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Die Gottesfrage im neuzeitlichen Atheismus
- Editors:
- | |
- Series:
- Ferdinand Ulrich. Werke aus dem Nachlass, Volume 1
- Publisher:
- 10.10.2025
Summary
Ulrich approaches modern atheism in an unusual way. He succeeds in engaging with the criticism of Christian faith in a reflective and fruitful way. In this way he enters into a dialogue at eye level that revolves around the central question of who God could be for people if they had freed themselves from all self-made images of God and projections. Ulrich's interpretations of Feuerbach, Marx and especially Nietzsche open up new paths for research by confronting these thinkers with the tradition of a Christian interpretation of being and thus bringing common concerns to light.
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2025
- Publication date
- 10.10.2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-98989-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-98990-6
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Ferdinand Ulrich. Werke aus dem Nachlass
- Volume
- 1
- Language
- German
- Pages
- 280
- Product type
- Edited Book
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- Editorische Notiz No access Pages 11 - 14 Stefan Oster, Manuel Schlögl, Andrea Schwemmer
- Einleitung No access Pages 15 - 20 Manuel Schlögl
- Ferdinand Ulrich
- I. Der apriorische Seinsbezug des intellectus humanus und das theologische Apriori. No access
- II. Die Seinserfahrung der griechischen Metaphysik (Plato und Aristoteles). No access
- III. Das theologische Apriori der Seinserfahrung. No access
- IV. Das Versuchungsgeschehen des Atheismus. No access
- V. Das Seinsdenken und die Problematik des neuzeitlichen Atheismus. No access
- VI. Die Konsequenzen im Hinblick auf den neuzeitlichen Atheismus. No access
- 1. Die je grössere Wahrheit und Liebe. No access
- 2. Die verborgene Wahrheit. No access
- Ferdinand Ulrich
- 1. Herkunft und Zukunft des Denkens in der Interpretation. No access
- 2. Das Sein in der transzendentalen Erfahrung neuzeitlicher Metaphysik. No access
- II. Die Logisierung des Seins in seiner transzendentalen Selbstmanifestation. No access
- 1. Der Mensch im Abfall von der «Idee». No access
- 2. Das Missverständnis der platonischen Seinserfahrung. No access
- IV. Die Aufhebung der Eigenwirksamkeit menschlicher Freiheit. No access
- 1. Die Selbstentwertung der obersten Werte. No access
- 2. Gotteserfahrung «im» Nihilismus. Das unausdrückliche Ringen um den Gott der Liebe. No access
- 3. Der Mensch in der Krise des Nihilismus. No access
- VI. Die Geburt des «Willens zur Macht». No access
- VII. Der Über-Mensch. No access
- 1. Das «Wahre» und der «Wille zur Macht». No access
- 2. Das «Gute» und der «Wille zur Macht». No access
- 3. Der «Wille zur Macht» als «Kunst». No access
- 4. Geist und Fleisch. No access
- IX. Die «ewige Wiederkunft des Gleichen» und die Vollendung des «Willens zur Macht». No access
- X. Macht und Seinsgehorsam. No access
- Ferdinand Ulrich
- 1. „Im Anfang war der Unsinn“. No access
- 2. Gott als vorausgesetzte Projektion der entmächtigten Freiheit. No access
- 3. Die pseudo-göttliche Selbstmitteilung „Gottes“ an das Endliche im „Ja und Nein zugleich“: der Widerspruch im Sein als Gabe. No access
- 4. Die Spaltung der Einheit von Reichtum und Armut, Leben und Tod im geschaffenen Sein als Liebe: das Sein als Totgeburt Gottes. No access
- 1. Gott als jenseitiger Ort des „Wahren“, „Guten“ und „Schönen“. Die gegenständliche Dissoziation von „Wahrheit und Lüge“, „Gut und Böse“, „Schönheit und Schein“. No access
- 2. Der Unglaube des unschöpferischen Menschen an das Werdende: der tote Himmel und die negierte Leiblichkeit. No access
- 3. Die fruchtlose Freiheit und die Verewigung des Seins gegen seine Kenosis in Unwahrheit, Schuld und Schein. No access
- 4. Die Dialektik von „Vergottung“ und „Entgottung“ des Daseins: Transzendenz als eine Form des „Willens zur Macht“. No access
- 1. Die Rede vom „toten Gott“ aus dem Vertrauen zum absoluten Ja im Endlichen als Endlichen. No access
- a) Der jenseitige Gott und die dissoziierte Zeit der Unfreiheit. No access
- b) Moral als Kompensation für den „toten Gott“. No access
- c) Der Ursprung der Gottlosigkeit in „Gott“ und die versuchte Rechtfertigung des Atheismus durch Moral. No access
