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ReVisionen sakraler Orte

Praktisch-theologische Perspektiven auf Wechselbeziehungen, Nutzungskonzepte und konflikthafte Materialität von Kirchenräumen und -gebäuden
Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2025
Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-374-07923-0
ISBN-Online
978-3-374-07924-7
Publisher
EVA, Leipzig
Language
German
Pages
420
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Inhalt No access
    3. Abbildungsverzeichnis No access
    1. Wechselbeziehungen und konflikthafte sakrale Materialität No access
    2. Orte No access
    3. Zum Begriff der »ambiguen Wechselbeziehungen« No access
    4. Desiderate praktisch-theologischer Forschung No access
    5. Forschungsfragen zu wahrnehmbaren Wechselwirkungen No access
    6. Zur Herangehensweise an einen dynamischen Gegenstand durch phänomenologische und empirischsozialwissenschaftliche Zugänge No access
      1. Erster Teil: Wahrnehmungen ambiguer Wechselbeziehungen No access
      2. Zweiter Teil: Reflexionen und ReVisionen No access
      3. Dritter Teil: ReVisionen gestalten No access
    7. ReVisionen No access
        1. 1.1.1 Von fehlenden Wechselbeziehungen … und ambivalenten Empfindungen No access
        2. 1.1.2 Kirchengebäude als Orte anziehender »Sakralität« und Gastlichkeit No access
        3. 1.1.3 Liturgische Räume als geprägte und veränderbare Räume No access
        4. 1.1.4 Zuflucht, Klage und Solidarität im Umfeld von Kirchengebäuden nach dem Anschlag in Halle No access
        5. 1.1.5 Geöffnete Kirchenräume als tröstende und haltende Orte in der Corona-Pandemie No access
        6. 1.1.6 Beharren, Unhaltbares und Menschen, die fehlen. Novembergedenken an der Stadtkirche in Wittenberg No access
        7. 1.1.7 Resümee der biographischen Annäherung No access
        1. 1.2.1 »Das Herz in Flammen«. Medienberichte zum Brand von »Notre Dame de Paris« im April 2019 No access
        2. 1.2.2 Kampfplatz Garnisonkirche. Medienberichte zum Wiederaufbau No access
        3. 1.2.3 »Das Hakenkreuz schwingt mit!«115115 In Anlehnung an Klatt, Das Hakenkreuz schwingt mit, o.S. Medienberichte zum Umgang mit »Hitlerglocken« in Dorfkirchen No access
        4. 1.2.4 »Sakralität« als Streitfall und Ressource. Resümee aus den Medienberichten No access
        1. 1.3.1 Der Kirchenraum als Ort für Solidarität, Hoffnung und politische Veränderung in »Fritzi --- eine Wendewunder-Geschichte« No access
        2. 1.3.2 Sehnsucht nach Orten der Schönheit und Transzendenz angesichts von Diktatur und Gewalt in Pascal Merciers »Nachtzug nach Lissabon« No access
        3. 1.3.3 Symbolort zwischen Reverie und Realität in Walt Disneys Filmklassiker »Mary Poppins« No access
        4. 1.3.4 Symbolorte mit heterotopem Potential. Resümee aus den fiktiven Darstellungen No access
          1. 1.4.1.1 Beschreibung des Kirchenraums mit ersten Eindrücken No access
          2. 1.4.1.2 Der Dom als »Raum leiblicher Anwesenheit«150150 Dieser Selbstversuch ist angelehnt an Gernot Böhmes Konzept vom Raum als »Raum leiblicher Anwesenheit«. Böhme, Der Raum leiblicher Anwesenheit, 216----239. . Wahrnehmungen und Bilder aus einem Selbstversuch No access
          3. 1.4.1.3 Veränderbarkeit des Raumes durch kreative Aneignungen No access
          4. 1.4.1.4 »Blauer Versuch« und »Gastmahl«. Vom geöffneten Raum zum Gastraum No access
          1. 1.4.2.1 Erste Beschreibungen und Wahrnehmungen zur Universitätskirche No access
          2. 1.4.2.2 Zur Erstbegegnung mit einem bewegenden und konfliktreichen Ort zwischen den Zeiten No access
          3. 1.4.2.3 »Siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an«. Eindrücke aus der Neueröffnung No access
