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Book Titles No access

Monologion

Authors:
Publisher:
 1964

Summary

The ‹Monologion‹ deals with God, his being, his nature and his forms. It is the first real theodicy, whose audacity consists of the attempt to bring forth arguments based on considerations of reason alone. The multiplicity of evidence which he discovered then caused Anselm to search for one single argument which he developed in the ‹Proslogion‹. Anselm‹s most famous work contains the ontological proof of God‹s existence. Based on this, the ‹father of scholasticism‹ ignited a discussion which was passed on from Thomas to Hegel and even further. The dialogue ‹De veritate‹ is actually the first monograph with this title. Anselm‹s designation of truth as »rectitude which can only be determined by reason» makes it possible to perceive the unity of the logical, the ontological and the ethical, the source on which this thinking draws.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
1964
ISBN-Print
978-3-7728-0009-2
ISBN-Online
978-3-7728-3535-3
Publisher
frommann-holzboog, Stuttgart
Language
German
Pages
218
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 6
      1. Abfassung und Veröffentlichung des Werkes No access
      2. Titel, Prolog, Kapitelverzeichnis, Themen No access
      3. Das theologische Programm des Monologion No access
      4. Ausschluß der Heiligen Schrift als Beweisquelle No access
      5. Die sola ratio als einzige Beweisquelle No access
      6. Die rationale Methode und die Trinität No access
      7. Der Glaube im Monologion No access
      8. Beurteilung der anselmischen Methode No access
      9. Sprachliche Gestaltung des Werkes No access
      10. Zu den Gottesbeweisen des Monologion No access
      11. Monologion/Selbstgespräch No access
  2. Prologus/ Prolog No access Pages 27 - 29
  3. Capitula No access Pages 30 - 30
      1. 1. Daß es ein Bestes und Größtes und Höchstes von allem gibt, was ist. No access
      1. 2. Über dieselbe Sache. No access
      1. 3 . Daß es eine Natur gibt, durch die ist, was immer ist, und die durch sich ist und die das Höchste von allem ist, was ist. No access
      1. 4. Über dieselbe Sache. No access
      1. 5. Daß sie, wie sie durch sich ist und das andere durch sie, so aus sich ist und das andere aus ihr. No access
      1. 6 . Daß sie nicht mit Hilfe irgendeiner Ursache zum Sein gebracht wurde und doch nicht durch nichts oder aus nichts ist; und wie man verstehen kann, daß sie durch sich und aus sich ist. No access
      1. 7. Auf welche Weise alles andere durch sie und aus ihr ist. No access
      1. 8 . Wie zu verstehen ist, daß sie alles aus nichts gemacht hat. No access
      1. 9 . Daß das, was aus dem Nichts gemacht wurde, nicht nichts war, bevores wurde, sofern es das Denken dessen angeht, der es gemacht hat. No access
      1. 10. Daß jenes Denken eine Art von Sprechen der Dinge ist, so wie ein Künstler vorher bei sich spricht, was er machen will. No access
      1. 11. Daß jedoch in dieser Ähnlichkeit viel Unähnlichkeit ist. No access
      1. 12. Daß dieses Sprechen der höchsten Wesenheit die höchste Wesenheit ist. No access
      1. 13 . Daß alles, wie es durch die höchste Wesenheit geschaffen wurde, so durch sie Bestand hat. No access
      1. 14. Daß sie in allem und durch alles ist und alles aus ihr und durch sie und in ihr ist. No access
      1. 15 . Was von ihr wesenhaft ausgesagt werden kann und was nicht. No access
