, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Geschlechtsbezogene Förderbestimmungen von Bund und Ländern

Vorgaben – Gestaltungsvarianten – Entwicklungsperspektiven
Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2025
Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-7097-0391-5
ISBN-Online
978-3-7097-9720-4
Publisher
Jan Sramek Verlag, Wien
Language
German
Pages
188
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Inhaltsverzeichnis No access
    3. Abkürzungsverzeichnis No access
    1. A. Frauenförderung: unterschiedliche Kontexte, unterschiedliche Gestaltungen No access
    2. B. Anhaltende Geschlechterungleichheiten im öffentlichen Leben, bei der Erwerbsarbeit und im Privaten No access
    3. C. Frauenförderung trifft auf Vorbehalte No access
    4. D. Wechselnde Konjunktur der Frauenförderung No access
    5. E. Potenziale No access
    1. A. Bezeichnungen und Bedeutungen No access
      1. 1. Diskriminierungsschutz No access
      2. 2. Frauenförderung No access
    2. C. Frauenförderung zielt darauf ab, strukturelle Hindernisse zu überwinden No access
    3. D. Förderung auf Grund des Geschlechts: sachlich gerechtfertigt und verhältnismäßig No access
    1. A. CEDAW No access
        1. a. Chancengleichheit No access
        2. b. Gleichstellung No access
      1. 2. Positive Maßnahmen für das unterrepräsentierte Geschlecht No access
    2. C. Unionsrechtliche Judikatur No access
      1. 1. Art 7 Abs 2 B-VG No access
      2. 2. Art 23 GRC No access
    1. B. Judikatur No access
    1. A. Das Frauenförderungsgebot und seine Konkretisierungen No access
    2. B. Das Frauenförderungsgebot als Maxime No access
    3. C. Frauenförderungspläne No access
    4. D. Drei verpflichtende Vorrangbestimmungen No access
      1. 1. Unterrepräsentation No access
      2. 2. Gleiche Eignung No access
      3. 3. Öffnungsklausel No access
      1. 1. Zum Wortlaut von § 11 d B-GlBG No access
      2. 2. Unionsrechtliche Anhaltspunkte zur Aus- und Weiterbildung in Badeck No access
      3. 3. Anforderung der Verhältnismäßigkeit No access
      4. 4. Interpretatorische Eingrenzung No access
        1. a. Testvariante: bevorzugte Zulassung zur Aus- und Weiterbildung nur bei gleicher Qualifikation und bei Unterrepräsentation No access
        2. b. Die Anforderung gleicher Qualifikation widerspricht dem Ausbildungsanliegen No access
        3. c. Förderung nur bei Aufholbedarf No access
        4. d. Unterrepräsentation: zu messen an der nächsthöheren Verwendungs- bzw Entlohnungsgruppe No access
        5. e. Vorbild Kaskadenmodell No access
      1. 1. Entwicklungsschritte der Frauenförderbestimmungen für die öffentlichen Universitäten No access
      2. 2. Rechtliche Ausstattung und Einbindung des AKG von 1993 bis 2002 No access
      3. 3. Rechtliche Ausstattung und Einbindung des AKG ab 2002 No access
        1. a. Rechtlicher Rahmen No access
        2. b. Möglichkeiten und Herausforderungen No access
        1. a. Vorrangige Berücksichtigung von Frauen bei der Aufnahme, bei der Beförderung und bei der Zulassung zur Aus- und Weiterbildung No access
        2. b. Frauen als Mitglieder von universitären Gremien No access
        1. a. Rechtsschutzrepertoire bei Missachtung von Frauenfördervorschriften No access
        2. b. Ansätze im B-GlBG und im UG No access
        3. c. Ansätze im B-VG No access
    5. H. Frauen als Mitglieder von Gremien No access
      1. 1. Unionsrechtlicher Oberbegriff »Gleichbehandlungsstelle« No access
      2. 2. Gleichbehandlungsbeauftragte No access
      3. 3. Bundes-Gleichbehandlungskommission No access
      4. 4. Verfahren vor der Bundes-Gleichbehandlungskommission No access
      5. 5. Dienstbehörden und Gerichte No access
      1. 1. Schwerpunkt Landesebene No access
      2. 2. Unterschied: Nachschärfen des Diskriminierungsschutzes und Ausbau der Frauenförderung No access
    1. B. Unterschiedliche Ausprägungen der verschiedenen Frauenförderungsregulative No access
      1. 1. Staatszielbestimmungen in den Landesverfassungen von Oberösterreich und Salzburg No access
      2. 2. Frauenförderungsgebote als Maximen No access
      3. 3. Rechtspflicht, die Frau bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen bevorzugt zu behandeln No access
        1. a. Weiche Formulierungen No access
        2. b. Verpflichtungsdimension der Sollbestimmungen No access
        3. c. Sollbestimmung: Anregung und Legitimationselement No access
        4. d. Reicht ein entsprechender Ausschreibungstext? No access
      1. 1. Quantifizierungsmethode: Köpfe oder Vollzeitäquivalente? No access
      2. 2. Kriterium der Frauenförderung: 50 Prozent (Kärnten, Salzburg, Tirol, Wien) No access
        1. a. Vorarlberg No access
        2. b. Rechtsentwicklung No access
      3. 4. Kriterium der Frauenförderung: Verhältnis der Ausgewogenheit (Burgenland, Oberösterreich, Steiermark) No access
    2. E. Unions- und verfassungskonforme Interpretation bei Vorrangbestimmungen ohne Qualifikationserfordernis No access
    3. F. Erübrigt sich bei Sollbestimmungen die Öffnungsklausel? No access