          4. 1.4.2.4 Beobachtungen und Zeugnisse zwischen Erinnerung und Imagination No access
          5. 1.4.2.5 »Als ob eine Angehörige zu Grabe getragen wurde«. Gespräch mit dem Universitätsprediger No access
          1. 1.4.3.1 Irritationen und Transformationen durch diakonische Öffnung und künstlerische Aneignung am »reformierten Dom« zu Halle No access
          2. 1.4.3.2 »Sakralität« als »Störfall, Kraftquell, Orientierungsort«.220220 Nach einem Zitat von Friedrich Schorlemmer zur Universitätskirche. Schorlemmer, Von Abgötterei,159. Wechselbeziehungen zwischen Erinnerung und Imagination an der Leipziger Universitätskirche, dem »Paulinum« No access
        1. 1.5.1 Erste Hypothese: Dynamische Wechselbeziehungen und ihre Genese durch biographische Bezüge oder mediale Vermittlung No access
        2. 1.5.2 Zweite Hypothese: Verflechtungen von Erinnerungen und Imaginationen mit der Baugestalt und Materialität der Kirchenräume No access
        3. 1.5.3 Dritte Hypothese: »Mehrwert« der Kirchenbauten durch prägnante sakrale Formsprache, christliche Praktiken und transzendente Bezüge No access
        4. 1.5.4 Vierte Hypothese: Ambivalente Konstellationen der Erinnerungskultur --- »Sakralität« als symbolische Verstärkung emotionaler Gemengelage No access
        5. 1.5.5 Fünfte Hypothese: Erneuerung und »Versöhnung« durch Beachtung von Emotionen und den reflektierten Umgang mit der Materialität No access
        6. 1.6 Zur Weiterarbeit durch empirische Perspektiven No access
        1. 2.1.1 »Wie in einer anderen Welt«. Anziehung, Außeralltäglichkeit und Bindungskraft von Kirchenräumen in landeskirchlichen Untersuchungen No access
        2. 2.1.2 Emotionale Räume der Erinnerung in Anna Körs’ Studie zu Stadtkirchen im Ostseeraum No access
        1. 2.2.1 Dynamische Objekte und architektonisch codierte Bedürfnisse in Ulrike Schäfer-Streckenbachs Studie zu Kulturkirchen No access
        2. 2.2.2 Außeralltägliche Räume des Rückzugs und der Beheimatung in Sonja Kellers Studie zu nutzungserweiterten Stadtkirchen No access
        3. 2.2.3 Chancen und Grenzen von Nutzungserweiterungen in Christine Siegls Studie zu nutzungserweiterten Dorfkirchen in Berlin-Brandenburg No access
        1. 2.3.1 Erste empirische Aufmerksamkeit für das Phänomen der Kirchbauvereine No access
        2. 2.3.2 Orte der Identität, der Traditionswahrung und des Rückzugs in Simone Scheps’ Studie zum Engagement in Kirchbauvereinen No access
        3. 2.3.3 Imaginationsreiche Orte der Geschichte mit identitätsstiftendem Potential im Forschungsprojekt »Religionshybride« No access
        4. 2.3.4 Erinnerungsfunktion und Bindungskräfte am Beispiel des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche No access
        1. 2.4.1 Das Phänomen der »Disaster Rituals« und die gegenwärtige Forschung No access
        2. 2.4.2 Deutungen des Phänomens unter Berücksichtigung der Kirchengebäude als Orte für Gedenkfeiern und Kleinrituale No access
        1. 2.5.1 Wechselseitige und relationale Strukturen zwischen Menschen und Kirchengebäuden No access
        2. 2.5.2 »Mehrwert« der Kirchenräume durch sakrale Formsprache, transzendente Bezüge und christliche Praktiken No access
          1. 2.5.3.1 Verweilen, Anschauen und Gefallen --- Kirchenräume als ästhetische und anziehende Orte No access
          2. 2.5.3.2 Pausieren, Rückzug und Stillegesuch --- Kirchenräume als Rückzugsmöglichkeit und außeralltägliche Orte der Stille No access
          3. 2.5.3.3 Erinnern und »Vergegenwärtigen« --- Kirchengebäude als Orte der Erinnerung und Imagination No access
          4. 2.5.3.4 Physisch-geographisches und zeitliches Orientieren --- Kirchengebäude als Orte der Orientierung No access
