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Book Titles No access

Wissen, Governance, Recht.

Von der kognitiven Dimension des Rechts zur rechtlichen Dimension des Wissens
Authors:
Publisher:
 2019


Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-8487-6016-9
ISBN-Online
978-3-7489-0136-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zur Governance-Forschung
Volume
29
Language
German
Pages
319
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
  2. Eine autobiografisch gefärbte Einleitung: Fünf Begegnungen mit der kognitiven Dimension des Rechts No access Pages 15 - 30
  3. Erstes Kapitel: Was man bei einer Reise in die Welt des Wissens bedenken sollte – Ein wissenssoziologischer Reiseführer – No access Pages 31 - 46
        1. 1. Die klassische Gewaltenteilung à la Montesquieu als kognitive Gewaltengliederung No access
        2. 2. Verselbständigte Verwaltungseinheiten als kognitive Trabanten des Verwaltungssystems No access
          1. a) Zur unaufhaltsamen Karriere von „Regulatory Agencies“ No access
          2. b) Regulierungsbehörden als Treffräume von Regulierungsrationalitäten und Wissensordnungen: das Beispiel der Bankenaufsicht No access
          1. a) Skalierungsmodelle der Regulierung zwischen Markt und Staat No access
          2. b) Zum Wissensproblem selbst No access
        1. 2. Wirtschaftskammern als Orte der Interessenvertretung und der Wissensgenerierung No access
        1. 1. NGOs als Träger transnationalen und alternativen Wissens No access
        2. 2. Die Celler Landwirtschaftsgesellschaft als Institution der Popularisierung agrarischen Wissens No access
        3. 3. Professionelles Wissen No access
        4. 4. Unternehmen als Wissensträger: Lernfähigkeit unter Ungewissheitsbedingungen No access
        5. 5. Zur autoritativen Expertise von Rating-Agenturen No access
        1. 1. Nutzung der Pluralität von Wissensträgern No access
        2. 2. Kognitive Zwänge zur Kooperation von Staat und Wirtschaft No access
          1. a) Der Klassiker schlechthin: das Rechtsinstitut der Amtshilfe No access
          2. b) Der Neo-Klassiker: Europäischer Verwaltungsverbund als Informationsverbund No access
          1. a) Wettbewerb als rechtsverfasste Institution der Wissensteilung der Wirtschaft No access
          2. b) Netzwerke als eine neuartige Institution der Wissensteilung No access
      1. I. Macht und Wissen I: Global Governance by Indicators oder Weltvermessung als Wissensmacht No access
        1. 1. Datenmengen ohne Ende No access
        2. 2. Governance von und durch Algorithmen No access
        3. 3. Die zunehmende Bedeutung des Einsatzes von Algorithmen No access
        1. 1. Eine erste Begriffsbestimmung No access
        2. 2. Religiöses Wissen als Paradefall von „Second-order knowledge” No access
        3. 3. Von „Second-order knowledge“ zu „Second-order thinking“ No access
          1. a) Datieren No access
          2. b) Beschreiben No access
          3. c) Erzählen No access
          1. a) Die enzyklopädische Methode No access
          2. b) Was macht aus jemandem einen Experten? Expertenwissen als „Second-order knowledge“ per excellence No access
          3. c) Knowledgeworker und Wissensmanager: das Leitbild des „europäischen Juristen“ No access
        1. 3. Eine kleine Zwischenbilanz No access
      1. III. Rechtswissenschaft als Ordnungswissenschaft No access
        1. 1. Kanon und Dogma als Erscheinungsformen normativer Verdichtung No access
        2. 2. Zum schwer zu erfüllenden Wunsch nach Eindeutigkeit und epistemischer Bestimmtheit No access
          1. a) Wie wird ein Text ein kanonischer Text? – Selbstdurchsetzung oder autoritative Entscheidung? No access
            1. aa) Das Grundgesetz als Wertordnung No access
          2. c) Von der Leitbild- zur Maßstabsfunktion – das Bundesverfassungsgericht als maßstabsetzende Gewalt No access
          1. a) Einige notwendige Begriffsklärungen No access
            1. aa) Stabilisierung von juristischem Wissen durch einen normativen Text No access
            2. bb) Zur stabilisierenden Funktion der „communis opinio doctorum“ und des „usus fori“ oder zu den vermeintlich sicheren Ankerplätzen der Berufung auf die „herrschende Lehre“ und eine „ständige Rechtspr... No access
            3. cc) Zur Filter- und Stabilisierungsfunktion normativer Diskurse No access
    1. A. Zur Bereitstellungsfunktion des Rechts No access
          1. a) Die Konstituierungsfunktion No access
          2. b) Die Steuerungsfunktion No access