      1. 16. Daß für sie gerecht sein dasselbe ist wie die Gerechtigkeit sein; und daß es sich ebenso verhält mit dem, was in ähnlicher Weise von ihr ausgesagt werden kann; und daß nichts von dem zeigt, wie be... No access
      1. 17. Daß sie so einfach ist, daß alles, was über ihr Wesen gesagt werden kann, in ihr ein- und dasselbe ist; und daß nichts von ihr wesenhaft ausgesagt werden kann, außer in dem Sinne des Was-Seins. No access
      1. 18. Daß sie ohne Anfang und ohne Ende ist. No access
      1. 19. Wie nichts vor ihr war oder nach ihr sein wird. No access
      1. 20. Daß sie an jedem Orte und zu jeder Zeit ist. No access
      1. 21. Daß sie an keinem Orte und zu keiner Zeit ist. No access
      1. 22. Auf welche Weise sie an jedem und keinem Orte und zu jeder und keiner Zeit ist. No access
      1. 23 . Wie besser verstanden werden kann, daß sie überall ist als an jedem Orte. No access
      1. 24. Wie besser verstanden werden kann, daß sie immer ist als zu jeder Zeit. No access
      1. 25 . Daß sie durch keine Akzidenzien veränderlich ist. No access
      1. 26. Inwiefern sie Substanz zu nennen ist; und daß sie außerhalb jeder Substanz ist; und daß sie auf einzigartige Weise ist, was immer sie ist. No access
      1. 27. Daß sie nicht enthalten ist in dem allgemeinen Traktat von den Substanzen, und dennoch Substanz und individueller Geist ist. No access
      1. 28. Daß dieser Geist schlechthin ist und das Geschaffene mit ihm verglichennicht ist. No access
      1. 29. Daß sein Sprechen dasselbe ist wie er, und dennoch nicht zwei sind, sondern ein Geist. No access
      1. 30. Daß dieses Sprechen nicht aus mehreren Worten besteht, sondern ein Wort ist No access
      1. 31. Daß dieses Wort nicht eine Ähnlichkeit des Geschaffenen ist, sondern die Wahrheit des Wesens, das Geschaffene hingegen eine Art von Nachahmung der Wahrheit; und welche Naturen mehr und vorzügliche... No access
      1. 32. Daß der höchste Geist sich selbst durch das gleichewige Wort spricht. No access
      1. 33. Daß er durch ein Wort sich und, was er gemacht hat, spricht No access
      1. 34. Wie es scheinen kann, daß er durch sein Wort die Schöpfung spricht No access
      1. 35 . Daß, was immer geschaffen wurde, in seinem Wort und Wissen Leben und Wahrheit ist. No access
      1. 36 . Auf wie unbegreifliche Weise er die von ihm geschaffenen Dinge spricht oder weiß. No access
      1. 37. Daß, was immer er zur Schöpfung ist, das auch sein Wort ist; jedoch nicht beide zugleich in der Mehrzahl. No access
      1. 38 . Daß nicht gesagt werden kann, was " zwei" sie sind, obwohl es notwendig ist, daß sie zwei sind No access
      1. 39. Daß dieses Wort vom höchsten Geiste durch Geborenwerden stammt No access
      1. 40. Daß jener im wahrsten Sinne Elter ist und dieses Kind. No access
      1. 41. Daß jener im wahrsten Sinne zeugt, dieses gezeugt wird. No access
      1. 42. Daß es im wahrsten Sinne dem einen zukommt, Erzeuger und Vater zu sein, dem anderen Gezeugter und Sohn. No access
      1. 43 . Nochmalige Erwägung der Gemeinsamkeit beider und der Eigentümlichkeiten der einzelnen. No access
      1. 44. Wie der eine die Wesenheit des anderen ist. No access
      1. 45 . Daß passender der Sohn die Wesenheit des Vaters als der Vater die des Sohnes genannt wird ; und daß ähnlich der Sohn des Vaters Kraft und Weisheit und ähnliches ist. No access
      1. 46. Wie einiges von dem, was auf diese Weise vorgebracht wird, auch anders verstanden werden kann. No access
      1. 47. Daß der Sohn die Erkenntnis der Erkenntnis und die Wahrheit der Wahrheit ist; und ähnlich von ähnlichem. No access