          5. 2.5.3.5 Trauern, Gedenken und Solidarisch sein --- Kirchenbauten als Räume der Trauer und als Hoffnungsorte für eine andere Wirklichkeit No access
          6. 2.5.3.6 Beheimaten und verorten --- Kirchengebäude als Orte der Identifikation, Sinngebung oder »Heimat« No access
          1. 2.5.4.1 Zur religionssoziologischen und -theoretischen Einordnung der Interaktionen in den Studien No access
          2. 2.5.4.2 Sozio-kulturelle Kontexte von Wechselbeziehungen No access
      1. 2.6 Desiderate der empirischen Studien: ambivalente Aspekte, sakrale Formsprache und konflikthafte Konstellationen No access
      2. 2.7 Zur Weiterarbeit: Wechselbeziehungen in praktisch-theologischen Konzeptionen No access
        1. 3.1.1 Zur Prägekraft der reformatorischen Tradition in der Raumfrage No access
        2. 3.1.2 Zur Zuspitzung des protestantischen Diskurses in den 1990ern No access
        3. 3.1.3 »Spatial turn« und weitere wissenschaftliche Anstöße No access
        4. 3.1.4 Erfahrungen aus der Praxis als Anstöße des Diskurses No access
        1. 3.2.1 Soziale »Raumnahmen« und »Zwischenräume« in Wolf-Eckart Failings multiperspektivischer Betrachtung No access
        2. 3.2.2 Spuren und transformierende Erlebnisräume in Klaus Raschzoks gedächtnistheoretischer Zuspitzung des phänomenologischen Ansatzes No access
        3. 3.2.3 »Produktivität« des Raumes durch Indirektheiten sowie Figuren des Wechselseitigen bei Thomas Erne und Peter Schüz No access
        4. 3.2.4 Immanente Machtstrukturen und machtvolle Aneignungen von Kirchenbauten bei Christoph Sigrist No access
        1. 3.3.1 Wechselbeziehungen durch ästhetische Raumerfahrungen der Differenz in Clemens W. Bethges Wirkungsästhetik No access
        2. 3.3.2 »Hybridräume der Transzendenz« als Überlagerungen ästhetischer und religiöser Transzendenz bei Thomas Erne No access
        1. 3.4.1 Kirchenbauten als institutionalisierte Orte der räumlichen Gottesbeziehung bei Tobias Woydack No access
        2. 3.4.2 Heterotope Qualitäten der Kirchengebäude als Gasträume, Schutzorte und Zwischenräume bei Christoph Sigrist No access
        1. 3.5.1 Wechselbeziehungen als Perspektivwechsel --- Kirchenräume als dynamische Imaginationsorte No access
        2. 3.5.2 Kontextualisierungen von »Sakralität« als wechselseitiges Geschehen im Zwischen No access
          1. 3.5.3.1 Ambivalente Dynamiken und die Rolle der sakralen Formsprache No access
          2. 3.5.3.2 Emotionalität, Geschichtlichkeit und das Erinnerungspotential in Wechselbeziehungen No access
          3. 3.5.3.3 Handlungsorientierte Würdigung ambiguer Wechselbeziehungen No access
      1. 3.6 Zur Weiterarbeit: Reflexion von Wechselbeziehungen in phänomenologischer, praxistheoretischer und psychoanalytischer Perspektive No access
        1. 3.7.1 Erste praxistheoretische und artefaktorientierte Zugriffe auf Wechselbeziehungen bei Antje Roggenkamp, Sonja Keller und Kerstin Menzel No access
        2. 3.7.2 »Zwischenräume« zwischen Halt und Irritation. Weiterführende psychoanalytische bzw. pastoralpsychologische Beiträge No access
        1. 4.1.1 Ambiguitäten der (Zwischen-) Leiblichkeit bei Maurice Merleau-Ponty No access
        2. 4.1.2 »Ambiguitäten« als Bruchstellen im Antwortgeschehen und »responsive Differenz« bei Bernhard Waldenfels No access
        3. 4.1.3 Wechselwirkungen zwischen geographischen »Orten« und menschlichen »Taktiken« bei Michel de Certeau No access
        4. 4.1.4 Wechselbeziehungen von angeeigneter Materialität und aneignenden Praktiken in der Perspektive Materieller Kultur bei Inken Mädler No access
        1. 4.2.1 »Eigenzeiten« und »Entzeitlichung« in Wahrnehmungsprozessen No access
