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Satire vor Gericht

Eine Auseinandersetzung mit den Politsatire-Plakaten Klaus Staecks aus rechtlicher und kunsthistorischer Perspektive
Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7861-4
ISBN-Online
978-3-7489-2265-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Bild und Recht - Studien zur Regulierung des Visuellen
Volume
8
Language
German
Pages
294
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 14 Download chapter (PDF)
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    1. A. Einleitungsgedanke
    2. B. Methodik und Forschungsstand
    3. C. Gang der Darstellung
    1. Download chapter (PDF)
        1. I. Einleitung
        2. II. Die kunsthistorischen und -soziologischen Vorläufer
          1. 1. Das Plakat und seine werbende Funktion
          2. 2. Das politische Plakat
          3. 3. Das künstlerische politische Plakat
          4. 4. Das künstlerische Politsatire-Plakat
      1. B. Ein Zwischenfazit
    2. Download chapter (PDF)
      1. A. Das Komische und das Witzige – der Humor
      2. B. Das Ironische, das Sarkastische, das Zynische
        1. I. Die Karikatur
          1. 1. Die etymologische und kunst- und literaturwissenschaftliche Einordnung
          2. 2. Die rechtliche Einordnung
          1. 1. Die etymologische und kunst- und literaturwissenschaftliche Einordnung
          2. 2. Die rechtliche Einordnung des Begriffs „Pastiche“
        2. IV. Die Persiflage
        1. I. Einführung in eine Begriffsnäherung
        2. II. Die Definitionen der deutschen Autoritäten
          1. 1. Einführung
          2. 2. Die Elemente nach Schönert, Brummack und Zymner
            1. a) Angriff und Aggression
            2. b) Normbezug
            3. c) Indirektheit
            4. d) Zwischenfazit
          1. 1. Die Ironie
          2. 2. Das Lachen: Humor, Witz und Komik
          1. 1. Die Funktionen der Satire in Bezug auf den Rezipienten
          2. 2. Die Funktionen der Satire in Bezug auf den Satiriker
          1. 1. Das Problem der Rezipientenabhängigkeit
          2. 2. Das Problem der Indirektheit und des Angriffs
          3. 3. Das Problem der Kontextbezogenheit
          4. 4. Das Problem des Lachens
          5. 5. Eine Näherung durch Beschreibungen
      3. E. Ein Zwischenfazit
    3. Download chapter (PDF)
      1. A. Einführung
        1. I. Der verfassungsrechtliche Satirebegriff
        2. II. Der rechtliche Satirebegriff in Bezug auf den literatur- bzw. kulturhistorischen Satirebegriff
          1. 1. Die Notwendigkeit des Schutzes
          2. 2. Die Meinung
          3. 3. Meinung und Werbung
          4. 4. Meinung und Satire
        1. II. Presse-, Rundfunk- und Filmfreiheit, Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG
          1. 1. Der Begriff der Kunst
          2. 2. Die Satire und die Kunstfreiheit
          3. 3. Das satirische Plakat in Bezug auf die Kunstfreiheit
          1. 1. Einführung
          2. 2. Verhältnis von Kunst- und Meinungsfreiheit
          3. 3. Verhältnis zu anderen Grundrechten
      2. D. Eingriffe in den Schutzbereich
          1. 1. Das Zensurverbot des Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG
          2. 2. Die allgemeinen Gesetze und der Ehrschutz nach Art. 5 Abs. 2 GG
          3. 3. Die Schranken der Kunstfreiheit
          1. 1. Schmähkritik und Formalbeleidigungen
          2. 2. Angriff auf die Menschenwürde
          1. 1. Vermutungsregel bei Beiträgen zur öffentlichen Meinungsbildung
          2. 2. Rede und Gegenrede, das Recht auf Gegenschlag
          3. 3. Erhöhte Schwelle durch die Idee der Reizüberflutung
          4. 4. Die Sphärentheorie
          5. 5. Schritt in die Öffentlichkeit
          6. 6. Rahmen der Äußerung
          7. 7. Besonders schützenswerte Personen
          8. 8. Ergebnis
          1. 1. Auslegungsmethodik der Rechtsprechung: Die Entkleidung der Aussage
            1. a) Kritik an der Ausführung des Gesamtkontextkonzepts
            2. b) Die „erträgliche“ Form
            3. c) Die alleinige Fokussierung auf den Aussagekern
            4. d) Kritik an dem Maßstab des Durchschnittsbetrachters
          2. 3. Der Auslegungsmaßstab im Fall des künstlerischen Politsatire-Plakats
          1. 1. Die Satire in Kollision mit dem Namensrecht
          2. 2. Die Satire in Kollision mit dem Markenrecht
          1. 1. Der Schutz der Satire unter den Kommunikationsfreiheiten
            1. a) Satire und Sexualmoral
            2. b) Der zeitliche und örtliche Bezug
            1. a) Der Sachverhalt
            2. b) Rechtliche Bewertung: Zwischen Parodie und Satire
            3. c) Zwischen Parodie und Satire im Lichte des Europarechts