          3. c) Die demokratische Funktion No access
        1. 2. Kognitive Infrastruktur durch Organisation „at work“ No access
        1. 1. Zum Doppelauftrag des Verwaltungsverfahrens No access
        2. 2. Zur Kompensationsfunktion von Verwaltungsverfahren angesichts mangelnder inhaltlicher Programmierungsdichte No access
        3. 3. Referenzgebiete für Wissensgenerierung in und durch Verfahren No access
      1. I. Das regulatorische Dilemma No access
        1. 1. Das Haben und Verfügen über Daten als wirtschaftlicher Wert No access
        2. 2. Daten wollen frei sein No access
      1. I. Staatsvermessungen oder zum Wissensbedarf des frühneuzeitlichen Staates No access
        1. 1. Begriff und Eigenart kolonialer Staatlichkeit No access
        2. 2. How to govern a colony I: koloniale Herrschaft als rechtlich strukturierte Herrschaft No access
          1. a) Was heißt koloniales Wissen? No access
          2. b) Zur Vorbildfunktion anderer Kolonialmächte oder Wissenstransfer durch vergleichende Beobachtung No access
        1. 1. Das Englische als Herrschafts- und Wissenssprache im British Empire No access
        2. 2. Die Reformation als Kampfansage an die Dominanz und die Exklusivität des Lateinischen als religiöser Herrschaftssprache und religiösen Herrschaftswissens No access
        3. 3. Die Sprache des Eigentums als Sprache der Macht No access
        1. 1. Die Policeywissenschaft als „Gebrauchswissenschaft“ des absolutistischen Staates No access
        2. 2. Das frühneuzeitliche Naturrecht als Regierungslehre No access
        1. 1. Kontaktzone I: Governance als Wissenskoordination No access
          1. a) Rahmenbedingungen für Wissensgenerierung oder zur Steuerungsfunktion des Wissenschaftsrechts No access
          2. b) Struktursteuerung der Wissensgenerierung im europäischen Mehrebenensystem: das Beispiel der „Open Method of Coordination“ No access
        2. 3. Kontaktzone III: Governancewissen als Wirkungswissen – Political Choices als Wissensproblem No access
          1. a) Governancerelevantes Wissen in Eigenproduktion: das Beispiel der Ressortforschung No access
          2. b) Übernahme externen Wissens: nützlicher Wissenszugewinn von Regierung und Verwaltung oder Auslieferung an externe Expertise? No access
        1. 1. Vom umfassenden Mandat der Policey zum weiten Mantel der Gouvernementalität No access
        2. 2. Figurationen pastoraler Macht No access
        1. 1. Das Gesetz in steuerungstheoretischer Perspektive No access
        2. 2. Rechtswissen als Methodenwissen No access
        1. 1. Zur Autorität von Texten No access
          1. a) Textautorität als Autorität der Form No access
          2. b) Autorisierung oder Autorität als Prozess No access
        1. 1. Verwaltungsentscheidungen als verfahrensstrukturierte Organisationsentscheidungen No access
        2. 2. Organisationsentscheidungen als begrenzt rationales Entscheiden No access
        1. 1. Von der Gefahrenabwehr zur Risikovorsorge No access
        2. 2. Zum Umgang mit begrenztem Wissen und dem Problem der Irrtumskosten No access
        3. 3. Zu einigen Besonderheiten der Risikosteuerung No access
      1. I. Zum „steuerungswissenschaftlichen turn“ im Recht: das Beispiel von Verwaltungsrecht und Verwaltungsrechtswissenschaft No access
      2. II. Gesetzgebung zwischen rechtsstaatlichem Rationalitätsanspruch und Funktionslogik politischer Entscheidungsprozesse No access
        1. 1. Zum Diskussionshintergrund: Rechtswissenschaft zwischen extrajuridischem Wissensbedarf und vermeintlichem Verlust der Eigenrationalität No access
        2. 2. Das steuerungswissenschaftliche Verständnis der Verwaltungsrechtswissenschaft als Auflösung der Grenze zwischen sozialwissenschaftlicher Verwaltungswissenschaft und Verwaltungsrechtswissenschaft No access
    1. A. Zum Wissensbegriff No access
      1. I. Rechtswissenschaft als Interpretationswissenschaft: Rechtswissen als Methodenwissen No access
      2. II. Rechtswissenschaft als Entscheidungswissenschaft: Rechtswissen als Entscheidungswissen No access
      3. III. Rechtswissenschaft als Steuerungswissenschaft: Rechtswissen als Steuerungswissen No access
      4. IV. Rechtswissenschaft als Regelungswissenschaft: Rechtswissen als Regelwissen No access
    2. C. Rechtswissenschaft als wissensbearbeitende Wissenschaft No access
      1. I. Bereitstellung einer kognitiven Infrastruktur No access
      2. II. Regierungswissen als verrechtlichtes Wissen No access

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