        2. 4.2.2 Strukturen ingressiver Zeit und das Auftauchen geschichtlicher Dimensionen in zeitphilosophischen Ansätzen No access
        1. 4.3.1 Schöpferische Spannungen im »potential-space« bei Donald W. Winnicott No access
        2. 4.3.2 Transformation ambivalenter Erfahrungen als Containment sowie Reverie und »negative capability« bei Wilfred R. Bion No access
        3. 4.3.3 Affektabstimmung und Gegenwartsmomente in dynamisch-zeitlicher Interaktion mit kulturellen Artefakten bei Daniel N. Stern No access
        4. 4.3.4 Das »Zwischenreich« der Interaktion als schöpferisches und spannungsreiches Kraftfeld bei Thomas H. Ogden No access
        1. 4.4.1 Wechselspiele sinnlicher und sinnhafter Erfahrung in phänomenologischer Annäherung No access
        2. 4.4.2 Wechselwirkungen von »Orten« und Praktiken im praxistheoretischen Ansatz Michel de Certeaus No access
        3. 4.4.3 Wechselbeziehungen mit der Materialität, Platzierung, Schwere und Dauer (von Kirchengebäuden) in Forschungen zur Materiellen Kultur No access
        4. 4.4.4 Gegenwärtigkeit, Erinnerung und Erwartung im ästhetisch-zeitphilosophischem Exkurs No access
        5. 4.4.5 Wechselbeziehungen als »Dritter Raum« schöpferischer Interaktion und als Containment in psychoanalytischer Vertiefung No access
        1. 5.1.1 Phänomenologisch orientierte Zugänge zu Phänomenen »zwischen Alltag und Religion«956 956 In Anlehnung an Hahn, Materialität zwischen Alltag und Religion, 13. No access
        2. 5.1.2 Praktiken »im Spannungsfeld von Lebenswelt und Alltagskultur«.975 975 Mädler, Transfigurationen, 28. Zur Nähe von phänomenologisch orientierten und empirisch-praxistheoretischen Zugängen No access
        1. 5.2.1 Grundgedanken wahrnehmungsorientierten Denkens und ästhetischer Praxis No access
        2. 5.2.2 Zum Zusammenhang von Theologie und Ästhetik im Bilderverbot bzw. -gebot und die Rolle der Imagination No access
        3. 5.2.3 Walter Benjamins messianische Ästhetik als Bezugspunkt Theologischer Ästhetik No access
        4. 5.2.4 Kultivierte Wahrnehmung als Rückkehr zum »Nullpunkt« und »Weißen« im Bild No access
        5. 5.2.5 Wahrnehmungskompetenz als Praxis der Erneuerung No access
        6. 5.2.6 Kirchentheoretische Implikationen: Wahrnehmung als Auftrag zur »Anfänglichkeit« No access
        1. 5.3.1 Potentiale des »Anderssehens«. Zur theologischen Relevanz von Ambiguität in Christine Lungershausens Rezeption Albrecht Grözingers No access
        2. 5.3.2 »Weißräume« als Strukturprinzipien von Liturgik bei Alexander Deeg No access
        3. 5.3.3 Kontextreflexive Kunst mit erneuerndem Potential im Spannungsfeld von ästhetischer Praxis und psychologischer Arbeit bei Frank Hiddemann No access
        4. 5.3.4 »Spannungen inszenieren und halten«11281128 Menzel, Spannungen, 101----130, hier 101. --- Möglichkeiten und Grenzen im Feld der Liturgik bei Kerstin Menzel und Maike Schult No access
        1. 5.4.1 Zur Integration von Ambiguitäten und Ambivalenz in kirchliches Handeln bei Michael Klessmann No access
        2. 5.4.2 Ambiguitäten als Ausdruck menschlicher »Vulnerabilität« und ihre Ressourcen bei Eckhard Frick und Andrea Bieler No access
        3. 5.4.3 Sprachgewinne und Transformationen durch Ausdruck und Anerkennung von Ambiguität bei Anne M. Steinmeier No access
        1. 5.5.1 Das Ende von Eindeutigkeiten. Zur Kontroverse um »Religion« und »Nicht-Religion« No access
        2. 5.5.2 Post-Säkularität und Hybride Religiosität als ambiguitätssensible Signaturen? No access
        3. 5.5.3 »Unbestimmtheit(en)« als ambiguitätssensible Signatur(en) im Horizont von Kulturwissenschaft und Theologie No access
        4. 5.5.4 »Revisionen des Heiligen« als schöpferische Anregung durch Unbestimmtes No access
