteilsbildung – Kohlberg redivivus No access
        3. III.5.3 &a1l;Aufhebung&a1r; der Gesinnungsethik: Moralische Strategiebildung angesichts &a1l;schmutziger&a1r; Handlungsbedingungen und fragwürdiger Zumutbarkeit No access
        4. III.5.4 Erfüllte Autonomie: &a1l;Meine&a1r; Verantwortung und Glaubwürdigkeit als Diskurspartner No access
        1. III.6.1 Was der Logosgrundsatz bedeutet No access
          1. III.6.2.1 Expertenmetaphysik der Wahrheit versus Pluralität und Verständigungsgegenseitigkeit im Diskurs No access
          2. III.6.2.2 Vor der Gefahr des Rechtspositivismus oder: Naturalistisch fehlschlüssige Vertragstheorie versus biblisch motivierte Menschenwürde No access
          3. III.6.2.3 Faktische Anerkennung versus Diskursglaubwürdigkeit No access
          4. III.6.2.4 Moralische Strategien: Verantwortung für den Erfolg und die Zumutbarkeit des Moralischen No access
      1. IV.1 Mitverantwortung für die Menschheitszukunft in der Gefahrenzivilisation No access
        1. IV.2.1 Mikro-, Meso-, Makro- und Tiefendimension des zu Verantwortenden – eine paradoxe Wissenspflicht No access
      2. IV.3 Spekulativ metaphysische versus reflexiv dialogische Begründung des Prinzips Mitverantwortung. Läßt sich das Zugleich von Freiheit und Verantwortung (Kants &a2l;Faktum der reinen Vernunft&a2r;) e... No access
        1. IV.4.1 Hans Jonas’ orientierende Gedankenexperimente No access
        2. IV.4.2 Pflicht zur Daseinsbewahrung der Menschheit. Als Diskurspartner hast du dich zur Vereinbarkeit deiner Thesen/Entscheidungen mit einem unbegrenzten argumentativen Konsensus verpflichtet No access
        1. IV.5.1 Solidarität mit der belebten Natur: Öko-Holismus oder Diskursverantwortung? No access
          1. IV.5.2.1 Wahrnehmung der &a1l;Naturinteressen&a1r;&ga;: Quasi-Verstehen und Diskursverantwortlichkeit No access
      3. IV.6 Fürsorge oder Sich-Verantworten? Verantwortung in theoretisch intuitiver versus diskursiv kommunikativer Einstellung No access
        1. IV.7.1 Diskursverantwortung versus &a2l;pragmatische&a2r; Atomenergiepolitik No access
        2. IV.7.2 Metaphysisch versus diskurspragmatisch: zwei komplementäre Denkweisen – eine erschreckende Einsicht No access
      4. IV.8 Die Grundnorm Menschenwürde – Verbindlichkeitserweis im Dialog mit einem Zweifler No access
        1. IV.9.1 &a2l;Menschenwürde&a2r; – der Schirm potentiell vernunftfähiger und vernunftunfähiger Leibwesen No access
        2. IV.9.2 Anspruch auf Achtung der Menschenwürde versus &a1l;verbrauchende Embryonenforschung&a1r; und PID No access
  4. Literatur No access Pages 539 - 560
  5. Personenregister No access Pages 561 - 568
  6. Sachregister No access Pages 569 - 591
  7. Erste Stimmen zum Buch No access Pages 592 - 592

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