          1. 2. Das Spannungsverhältnis Persönlichkeitsrecht und Kommunikationsfreiheiten im Europarecht
      3. G. Zwischenfazit
    1. Download chapter (PDF)
      1. A. Ausgangslage: Der Stand der Plakatkunst in der BRD
        1. I. Kurzbiographie
          1. 1. Intermedia 69
          2. 2. Die Verbindung zu Joseph Beuys
        1. I. Ein Einblick in die frühen Plakataktionen Klaus Staecks
          1. 1. Die Montage
            1. a) Die bild-linguistische Untersuchung der Plakate im Allgemeinen
              1. aa) Dominanz und Redundanz
              2. bb) Komplementarität
              3. cc) Kontradiktion
              4. dd) Kontextualität
            2. c) Das Satirische in den Plakaten Staecks
        1. I. Der Fall Staeck
        2. II. Der sogenannte Bonner Bildersturm
      2. E. Kritische Rezeption Staecks
      3. F. Zwischenfazit
    2. Download chapter (PDF)
        1. I. Sachverhalt
        2. II. Entscheidung
        3. III. Bewertung
            1. a) Sachverhalt
            2. b) Entscheidung
            3. c) Bewertung
          1. 2. „Die Reichen müssen reicher werden, wählt christdemokratisch“
          2. 3. BVG Berlin und das Niedersachsenroß
          3. 4. Zwischenfazit
        1. II. „Juso beißt wehrloses Kind“
          1. 1. Einstimmung
          2. 2. Das Plakat
          3. 3. Der Hintergrund
          4. 4. Verfahrensverlauf – ein Überblick
              1. aa) Die Anträge
              2. bb) Die Beschlüsse
              1. aa) Die Anträge
              2. bb) Entscheidungen
            1. a) Die Auseinandersetzung der Gerichte mit der Satire
            2. b) § 23 Abs. 1 Nr. KUG
          5. 7. Nachtrag
          1. 1. Das Plakat
          2. 2. Der Hintergrund
              1. aa) Kali Chemie AG
              2. bb) Hoechst AG
              3. cc) Zwischenergebnis
            1. b) OLG Celle
            2. c) OLG Frankfurt am Main
            3. d) BGH
              1. aa) Die Verfassungsbeschwerde von Greenpeace
              2. bb) Die Verfassungsbeschwerde des Vorstandsvorsitzenden
            1. a) Methodik des satirischen Plakats
            2. b) Verpflichtungen der Satire
            3. c) „Alle reden vom Klima. Wir ruinieren es“ und „Alle reden vom Frieden. Wir nicht“ – Ein Vergleich
          1. 1. Plakat und Hintergrund
          2. 2. Verfahren
          3. 3. Bewertung
        2. VI. Zwischenfazit zu den zivilrechtlichen Prozessen
        1. I. „typisch faschistisch“
        2. II. „Vetternwirtschaft ist für sowas ein noch zu freundlicher Ausdruck“
        3. III. Reaktionen
      1. D. Klaus Staeck der rechtsstaatliche Künstler
          1. 1. Der Topos des Prozessrisiko als finanzielles Existenzrisiko
          2. 2. Die David-Goliath-Inszenierung
          3. 3. Die starke mediale Berichterstattung
          4. 4. Der Künstler ist anwesend
          5. 5. Der Künstler als eigener Archivar
          6. 6. Der Künstler als Publizist
          7. 7. Der Rechtskonflikt als Ausstellungsobjekt
          8. 8. Gerichtlicher Prozess und die Verfahren als verkaufsförderndes Moment
          9. 9. Klaus Staeck, Künstler oder Kämpfer für die Meinungsfreiheit?
          10. 10. Gerichtsprozess als Katharsis
        1. II. Das Gesamtkunstwerk und seine Auswirkungen
      2. F. Zwischenfazit
    1. Download chapter (PDF)
      1. A. Die Satire in der Satirezeitschrift
        1. I. Das „Schmähgedicht“: Die Satire um der Satire willen
        2. II. „Nazi-Schlampe“: Die Satire als Argument
        3. III. „Darf ich zuspitzen“: Der Kontextbezug
      2. C. Zwischenfazit
    2. Download chapter (PDF)
        1. I. Das Plakat ist tot
          1. 1. Das Wahlplakat der Satire-Partei
          2. 2. Adbusting und Street Art in der Tradition Staecks
        1. I. Die Satire im Fernsehformat
        2. II. Formen der partizipativen Satire
          1. 1. Schritt 1: „Fake News“ und „Hate Speech“
          2. 2. Schritt 2: Unter dem Deckmantel der Satire
          3. 3. Schritt 3: Die notwendige Abgrenzung
      1. C. Zwischenfazit
    3. SchlussgedankePages 257 - 260 Download chapter (PDF)
  3. Download chapter (PDF)
    1. A. Rheinmetall AG, Pressemitteilung „Rheinmetall contra Staeck“, 21.12.1981
    2. B. Leserbrief des Bundestagsabgeordneten Wilfried Böhm, Hersfelder Zeitung, 26.5.1976
    3. C. Zeitungsartikel mit Erklärung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Dr. Raban von der Malsburg, Rhein-Neckar Zeitung vom 28.3.1994
  4. AbbildungenPages 265 - 276 Download chapter (PDF)
  5. LiteraturverzeichnisPages 277 - 293 Download chapter (PDF)
  6. AbbildungsverzeichnisPages 294 - 294 Download chapter (PDF)

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