        1. 5.6.1 Religiöse Jugendfeiern und Erprobungsräume als kirchentheoretische Referenzmodelle zur Ausrichtung an ambiguen Lebenswelten No access
        2. 5.6.2 Wechselseitige Gastlichkeit als kirchentheoretische Konkretion von Intermediarität No access
        3. 5.6.3 Wechselseitige Gastlichkeit als Konfrontation mit Vulnerabilität sowie organisationssoziologische Spannungen No access
        4. 5.6.4 Der Erhalt von Kirchengebäuden als kirchentheoretisches Dilemma. Gegenstandsbezogene Zuspitzung No access
        5. 5.6.5 Zur Weiterarbeit: »Was die Kirchen uns wert sind« --- Plädoyer zur Orientierung an ambiguen Wechselbeziehungen No access
        1. 6.1.1 Wechselbeziehungen als schöpferische »Quellorte« und lebendige »Taktiken« im Anschluss an Albrecht Grözinger und Michel de Certeau No access
        2. 6.1.2 Revitalisierung und Integration sowie Revidierung und Irritation kirchlicher Praxis No access
        1. 6.2.1 Sensibilisierung für ambigue Motivlagen, Distanzierungen und Bezugnahmen im Umfeld von Kirchengebäuden No access
        2. 6.2.2 Qualitative Unbestimmtheiten mit schöpferischem Potential No access
        3. 6.2.3 Kirchengebäude als Ausdruck intermediärer »Kirche« – Wechselbeziehungen als Anforderung an kirchliches Handeln No access
        4. 6.2.4 Kirchenräume nur als Gottesdienstorte? Ambigue Wechselbeziehungen als Irritation und Innovation theologischer Konzepte No access
        5. 6.2.5 Nutzungserweiterungen als Würdigung ambiguer Wechselbeziehungen und ökonomisch gangbarer (Aus-) Weg No access
        6. 6.2.6 Kultivierung von Gastlichkeit durch Nutzungserweiterungen No access
        7. 6.2.7 Gastlichkeit als schöpferische Interaktion und Respekt vor Alterität No access
        8. 6.2.8 Gastlichkeit als »dynamische Sakralität« und anfängliche Praxis von »Lesbarkeit«, »Erzählbarkeit« und »Erinnerbarkeit« No access
        9. 6.2.9 Zur Vertiefung ästhetischer Perspektiven durch ein Anerkennen und Bezeugen von Verletzungen als Relecture Walter Benjamins No access
        1. 6.3.1 Liturgische Revitalisierungen in Kirchenräumen No access
        2. 6.3.2 Ressourcen ästhetisch-sakraler Wechselspiele und kontextreflexiver Praxis im Zusammenklang ästhetischer und psychoanalytischer Perspektiven No access
        3. 6.3.3 Ambigue Wechselbeziehungen als Impulsgeber für Nutzungserweiterungen No access
        4. 6.3.4 Transformationen und Möglichkeitsräume durch ambigue Dynamiken No access
        5. 6.3.5 Würdigung ambiguer Wechselbeziehungen durch kultivierte Vulnerabilität No access
        6. 6.3.6 Zur Notwendigkeit einer pastoralpsychologischen Vertiefung von Vulnerabilität No access
        7. 6.3.7 »Sakralität« als Ressource und Zumutung --- »Entbehrte Sakralität« in der Materialität und Formsprache No access
        8. 6.3.8 Schlichtheit liturgischer Praktiken und Unterscheidung liturgischer Situationen No access
        9. 6.3.9 Nachtrag: Zum Vergleich mit kirchenpädagogischen Ansätzen No access
      1. 6.4 Transformierende Orte wechselseitiger Gastlichkeit --- Zusammenfassung der praktisch-theologischen Orientierung in Thesen No access
          1. 7.1.1.1 »Heilsame Verstörung«. Spannungen und Brüche sichtbar machen und künstlerisch »kommentieren« No access
          2. 7.1.1.2 Ungewohnte Interaktions- und Sinnesräume im Dom eröffnen No access
          3. 7.1.1.3 Pausenzeit »in Gottes Garten«. Einbezug von Gesamtgebäude, Vorhof und Nachbargebäuden sowie Zusammenarbeit mit städtischen Akteuren No access
          4. 7.1.1.4 »Ihr habt mich aufgenommen« (Mt 25, 35). Ein Platz im schützenden Vorhof und Dienste der Gastlichkeit im Kirchenraum No access
          5. 7.1.1.5 Offener Austausch und Partizipation nicht-gemeindlicher Akteure No access