    4. G. Frauen als Mitglieder von Gremien No access
      1. 1. Unionsrechtlicher Oberbegriff »Gleichbehandlungsstelle« No access
      2. 2. Gleichbehandlungsbeauftragte No access
      3. 3. Gleichbehandlungskommissionen No access
      4. 4. Verfahren vor den Gleichbehandlungskommissionen No access
      5. 5. Dienstbehörden und Gerichte No access
      1. 1. Allgemeines No access
      2. 2. Zur rechtlichen und zur rechtspolitischen Legitimität des Symmetriekonzepts No access
        1. a. § 41 Abs 1 K-LGlBG No access
        2. b. K-LGlBG: Förderung bei Aufnahme und Aufstieg nur auf Gemeindeebene No access
        3. c. Keine vorrangige Behandlung der Menschen mit Geschlechtsidentitäten, die von »weiblich« und »männlich« abweichen No access
      1. 1. Burgenland No access
      2. 2. Kärnten No access
        1. a. Kein Frauenförderungsprogramm: Schwächung der Frauenförderung No access
        2. b. Frauenförderungsprogramm in Gemeinden mit weniger als 21 Bediensteten verzichtbar No access
        3. c. Frauenförderungsprogramm verzichtbar, wenn Frauen in der Gemeinde nicht unterrepräsentiert sind No access
        1. a. Interpretatorische Konkretisierung No access
        2. b. Kombination von Frausein und familiärer Betreuungstätigkeit No access
        3. c. Strenge Anforderungen an einen Vorrang, der auf eine Geschlechterrolle gegründet wird No access
      1. 2. Familiäre Betreuungstätigkeit als Qualifikationsfaktor No access
      1. 1. Familiäre Betreuungstätigkeit als Wettbewerbsnachteil No access
      2. 2. Familiäre Betreuungstätigkeit als Qualifikationsfaktor No access
    1. E. Tirol: Frauenförderung ohne konkrete Vorrangbestimmungen No access
    2. F. Vorarlberg: Fokus auf Beratung, Bewusstseinsbildung und politischem Diskurs No access
      1. 1. Vorgaben weniger streng als bei Aufnahme und Aufstieg No access
        1. a. Burgenland und Salzburg: weder Unterrepräsentation noch gleiche Eignung gesetzlich vorgeschrieben No access
        2. b. Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Wien: Unterrepräsentation erforderlich No access
        3. c. Niederösterreich, Oberösterreich: gleiche Eignung erforderlich No access
        4. d. Tirol No access
        5. e. Vorarlberg No access
      1. 1. Konkretisierungsmöglichkeiten nach Verordnungstypen No access
      2. 2. Gesetzeskonformität der jeweiligen Verordnung No access
      3. 3. Neues Gesetz – alter Frauenförderplan No access
        1. a. Burgenland, Salzburg, Steiermark, Tirol: Frauenförderpläne als Rechtsverordnungen No access
        2. b. Kärnten No access
        3. c. Niederösterreich No access
        4. d. Oberösterreich No access
        5. e. Wien No access
        6. f. Vorarlberg No access
    3. I. Steiermark, Vorarlberg: Frauenförderungsgesetze No access
    4. J. Weitere Differenzierungen der Normenlandschaft No access
    1. A. Unterschiedliche Gestaltungen verschiedener Gesetzgeber No access
      1. 1. Allgemeines No access
      2. 2. Optionale und verpflichtende Förderung in Kombination No access
      3. 3. Keine gesetzliche Fördervorschrift für die Aufnahme No access
      4. 4. Geschlechtersymmetrische Förderung außer beim Aufstieg No access
      5. 5. Unterschiedliche Förderung im Landesdienst und im Gemeindedienst No access
      6. 6. Keine Frauenförderpläne in Gemeinden mit weniger als 21 Beschäftigten No access
        1. a. Kompensatorische Fördermaßnahme: Bedarf und rechtliche Vorgaben No access
        2. b. Überschießende Regelung No access
        3. c. Betreuungstätigkeit als Qualifikationselement nicht auf Frauen einschränkbar No access
  1. IX. Tabellarischer Überblick No access Pages 159 - 162
    1. A. Juristische Einschätzung No access
      1. 1. Luft nach oben No access
      2. 2. Dämmerzustand No access
      3. 3. Chancengleichheit als Alternative zur Frauenförderung No access
      4. 4. So erklärt man seine Haltung gegen rechtliche Frauenfördermaßnahmen No access
      5. 5. Befund und Ausblick No access
  2. Literatur und Materialien No access Pages 173 - 182
  3. Unionsrechtliche Richtlinien No access Pages 183 - 184
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 185 - 188

Similar publications

from the topics "Verwaltungsrecht & Verwaltungswissenschaft"
Cover of book: Rechtsextremismus in der Justiz?
Book Titles No access
David Schwarzenböck
Rechtsextremismus in der Justiz?
Cover of book: Deutsche Städte im Klimawandel
Book Titles No access
Wolfgang Haupt, Peter Mark Eckersley, Kristine Kern †
Deutsche Städte im Klimawandel
Cover of book: Jahrbuch des Instituts für Angewandte Forschung 2025
Edited Book No access
Jörg Dürrschmidt, Christian F. Majer, Arne Pautsch, Annette Zimmermann-Kreher
Jahrbuch des Instituts für Angewandte Forschung 2025
Cover of book: Bescheidtechnik I
Educational Book No access
Reiner Stein
Bescheidtechnik I
Cover of book: Covid e impatto della pandemia sul diritto
Edited Book No access
Esther Happacher, Margareth Helfer, Francesco A. Schurr
Covid e impatto della pandemia sul diritto