      1. 48. Daß unter dem Bewußtsein der Vater verstanden wird, wie unter der Erkenntnis der Sohn; und auf welche Weise der Sohn die Erkenntnis oder Weisheit des Bewußtseins und das Bewußtsein des Vaters und ... No access
      1. 49. Daß der höchste Geist sich liebt. No access
      1. 50. Daß diese Liebe in gleicher Weise vom Vater und Sohne ausgeht. No access
      1. 51. Daß jeder von beiden mit gleicher Liebe sich und den andern liebt. No access
      1. 52. Daß diese Liebe so groß ist wie der höchste Geist. No access
      1. 53 . Daß diese Liebe dasselbe ist, was der höchste Geist ist, und dennoch mit dem Vater und dem Sohne ein Geist No access
      1. 54. Daß sie ganz vom Vater ausgeht, ganz vom Sohne, und dennoch nur eine Liebe ist. No access
      1. 55 . Daß sie nicht ihr Sohn ist. No access
      1. 56. Daß der Vater allein Erzeuger und ungezeugt ist, der Sohn alleingezeugt, die Liebe allein weder gezeugt noch ungezeugt. No access
      1. 57 . Daß diese Liebe so ungeschaffen und Schöpfer ist wie der Vater und der Sohn, und dennoch mit ihnen nicht drei, sondern ein Ungeschaffener und ein Schöpfer ; und daß sie der Geist des Vaters und d... No access
      1. 58 . Daß, wie der Sohn die Wesenheit oder die Weisheit des Vaters ist in dem Sinne, daß er dieselbe Wesenheit oder Weisheit hat wie der Vater, so dieser Geist die Wesenheit und die Weisheit und Ähnlie... No access
      1. 59. Daß der Vater und der Sohn und ihr Geist gleicherweise in einandersind. No access
      1. 60. Daß keiner von ihnen des anderen bedarf zum Bewußtwerden oder Erkennen oder Lieben, weil jeder einzelne Bewußtsein und Erkenntnisund Liebe ist und was immer der höchsten Wesenheit notwendig innewo... No access
      1. 61. Daß jedoch nicht drei sind, sondern einer, sei es Vater oder Sohn oder beider Geist. No access
      1. 62. Wie aus ihnen scheinbar viele Söhne geboren werden. No access
      1. 63. Inwiefern da nur einer des einen (Sohn) ist. No access
      1. 64. Daß das, obgleich es unerklärlich ist, dennoch geglaubt werden muß. No access
      1. 65 . Wie über die unaussprechliche Sache Wahres erörtert wurde. No access
      1. 66. Daß man durch den vernünftigen Geist am meisten an die Erkenntnis der höchsten Wesenheit herankommt. No access
      1. 67. Daß dieser Geist ihr Spiegel und ihr Abbild ist. No access
      1. 68 . Daß das vernünftige Geschöpf sie zu lieben geschaffen wurde No access
      1. 69. Daß die Seele, die sie immer liebt, einmal wahrhaft selig lebt. No access
      1. 70. Daß jene der sie liebenden (Seele) sich selbst zum Lohne schenkt. No access
      1. 71. Daß die jene verachtende ewig unglücklich sein wird. No access
      1. 72. Daß jede menschliche Seele unsterblich ist. No access
      1. 73. Daß sie entweder immer unglücklich oder einmal wahrhaft seligist No access
      1. 74. Daß keine Seele ungerechterweise des höchsten Gutes beraubt wird; und daß nach diesem durchaus gestrebt werden muß No access
      1. 75. Daß die höchste Wesenheit erhofft werden muß. No access
      1. 76. Daß man an sie glauben muß. No access
      1. 77. Daß man in gleicher Weise an den Vater und den Sohn und ihren Geist und an jeden einzelnen und an -die drei zusammen glauben muß. No access
      1. 78. Welcher Glaube lebendig und welcher tot ist. No access
      1. 79. Was " drei" die höchste Wesenheit irgendwie genannt werden kann. No access
      1. 80. Daß diese über alles herrscht und alles lenkt und der alleinige Gott ist. No access

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