          1. 7.1.2.1 Akzeptanz von Hybridität als Anerkennung historischer Brüche und konkurrierender Sichtweisen No access
          2. 7.1.2.2 Durch Brüche, Vulnerabilität und wahrnehmbare Geschichte(n) den Erinnerungsort profilieren No access
          3. 7.1.2.3 Imaginationen zu Ausstattungsstücken mitsamt Brüchen und Vulnerabilität No access
          4. 7.1.2.4 Geschichte(n) hörbar machen und Erzählungen gestalten. Hybride künstlerische Formate der »Erzählbarkeit« No access
          5. 7.1.2.5 »Klagemauer« oder ein mobiler Gedenkort? Der Erschütterung einen zugänglichen Ort geben No access
          1. 7.2.1.1 Aufgeschlossene Räume und neu eröffnete Wirkräume No access
          2. 7.2.1.2 Integration in soziales, kulturelles und wirtschaftliches Umfeld und Beteiligung regionaler Akteurinnen No access
          3. 7.2.1.3 Eigenschaften und Ressourcen der Kirchengebäude mit ihren Wechselbeziehungen No access
          4. 7.2.1.4 Imaginationsräume zur biblisch-christlichen Sprach- und Bilderwelt No access
          5. 7.2.1.5 Ästhetisch-religiöse Wechselspiele als Merkmale von Gastlichkeit No access
        1. 7.2.2 Vulnerabilität als blinder Fleck? Impulse zur vulnerabilitäts-bewussten Profilierung der Nutzungserweiterungen No access
          1. 7.2.3.1 Vulnerabilität des Raumes und der Gastgebenden als Risiko am Beispiel der Herbergskirche No access
          2. 7.2.3.2 Kehrseiten von Gastlichkeit am Beispiel der Herbergskirche No access
          3. 7.2.3.3 Don’t »bee (too) happy« --- Schöpfung und Vulnerabilität im Kontext der Bienen-Garten-Kirche No access
          4. 7.2.3.4 Vulnerabilitätssensible Sprache und liturgische Praxis im Kontext der Gesundheitskirche No access
          1. 7.2.4.1 Visionärer Prozess durch persönliche Bezüge --- Emotionen als Ressource No access
          2. 7.2.4.2 Ressource Mensch(en) schonen. Grenzen von konzeptionellen Lösungen akzeptieren und ein Lob der kleinen Schritte No access
          3. 7.2.4.3 Es kommt auf den Prozess an --- auch Scheitern ist erlaubt No access
      1. 8.1 Neuanfang durch Neukonstruktion: Rücknahme von »Sakralität« sowie aufrichtige Versöhnungsarbeit an der Garnisonkirche No access
      2. 8.2 Das Schweigen der Glocken. Impulse zum Umgang mit den »Hitlerglocken« No access
        1. 8.3.1 Beharren auf der errungenen Gedenkpraxis? --- Keine abschließbare künstlerische Form des Gedenkens No access
        2. 8.3.2 Beharren als Folge mangelnder Anerkennung? No access
        3. 8.3.3 Die bleibende Aufgabe der Aufarbeitung des christlichen Judenhasses in der Geschichte der Stadtkirche No access
        4. 8.3.4 Schuldbekenntnis und die Herausforderung einer ambiguitätsbewussten liturgischen Praxis No access
        5. 8.3.5 Einbezug jüdischer Mitmenschen No access
        6. 8.3.6 Schlichte liturgische Kultur und differenzsensible Sprache No access
        7. 8.3.7 Gebrochenheit des Christlichen? No access
    1. Dynamische Sakralität im Bewusstsein einer gebrochenen Tradition No access
      1. A1.1 Allgemeine Fragen No access
      2. A1.2 Soziale, biographische, lebensweltliche und kommunale Bezüge No access
      3. A1.3 Architektonische, historische oder politische Besonderheiten No access
      1. A2.1 Vulnerabilität und ambivalente Konstellationen No access
      2. A2.2 »Sakralität« als Ressource und Risiko No access
      3. A2.3 Ansätze zur Stärkung von Resilienz No access
      1. A3.1 Profilierung von Gastlichkeit No access
      2. A3.2 Umgang mit Vulnerabilität No access
      3. A3.3 Konkrete kontextreflexive Gestaltung No access
  1. Literaturverzeichnis No access Pages 389 - 420

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