- 3. „Sein = Nichts“ und die nihilistische Vergeblichkeit der sinnlosen Welt. No access
- 4. Die Unfähigkeit des Nihilismus zur absoluten Bejahung des Endlichen als Endlichen. No access
- 5. Die Zweideutigkeit des nihilistischen „Umsonst“. No access
- 1. Der Über-Mensch als Geburtsort des absoluten Ja im Endlichen als Endlichen. No access
- 2. Der Über-Mensch als Antichrist und Antinihilist: Ort der atheistischen Kenosis des Seins. No access
- 3. Der „Wille zur Macht“ als personale Gestalt „reiner Endlichkeit“? Das Heil in der Sinnlosigkeit. No access
- 1. Die restlose Präsenz des Sinnes im Werden und die „ewige Wiederkehr des Gleichen“. No access
- 2. Der ja-sagende „Wille zur Macht“: eine verborgene Ekklesiologie? No access
- 3. Die post-atheistische Sinngebung und die Perversion ihrer immanenten ‚kirchlichen Struktur‘. No access
- 4. Die Ohnmacht des Umsonst-Schenkens durch die Negation des Empfangen-habens. No access
- 5. Nietzsche und die „Armut des Reichsten“. No access
- Ferdinand Ulrich
- 1. Gotteserkenntnis und Gotteserfahrung: die Implikation von Aussage und Entscheidung in der aufgegebenen Thematik. No access
- 2. Die gewandelte Struktur der Gotteserkenntnis in der Begegnung mit dem Atheismus. No access
- 1. Der Mensch in seiner geschichtlichen Existenz als personale Repräsentation der Analogie des Seins. No access
- 2. Die Auslegung der Analogie des Seins als Darstellung des freien Selbstvollzugs menschlicher Existenz: der apriorische Entwurf und seine geschichtliche Konkretion. No access
- 3. Das Wort des Menschen als personale Figur der Seinsanalogie und der Gotteserfahrung. No access
- 4. Die Analogie des Seins als Weg der Gotteserkenntnis und als transzendentale Struktur menschlicher Selbstverwirklichung. No access
- 5. Die anthropologische Ortsbestimmung der Seinspositivität in der Negativität des Atheismus. No access
- 1. Das transzendentale Apriori des Atheismus und seine vom Ansatz her aufgegebene Selbstüberwindung. No access
- a) Die inkarnatorische Entfaltung des Seins und die Verkehrung ihres theologischen Apriori. No access
- b) Die Einheit des Seins als endliche Mannigfaltigkeit. Die neue Gestalt der Analogie des Seins im Sinne der innerweltlichen Selbsterschließung des Seienden durch die Subjektivität. No access
- c) Ich-Du, Subjekt-Objekt und die verborgene Gotteserfahrung des Atheismus. No access
- d) Die verwandelte Auslegung der Kontingenz durch das Schema der „personalen Seinsanalogie“: als „Nicht-Ich“. Ihre Zweideutigkeit und der verhüllte Ansatz zur Transzendenz. No access
- 3. K. MARX und sein Ringen um die „befreite Freiheit“ gegen Gott. Die Gestalt des „Arbeiters“ als personale, geschichtliche Tat der „erlösten“ Seinsanalogie. No access
- 4. NIETZSCHES „Wille zur Macht“ als Durchbruch zum enthypostasierten Sein als Liebe und seine Aufhebung durch den verweigerten Seinsgehorsam der Freiheit. No access
- 1. Das transzendentale Apriori des Neopositivismus, des wissenschaftlichen Empirismus und der Sprachanalyse. No access
- 2. Die „analytische Schule“, die „mehrwertige Logik“, der Pragmatismus. No access
- 1. Die Situation M. HEIDEGGERS. No access
- 2. Das Denken J. P. SARTREs in der Ek-stasis der ontologischen Differenz. Die verborgene Thematik der Seinsanalogie. No access
- 3. JASPERS: Gotteserfahrung und Chiffre. No access
- 1. Das Geheimnis des je größeren Gottes als verborgene Ermöglichung des Atheismus. No access
- 2. Der Atheismus und die „entmythologisierte Gotteserkenntnis“. No access
- 3. Der Atheismus als Gericht und Gnade endlicher Gotteserkenntnis. No access
- Ferdinand Ulrich
- I. Die Kirche als der Ort, an dem der Mensch als Atheist mit Gott versöhnt ist. No access
- II. Kirchliche Freiheit tut den „ersten Schritt“: voraussetzungslose „Autorität“! No access
- III. Kirche als Mutter und Virgo: Geburtsstätte des absoluten Lebens in der Welt (Dei Genitrix). No access
- IV. Kirche im göttlichen Heute. No access
- V. Kirche als Antwort auf den atheistischen Humanismus. No access
- VI. Transzendenz auf Kosten der Endlichkeit. No access
- VII. Zukunft als Projektion. No access
- VIII. Atheismus der Kirche. No access
- IX. „Außerhalb der Kirche kein Heil“. No access
- X. Die Freiheit des Anfangs. No access
- Weiterführende Literatur zum Thema No access Pages 279 - 280




